THX arbeitet an einer neuen Lautsprecher-Phalanx, dem Steerable Line Array. Es soll - anders als einfachere Soundbars - bis zu acht Zuschauern im Wohnzimmer ein fast perfektes Hörerlebnis liefern.















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Audacity 2.0.0 ist fertig. Die freie Audiosoftware zur Aufzeichnung und Bearbeitung gibt es für Linux, Windows und Mac OS X.
Deutsche Datenschützer kritisieren Spotify. Der Dienst ist in dieser Woche in Deutschland gestartet, kann aber nur mit einem Facebook-Account genutzt werden.
Zwei der großen Helden der Hauptfiguren treten in der US-Geek-Serie "The Big Bang Theory" auf: der populäre Physiker Stephen Hawking und der Schauspieler Leonard Nimoy.
Das von Google gegründete WebM-Projekt arbeitet an der nächsten Generation des freien Videocodecs und hat eine erste experimentelle Version veröffentlicht. Sie verbessert die Kompression um bis zu 33 Prozent.
Sie sieht aus wie eine 16-mm-Filmkamera aus den 70er Jahren, aber in ihrem Inneren befindet sich modernste Technik. Die Digital Bolex nimmt Videos mit 2K unkomprimiert auf und soll dennoch nur 2.500 US-Dollar kosten.
Spotify ist mit seiner kostenlosen, werbefinanzierten Streamingmusik ohne einen Vertrag mit der Gema gestartet. Doch die Verwertungsgesellschaft hofft auf eine schnelle Einigung. Auch zu Youtube gibt es bald Neuigkeiten.
Adobe will das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop künftig auch zur Bearbeitung von Videos anbieten, da mittlerweile viele Fotografen mit ihren DSLRs und Kompaktkameras auch Videos drehen.
Der Musikdienst Spotify startet nun auch in Deutschland. Zu den App-Partnern zählen Radiosender, Musikmagazine und Last.fm Deutschland.
Sonys Walkman Z wird ausgeliefert. Der erste Android-Audioplayer des Herstellers kann durchaus überzeugen, hat aber auch einige Schwächen.
Geht es nach Mozilla-Entwickler Andreas Gal, wird Firefox in Zukunft auch unfreie Codecs wie H.264 und MP3 unterstützen. Er hat einen Patch eingereicht, mit dem Firefox die vom Betriebssystem bereitgestellten Codecs nutzen kann.
Die Radio- und TV-Woche vom 12. bis 18. März beschäftigt sich mit Lernen, der Energieerzeugung und Körperfunktionen, wobei allein bei Letzterem die Bio-Vorsilbe wenigstens wirklich passt.
Cebit 2012 Die Cinemizer OLED mit Headtracker-Option könnte PC-Spiele erheblich realistischer machen. Zeiss-Partner Inreal demonstrierte das nicht nur mit beeindruckenden Cryengine-Demos, sondern gewährte Golem.de auch einen Blick auf Battlefield 3.
Mozillas Kurzfilmwettbewerb Firefox Flicks ist mehr als eine reine Marketingkampagne. Die Jury besteht aus Hollywood-Produzenten sowie dem Schauspieler Edward Norton. Als Hauptpreis gibt es eine Videoausrüstung im Wert von 10.000 US-Dollar.
Apple hat in San Francisco eine neue Generation seiner Set-Top-Box Apple TV vorgestellt, die erstmals die volle HD-Auflösung 1080p unterstützt. Das alte Apple TV der zweiten Generation unterstützte nur 720p.
Noch ist der tragbare Multitouch-Projektor ein Prototyp aus der Microsoft-Forschungsabteilung. Er zeigt, wie künftig beliebige Oberflächen als Bildschirm herhalten könnten. Die Folge wären erheblich kleinere Geräte.
Mit zwei Erweiterungen von Aiptek lässt sich das iPhone zum Projektor machen - mit dem Mobilecinema i50 etwa, um Präsentationen ohne Notebook abzuhalten; mit dem i20, um Filme oder Spiele an die Wand zu projizieren.
Mit dem "The SD x264 TV Releasing Standards 2012" haben sich die sogenannten Release Groups der "Szene" neue Regeln für die Veröffentlichung von unerlaubten Kopien gegeben. Statt Xvid kommt x264 als Codec zum Einsatz, was bei manchen Nutzern zu Empörung führt.
