Blu-ray-Player sind in Deutschland beliebter als DVD-Player: 300.000 mehr Blu-ray- als DVD-Geräte sollen in diesem Jahr verkauft werden.







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Lite-On liefert ein neues Blu-ray-Kombi-Laufwerk. Das iHES212 ist mit 17 cm kurz genug, um auch in Mini-PCs oder kompakten Media-Center-Systemen Platz zu finden.
Das Apple TV der zweiten Generation lässt sich zum Webserver umfunktionieren. Der Webhoster Mac Mini Vault demonstriert das aus Spaß an der Freude - für mehr eigne sich das Experiment nicht, sagt er.
Fujitsu hat einen Projektor vorgestellt, der in den Notebookschacht gesteckt wird. Das ausklappbare Gerät ist für Präsentationen im kleinen Kreis gedacht und erreicht eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln.
Der Belkin Screencast TV-Adapter wird ab Juni 2011 auch in Deutschland ausgeliefert. Das Gerät wird an einen Fernseher angeschlossen und empfängt dann über Funk hochauflösende Videos und Bilder von den Wireless-Display-2.0-kompatiblen (WiDi) Sandy-Bridge-Notebooks.
Das Pandora-Handheld ist zwar lieferbar, aber ohne weitere Wartezeit nur gegen Aufpreis. Das verstimmt einige Fans des Linux-basierten Open-Source-Spielehandhelds - hilft aber, das Projekt zu retten.
Mit dem Gerät PConTV verfolgt der niederländische Hersteller Dutchtronix einen interessanten Ansatz zur Heimvernetzung. Bild und Ton von bis zu acht Rechnern können auf einem Fernseher dargestellt werden. Auch die Fernbedienung von PCs und Macs ist damit möglich.
ZDFkultur ist nur wenige Tage alt, aber platziert sich in der TV-Woche vom 16. bis zum 22. Mai gleich mit einem Magazin und zwei Filmen bei Golem.de guckt. Lassen wir uns überraschen, ob das so weitergeht.
Eine halbe Tonne Fernseher gibt es jetzt von B&O. Das Gerät mit einer Diagonalen von 85 Zoll wird von einem Installationsteam nach vorheriger Vermessung eingebaut und kostet die Kleinigkeit von 52.000 Euro - wenn man auf ein paar Extras verzichtet.
Sanyo will ein Mittel gegen langweilige Folienpräsentationen gefunden haben. Der PLC-WL2503 ist ein LCD-Beamer, dessen Projektion wie ein Touchscreen benutzt werden kann.
Samsung liefert seinen bisher flachsten Blu-ray-Player aus. Der BD-D7509 ist nur 2,8 cm hoch und für 2D- und 3D-Filme geeignet.
D-Links Boxee Box erhält mit der neuen Firmware 1.1 nicht nur eine ins Deutsche übersetzte Bedienoberfläche. Unter anderem wurde der Browser der Set-Top-Box aktualisiert und kommt nun besser mit HTML5 klar.
Apple hat die Software für das Apple TV der zweiten Generation aktualisiert. Die neue Version 4.2.2 beseitigt einige Probleme der Video-on-Demand-Set-Top-Box. Alle Schwierigkeiten beseitigt sie jedoch nicht.
Besitzer aktueller Loewe-Fernseher können in Zukunft Lieder und Hörbücher von Napster via TV-Gerät genießen, teilt der Hersteller mit.
Auch mit Android-Smartphones lässt sich mittlerweile Musik zu Apples Airport Express oder Apple TV streamen. Neben doubletwist Airsync ermöglicht das nun auch der in Berlin entwickelte Honey Player.
Twitpic hat eine Vereinbarung mit einer Bildagentur geschlossen und gleichzeitig seine Geschäftsbedingungen geändert. Darf der Bilderdienst nun Fotos seiner Nutzer an die Agentur verkaufen?
Dank einem Update kann Amazons Cloud-Drive-Player jetzt über iOS-Geräte benutzt werden, um Musik auf die mobile Apple-Hardware zu streamen. Sogar im Hintergrund kann nun unter iOS den eigenen Audiostreams gelauscht werden.
Eton hat mit dem Soulra XL eine iPhone-Dockingstation mit Lautsprechern und einer großen Solarzellenfläche vorgestellt, mit der die Akkus wieder geladen werden können. Das iPhone kann damit rund 5 Stunden lang Musik abspielen.
