Firefox bietet seit langem einen Modus für privates Surfen, doch während andere Browser diese Funktion auf ein Fenster beschränken, gilt der Modus bei Firefox für alle offenen Fenster und Tabs. Das soll sich nun ändern.
Microsoft und Apple streiten über die von Apple geforderte Umsatzbeteiligung von 30 Prozent für Software, die über Apples App Store verteilt wird. Ein längst fertiges Update für Microsofts Skydrive-App erscheint dadurch nicht, eigentlich soll es dabei aber um Office für iOS gehen.
Londons Taxis sollen unter dem Namen Cabwifi ab dem kommenden Jahr Fahrgästen einen kostenlosen Internetzugang per WLAN anbieten. Das Startup Eyetease hat die dafür notwendige Genehmigung von Transport for London erhalten.
Die Facebook-Tochter Instagram hat die Unterstützung für Twitter-Cards deaktiviert. Die Folge: Instagram-Fotos erscheinen nicht mehr direkt im Twitter-Feed.
Mit Silicon Nanophotonics will IBM dem Bau von Computerchips, die sowohl optische als auch elektrische Schaltkreise enthalten, ein wesentliches Stück nähergekommen sein. Auf diese Art und Weise sollen sich deutlich schnellere Chips herstellen lassen.
Guido van Rossum, Schöpfer der Programmiersprache Python, verlässt Google. Er fängt zum Jahreswechsel beim Cloud-Storage-Anbieter Dropbox an.
Apple will ab dem nächsten Jahr wieder einige Produkte in den USA fertigen lassen, kündigte Apple-Chef Tim Cook in einem Interview an. Bereits einige der neuen iMacs werden in den USA gefertigt.
Die Europäische Kommission hat gegen sieben internationale Konzerne Geldbußen von insgesamt 1,47 Milliarden Euro verhängt. Die Hersteller von Bildröhren für Fernseher und Computermonitore sollen zwei Kartelle gebildet haben.
Microsofts experimentelles soziales Netzwerk Socl steht ab sofort in einer neuen Version zur Verfügung, die nun auch für alle Interessierten offen ist. Socl entsteht in Microsofts Fuse Labs und ist ausdrücklich ein Experiment.
Die drei MySQL-Gründer Michael "Monty" Widenius, David Axmark und Allan Larsson gründen die MariaDB Foundation als unabhängige Organisation, die die Interessen von MariaDB-Nutzern und Entwicklern wahren soll, einem Fork von MySQL.
Mit Mustern aus Nanorods will IBM Produkte fälschungssicher machen. Die winzigen Markierungen bilden farbliche Muster, die sich physikalisch nicht kopieren lassen. Sie können auf beliebige Gegenstände gedruckt werden.
Apple hat seine Office-Suite aktualisiert. Neuerungen gibt es vor allem in den iOS-Versionen von Pages, Numbers und Keynote.
Um sich stärker auf das Thema Mobilfunk zu konzentrieren, hat das Hamburger Unternehmen Freenet zwei Beteiligungen verkauft: den Onlinevermarkter FreeXmedia und das Onlinespielemagazin 4Players.
Die Audioplattform Soundcloud stellt nach mehreren Monaten Betatest ihre bislang als Soundcloud Next bezeichnete Version allen Nutzern zur Verfügung. Damit wird Soundcloud immer mehr zu einer Art sozialem Musiknetzwerk.
HP hat auf seiner Hausmesse Discover in Frankfurt am Main eine Reihe neuer Storage-Server vorgestellt. Sie basieren auf einer einheitlichen Storage-Architektur für alle Kundengrößen.
Der niederländische Zahlungsabwickler Adyen hat mit dem Shuttle ein mobiles Zahlungsterminal vorgestellt. Damit können in Kombination mit einem Smartphone überall Kartenzahlungen abgewickelt werden, erstmals auch per Chip und PIN. Im Kaufhaus spart der Kunde sich so vielleicht die Schlange an der Kasse.