In der Radio- und TV-Woche vom 5. bis zum 11. März jährt sich zum ersten Mal die Reaktorkatastrophe von Fukushima. Arte spendiert einen Themenabend am Dienstag, hier und da gibt es auch einen Bericht oder eine Doku, leerlaufende Sonderschalten bleiben uns aber erspart.
Die meisten computergesteuerten Systeme seien undurchschaubar, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. Um Chaos zu vermeiden, müsse jeder - auch der einzelne Informatiker - die Verantwortung für sein Handeln übernehmen - und im Kriegsfall auch den Befehl verweigern.
Karstadt wird bald keine Computer, Unterhaltungselektronik, Musik-CDs und Filme mehr verkaufen. Unklar ist, ob die Kaufhauskette auch die Telekom-Shops rauswerfen wird.
Der überlaufene Gamescom-Samstag soll 2012 weniger überfüllt und sicherer für die Besucher werden. Wer an dem Tag auf die Spielemesse will, muss deshalb ein Ticket im Vorverkauf erstehen.
Aiptek hat mit dem Pocketcinema V100 einen kleinen Pico-Projektor vorgestellt, der mit einem DLP-Chip von Texas Instruments ausgestattet ist. Er ist besonders klein und kann auch ohne PC Filme und Präsentationen mit einer Diagonalen von maximal 2,2 Metern an die Wand werfen.
Brain-Computer-Interfaces gibt es eine Menge. Gern werden sie als Assistenzsysteme, etwa bei Autofahrern, eingesetzt. Der Japaner Masaki Batoh hingegen komponiert mit Hilfe von Gehirnwellen.
Die Telekom erweitert ihr IPTV-Angebot Entertain um die HD-Sender von ProSiebenSat.1. Bislang waren die beiden großen Privatsenderketten ferngeblieben und die HD-Sender der RTL-Gruppe sind auch weiterhin nicht über Entertain zu empfangen.
Sony Computer Entertainment hat weltweit bisher 1,2 Millionen Playstation Vita (PS Vita) verkauft. Seit vergangener Woche ist das Spielehandheld auch in Europa erhältlich.
Cebit 2012 Zeiss' neue Videobrille Cinemizer OLED wird im Sommer 2012 endlich auf den Markt kommen. Sie soll nicht nur für 2D- und 3D-Filme, sondern mit optionalem Headtracker und zugehörigem SDK auch für PC-Spiele interessant sein.
Microsofts "Beamer-Kamera-Lampe" Illumishare ermöglicht es Nutzern, an verschiedenen Schreibtischen zu sitzen und gleichzeitig auf einer virtuellen Arbeitsfläche mit physischen und digitalen Objekten zu interagieren.
Adobe hat den Flash Player 11.2 und Adobe Air 3.2 als Release Candidates veröffentlicht. Der neue Flash Player soll Hardwarebeschleunigung auf mehr Systemen und eine effizientere Videodecodierung bieten. Air 3.2 bringt Adobes Stage 3D auf iOS.
MWC 2012 Samsung hat im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy Beam vorgestellt, ein Android-Smartphone mit integriertem Projektor.
Die Radio- und TV-Woche vom 27. Februar bis 4. März lenkt den Blick und das Gehör auf Details. Zum einen gibt es ein Potpourri an Geräuschen in Sci-Fi-Produktionen, zum anderen einen öffentlich-rechtlichen Entschwörungsauftrag.
Mit dem Tizi+ von Equinux können Fernsehsenungen über DVB-T nicht nur auf dem iPad oder iPhone angesehen werden. Die neue Version des mobilen Fernsehempfängers kann Sendungen auch wie ein Videorekorder zeitgesteuert aufnehmen.
Linksys bietet nun ebenfalls eine WLAN-n-Brücke für das Heimkino an. Sie verfügt über vier Fast-Ethernet-Schnittstellen.
Google, Microsoft und Netflix haben beim W3C einen Entwurf für Encrypted Media Extensions vorgelegt. Damit sollen sich per DRM geschützte Audio- und Videoinhalte in HTML5 abspielen lassen.
