Nach dem verlorenen Bieterwettkampf um die Bundesligarechte ab der kommenden Saison hat sich die Telekom nun mit dem Pay-TV-Sender Sky auf eine Kooperation verständigt. Entertain-Kunden können künftig das Programm von Sky empfangen.
Die US-Wettbewerbsaufsicht FTC hat ihr Kartellverfahren gegen Google eingestellt, nachdem das Unternehmen einige freiwillige Zugeständnisse gemacht hat. Bei Patenten und dem Datenexport für Werbetreibende gelobt Google Besserung, die Vorwürfe, Googles Suche benachteilige Wettbewerber, sieht die FTC nicht als erwiesen an.
Im Mai 2012 kündigte Leap Motion seine berührungslose Gestensteuerung an, in den nächsten zwei Wochen will das Unternehmen 10.000 Leap-Motion-Controller kostenlos an Entwickler verteilen. Asus will die Gestencontroller zudem mit einigen Rechnern verkaufen.
Die Wireless Gigabit Alliance (Wigig) soll in der Wifi Alliance aufgehen. Mit der unter dem Namen Wigig entwickelten Funktechnik sollen sich unter anderem Displays über einen drahtlosen Displayport anschließen lassen.
Sumitomo Electric hat bereits im Dezember 2012 mit der Massenproduktion von optischen Thunderbolt-Kabeln begonnen. Während die aktuellen Kupferkabel maximal 3 Meter lang sein dürfen, lassen sich mit den optischen Thunderbolt-Kabeln bis zu 30 Meter überbrücken.
Microsoft beschwert sich öffentlich über Google, denn das Unternehmen gebe Microsoft keinen Zugriff auf das Youtube-API, um eine Youtube-App für Windows Phone zu entwickeln. Sowohl für Android als auch iOS bietet Google selbst eine passende App an.
Canonical bringt Ubuntu auf Smartphones und hat das System mit einem neuen User Interface vorgestellt. Sowohl Web-Apps als auch native Apps laufen auf dem System, Treiber können Gerätehersteller von Android übernehmen.
Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben den Einfluss der Raumtemperatur auf die Eigenzustände im Strontiumatom untersucht. Das soll die Grundlage für optische Uhren liefern und zur Definition einer "neuen Sekunde" führen.
Die Apache Software Foundation hat die verteilte NoSQL-Datenbank Cassandra in der Version 1.2 mit verbesserter Clusterunterstützung veröffentlicht. Zudem gibt es eine neue Version der Cassandra Query Language.
Entwickler von iOS-Apps haben erste Hinweise auf ein iPhone 6, das unter iOS 7 läuft, in ihren Logfiles gefunden.
Samsung will auf der Consumer Electronics Show einen Fernseher mit innovativem Design vorstellen. Auch neue Touchdisplays für Windows 8 sollen zu sehen sein.
Der "Scripted Amiga Emulator" bringt den Commodore-Computer in den Browser. Einige Demos und Spiele sind darüber im Browser bereits lauffähig.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Facebook hat zum Jahreswechsel einen neuen Dienst bereitgestellt. Damit lassen sich Neujahrswünsche vorab einstellen und pünktlich zum Jahreswechsel versenden. Doch auf die vorab eingestellten Nachrichten konnte jeder zugreifen.
Microsoft warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke im Internet Explorer. Sie ermöglicht es Angreifern, eigenen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen und wird bereits aktiv ausgenutzt.
PhantomJS, eine Webkitversion für die Kommandozeile, ist in der Version 1.8 erschienen und verfügt mit dem Ghost Driver nun über eine Implementierung des WebDriver Wire Protocol zur Kommunikation mit Selenium.
Die freie, auf Freeswitch basierende Telefonanlage Gemeinschaft ist in der Version 5.0 erschienen. Der Code wurde nach dem Wechsel von Asterisk auf Freeswitch komplett neu geschrieben.
