Golem.de hat mit WebFWD-Leiter Pascal Finette über die ersten Projekte von Mozillas Inkubator gesprochen und gefragt, was WebFWD vom klassischen Startup-Helfer unterscheidet - geht es Mozilla doch nicht um Profit, sondern darum, das Web und die Welt besser zu machen.












Er hat viele Neuerungen rund um Firefox angestoßen und nicht nur den Browser verändert, sondern auch die Art, wie Innovationen in einem offenen Prozess entstehen. Nun verlässt Aza Raskin Mozilla und gründet ein eigenes Unternehmen, das die Gesundheit der Massen verbessern soll.
Wer ausgiebig mit Browsertabs arbeitet, kennt das: Manchmal ist es einfacher, ein neues Tab zu öffnen, als die gewünschte Seite in einem bereits geöffneten Tab zu finden. Mit Tab Candy will Mozilla Abhilfe schaffen.
Mit Firefox für Maemo 1.0 hat Mozilla eine erste stabile Version seines mobilen Browsers veröffentlicht. Die unter dem Namen Fennec entwickelte Software steht ab sofort für Nokias N900 zum Download bereit. Weitere Varianten von Firefox Mobile sollen im Laufe des Jahres 2010 folgen.
Noch in diesem Jahr ist die Veröffentlichung von Fennec 1.0 geplant, der mobilen Version von Firefox. In der kommenden Woche erscheint zunächst ein Release Candidate. Vorerst wird es Fennec nur für die Maemo-Plattform geben, erst im ersten Halbjahr 2010 ist eine Version für Windows Mobile geplant. Auch für Android ist Fennec geplant.
Mozillas mobiler Firefox Fennec macht Fortschritte. Die Entwickler haben eine vierte Beta von Fennec für Nokias Plattform Maemo veröffentlicht, die spürbare Verbesserungen verspricht.
Mozilla hat eine dritte Alphaversion seines mobilen Browsers Fennec für Windows Mobile veröffentlicht. Sie soll schneller starten und sie bringt einige neue Funktionen mit.
Mozilla hat seinen mobilen Browser Fennec in der Version 1.0 Beta 3 für Nokias Maemo-Internettablets veröffentlicht. Die Beta nutzt ein neues Theme und verspricht mehr Geschwindigkeit.
Mit der Veröffentlichung einer ersten Test-Pilot-Erweiterung öffnet Mozilla seine neue Plattform für Usability-Tests und sucht nach Probanden.
Nur wenige Wochen nach Veröffentlichung der ersten Vorschau auf Ubiquity 0.5 haben die Mozilla Labs die neue Version bereits fertiggestellt. Die Kommandozeile für Firefox lernt zusätzliche Sprachen, unterstützt natürlichere Kommandos und macht schon beim Tippen Vorschläge.
Mozilla hat zwei neue Entwicklerversionen seines mobilen Browsers Fennec für Windows Mobile und Nokias Linux-Distribution Maemo veröffentlicht. Dabei zeigt sich Fennec im neuen Outfit und geht schneller zu Werke.
Die Mozilla Labs geben eine Vorschau auf das nächste größere Update zu Ubiquity. Die Kommandozeile für Firefox lernt zusätzliche Sprachen und natürlichere Kommandos.
Die Mozilla Labs suchen im Rahmen ihrer Concept Series nach einer Alternative zum derzeit populären Tab-Konzept. Dazu wurde zusammen mit der Interaction Design Association und Johnny Holland zum Wettbewerb Design Challenge Summer 2009 aufgerufen.
Ubiquity soll in abgespeckter Form in Firefox integriert werden. Dazu arbeiten die Mozilla Labs an einem Prototypen von Taskfox, der Ubiquity-Kommandos in die sogenannte Awesomebar integriert. Nutzer können so aus der URL-Eingabe heraus direkt bestimmte Aktionen aufrufen.
Mit dem zwölften Milestone von Fennec legt Mozilla eine erste Betaversion des mobilen Browsers vor. Vor allem die Geschwindigkeit des Browsers wurde in der Beta verbessert.
Die kommende Version von Firefox wird die Versionsnummer 3.5 tragen. Firefox 3.1 wird somit nicht erscheinen. Das haben Mozillas Entwickler abschließend entschieden. Zudem gibt es einen neuen Prototypen für neue Tabs.
Mozilla hat eine erste Testversion des mobilen Webbrowsers Fennec für Windows Mobile veröffentlicht. Die Software ist zunächst auf HTCs Touch Pro optimiert und als Pre-Alpha zu betrachten.