LG Electronics hat mit der Auslieferung seines Cinema 3D-Monitor D2342P begonnen, der 3D ohne Flimmern bieten soll. Möglich wird das durch Polarisationstechnik, so dass leichte, passive 3D-Brillen genutzt werden können.
Die TV-Woche vom 9. bis zum 15. Mai versucht sich an der Regulierung von Biobanken, löst einen Krimi auf, den kaum jemand gesehen hat und bietet einen Simpsons-Film-Referenzen-Tag. Und präsentiert Sperma, Knochenmark und Masturbation in einem Satz ganz ohne Giggity Giggity Goo.
Nach dem Hack des Playstation Network, von Qriocity und Sony Online Entertainment hat Sony durch eine Panne nun selbst 2.500 Kundendatensätze offengelegt. Das räumte der Elektronikkonzern heute in Japan ein.
Die PSN-Hacker bereiten laut Cnet einen neuen Angriff auf Sony vor. Sony hat derweil Details zu den Entschädigungen für vom PSN- und Qriocity-Hack betroffene Kunden genannt; Konzernchef Howard Stringer entschuldigte sich persönlich in einem offenen Brief.
Intels Wireless Display 2.0 (WiDi 2.0) überträgt nun wie versprochen auch kopiergeschützte Videos, darunter DVDs und Blu-ray-Filme. Dazu hat Intel die WiDi-2-Treiberversion 2.1.38.0 und neue HD-Graphics-Treiber veröffentlicht.
Mit Creatives neuen Ziisound-Lautsprechern lassen sich von einem Smartphone oder Tablet bis zu vier Lautsprecher in flexiblen Konfigurationen ohne Kabel ansprechen. Das klingt ganz ordentlich, ist aber kein billiges Vergnügen.
Der Streaming-Musikdienst Spotify baut mit einer neuen Softwareversion seinen Dienst um. Der schwedische Anbieter setzt nun verstärkt auf bezahlte Musikdownloads und die Synchronisation von Musik auf mobilen Endgeräten.
Die Web-TV-Software Miro 4.0 ist in einer ersten Betaversion erschienen. Sie kann erstmals auch die iTunes-Datenbank des Anwenders nutzen und darin enthaltene Musikstücke abspielen.
Unternehmen sollen es künftig einfacher haben, eigene Blu-ray-Produkte auf den Markt zu bringen. Dazu gründen namhafte Hersteller die One-Blue LLC, die alle nötigen Patentlizenzen aus einer Hand vergeben kann.
Mit der aktuellen Version des NAS-Betriebssystems FreeNAS kann das Medium mit dem installierten Betriebssystem nicht mehr zusätzlich als Speicher genutzt werden. Außerdem wurde die GUI überarbeitet und die Unterstützung für diverse Protokolle verbessert.
2011 wird es keinen Nachfolger von E-Inks Pearl-Displaytechnik geben. Im kommenden Jahr will das Unternehmen, das seit 2009 in taiwanischer Hand ist, ein Display auf den Markt bringen, das nicht nur Texte und Bilder, sondern auch Videos darstellen kann.
Spotify hat seinen kostenlosen Zugang wie angekündigt stark beschränkt. In Deutschland wird der beliebte europäische Musik-Streaming-Dienst weiterhin nicht offiziell angeboten.
Samsungs Android-Mediaplayer Galaxy S Wifi ist nun mit zwei Displaygrößen lieferbar. Der Hersteller bietet damit Multimedia-Wiedergabegeräte, die über WLAN auch auf Googles Android Market und somit auf Apps zugreifen können.
Früher gefeiert, später verramscht, heute fast schon überflüssig: Rund 30 Jahre nach ihrer Entwicklung durch Sony und Philips ist die Compact Disc zwar noch nicht tot, aber weitgehend ersetzt - dabei haben DVD und Blu-ray noch eine entscheidende Schwäche.
Für Monty-Python-Fans wird die TV-Woche vom 2. bis zum 8. Mai ein Fest. Nicht nur zeigt Arte die Filme, sondern im Anschluss daran alle Folgen der dazugehörigen Dokumentation.
Die Musikerkennungssoftware Shazam ist in der Version 3.0 für Android wieder in zwei Ausführungen erschienen. Die kostenlose Variante kann durch ein eBay-Sponsoring bis Anfang 2012 ohne Einschränkungen für die Musikerkennung genutzt werden.
