Audible ist einer der erfolgreichsten Anbieter von Hörbuch-Downloads. Das US-Unternehmen betreibt auch eine Tochter in Berlin, die Audible GmbH.
Android-Nutzer sollen Audibles Hörspielangebot bald auch direkt in der App kaufen können. Auch über Streaming von Hörbüchern wird nachgedacht.
Amazons Tochter Audible Inc. hat die Übernahme der deutschen Audible GmbH abgeschlossen. Deren Hörbuch-Download-Shop Audible.de war ursprünglich ein Gemeinschaftsunternehmen von Audible Inc., Holtzbrinck Ventures, der Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann) sowie der Verlagsgruppe Lübbe.
Nach der Übernahme von Audible Anfang 2008 will Amazon nun den deutschen Ableger des Hörbuchanbieters, Audible.de, ganz übernehmen. Das geht aus einer Anmeldung beim Bundeskartellamt hervor.
Der Online-Händler Amazon.com übernimmt den Hörbuch-Anbieter Audible für rund 300 Millionen US-Dollar. Audible verkauft Hörbücher und Audio-Magazine über das Internet einzeln und in Form eines Abos.
Seit Ende 2004 bietet die Audible GmbH unter www.audible.de Hörbücher und Audiomagazine zum kostenpflichtigen Download an. Anlässlich der Buchmesse verkündet der Online-Händler nun, mit der Verlagsgruppe Lübbe einen neuen Gesellschafter und wichtigen Verlagspartner gewonnen zu haben.
Audible.de startet zum Auftakt der Leipziger Buchmesse eine Podcast-Serie von und mit Wladimir Kaminer. Das "Lexikon der deutschen Merkwürdigkeiten" erscheint regelmäßig donnerstags als fünfminütiger Beitrag, der kostenlos heruntergeladen oder als "Podcast" abonniert werden kann.
Unter audible.de wollen die Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann), die Holtzbrinck Networxs AG sowie das US-Unternehmen Audible Inc. in Zukunft Hörbücher online verkaufen. Zum Start des Joint Venture sind rund 250 deutschsprachige Hörbucher und Audioversionen von Zeitungen und Zeitschriften sowie mehr als 5.000 englischsprachige Titel erhältlich.
Apples iWork.com wird es nicht mehr lange geben. Kurz nach der Einstellung von MobileMe wird ein weiterer alter Cloud-Dienst zugunsten der iCloud beendet. Der iWork-Dienst kam nie aus seiner Betaphase heraus.
(Iwork)
US-Forscher haben eine Maschine gebaut, welche die Genauigkeit von Atomuhren drastisch erhöhen soll. Statt bisher üblichen Abweichungen von einer Sekunde in einer Million Jahren soll die gleiche Ungenauigkeit erst in 140 Milliarden Jahren erreicht werden.
(Atomuhr)
Heise berichtet, dass auch Produktempfehlungen von Amazon.de leicht manipulierbar sind. Die dazu eingesetzte Methode funktioniere auch bei Amazon.com.
(Amazon)
In Ubuntu 12.10 wird Grub 2 wieder der Standard-Bootloader. Bedenken wegen der möglichen Offenlegung der Signaturschlüssel haben Canonical und die FSF ausgeräumt.
(Ubuntu 12.10)
Die Zukunft der Nikon-DSLRs D300s und der D7000 sieht düster aus. Nikon plant angeblich, die beiden Kameralinien zusammenzulegen. Außerdem soll 2013 eine neue DSLR namens D4x mit extrem hoher Auflösung kommen. Die Rede ist von bis zu 52 Megapixeln auf dem Vollformatsensor.
(Nikon)
Das Videospiel startet, und Illumiroom macht das Zimmer zur Verlängerung des Fernsehers. Schüsse fliegen quer durchs Zimmer, Spielszenen huschen über Wände und Möbel - das könnte die Zukunft von Kinect sein.
(Illumiroom)
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