Google will unterbinden, dass Erweiterungen für seinen Browser Chrome ohne das Wissen des Nutzers installiert werden können. Eine entsprechende Änderungen kündigte Google für Chrome 25 an.
Drei Google-Manager sind von einem italienischen Berufungsgericht freigesprochen worden, nachdem sie 2006 wegen eines Youtube-Videos zunächst zu Haftstrafen verurteilt worden waren.
Nokia und der Blackberry-Hersteller RIM haben ihre Patentstreitigkeiten beigelegt und ein Patentabkommen geschlossen, bei dem einer zahlt.
Unter dem Namen Expression bietet Microsoft bislang Werkzeuge für Applikationsdesigner an. Nun wird die Reihe eingestellt, aber einige der Programme bleiben erhalten.
René Obermann wird Ende 2013 als Chef der Deutschen Telekom zurücktreten. Seine Nachfolge soll ab 1. Januar 2014 Timotheus Höttges antreten, derzeit Finanzchef der Telekom.
Es ist nur ein kleiner Patch, aber ein deutliches Zeichen: Microsoft hat einen Beitrag für die Browserengine Webkit eingereicht, auf der unter anderem Apples Browser Safari und Google Chrome basieren.
Die aktuellen Nightly-Builds von Firefox sind unter Windows 7 in der Lage, Videos im Format H.264 abzuspielen. Auch Audiodateien in den Formaten AAC und MP3 gibt der Browser wieder.
Das mittlerweile zu Digia gehörende C++-Framework Qt 5 ist fertig. Die neue Version der Trolltech und später von Nokia entwickelten Bibliothek soll demnächst auch die Entwicklung von Android- und iOS-Apps erlauben.
Der Göttinger Samba-Spezialist Sernet bietet ab sofort ein kostenloses Active Directory auf Basis von Samba 4 an. Das Ganze kommt als fertiger Installer auf Basis von Debian daher.
Google hat mit Web UI eine User-Interface-Bibliothek für seine Javascript-Alternative Dart veröffentlicht. Web UI nutzt Web Components, mit denen sich eigene HTML-Tags definieren und mit Inhalten versehen lassen, so dass sie wie Bausteine verwendet werden können.
Freenet alias Mobilcom-Debitel kauft den Berliner Apple-Händler Gravis. Bereits seit Oktober 2011 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen.
Das über Kickstarter finanzierte Softwaretool in5 wandelt in Adobe Indesign erstelle Layouts in HTML5 um. Die Software steht ab sofort zum Download bereit.
Die Suchmaschine Blekko stellt ihre Suchdaten zu rund 22 Milliarden Webseiten ab sofort der Common Crawl Foundation zur Verfügung. Die Stiftung stellt einen Webindex samt Metadaten wie Pagerank und Link-Graph zur Verfügung, den jeder frei nutzen kann.
Die Spezifikation für HTML5 sei komplett, teilt das World Wide Web Consortium (W3C) mit. Damit ist HTML5 der Standardisierung einen großen Schritt nähergekommen. Für HTML 5.1 liegt ein erster Entwurf vor.
Facebook soll von seiner Klarnamenpflicht abrücken und pseudonyme Nutzerkonten zulassen, fordert das Unabhängige Landeszentrum Schleswig-Holstein. Kommt Facebook der Forderung nicht innerhalb von zwei Wochen nach, wird ein Zwangsgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.
Der Außenwerber Ströer steigt ins Geschäft mit Onlinewerbung ein und vermarktet neben Plakatflächen künftig auch Bannerplätze. Dazu übernimmt Ströer den Marktplatz Adscale sowie drei Töchter von Media Ventures, dem Investmentunternehmen von Dirk Ströer.
Cisco wolle sich von seiner Endkundensparte Linksys trennen, meldet Bloomberg. Demnach hat Cisco Barclays damit beauftragt, einen Käufer für Linksys zu finden.
In Android-Smartphones mit Samsungs ARM-Prozessor Exynos 4210 und 4412 steckt eine Sicherheitslücke, die es ermöglicht, Daten auszulesen und eigenen Code auszuführen. Diverse Geräte sind betroffen, nicht nur von Samsung.