Google erweitert seinen Kartendienst Maps nun auch in Deutschland um Gebäudekarten. Googles Indoor Maps umfassen einige Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Kaufhäuser.
Mit einem einfachen Trick ist es möglich, Nutzern Passwörter zu entlocken, zeigt der Blogger h43z. Er nutzt dazu ein von Neophasis zuvor entdecktes Problem, das durch die Standard-DOM-Methode preventDefault() in allen Browsern besteht.
Mozilla und Facebook haben ihre Facebook-Erweiterung für Firefox nun offiziell freigegeben. Sie nutzt das neue Social API des Browsers und integriert Facebook so direkt in Firefox.
Facebook verhandele über einen Kauf der Multi-Plattform-Messaging-App Whatsapp, meldet Techcrunch und beruft sich dabei auf mit den Vorgängen vertraute Personen.
Google und Amazon liefern sich derzeit einen regelrechten Preiskampf in Sachen Cloud-Speicher. Erst senkte Google Anfang der Woche die Preise, dann zog Amazon nach, und nun reagiert Google mit einer weiteren Preissenkung, um Amazon zu unterbieten.
Die IETF hat einen ersten Entwurf für HTTP/2.0 veröffentlicht. Dieser entspricht Googles SPDY.
Mit der AWS Data Pipeline hat Amazon einen Dienst vorgestellt, der Daten automatisch von einem zum anderen System verschieben und auch verarbeiten kann. Das funktioniert mit Daten in Amazons Cloud ebenso wie mit Daten auf anderen Rechnern.
Mit einer einfachen E-Mail, die der Adressat öffnet, ohne darin etwas anzuklicken, lassen sich Router verschiedener Hersteller kompromittieren. Schuld daran seien aber nicht die Routerhersteller, sondern die Anbieter der E-Mail-Clients, allen voran Apple, so der Entdecker der Sicherheitslücke.
Heimlich, still und leise hat die Deutsche Telekom IPv6 eingeführt. Seit September 2012 werden IPv6-Adressen per Dual-Stack an Endkunden verteilt.
Wolfram Research hat Mathematica in der Version 9 veröffentlicht. Größte Neuerung ist das Wolfram Predictive Interface, eine Technik, die Nutzern der Software in jeder Situation sinnvolle Vorschläge machen soll, auch solchen, die viel Erfahrung mit Mathematica haben.
Mit Redshift hat Amazon ein Datawarehouse in der Cloud angekündigt, das rund zehnmal schneller sein soll als bisher verfügbare Lösungen und dabei nur ein Zehntel kosten. Bis zu 1,6 Petabyte Daten lassen sich darin speichern und per SQL abfragen.
Amazon hat auf seiner Kunden- und Partnerkonferenz AWS re:invent eine deutliche Preissenkung für seine Cloud-Speicherplattform S3 angekündigt. Je nach Speichervolumen sinken die Preise um 24 bis 27,8 Prozent.
Ein übergreifendes Datenformat für elektronische Rechnungen ("ZUGFeRD") soll das Rechnungswesen effizienter machen. Die Daten sollen in PDF-Dateien eingebettet werden, so dass die Rechnung automatisch verbucht werden kann.
Unter dem Namen Windows Blue arbeitet Microsoft angeblich an der nächsten Windows-Generation. Diese soll extrem günstig, eventuell sogar kostenlos verteilt und dann jährlich aktualisiert werden.
Googles E-Mail-Dienst GMail integriert ab sofort den Cloud-Speicherdienst Google Drive. So lassen sich Dateien von bis zu 10 GByte Größe per E-Mail weitergeben.
Das US-Cert warnt vor einer Hintertür in Druckern von Samsung sowie einigen Druckern von Dell, die von Samsung gefertigt werden. Sie verfügen über einen fest eingebauten Adminstrator-Account mit einem einheitlichen, nicht änderbaren Passwort.
Das W3C hat mit Peter Swire einen neuen Kovorsitzenden für die Arbeitsgruppe "Do Not Track" benannt. Swire soll mit seiner Erfahrung helfen, einen Konsens der unterschiedlichen Lager zu erzielen.
