Philips-Fernseher kommen künftig von dem chinesischen Hersteller TPV Technology. Philips hat mit Flachbildschirm-TVs in den vergangenen Jahren eine Milliarde Euro verloren.







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Die TV-Woche vom 18. bis zum 24. April endet mit dem Osterfest. Das verspricht jede Menge alter Bibelschinken, aber auch Fans unmonumentaler Filme kommen auf ihre Kosten. Golem.de guckt versucht trotzdem, auch etwas abseits von Hasen und Eiern zu finden.
Der Dune HD Lite 53D ist ein Multimedia-Abspieler, der mit dem heimischen Netzwerk und Fernseher sowie der Stereoanlage verbunden wird. Er kann zahlreiche Video- und Audioformate abspielen. Mit einer Festplatte kann er auch zum NAS ausgebaut werden.
Onkyo hat mit dem TX-NR709 einen 7.2-Receiver für Heimkinos entwickelt, der sowohl als Audioverstärker, HDMI-Umschalter, Videoscaler und als Internetradioempfänger genutzt werden kann. Mit der Videoskalierung auf 4K ist der Receiver mangels Endgeräten seiner Zeit etwas voraus.
Apple hat der Final Cut User Group während der Broadcastingmesse NAB einen kleinen Einblick auf das kommende Final Cut Pro X geboten. Die neue Version wird beim Rendern nicht mehr die Arbeit blockieren und wurde von Grund auf neu entwickelt.
Nur zwei Wochen nach VLC 1.1.8 ist jetzt bereits die Version 1.1.9 erschienen. Die Entwickler haben damit vor allem Sicherheitslücken und andere Fehler beseitigt.
Acer hat mit dem U5200 einen Projektor vorgestellt, der für extrem beengte Raumverhältnisse geeignet ist. Durch eine Spezialoptik können schon bei einem Abstand von 13 Zentimetern Bilder mit einer Diagonalen von zwei Metern projiziert werden.
Der Netzwerkausstatter Cisco schließt seine Videokameraabteilung Flip. Das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys soll stärker fokussiert werden und künftig mehr Geld einbringen.
Auf der Broadcast-Messe NAB 2011 in Las Vegas hat Matrox eine neue Generation seiner HD-Interfaces der Serie MXO2 vorgestellt. Die Geräte arbeiten nun auch mit der Thunderbolt-Schnittstelle.
Wieder einmal warnt Adobe vor einer kritischen Sicherheitslücke im Flash Player, mit der Angreifer Systeme unter ihre Kontrolle bringen können. Ein Sicherheitsupdate soll in dieser Woche erscheinen, wurde aber noch nicht veröffentlicht und die Lücke wird bereits aktiv ausgenutzt.
Asus hat mit Wavi eine Wireless-HDMI-Lösung vorgestellt, die zusätzlich zu Bild und Ton auch noch USB-Signale über eine Entfernung von bis zu 25 Metern überträgt. So können zum Beispiel beim Heimkino-PC die Tastatur und Maus weitab vom Rechner genutzt werden.
Die Playstation Portable wird zum Walkman: Mit dem nächsten Firmwareupdate können auch die Besitzer des Spielehandhelds von Sony auf den Musikstreamingdienst Qriocity zugreifen.
Sky überraschte mit der Meldung, dass jetzt zwei Programme beim Einsatz zweier Geräte gleichzeitig geschaut werden können. Und Youtube plant eigene Fernsehkanäle. Da hat das Old-School-TV vom 11. bis 17. April 2011 natürlich schlechte Karten.
Mit dem Adapter Pogoplug Video lassen sich externe Festplatten ohne weitere Hardware als Videostreamingplattform umrüsten. Über das Internet können dann alle Videos auf der Platte zum Beispiel angesehen werden. Auch Anwendungen für mobile Endgeräte mit iOS und Android sind erhältlich.
Der Musikpiraten e. V. druckt noch ein paar tausend gemeinfreie Kinderliederbücher mehr als geplant: 54.800 Exemplare werden unter anderem an Kindergärten verschickt und dürfen unbürokratisch und ohne Abgaben kopiert werden.
Die bisher von der Community gepflegte Erweiterung von Banshee für den Ubuntu One Music Store ist ab Banshee 2.0 Kernbestandteil des Mediaplayers. Für die aktuelle Version wurden auch die Oberfläche überarbeitet und neue Funktionen implementiert. Banshee kann auch auf Windows und Mac OS X getestet werden.
