Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) ist in Version 2.5 erschienen, die vor allem eine verbesserte Sicherheit bietet. Dafür können die Daten bereits gesichert auf den Master-Server übertragen werden. Zudem soll es mit der neuen Version der Open-Source-Software einfacher sein, große Mengen Daten zu sichern.
Symantec stellt mit der Windows-Software "Norton Save & Restore" ein verbessertes Backup-Programm zur Verfügung. Im Gegensatz zu Norton Ghost 10.0 können nicht nur komplette Festplatten gesichert werden, sondern jetzt auch einzelne Dateien und Ordner.
Im Juni 2006 will Microsoft das bereits angekündigte Sicherheitsprodukt OneCare Live auf den Markt bringen, das dann jährlich mit 49,95 US-Dollar zu Buche schlägt. Windows OneCare Live umfasst einen Virenscanner, eine Personal Firewall sowie Backup-Funktionen für Windows, um das Betriebssystem bequem pflegen zu können.
Mit cc Personality bietet das Bonner IT-Unternehmen CebiCon ein Backup-Werkzeug an, das Einstellungen von Windows-Systemen speichert und diese gezielt wieder herstellen können soll. Dies verspricht etwa einen einfachen Wechsel auf eine neue Windows-Version.
Der Festplattenhersteller Seagate übernimmt mit Mirra einen Spezialisten von Kopierschutzlösungen, der den Umgang mit geschützten Dateien im privaten und geschäftlichen Bereich vereinfachen soll.
Mit einer neuen Version der Imaging-Software Norton Ghost will Symantec das Anlegen von Backups für die Nutzer vereinfachen. Dazu kann Norton Ghost 10 automatisch Speicherpunkte anlegen, zu denen man jederzeit zurückkehren kann. Außerdem wurde der Umgang mit externen Datenträgern verbessert und die gesicherten Daten werden nun verschlüsselt.
IBM will mit einer neuen Software die auf Notebooks gespeicherten Informationen vor Computerviren, Datenkorruption und versehentlicher Löschung schützen. Dazu setzt IBM bei "Continuous Data Protection" auf Echtzeit-Backups.
Mit der OneTouch II Small Business Edition richtet sich Maxtor speziell an Kleinunternehmen. Die externe Festplatte mit einer Kapazität von 200 GByte soll automatische Backups sowie die schnelle Wiederherstellung von Daten ermöglichen.
Microsoft bietet eine Beta-Version des Data Protection Manager (DPM) zum Download an. Damit lassen sich Backups vom Windows-Server im Netz auf Festplatte erzeugen. Dabei verspricht Microsoft eine kinderleichte Handhabung, nutzt das System doch verstärkt Windows-Techniken wie Shadow-Copies und Active Directory.
Der Speicheranbieter Quantum stattet seine festplattenbasierten Backup-Systeme der DX-Reihe mit einer schnellen Hardware-Datenkompression aus. Die "Optyon In-Line Data Compression" soll den bisher in diesem Bereich eingesetzten Softwarelösungen deutlich überlegen sein und die nutzbare Kapazität der DX-Systeme ohne Leistungseinbuße verdoppeln können.
Arkeia zeigt auf der CeBIT seine neue Linux-Backup-Software Arkeia Server Backup 2. Mit einem Preismodell, das auf der zu sichernden Datenmenge beruht, soll die Software besonders auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen mit zentralen Linux-Servern zugeschnitten sein.
Mit der 2,5-Festplatte TouchMe erweitert TEAC seine Produktfamilie um eine neue Version externer Festplatten, die per Knopfdruck und in Zusammenarbeit mit einer Windowssoftware vordefinierte Daten speichern bzw. zurücksichern können.
Mit dem neuen True Image Server 8.0 für Linux bietet Acronis jetzt eine Lösung an, die es nun auch unter Linux erlaubt, im laufenden Serverbetrieb ein exaktes Abbild einer Festplatte für ein komplettes Backup zu erzeugen. So lassen sich bei Bedarf alle Inhalte, einschließlich Betriebssystem, Programmen und der persönlichen Dateien und Einstellungen, wiederherstellen.