Unter dem Namen "Firefox mit MSN" bietet Mozilla nun eine spezielle Firefox-Version an, in die Microsofts MSN fest integriert ist. Microsofts Bing ist als Standardsuchmaschine eingestellt.
Spät in der Nacht von Donnerstag auf Freitag soll das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage im Bundestag diskutiert werden. Urheberrechtsexperten lehnen das Gesetz entschieden ab, es sei nicht durchdacht, und es fehle jede Grundlage.
Der Filehoster Rapidshare hat seine Software Rapiddrive in der Version 1.0 veröffentlicht, mit der sich der Cloud-Speicher des Anbieters einfacher nutzen lassen soll. Rapidshare orientiert sich dabei an Dropbox und nutzt den Schritt auch, um sich vom Images des Sharehosters zu entfernen.
Die freie Web-Analyse-Software Piwik enthielt eine Hintertür, die es Angreifern ermöglichte, beliebigen PHP-Code auf einem Server auszuführen. Mittlerweile steht eine korrigierte Version zum Download bereit.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 18 veröffentlicht. Die neue Browserversion verfügt mit Ionmonkey über einen neuen JIT-Compiler für Javascript, kann unsichere Inhalte auf sicheren Websites blockieren und sieht auf hochauflösenden Displays schärfer aus.
Google senkt die Preise für diverse Cloud-Dienste und bietet diese künftig auch aus europäischen Rechenzentren an. Das gilt unter anderem für Google Cloud Storage, das Google auch um eine Version zur Datenarchivierung ergänzt.
Oracle startet mit dem Nashorn Project die Entwicklung einer freien Javascript-Engine, die in Java geschrieben ist. Die Entwicklung soll im Rahmen von OpenJDK erfolgen.
Apple hat die europäische Marke "Lightning" von Harley-Davidson zum Teil übernommen. Apple verwendet den Begriff für den neuen Anschluss am iPhone 5 und iPad sowie iPad Mini.
Amazon erweitert die Unterstützung der über den AWS Marketplace verfügbaren Betriebssysteme für seine Cloud-Hostingplattform EC2. Ab sofort können auch Systeme mit FreeBSD, CentOS und Debian gestartet werden.
Facebook bereitet möglicherweise den Start eines externen Werbenetzwerks in Konkurrenz zu Google Adsense vor, darauf deuten geplante Änderungen an Facebooks Datenschutzerklärung hin.
Microsoft arbeitet seit einigen Jahren unter dem Codenamen "Midori" an einem komponentenbasierten Betriebssystem, das Windows ablösen könnte und nicht auf dem NT-Kernel basiert. In einem aktuellen Forschungsartikel wird auf das Projekt Bezug genommen.
Google hat eine Betaversion von Chrome 24 veröffentlicht. Die neue Version ist schneller und unterstützt neue Webtechniken wie Datenlisten und MathML.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 23 veröffentlicht. Unter Windows soll er dank GPU-Beschleunigung für längere Akkulaufzeiten sorgen.
Microsoft arbeitet angeblich an einem 7-Zoll-Tablet für Spiele. Im Xbox Surface sollen für Spiele optimierte Hardware und ein speziell angepasster Windows-Kernel zum Einsatz kommen.
Mozilla vermeldet Fortschritte bei der Implementierung von WebRTC in Firefox. Damit werden Videokonferenzen direkt im Browser ohne zwischengeschalteten Server ebenso möglich wie der Datenaustausch per Drag-and-Drop.
Apple erwägt, die derzeit in seinen Macbooks eingesetzten Intel-Prozessoren durch eigene ARM-Chips zu ersetzen, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf drei Personen, die mit der Sache vertraut sind.
Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk ist in der Version 11 erschienen, die langfristig unterstützt werden soll. Wichtigste Neuerung ist die Unterstützung von WebRTC zur Echtzeitkommunikation direkt aus dem Browser.
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