Asus bringt mit dem M930 ein Windows-Mobile-Smartphone in den Handel, das auf den ersten Blick an Nokias Communicator E90 erinnert. Auch das Asus-Modell kann aufgeklappt werden und der Nutzer erhält Zugriff auf eine QWERTZ-Tastatur, über die sich Texte bequem eingeben lassen sollen. Ob der Asus-Neuling an Nokias Communicator heranreicht, klärt ein Kurztest.





















Asus hat den bereits auf der Computex gezeigten Mini-PC "Eee Box" nun auch für den deutschen Markt angekündigt. Der sehr kompakte Desktoprechner erscheint frühestens Ende August 2008 und wird mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet sein.
Asus bringt neue LC-Displays mit Multidisplay-Unterstützung auf den Markt. Die Displays sind dazu mit einer Technik der Firma DisplayLink ausgestattet, die den Anschluss von sechs Monitoren in Reihe per USB 2.0 ermöglicht.
Ab 26. Juni 2008 will Asus in Deutschland sein zweites Modell der Serie "Eee PC" verkaufen. Golem.de konnte einen Blick auf den neuen Mini-Rechner werfen, der deutlich besser ausgestattet ist als der Eee-PC 701. Trotz der im Vergleich zu ausgewachsenen Notebooks immer noch bescheidenen Hardware ist das vorinstallierte Windows XP auf dem Asus-Zwerg überraschend gut benutzbar.
Asus hat bestätigt, dass neben dem Eee-PC 901 auch die Modelle 1000 und 1000H mit Intels Atom-CPU bestückt sind, und weitere Details zu den neuen Mini-Notebook-Systemen genannt. Interessant ist vor allem, dass es abhängig vom gewünschten Betriebssystem Hardwareunterschiede gibt.
Asus nennt einen konkreten Liefertermin für den Eee-PC 900, das Warten auf das 8,9-Zoll-Gerät mit Windows XP hat demnach bald ein Ende. Außerdem kündigte Asus in Taiwan auf der Computex 2008 gleich mehrere neue Eee-PC-Modelle an, darunter auch den mit Atom-CPU bestückten Eee-PC 901.
Asus hat mit dem UFOTO einen digitalen Bilderrahmen mit 7 Zoll großer Bildschirmdiagonale vorgestellt, der auch als zweites Display am Rechner betrieben werden kann. Auf dem kleinen Bildschirm könnten zum Beispiel RSS-Feeds, das Wetter oder Serverinformationen angezeigt werden.
Obwohl die Computex erst in der kommenden Woche startet und AMD dort seine erste Notebookplattform "Puma" mit großem Getöse vorstellen will, sickern schon erste Informationen durch. So soll auch Asus zwei neue Notebookserien auf Basis der neuen AMD-Chips planen.
Die seit über einem Jahr angekündigte Lösung "XG Station" von Asus könnte vielleicht doch noch auf den Markt kommen. Einen festen Termin oder Preis gibt es nicht, Asus will die externe PCIe-Grafikkarte für Notebooks auf der kommenden Computex 2008 aber erneut vorstellen.
Der Streit zwischen Gigabyte und Asus um eine Presse-Präsentation von Gigabyte eskaliert. Anhand eines bisher wenig beachteten Details von Gigabytes Schmähschrift erhebt Asus nun in Taiwan Klage wegen Diffamierung, zugleich reichte das Unternehmen Beschwerde bei der Handelsaufsicht ein.
Asus hat mit seinem preiswerten Notebook Eee-PC Erfolg in Deutschland. Seit dem Verkaufsstart Ende Januar 2008 wurden bis Ende März 2008 rund 37.000 Geräte an Endkunden verkauft.
Anfang Juni 2008 bietet T-Mobile Asus' Eee-PC 701 in Verbindung mit einem 2 Jahre laufenden Mobilfunkvertrag mit gedrosselter Datenflatrate an. Eine entsprechende Ankündigung gab es bereits zur CeBIT im März 2008. Durch den Vertragsabschluss sinkt der Gerätepreis vom Eee-PC um 200 Euro. Dem Paket liegt ein HSDPA- sowie HSUPA-Stick bei, um mobil ins Internet zu gelangen.
Den handelsüblichen Bildschirmdiagonalen entspricht das neue Display VW221D von Asus nicht. Es ist 21,6 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln - so viel, wie sonst Geräte der 20-Zoll-Klasse.