Mit der Ankündigung von Norton Ghost 9.0 steht nun fest, dass Symantec die durch die PowerQuest-Übernahme aufgekauften Produkte der Drive-Image-Familie beerdigt. Symantec verkündet vollmundig, dass die Drive-Image-Technik in Norton Ghost integriert wurde. Das bedeutet im Klartext, dass die wesentlichen Neuerungen von Ghost 9.0 bereits aus Drive Image 7.0 bekannt sind.
Archiware präsentiert mit PresStore als erster Hersteller eine plattformunabhängige Backup- und Archivlösung auf Basis der Blu-Ray-Disc. Die optischen Speichermedien bieten Kapazitäten von bis zu 23 GByte pro Medium.
Blue Nomad bringt mit BackupBuddy 2.0 eine neue Version des HotSync-Backup-Tools für PalmOS-Geräte auf den Markt, die nun mehrere Backup-Generationen anlegt, um zu einer beliebigen zu wechseln. Die Windows-Software klinkt sich in den HotSync-Vorgang ein und sichert sämtliche Daten auf dem PC, während die normale Backup-Funktion des HotSync-Managers dazu neigt, manche Konfigurationsdateien nicht zu speichern.
IBM hat mit dem "Total Storage Global Mirror" ein System vorgestellt, mit dem man im auch im Großschadensfall seine Daten retten kann. Dies wird durch die Spiegelung der Datenmengen über große Distanzen ermöglicht. Bisher halfen vor allem Geschwindigkeitsnachteile Unternehmen ab, auf diese Weise große Datenmengen zu sichern.
Dantz zeigt auf der CeBIT 2004 erstmals die deutsche Version von Retrospect 6.0, der Nummer eins unter den Backup- und Restore-Softwares für Macintosh. In Deutschland ist Retrospect 6.0 ab dem 13. April 2004 im Channel, in Apple Stores und elektronisch verfügbar.
Die bereits im November 2003 in Aussicht gestellten, auf blauem Laser und Sonys eigenem Medien-Format "Professional Disc for DATA" (PDD) basierenden optischen Laufwerke werden ab Mai/Juni 2004 zumindest in Japan nicht mehr nur an Hersteller, sondern regulär an den Handel ausgeliefert. Die einseitig zu beschreibenden Datenträger fassen 23,3 GByte Daten, sind als ein- und mehrmalig beschreibbare Versionen erhältlich und jeweils in einer luftdicht verschlossenen Hülle verpackt.
Unter dem Namen "Secure Data Service" (SDS) hat die Interxion Telecom GmbH einen neuen Datensicherungsdienst in Deutschland gestartet. Mit dem SDS-Dienst können Unternehmen ihre wichtigen Betriebsdaten über das Internet im Rechenzentrum von Interxion in Frankfurt am Main sichern und im Notfall von dort wieder zurückholen.
Der Webhoster Strato hat ein Web-Wiederherstellungs-Werkzeug ("Backup Control") vorgestellt, mit dem die eigenen Webseiten per FTP in den vorherigen Bearbeitungszustand zurückgesetzt werden können. Strato erstellt hierfür automatisch Backups, die die "Premium"-Kunden abrufen können.
Seagate hat externe Festplatten vorgestellt, die über eine integrierte Backup-Funktion verfügen, die zusammen mit einer Windows-Backup-Software auf Knopfdruck Datenbestände sichert und wieder herstellt.
Iomega bringt drei neue Tape Autoloader auf den Markt. Zusammen mit den NAS Servern von Iomega können die Iomega Tape Autoloader als Netzwerklösung für Backup auf Disk und Archivierung auf Band eingesetzt werden. Die Komplettlösung ist darauf ausgerichtet, Backup und Recovery zu beschleunigen, indem sie die NAS Server als neues Festplattensystem in das Backup-Szenario einbindet.