Die öffentlich-rechtlichen Sender der Ketten ARD und ZDF wollen im kommenden Jahr ein kommerzielles Angebot für Video-on-Demand starten. Gegen Gebühr oder werbefinanziert sollen Zuschauern Inhalte aus den Archiven der Sender zugänglich gemacht werden.
Laut Sony sind die vielleicht entwendeten Kreditkartendaten der PSN- und Qriocity-Nutzer verschlüsselt - anders als die sicher kopierten persönlichen Nutzerdaten. Gerüchten zufolge stammen die Hacker aus Russland.
Unter den öffentlichen Playstation-Blogs von Sony Computer Entertainment häufen sich die Kundenbeschwerden wegen des PSN-Hacks. Viele Kunden fühlen sich zu spät über den Datenklau informiert.
Seit dem 26. April 2011 sind UKW-Radio, DVB-T und das Vodafone-Netz in Teilen Südbrandenburgs gestört. Grund ist ein Brand im Sender Calau. Wann die Schäden behoben werden können, ist noch nicht abzusehen.
Sony Computer Entertainment hat endlich bekanntgegeben, was der oder die Hacker im Playstation Network (PSN) und in Qriocity angerichtet haben. Auch für die Kunden ist der Einbruch in die Server ein Desaster - es wurden alle angegebenen persönlichen Daten kopiert, wahrscheinlich auch die für Kreditkarten.
Youtube könnte bald zur echten Konkurrenz für Video-on-Demand-Dienste wie iTunes, Netflix und Co. werden. Gerüchten zufolge wird es über Googles Videoportal in Kürze auch aktuelle Filme als Stream geben.
Der Countdown läuft: Am 30. April 2012 wird die analoge Ausstrahlung deutscher Fernsehsender über die Astra-Satelliten beendet. Die ARD rät zum Umstieg auf digitalen Empfang, die Kabelbetreiber wollen ihre analogen Dienste aber noch länger anbieten.
Rund ein Jahr nach Veröffentlichung des freien Videoformats WebM ruft Google WebM Community Cross-License (CCL) ins Leben, um einen freien Patentpool zum Schutz von WebM zu schaffen. Neben Google beteiligen sich daran unter anderem AMD, Cisco, Logitech, Opera und Samsung.
In der TV-Woche vom 25. April bis zum 1. Mai guckt der Autor dauernd aus dem Bürofenster, um die Fortifikation des Oranienplatzes zu verfolgen. Parallel dazu erreicht die mediale Tschernobylisierung des TV-Programms ihren Höhepunkt.
Laut Sony Computer Entertainment sind das Playstation Network (PSN) und die Qriocity-Dienste von Hackern angegriffen worden. Beide sind abgeschaltet, damit untersucht werden kann, was bei dem Einbruch passiert ist.
Cyberlinks Universalplayer PowerDVD 11 kann mit iPhone, iPad und Android-Geräten ferngesteuert werden. Die an Windows-Nutzer gerichtete Medienwiedergabesoftware kann außerdem ab der neuen Version Blu-ray-Filme beispielsweise auch von der Festplatte wiedergeben.
Roboter und andere futuristische Technologien spielen nicht nur in Crysis 2 eine große Rolle, sondern auch im Filmprojekt The Last Cause, an dem Entwickler von Crytek beteiligt sind. Per Video suchen sie online nach Unterstützung.
Was als Aprilscherz begann, ist nun ein Geschäftsmodell: Ein US-Blogger verkauft Brillen, die im Kino aus einem 3D-Film wieder 2D-Bilder machen. Das soll Kopfschmerzen und andere Nebenwirkungen vermeiden. Selbstbauen kann man die 2D-Brillen auch.
Google hat begonnen, die Videos auf Youtube in das freie WebM-Format zu konvertieren. Neu hochgeladene Videos werden sofort umgewandelt, der Videobestand nach und nach.
BenQ hat einen DLP-Projektor mit voller HD-Auflösung für Heimkinofreunde vorgestellt. Der W1200 erreicht ein Kontrastverhältnis von 5.000:1 und eine Helligkeit von 1.800 ANSI-Lumen.
Apple hat mit iTunes 10.2.2 eine aktualisierte Version seiner Mediensoftware für Windows und Mac OS X veröffentlicht, die zahlreiche Fehlerbehebungen bei der Synchronisation mit mobilen Geräten enthält.
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