Als Apple iTunes 11 veröffentlichte, fehlte einigen Nutzern der Duplikate-Finder. Nun hat Apple ihn wieder eingebaut. Auf diese Funktion sollte man sich jedoch nicht blind verlassen.
Die nächste Generation von Apples iPad Mini soll mit einem höher auflösenden Display auf den Markt kommen. Das geht aus Informationen von Zuliefererkreisen hervor, die Hintergrundbeleuchtungen für Bildschirme herstellen. Das iPad der fünften Generation soll zudem leichter werden.
Google hat seine mobile Reader-App Currents überarbeitet. Nutzer sollen einfacher durch mehrere Medien stöbern können und dank Googles Suchtechnik die wichtigsten Nachrichten auf einen Blicks sehen.
Die vom Webentwickler Jeremy Ashkenas geschaffenen Javascript-Bibliothek Backbone.js verschafft Webapplikationen Struktur und erfreut sich bei zahlreichen Webentwicklern mittlerweile großer Beliebtheit. Nun ist die Version 1.0 fast fertig.
Das World Wide Web Consortium hat das WOFF File Format 1.0 in den Status einer W3C Recommendation erhoben. Damit ist das Dateiformat für Webfonts nun ein offizieller Internetstandard.
Microsoft will dafür sorgen, dass der Internet Explorer künftig keine Mausbewegungen außerhalb des Browserfensters mehr verrät. Die von Spider.io angestoßene Diskussion sei aber eher dem Wettbewerb von Werbeanalyse-Unternehmen geschuldet als der Sicherheit der Nutzer, sagt Microsoft.
AVM hat mit "Fritz!OS 5.50" eine neue Firmware-Version für seine DSL-Router veröffentlicht. Rund 100 neue Funktionen soll die neue Software haben.
Während in Deutschland weiterhin über ein Leistungsschutzrecht für Verlage gestritten wird, hat sich Google in Belgien mit Verlagen geeinigt. Dort hatte Google einige Verlagswebseiten zeitweise ganz aus dem Index genommen, nachdem diese gegen Google News geklagt hatten.
Geht es nach zwei Forschern der Universität Bath, werden Pixel bereits in fünf Jahren Geschichte sein. Die beiden arbeiten mit VSV an einem Videocodec, der Bilder mit Vektoren statt mit Pixeln darstellt.
Google erlaubt es konkurrierenden Suchmaschinen künftig, sich besser in Googles eigenen Browser Chrome zu integrieren. Noch ist das dafür entwickelte Embedded Search API aber experimentell.
Google hat eine eigene iOS-App für Google Maps veröffentlicht. Apple hatte Google Maps mit iOS 6 aus seiner mobilen Plattform entfernt und durch seine eigene fehlerhafte Karten-App ersetzt.
Webseiten können im Internet Explorer Mausbewegungen abfragen, auch solche, die außerhalb des Browserfensters gemacht werden. Angreifer könnten damit beispielsweise Eingaben auf virtuellen Tastaturen abfangen.
Google ist in den vergangenen Wochen gegen einige Anbieter von Werkzeugen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorgegangen, die Daten über die Positionierung von Webseiten in den Google-Suchergebnissen durch automatische Abfragen generieren. Hersteller entsprechender Tools verdienen mittlerweile viel Geld mit so erhobenen Daten.
Xing will im Laufe des heutigen Tages ein API für Entwickler öffnen, mit dem diese das Jobnetzwerk in eigene Applikationen integrieren können. Im Rahmen eines Betatests sind bereits rund 200 Anwendungen auf Basis der neuen Schnittstelle entstanden.
Couchbase hat seine auf CouchDB und Memcache basierende NoSQL-Dokumentendatenbank Couchbase Server in der Version 2.0 veröffentlicht. In der neuen Version kann Couchbase wahlweise als Key-Value-Store oder Dokumentendatenbank verwendet werden.
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