Maxtor hat neue Festplattenlaufwerke seiner OneTouch-Serie angekündigt. Die externen Geräte, die als signifikantes Merkmal einen kleinen Knopf aufweisen, mit denen der Software-gestützte Backupvorgang ausgelöst wird, sind nun mit höheren Kapazitäten verfügbar.
Mit ReVirt hat ein Forscherteam der Universität von Michigan ein System entwickelt, das anders als herkömmliche Backups Veränderungen von Computerinstallationen beliebig zurückspulen kann. Vornehmlich ist ReVirt dafür gedacht, Hackerangriffe nachvollziehen und nicht nur die Schäden wieder beseitigen zu können.
Imation hat mit der Auslieferung von LTO-(Linear-Tape-Open-)Ultrium-Generation-2-Bändern für Backupsysteme begonnen. Die Black Watch genannten Cartridges besitzen eine Kapazität von 400 GByte bei einem typischen Kompressionsverhältnis von 2:1 und einer nativen Kapazität von 200 GByte.
Sony hat die Erweiterung des AIT-Produktportfolios (Advanced Intelligent Tape) angekündigt und zwei neue Bandlaufwerke mit ATAPI-Schnittstelle vorgestellt. Mit den neuen Laufwerken sollen Hersteller von Servern der Einstiegsklasse und Endkunden ihre Daten sichern können. Im letzten Jahr wurden bereits AIT-1-Laufwerke mit ATAPI-Schnittstelle vorgestellt.
Die Arkeia Corporation bietet mit Arkeia Light jetzt eine kostenlose, aber voll funktionsfähige Version der Backup-Software Arkeia 5 an, die für Open-Source-Umgebungen ausgelegt ist. Diese zeitlich unbegrenzte Vollversion der Profi-Version von Arkeia ist für einen Linux-Server ausgelegt, der mit einem einfachen SCSI-Bandlaufwerk und zwei Clients vom Typ Linux, FreeBSD, BSD/OS, OpenBSD, NetBSD und/oder einem Desktop-Computer mit MS Windows verbunden ist. Ab Anfang 2003 soll auch MacOS X unterstützt werden.
Veritas Software hat erstmals in einer Konfiguration mit Lösungen von Brocade, Emulex, Oracle, StorageTek und Sun Microsystems das Backup einer Oracle-9i-Datenbank mit 2 Terabyte Volumen in weniger als einer Stunde realisiert. Vor allem Unternehmen mit kleinen Backup-Fenstern und hohen Ansprüchen an die Verfügbarkeit ihrer Datenbank-Daten will man so neue Lösungen anbieten.
Quantum hat in Zusammenarbeit mit einigen Speicherherstellern und Ausrüstern die Enhanced Backup Solutions Initiative (EBSI) gegründet. EBSI soll sich als offene Kooperationsgemeinschaft kosteneffektiven Datensicherungslösungen auf der Basis fortschrittlichster Backuptechniken in den Bereichen Soft- und Hardware widmen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen neben Quantum als Initiator auch Atempo, Legato Systems, Network Appliance, OTG Software und Qlogic.
Die Arkeia Corporation bietet jetzt eine erste Betaversion ihrer neuen Backup-Software Arkeia 5 zum Download an. Arkeia 5 kommt mit einer komplett überarbeiteten Programmarchitektur und beinhaltet neue anwenderorientierte Features. Dabei stehen die Elemente Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit im Vordergrund. Die Beta von Arkeia 5 steht zum Test für die Betriebssysteme Red Hat Linux 6.2, Suse Linux 7.1 und Mandrake Linux 7.2 zur Verfügung.
Die TOLIS Group will mit der Auslieferung von BRU-Pro 2.0, einer Backuplösung für Linux, am 19. März 2002 beginnen. Das System soll hochzuverlässige Backups und Wiederherstellungen der entsprechenden Daten im Schadensfall ermöglichen.
Die Lobster Network Storage AG will am nächsten Montag, den 17. Dezember 2001, Insolvenz wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beim zuständigen Amtsgericht beantragen. Schon am 12. Dezember hatte der Lösungsanbieter für Datenspeicherung und Datensicherung vor der Insolvenzgefahr gewarnt.