Jesta Digital, vormals Fox Mobile, will seinen mobilen Film- und Fernsehdienst Bitbop demnächst auch in Deutschland anbieten. Für 9,99 Euro im Monat sollen Nutzer darüber Fernsehsendungen auf Abruf unbegrenzt anschauen können.
Auf der Musikmesse in Frankfurt hat Pioneer sein neues Hybridmischpult DJM-T1 angekündigt. Es kann nicht nur analoge wie digitale Quellen per USB mischen, sondern auch die DJ-Software Traktor 2 vollständig fernbedienen.
Die iPhone-Anwendung Steadycam Pro soll für ruhige Videos sorgen, auch wenn das Smartphone in der Hand gehalten wird. Beim Autofahren, Herumlaufen und bei sonstigen Erschütterungen errechnet die Anwendung ein ruhiges Bild.
Optoma hat zwei DLP-Projektoren vorgestellt, die zwar keine volle HD-Auflösung erreichen, dafür aber preisgünstig in der Anschaffung sind. Der DS211 und der höher auflösende DX211 sind vornehmlich zum Fernsehen und für Spiele gedacht.
Casio hat zwei DLP-Projektoren für Präsentationen vorgestellt, die mit einer hybriden LED-Laser-Lichtquelle ausgestattet sind. Sie hält länger als herkömmliche Leuchtmittel und soll 3.500 ANSI-Lumen hell sein.
Für Videos und Fotos in 3D hat Gopro ein neues Gehäuse für seine Helmkamera vorgestellt. In das 3D-Hero-System passen gleich zwei der würfelförmigen Gopro-HD-Heros, die Videos in 1080p aufzeichnen.
Wenn selbst die Tagesschau über neue Windows-Versionen berichtet, dann scheint Neues tatsächlich überflüssig zu sein. Die TV-Woche vom 4. bis 10. April zeigt aber deutlich, dass das Restprogramm den Verlust nicht unbedingt auffangen kann.
Mplayer2 ist als Fork gestartet und sollte die ursprüngliche Anwendung um etliche Funktionen erweitern. Inzwischen ist eine erste Version erschienen, die beispielsweise auf eine interne Ffmpeg-Bibliothek verzichtet.
Sony Music droht mit rechtlichen Schritten, wenn Amazon für sein Cloud Drive keine Lizenzen bei der Musikindustrie einkauft. Amazon hat dagegen erklärt: "Wir brauchen keine Lizenz zum Speichern von Musik."
Die freie Codec-Sammlung Libav wird in Debian, Ubuntu und Gentoo integriert. Libav stellt eine Reihe von Multimediacodecs und Werkzeugen zur Verfügung. Das Projekt entstand als Abspaltung nach einem internen Streit mit Ffmpeg-Entwicklern.
Unter dem Namen Cloud Drive bietet Amazon ab sofort eine Art digitalen Plattenschrank. Musik kann kostenlos auf Amazons Cloud-Servern gespeichert und mit dem Cloud-Player im Browser oder auf Android-Geräten abgespielt werden.
Für die TV-Woche vom 28. März bis zum 3. April eine Warnung vorweg: Weinland Südafrika: Reif für Ubuntu handelt tatsächlich von Wein und nicht vom Linux-Derivat. So möge es der Leser als Empfehlung sehen, die guten Dinge des Lebens abseits von Open Source zu suchen.
Der MPEG-4-basierte Videocodec Xvid ist in der Version 1.3.1 erschienen. Damit werden Fehler der erst kürzlich erschienenen Version 1.3 beseitigt.
Sony Music kann sich nicht wie erhofft über Musikverkäufe auf Downloadbasis verlassen. Der Markt im Internet läuft in Deutschland nicht so recht an. So bleiben alle Firmen vom rückläufigen CD-Verkauf abhängig.
Unter dem Namen "Select Video" startet Kabel Deutschland mit einem Video-on-Demand-Angebot. Filme, Serien und TV-Sendungen können unabhängig von einer Sendezeit abgerufen werden. Sie werden dabei wie ein normales Fernsehprogramm über das Kabelnetz ausgespielt.
So schnell wie von manchen Besuchern gewünscht, dürften die 3D-Brillen nicht aus den Kinos verschwinden. Dolby hat nun die zweite Generation seiner Brillen angekündigt. Sie soll Besuchern wie Kinobetreibern Vorteile bringen.
Liberty Global wird nach Unitymedia auch Kabel Baden-Württemberg (Kabel BW) übernehmen - sofern die Wettbewerbshüter dem zustimmen. Der US-Medienunternehmer John Malone wäre dann seinem Ziel der Übernahme aller deutschen Kabelnetzbetreiber einen Schritt näher.
