In Online-Magazinen macht derzeit ein möglicher dritter Grafikchip aus ATIs neuer X800-Serie von sich reden. Im Handel tauchte die Bezeichnung Radeon X800 SE auf, eine offizielle Ankündigung einer deutlich abgespeckten X800 gab es bisher aber noch nicht.












Mit der nun erschienenen Catalyst-Treiberversion 4.7 führt ATI den neuen Kantenglättungsmodus "Temporal Anti-Aliasing" der X800-Grafikchipserie ein. Außerdem soll ein besseres Handling von Vertex Shadern für höhere Leistung sorgen.
ATI meldet für das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2004 Rekordumsätze. Der Grafikchip-Hersteller konnte in den drei Monaten bis zum 31. Mai 2004 insgesamt 491,5 Millionen US-Dollar umsetzen, eine Steigerung von 38,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Nachdem Sapphire einiges an Ärger eingesteckt hat, weil der Hersteller eine Radeon-9800-Pro-Grafikkarte mit geringer Taktung und 128-Bit- statt 256-Bit-Speicher-Schnittstelle anbot, wurde das Produkt nun umbenannt. Unter dem - immer noch etwas irreführenden - Namen Sapphire Radeon 9800 Atlantis und großem 128-Bit-Sticker auf der Packung hofft Sapphire auf weniger Verwirrung und Verärgerung auf Seiten der Kunden.
Das von ATI am 9. Juni 2004 veröffentlichte Windows-Treiberpaket Catalyst 4.6 für Radeon-Grafikkarten und ATI-Onboard-Grafik-Chipsätze bringt zwar noch nicht die von ATI in Aussicht gestellten, bahnbrechenden neuen Funktionen mit sich, bietet aber wenigstens etwas Neues und auch mehr Leistung. So funktioniert nun laut ATI endlich die OpenGL-Hardware-Beschleunigung auch bei rotiertem Bildschirm.
Der kanadische Grafikchip-Hersteller ATI hat nun endlich mit der Auslieferung der bereits für Ende Januar 2004 angekündigten Mac-Grafikkarte Radeon 9800 Pro Special Edition gestartet. Trotz der monatelangen Verspätung soll es sich laut ATI immer noch um die erste mit 256 MByte Grafikspeicher bestückte Retail-AGP-Grafikkarte für Mac-User handeln.
ATI hatte bereits zur Einführung seiner neuen Grafikchip-Topmodelle erklärt, dass die X800 Pro eine X800 XT mit geringerem Takt und vier deaktivierten Pixel-Pipelines darstellt. Nicht immer scheint es sich dabei um einen defekten X800 XT zu handeln, der nur zur X800 Pro taugt, was auch ATIs selbst verkündete gute Chip-Ausbeute vermuten lässt: Findigen Tüftlern ist es gelungen, X800-Pro-Grafikkarten mit etwas Fummelei und Garantieverlust zur vollwertigen X800 XT zu machen.
ATIs neue PCI-Express-Grafikchips X300, X600 und X800 finden ihren Weg nicht nur in Consumer-Grafikkarten, sondern - wie zu erwarten war - auch in ATIs Profigrafikkartenserie FireGL für den CAD- und 3D-Grafikmarkt. Das Flaggschiff, die FireGL V7100 mit 256 MByte GDDR3-Speicher, ist mit einem PCI-Express-Chip der X800-Serie bestückt, der über 16 Pixel-Pipelines und 6 Vertex-Einheiten verfügt.
Nach Guillemot/Hercules und TerraTec will sich nun auch der Mainboard- und Server-Hersteller Tyan aus dem Grafikkartenmarkt zurückziehen. Gegenüber Golem.de begründete Tyan den Ausstieg aus dem Grafikkartenmarkt mit dem dort herrschenden brutalen Konkurrenzkampf.
Bisher gilt ATIs Mobility Radeon 9700 (M11) als schnellster Notebook-Grafikchip, nun hat ATI mit dem Mobility Radeon X600 (M24) dessen Nachfolger vorgestellt. ATI zufolge handelt es sich dabei um den ersten PCI-Express-Grafikchip, der einige interessante Funktionen nicht nur im Stromsparbereich mit sich bringt. Als Konkurrenz zu Nvidias Grafikkarten-Modul-Vorschlag MXM versucht ATI gleich ein universell einsetzbares PCI-Express-Modul namens AXIOM für Desktop-Ersatz-Notebooks zu etablieren.