Sonys Bewegungssteuerung Playstation Move könnte in Zukunft um einen Tiefensensor erweitert werden. Einen solchen hat auch der in der Vergangenheit von Sony verspottete, aber sehr erfolgreiche Kinect-Sensor für Microsofts Xbox 360.
Die Simpsons feiern ein weiteres Jubiläum. Golem.de hat sich die Folge "The most meaningless Milestone of all!" angeschaut, deren Gaststar der Leiter des Wikileaks-Projekts ist.
Der Videolan Client, kurz VLC, ist in einer neuen Version 2.0 für Windows, Mac OS X und Linux erschienen. Viel wurde erneuert, Fehler wurden beseitigt und das Design angepasst. Zudem ist der Quellcode für Android- und iOS-Apps sowie Blu-ray-Discs vorbereitet worden.
Die Radio- und TV-Woche vom 20. bis zum 26. Februar unterhält mit Wissenschaft als Show, Kommunikationskultur im Wandel der Zeiten, Issac Asimov sowie tausend und einem James Bond.
Tim Cook hat auf einer Investorenkonferenz darüber gesprochen, dass Apple im Bereich Fernsehen nach etwas sucht, was für den Massenmarkt geeignet ist. Er könnte damit den Apple-Fernseher gemeint haben.
Samsung hat drei Fernseherserien mit einer integrierten Sprachsteuerung vorgestellt, mit denen die Zuschauer mit ihrer Stimme durch Menüs navigieren können. Eine darüber hinaus vorhandene Gestenerkennung erfasst mit einer Kamera Bewegungseingaben und die Gesichter der Zuschauer.
Nach den weltweiten Demonstrationen gegen Acta stiftet eine einzelne Kopie des bekannten Anonymous-Videos "Was ist Acta?" Verwirrung. Sie wurde mit dem üblichen Gema-Hinweis gesperrt. Laut dem Produzenten dieser Fassung, Bruno Kramm, und Youtube war das ein Irrtum.
Das von Mozillas WebFWD geförderte gemeinnützige Unternehmen Cash Music hat eine erste Version seiner freien Webplattform für Musiker veröffentlicht und sammelt jetzt auf Kickstarter Geld ein, um eine gehostete Plattform anzubieten.
Der Konzernbereich Google@home bekommt ein eigenes Testcenter für Hardware, das Teil eines Ausbauplans für 120 Millionen US-Dollar ist. Dabei geht es Google um die Erprobung von Funkfrequenzen für Endkundengeräte.
Die Radio- und TV-Woche vom 13. bis 19. Februar wartet mit zwei Topdokumentationen über Facebook beziehungsweise über Wikileaks auf. Beide auf aktuellem Stand und beide mit Interviews der jeweiligen Internetegomanen.
Google soll noch in diesem Jahr einen Hi-Fi-Netzwerkplayer auf den Markt bringen, der die Marke Google tragen wird. Der Google-Streaming-Client soll auf Android basieren.
In der globalisierten Welt müssten Wissenschaft und Wirtschaft enorme Verantwortung übernehmen, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. Enden könne das im totalen Kollaps - wenn sich nicht aus den Inseln der Vernunft "in einem riesigen Meer von Unsinn und Blödsinn" irgendwann ein Kontinent bilde.
Onkyo hat mit dem GX-W100HV ein Stereolautsprecherpaar vorgestellt, das mit einem WLAN-Modul und DLNA-Unterstützung ausgerüstet ist und sich so für die Funkübertragung von Musik aus Tablets, PCs und Smartphones eignet.
Wer HD-Programme einmal ausprobiert hat, möchte meist nicht wieder zurück zu unscharfen Konturen und matten Farben. Astra rechnet damit, dass bis Ende 2012 über 50 Programme in Deutschland in HD-TV ausgestrahlt werden.
Die Radio- und TV-Woche vom 6. bis zum 12. Februar bringt einen Film, dessen ambitionierter Plot Feminismus, Klondebatte und Porno irgendwie miteinander kombiniert. Wem davon der Kopf raucht, der sollte lieber Vogelstimmen anhören.
UCI Kinowelt hat in Düsseldorf den ersten iSens-Kinosaal mit 4K-Projektor und 23.1-Kanal-Ton in Betrieb genommen. Seine volle Leistung wird er aber erst mit Filmen wie Avatar 2 und Der kleine Hobbit zeigen können.
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