BenQs neuer DLP-Projektor W1100 soll nicht nur für ein leuchtstarkes Full-HD-Bild sorgen, sondern auch für Raumklang ohne zusätzliches Soundsystem. Dazu sind zwei Lautsprecher integriert.
Nach aufmerksamer Verfolgung des TV-Programms über Monate hinweg ist auffällig: Die thematische Ausrichtung der Dokumentationen in den öffentlich-rechtlichen Programmen unterliegen scheinbar wiederkehrenden Zyklen. Auf in eine wässrige TV-Woche vom 21. bis 27. März.
Durch Klopfen auf den Oberarm und Händeklatschen könnten bald MP3-Player bequem bedient werden. Daran arbeiten NEC-Ingenieure mit ihrem Armkeypad, das mit Beschleunigungssensoren bestückt ist und über Bluetooth kommunizieren kann.
Google hat mit Anthill einen Hardwareencoder für seinen freien Videocodec VP8 für die Implementierung in Chipsätzen veröffentlicht. Der Name der nächsten Softwareversion der Decodierbibliothek steht ebenfalls fest: Cayuga.
Google hat das irische Unternehmen Green Parrot Pictures übernommen, das sich auf die Restaurierung und Optimierung von Videoaufnahmen spezialisiert hat. Die Videoqualität von Youtube wird von der Neuerwerbung stark profitieren.
Google hat eine Erweiterung für den Internet Explorer 9 veröffentlicht, mit der Microsofts Browser Videos in Googles freiem Format WebM wiedergeben kann.
Microsoft wird offenbar keine neuen Zune-Player mehr auf den Markt bringen. Der Zune HD aus dem Jahr 2009 bleibt damit der letzte Versuch, Apples iPod-Produkten nennenswerte Marktanteile abspenstig zu machen.
Apple hat in den USA ein Patent auf einen kleineren Kopfhöreranschluss für mobile Geräte beantragt. Damit sollen dünnere Geräte möglich werden, ohne den altbekannten 3,5-mm-Klinkensteckverbinder aufgeben zu müssen.
ARD und ZDF überraschen mit zunehmender Sonderberichterstattung, allerdings nur bei Kernschmelzen, Revolutionen und Schneefällen. Selbst RTL rafft sich heute, am 12. März, zu einer Sondersendung auf. Die TV-Woche vom 14. bis 20. März kommt deshalb ohne Gewähr.
Apple hat wie angekündigt die Apps iMovie und Garage Band vorgestellt. Besitzer des iPads der ersten Generation können nur die Musikaufnahmesoftware Garage Band nutzen - denn iMovie läuft auf dem alten iPad nicht.
Das Anbieten eines Films in einer Tauschbörse vor seiner Veröffentlichung auf DVD ist kein einfacher Fall einer Urheberrechtsverletzung. Deshalb greift auch die Deckelung der Anwaltskosten gemäß Urheberrechtsgesetz nicht.
Google hat im aktuellen VP8-Codec den Encoder beschleunigt: Vor allem auf der ARM-Plattform soll VP8 Videos um bis zu 26 Prozent schneller encodieren. Zudem soll die Videoqualität verbessert worden sein.
Noch in der ersten Hälfte des Jahres 2011 will Philips mit der Serie 7000 erste 3D-Fernseher anbieten, die keine Shutterbrillen mehr benötigen. Wie in den meisten Kinos arbeitet das System mit Polarisation, hat aber Nachteile. Seine Fernseher mit Shuttertechnik rüstet Philips mit einer Sonderfunktion für Spieler auf.
Bei Microsoft beginnt offenbar die Entwicklung eines Nachfolgers der Xbox 360. In einigen Stellenanzeigen sucht Microsoft derzeit Entwickler für die nächste Xbox-Generation.
Im Streit mit George 'Geohot' Hotz erhält Sony Zugriff auf die IP-Adressen sämtlicher Besucher von Hotz' Website. Auch Youtube, Googles Blogger.com und Twitter sollen Daten herausgeben.
Im Altpapier vom Donnerstag erfahren wir, dass Tele 5 auch Interesse an Mad Men und Enterprise hatte, aber im Bietergefecht unterlag. Allerdings betrug das Budget von ZDFneo im Jahr 2010 auch nur 35,3 Millionen Euro. Doch zurück zur TV-Woche vom 7. bis zum 13. März.
Cebit Das Unternehmen Parat zeigt auf der Cebit, wie sich bis zu 16 iPads auf einmal aufladen und synchronisieren lassen. Das Ganze erfolgt in einem robusten Koffer, der sich auch abschließen lässt.
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