Nachdem ATI bereits die AGP-8X-basierten Desktop-PC-Grafikchip-Serien X800 vorstellte und erste X800-Pro-basierte Grafikkarten seit Ende Mai 2004 verfügbar sind, kündigte der kanadische Chiphersteller nun auch noch deren PCI-Express-Varianten sowie die Grafikchip-Serien X600 und X300 an.
ATI hat am 26. Mai 2004 neue Linux-Treiber veröffentlicht, die auch mit Linux-Kernels zusammenarbeiten sollen, die mit aktiviertem regparm-Parameter kompiliert wurden. Bei aktiviertem regparm musste man zuvor auf 3D-Beschleunigung verzichten, bei deaktiviertem regparm hingegen z.B. auf ISDN-Unterstützung.
Nachdem Grafikkarten mit Radeon-9550-Chip anfangs nur für den chinesischen Markt gedacht waren, finden sie nun nach einem Umdenken seitens ATI auch den Weg nach Europa. Der Radeon 9550 ist dabei nichts anderes als ein niedrig getakteter Radeon 9600 und soll DirectX-9-fähige, auf ATI-Technik basierende Grafikkarten stärker in Richtung Radeon-9200-Preisniveau bewegen als etwa Radeon-9600-SE-Grafikkarten.
Für die noch in Entwicklung befindliche Windows-XP-64-Bit-Edition bietet nun nach Nvidia auch ATI auf seiner Website endlich Beta-Grafiktreiber zum Download an. Die "Catalyst Beta 1 for Windows XP 64 bit for AMD64" versteht sich auch auf ATIs neue Radeon-Grafikchips X800 Pro und X800 XT.
Seit einigen Tagen brodelt es in Hardware-Foren, denn wie Nvidia scheint auch ATI bei der trilinearen Textur-Filterung auf Optimierungen zu setzen, welche Auswirkungen auf die Bildqualität haben können - und bei den bisherigen Treiber-Versionen nicht abgeschaltet werden können. Betroffen ist nicht nur die X800-Grafikkartenserie, sondern auch die Radeon-9600-Serie, welche im Gegensatz zu den Radeon-Serien 9500, 9700 und 9800 schon die technischen Möglichkeiten für die so genannte "brilineare Filterung" mit sich brachte.
Die monatlich erscheinenden Radeon-Grafikkarten-Treiber von ATI Technologies beseitigen im Mai 2004 nicht nur Fehler, sondern bringen auch Neues: Neben einer besseren Monitorerkennung erlaubt ATIs neues Treiberpaket Catalyst 4.5 auch die Einrichtung eigener Videomodi für HDTV-Displays.
ATI hatte zwar Nvidia den Vortritt bei der Vorstellung der High-End-Grafikchips GeForce 6800 und GeForce 6800 Ultra gegeben, doch nun legt die kanadische Grafikchipschmiede mit der "Radeon X800 Pro" sowie der "Radeon X800 XT Platinum Edition" selbst los. Obwohl ATI später ankündigte, sollen die ersten Pro-Grafikkarten bereits Anfang Mai 2004 erhältlich sein, während die XT wie die 6800 Ultra gegen Ende Mai 2004 kommen sollen.
Am 5. Mai 2004 will ATI zwei neue Pentium-4-/Celeron-Chipsätze mit integriertem Grafikchip sowie entsprechende Mainboards seiner Partner vorstellen: den Radeon 9100 Pro IGP mit Dual-Channel- und dessen günstigere Variante Radeon 9000 Pro IGP mit Single-Channel-Speicherschnittstelle.
Der kalifornische Online-Shop Allstarshop.com hat schon vor einer offiziellen Ankündigung des GeForce-6800-Konkurrenten R420 seitens ATI eine entsprechende Grafikkarte inkl. einiger technischer Daten angekündigt. Die zur Vorbestellung angebotene "ATI Radeon X800 Pro" soll laut Shop doppelt so schnell wie die Radeon 9800 Pro sein.