Mozilla hat eine zweite Alphaversion des mobilen Firefox alias Fennec veröffentlicht. Die neue Version soll vor allem deutlich schneller sein als die erste Beta.
Mozilla und Symbian wollen die mobile Version von Firefox auf Symbian portieren und haben mit den Arbeiten begonnen. Bislang konzentrierte sich Mozilla auf Windows Mobile und Linux.
Mozilla Labs hat den Entwurf einer Roadmap für Ubiquity 0.2 vorgelegt. Erwogen wird unter anderem, die Kommandozeile für den Browser in Firefox 3.2 zu integrieren. Zudem soll Ubiquity künftig Mozillas E-Mail-Client Thunderbird bereichern.
Mozillas Browser soll humaner werden, am besten soll das Interface ganz verschwinden. So beschreibt Aza Raskin, der seit Anfang 2008 "Head of User Experience" bei Mozilla Labs ist, das Ziel seiner Arbeit. "Menschen fürchten sich oft vor Veränderungen", sagt Raskin im Gespräch mit Golem.de, aber nur was anders ist, könne auch besser sein.
Mozillas User-Interface-Team arbeitet derzeit an einem Konzept für neue Tabs in Firefox. Derzeit öffnet Firefox eine leere Seite und das sei definitiv nutzlos, so Raskin, der erste Ideen aus der Community zusammenfasst.
Mit Ubiquity hat Mozilla eine frühe Version eines neuen, noch experimentellen Bedienkonzepts für Firefox veröffentlicht. Verantwortlich für das neue Bedienkonzept zeichnet Aza Raskin, der bereits für Firefox Mobile eine neue Bedienung entwickelt hat.
Mozilla ruft alle Anwender dazu auf, Vorschläge für künftige Firefox-Versionen zu unterbreiten. Die Firefox-Macher erhoffen sich davon ganz neue Ansätze für die Browserbedienung sowie die Programmoberfläche künftiger Firefox-Versionen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass Interessierte weder Programmierer noch Mitglieder der Mozilla-Community sein müssen.
Von der mobilen Ausführung von Firefox liegt ein Konzeptmodell für die Bedienung des Handybrowsers vor, das sich für Mobiltelefone mit Touchscreen eignet. Dieser Ansatz könnte die Bedienung mobiler Browser revolutionieren, denn er weist einige Besonderheiten bei der Steuerung auf.
Die Mozilla Foundation stellt drei Kern-Entwickler der Firma Humanized ein, darunter auch Aza Raskin, Sohn des verstorbenen Apple-Interface-Designers Jef Raskin. Zugleich gibt Humanized seine Software Enso zum kostenlosen Download frei.
Die Musik-Website Songza dient als Demonstration einer "menschlichen Benutzerschnittstelle" ("human interface") und spielt auf Wunsch eine große Zahl an populären Musiktiteln kostenlos im Browser ab. Entwickelt wurde Songza vom 23-jährigen Aza Raskin, Sohn des 2005 verstorbenen Apple-Entwicklers Jef Raskin, zusammen mit Webentwickler Scott Robin.
Noch bevor die Android-Spielekonsole Ouya ausgeliefert wird, können sich die Besteller mit Zugriff auf einen 3D-Drucker das Gehäuse nach eigenen Wünschen fertigen lassen. Damit das klappt, beteiligt sich Makerbot.
(Android)
Die Android-Version von Grand Theft Auto 3 lässt sich wie ihr PC-Pendant relativ einfach mit Mods versehen. Mit der iOS-Version von GTA 3 ist das auch möglich, ebenfalls ohne vorher einen Jailbreak zu installieren.
(Gta)
HTC setzt bei seinem neuen Android-Smartphone Desire X vor allem auf die Kamera, denn die soll auch bei wenig Licht noch gute Bilder machen.
(Htc Desire X)
Offenbar ist kein Spiele-PC leistungsstark genug, um Sim City zu berechnen. Also muss EA einen Teil der Arbeit in die Cloud auslagern - das ist jedenfalls die Argumentationslinie des Entwicklerstudios Maxis. Im Zuge dessen bekommt Sim City 5 einen Always-Online-Kopierschutz.
(Simcity 5)
Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.
(Simfy)
Sony hat bisher für keines seiner Android-Smartphones ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean angekündigt. Allerdings ist bereits entschieden, dass das Xperia Arc S und das Xperia Mini Pro kein Update auf Android 4.1 erhalten werden.
(Sony Xperia Arc S)
E-Mail an news@golem.de