Auf der PC Expo in New York haben Mission Critical Linux und PowerQuest ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Erstes Produkt ist eine Backup- und Wiederherstellungslösung für Unternehmen. Das Produkt basiert auf Linux und arbeitet mit der von PowerQuest entwickelten Imaging- und Wiederherstellungstechnik, die es erlaubt, beispielsweise Serverdaten auf die kapazitätsmäßig vorteilhafte DVD-RAM zu sichern und lästige und angesichts stark wachsender Festplattenkapazitäten ins Hintertreffen geratene Bandspeicherlösungen zu ersetzen.
Mit QuikSync 3 bringt Iomega in den USA erstmals eine Version des Backup-Programms heraus, das nicht nur mit Iomega-Hardware funktioniert. Alle Vorversionen waren auf den Einsatz mit Laufwerken von Iomega beschränkt. Die Software legt automatisch Sicherungen von veränderten Dateien an und sorgt so für aktuelle Backups.
Enhanced Software Technologies zeigt auf der LinuxWorld seine neue Linux-basierte Backup-Lösung BRU-Pro. Die Software soll die Produktpalette von EST um eine skalierbare, einfach zu bedienende und automatisierbare Cross-Plattform-fähige Backup-Lösung erweitern.
Bald Mountain Software hat die Vollversion seiner Backup-Software "BMS Backup" für BeOS nun zum kostenlosen Download freigegeben. BMS-Backup war zuvor kostenpflichtig.
Mit den TapeStor Travan Portable USB Tape Drives bietet Seagate zwei neue externe Bandlaufwerke zur Datensicherung, die per USB-Schnittstelle an stationäre oder mobile PCs und Macs angeschlossen werden. Im Gegensatz zu den von Seagate gebotenen externen Bandlaufwerken, die per Parallel-Port (Druckeranschluss) angeschlossen werden, sollen die Datenraten bei aktivierter Kompression deutlich höher liegen.
Die Backup-Software QuikSync 2 von Iomega legt automatisch ein Backup von Dateien an, sobald diese verändert wurden. So steht immer eine aktuelle Sicherung der wichtigen Daten und Dokumente bereit. Die Software verträgt sich jedoch nur mit Laufwerken von Iomega.
Festplatten verfügen heute über Kapazitäten, die vor zehn Jahren nicht einmal in Großrechneranlagen zu finden waren. Die Sicherung der auf Riesenfestplatten lagernden Datenmassen kann allerdings zu einem Problem werden, berichtet das Computermagazin c't in der Ausgabe 16/2000.
Die PowerQuest Corporation kündigt mit EasyRestore 3.02 das neueste Update der Systemwiederherstellungs-Software für Reseller und Unternehmen an. Das neueste Update unterstützt Windows 2000 Professional und Linux sowie Festplatten, die eine Speicherkapazität von mehr als 8,4 GB haben.
Adaptec hat eine neue Version von GoBack angekündigt, einer Software zum Schutz und zur Wiederherstellung der Windows-Systemdaten. GoBack 2.2 ist sowohl in einer Heim- als auch in einer Profi-Version speziell für Unternehmen und Ausbildungsstätten erhältlich, die zerpflückte Windows-Systeme schnell wieder flott bekommen müssen. Neben neuen Profi-Features bietet es erstmals Unterstützung für Microsofts Windows-98-Nachfolger Windows Millennium.
SilverLake Tech bietet mit OutBack Plus eine neue Backup-Lösung speziell für Anwender von Microsofts E-Mail-Programm Outlook und dem Internet Explorer. Die Sicherung kann manuell oder zeitgesteuert ausgeführt werden, um optimal vor Datenverlust zu schützen.
Etwa 258.000 kleine Unternehmen in Deutschland, England und Frankreich stehen vor dem finanziellen Ruin, wenn sie ihre Computerdaten verlieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die von Mori durchgeführt wurde.
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