Bisher nur für Nordamerika angekündigt hat der kanadische Grafikchip-Hersteller ATI seinen externen TV-Tuner "TV Wonder USB 2.0" für analogen Fernsehempfang. Der darin arbeitende Theater-200-Chip unterstützt allerdings nicht nur die US-Fernsehnorm NTSC, sondern auch das europäische PAL-Format.
Mit ATIs neuem Treiberpaket Catalyst 4.4 werden wieder einige Fehler behoben. Die enthaltene Treiberversion 8.00 soll etwa bei der VPU-Recover-Funktion auch bei Anschluss eines zweiten Röhrenmonitors funktionieren und das System beim Grafiktreiber-Absturz ordnungsgemäß wieder auf die Beine gebracht werden.
Nachdem es schon lange erwartet und durch den aktuellen Aldi-PC dank einer Radeon-9800-XT-OEM-Grafikkarte von MSI im Prinzip schon bestätigt wurde, ist es nun offiziell: Auch Nvidia-Partner MSI Computer wird in Zukunft regulär Grafikkarten mit ATIs Radeon-Chips im Programm haben.
ATI hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004 einen Umsatz von 463,3 Millionen US-Dollar erzielt, ein Plus von 47,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei konnte der kanadische Grafikchipdesigner im Geschäft mit PC-Grafikkarten 35 Prozent zulegen.
ATI-Chef KY Ho wird sein Amt als Chief Executive Officer (CEO) von ATI Technologies zum 1. Juni 2004 an Dave Orton, derzeit Chief Operating Officer (COO) bei ATI, abgeben. Ho bleibt dem Grafikchip-Hersteller aber weiterhin als Chairman erhalten und will sich künftig um ATIs strategische Partnerschaften kümmern.
ATIs mit analogem TV-Tuner ausgestattete Grafikkartenserie All-in-Wonder soll nun nach den USA auch in Europa um die Modelle 9600 und 9600 XT erweitert werden. Das Anfang 2004 ebenfalls in den USA eingeführte Low-End-Modell All-in-Wonder 9200 wurde hingegen für Europa noch nicht angekündigt.
Auf der Game Developers Conference (GDC) 2004 im kalifornischen San Jose hat ATI die neue Rendermonkey-Version 1.5 vorgestellt, die nicht mehr nur die DirectX-, sondern auch OpenGL-Shader-Sprache unterstützt. ATIs Rendermonkey soll insbesondere Grafikern die Entwicklung von Effekten für ihre 3D-Objekte und 3D-Welten erleichtern, während sich Nvidia mit Cg mehr an Programmierer als an Grafiker richtet.
Neben der neuen Catalyst-Treiber-Version 4.3 für Windows-Rechner hat ATI auch überarbeitete Linux-Treiber veröffentlicht. Viel Neues bringt der "Linux Driver 3.7.6" vom 10. März 2004 allerdings nicht mit sich, unter anderem werden nun Radeon-9800-XT-Grafikkarten erkannt.
Nachdem ATI sich im Februar 2004 Radeon-8500-Grafikkarten sowie Radeon 9000 bis 9200 widmete und deren Nutzern mehr Grafikleistung versprach, soll das im Folgemonat erschienene Catalyst-Treiberpaket mit der Versionsnummer 4.3 etwas mehr Geschwindigkeit für Radeon 9500 bis 9800 XT bieten. Darüber hinaus ermöglicht der neue Treiber erstmals die Ansteuerung von drei Monitoren ("Surroundview") und hat die Bildschirm-Rotations-Steuerung wieder freigeschaltet.
Nvidia hatte seine CeBIT-2004-Pressekonferenz schon abgesagt, nun will auch ATI seine von der hannoverschen Messeleitung noch gelistete Pressekonferenz nicht mehr abhalten - es habe sich nur um einen Terminblocker für eine mögliche Pressekonferenz gehandelt, so eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Golem.de. Allem Anschein nach wird es also zur CeBIT keine große, offizielle Ankündigung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers R420 geben.
Nachdem bei neueren Grafikchips die Fertigung in 0,13 Mikro mittlerweile zum Standard geworden ist, bereiten sich ATI und Nvidia derzeit auf eine weitere Schrumpfung der Chipstrukturen vor. Führungskräfte beider Hersteller gaben bereits im Januar 2004 gegenüber der US-Presse an, auf die noch junge 0,11-Mikron-Fertigungstechnik der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) setzen zu wollen - nun gab es zumindest von Nvidia noch eine Ankündigung mit etwas mehr Details.
Die britische News-Site The Inquirer will in Erfahrung gebracht haben, dass ATIs kommendes Grafikchip-Flaggschiff R420 schon fertig ist. Während die Chip-Entwicklung des Radeon-9800-XT-Nachfolgers bereits vollendet sei, gebe ATI derzeit dem Grafikkarten-Referenzdesign den letzten Schliff.
Laut eines Berichts der 3D-Hardware-Website 3DCenter.de wird ATI bei seinen für die CeBIT 2004 erwarteten Grafikprozessoren, anders als es bisher vermutet wurde, doch keine Unterstützung für die komplexeren Shader-3.0-Effekte bieten. Vielmehr sollen sich die Kanadier bemüht haben, stattdessen die Leistung für auf DirectX 9 (Shader 2.0) basierende Spiele weiter zu steigern.
Mit dem Imageon 2260 hat ATI nun eine günstigere Version des Handy-Grafikchips Imageon 2300 vorgestellt. Der neue Chip verzichtet auf 3D-Grafik, bietet aber ansonsten die restlichen Funktionen des Imageon 2300.
Die Hardware-Newssite Anandtech will inoffizielle ATI-Roadmaps vorliegen haben, die etwas mehr Licht auf ATIs kommende Grafikchips R420 und R423 werfen. Bisher waren technische Daten auch in Gerüchten selten zu finden, und offiziell wird ATI wohl erst zur CeBIT 2004 seine neuen Grafikchips der Öffentlichkeit vorstellen.
ATIs monatliches Treiber-Update beschert Besitzern von Radeon-Grafikkarten im Februar 2004 nicht nur eine Direct3D-Einstellung ohne zwischenzeitlich schwarz werdenden Bildschirm. Auch die Leistung - insbesondere bei Unreal Tournement 2003 - bei den DirectX-8-Grafikkarten wurde laut ATI verbessert und weitere Fehler mit Spielen und Anwendungen ausgebügelt.
Nicht nur Nvidia wird voraussichtlich zur CeBIT 2004 mit einem neuen High-End-Grafikchip aufwarten, der bisher nur unter dem Codenamen NV40 bekannt ist und vielleicht unter dem Namen GeForceFX 6000 ab April/Mai 2004 auf Grafikkarten zu finden sein könnte. Auch über den wahrscheinlich nahezu zeitgleich erscheinenden NV40-Konkurrenten R420 von ATI reißen die Gerüchte nicht ab.
Eine hohe Grafikleistung ist insbesondere für 3D-Anwendungen und 3D-Spiele wichtig - ATIs neuer Notebook-Grafikchip Mobility Radeon 9700 (M11) soll in dieser Hinsicht wieder Maßstäbe setzen. Seinen Einsatz findet ATIs neues Notebook-Flaggschiff etwa in einem am vergangenen Wochenende beworbenen Desktop-Ersatz-Notebook von Medion mit 3,06-GHz-Pentium-4-Prozessor.
Der kanadische Hersteller ATI hat sein Portfolio an Grafikkarten mit TV-Tuner weiter ausgebaut, wenn auch vorerst nur in den USA: für den Mittelklasse-Bereich mit den All-in-Wonder-Modellen 9600 XT und 9600 - beide auch für anspruchsvollere 3D-Spiele geeignet - sowie für den unteren Preis-Leistungs-Bereich mit der All-in-Wonder 9200.
Ab 2004 will ATI jeden Monat ein neues Treiber-Paket veröffentlichen, nun erschien mit dem Catalyst 4.1 das erste davon für Windows 98/ME sowie Windows 2000/XP. Überarbeitet wurden sowohl die automatische Übertaktungsfunktion Overdrive als auch die Unterstützung der OpenGL Shading Language; zudem wurden wieder so einige Fehler beseitigt.
Der taiwanesische Mainboard-Hersteller Soltek stieg im Juni 2002 als Nvidia-Partner ins Grafikkartengeschäft ein. Nun nimmt Soltek neben Nvidia- und SiS-Produkten (Xabre 600) erstmals auch drei ATI-Grafikkarten ins Progamm und will in Zukunft - wie auch andere Hersteller - mehrgleisig fahren.
ATI bietet seine für den professionellen Einsatz gedachte 3D-Grafikkarte FireGL X2 nun auch in einer Version mit 256 MByte DDR-Speicher. Das im Produktnamen "FireGL X2-256t" stehende "t" steht für Turbo und soll auf eine im Vergleich zur X2 mit 128 MByte um bis zu 25 Prozent gesteigerte Leistung hinweisen, so der kanadische Grafikchip- und Grafikkarten-Hersteller.
ATI zeigt auf der MacWorld 2004 in San Francisco eine spezielle Version seiner Radeon-9800-Pro-Grafikkarte für PowerMac G5. Im Gegensatz zu den Vorgängern bietet die "Radeon 9800 Pro Mac Special Edition" erstmals je eine DVI- und ADC-Schnittstelle, so dass der Umweg über Adapter beim Anschluss eines Apple-LCDs entfällt.
Nachdem TerraTec bisher ausschließlich Grafikkarten mit Nvidia-Grafikchips anbietet, will das deutsche Unternehmen ab Mitte Januar 2004 auch Produkte mit den konkurrierenden ATI-Grafikchips anbieten. Die Gespräche mit dem kanadischen Unternehmen wurden laut TerraTec bereits erfolgreich abgeschlossen.
ATI erweitert seine Imageon-Reihe um den neuen Imageon 2300, ein erster Grafikchip mit 3D-Beschleunigung, der speziell zum Einsatz in Handys entwickelt wurde. Damit sollen echte 3D-Spiele nun auch auf Mobiltelefonen möglich werden.
Wie erwartet hat ATI in der Vorweihnachtswoche seine neue Treiberversion Catalyst 3.10 veröffentlicht. Es wurden nicht nur Fehler behoben, sondern auch in einigen Fällen die Leistung optimiert und eine deutliche Erweiterung der OpenGL-Unterstützung vorgenommen.
Nachdem ATI seine neuen Grafikchips Radeon 9600 XT und Radeon 9800 XT erfolgreich am Markt platziert hat, passt der kanadische Hersteller nun sein Produktportfolio daran an. ATI verkauft in den USA nur noch Lagerbestände seiner Grafikkarten vom Typ Radeon 9600 Pro und Radeon 9800 Pro mit 256 MByte.
Bisher galt Creative in den USA und Europa als Partner von Nvidia, nur in Asien lieferte der Hersteller Grafikkarten mit ATI-Chips aus. Dies ändert sich nun: Wie ATI mitteilt, wird Creative in Zukunft auch in Europa Radeon-Grafikkarten anbieten.
Mit der Software Eazyshare will ATI es Besitzern von Radeon-Grafikkarten mit TV-Tuner ("All-in-Wonder") in Zukunft ermöglichen, das empfangene Fernsehbild in Echtzeit über das Heimnetzwerk zu anderen PCs mit beliebigen Radeon-Karten zu übertragen. Dabei ist an den einzelnen Rechnern nicht nur simples Fernsehen möglich, sondern das Live-Bild kann auch eingefroren und Ausschnitte wiederholt werden.
Mit der Einführung der ersten Notebook-Serie mit austauschbaren Mini-AGP-Grafikkarten ermöglicht der PC-Hersteller Alienware erstmals, die Lebenszeit von Notebooks in Hinsicht auf 3D-Grafikleistung zu verlängern. Golem.de sprach mit Alienware, ATI und Nvidia über Sinn und Zukunft derartiger Aufrüstmöglichkeiten.
Auf Anfrage von Golem.de konnte ATI zumindest einige Infos zur ominösen Radeon-9800-"XL"-Grafikkarte im zum 19. November 2003 bundesweit angebotenen neuen Aldi-PC preisgeben. Kaufinteressierte brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass im "Medion Titanium MD 8080 XL" nur eine Radeon 9800 SE steckt.