In Frankreich wehren sich PC-Käufer vor Gericht erfolgreich gegen die Bundling-Strategie von PC-Herstellern. Ende April 2008 hat ein Käufer die Rücknahme der von ihm nicht benötigten Windows-Lizenz und eine damit verbundene Kostenerstattung erstritten.
Vor Journalisten in Taiwan hat Gigabyte im Rahmen einer Presseveranstaltung seinem Konkurrenten Asus schwere Vorwürfe gemacht. Dessen Stromspar-Chip "EPU" auf aktuellen Mainboards sei nichts weiter als ein "Fake", würde viel weniger Energie einsparen als Asus angibt und zudem sei die hauseigene Technik "DES" viel besser. Asus weist die Anschuldigungen zurück.
Asus installiert das Mini-Linux Splashtop auf vier weiteren Mainboard-Modellen. Das kleine Betriebssystem bietet eine Umgebung, die bereits kurz nach dem Einschalten des Rechners genutzt werden kann. Asus will langfristig seine gesamte Mainboard-Palette damit ausstatten.
Taiwanischen Berichten zufolge soll noch bis in den Spätsommer 2008 Intels neuer Atom-Prozessor recht knapp sein. Der Chiphersteller bestätigte gegenüber Golem.de eine hohe Nachfrage nach dem neuen Produkt, sieht jedoch bisher keine Lieferengpässe.
Der Hersteller Asus vertreibt ab Mai 2008 sein neues Entertainment-Notebook "M70SA". Es ist mit 17-Zoll-Breitbildschirm, Blu-ray-Kombi-Laufwerk, zwei 500-GByte-Festplatten und ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon HD3650 bestückt.
Der erste in Deutschland erhältliche Eee-PC mit der Modellnummer 701 wird ab sofort mit einem Akku mit leicht geringerer Kapazität ausgeliefert, am Preis ändert sich jedoch nichts. Asus will durch diese Maßnahme eine bessere Verfügbarkeit des oft ausverkauften Geräts erreichen.
Berichten aus Taiwan zufolge will Asus zumindest im Heimatland seinen neuen Eee-PC auf den Markt bringen, bevor ähnliche Geräte mit Intels Atom-Prozessor in den Läden stehen. Ob sich damit auch der europäische Marktstart nach vorne verschiebt, ist noch unklar.
Asus hat für seinen Eee-PC ein Software Development Kit (SDK) veröffentlicht. Darin sind Werkzeuge enthalten, um Anwendungen speziell auf das Mini-Display des Computers zu optimieren und entsprechende Linux-Pakete vorzubereiten.
Noch gibt es nicht viele Navigationsgeräte, die Gebäude in 3D darstellen. Das Asus R700t darf sich nun dazu zählen. Der taiwanische Hersteller hat ein neues Navigationsgerät vorgestellt, das zur besseren Orientierung 3D-Ansichten verschiedener Sehenswürdigkeiten zeigt. Außerdem verfügt das GPS-System über einen automatischen Lichtsensor, integriertes TMC (Traffic Message Channel) und einige Multimediafunktionen.
Die zweite Generation von Asus' Eee-PC soll auch mit Touchscreen und GPS-Empfänger auf den Markt kommen, berichtet die taiwanische Hardware-Website Digitimes unter Berufung auf Kevin Lin, Vizepräsident der Vertriebsabteilung von Asus.
Der Erfolg des Asus Eee PC hat andere Hersteller dazu gebracht, ebenfalls preiswerte Mini-Notebooks in diesem Segment zu entwickeln. Acer will Asus im Preis jetzt deutlich unterbieten und seinen Low-Cost-Rechner bei gleicher Display-Größe ca. 50,- US-Dollar preiswerter anbieten als den Asus Eee PC 900 mit 8,9 Zoll großem Display.
Noch im Mai 2008 will Asus einen weiteren Eee-PC auf den Markt bringen, der dann mit Intels Atom-Prozessor ausgestattet sein wird. Für das dritte Quartal 2008 ist ein weiterer Eee-PC mit integriertem WiMax und HSDPA geplant. In den USA kommt der Eee-PC 900 bereits im April 2008 in den Handel und kostet dort 499,- US-Dollar.
Asus hat wie erwartet auf der CeBIT einen Eee-PC mit UMTS sowie ein Modell mit vorinstalliertem Windows XP vorgestellt. Asus kooperiert dabei mit T-Mobile.
Asus hat in Hannover neben einem sehr kleinen Windows-Mobile-Smartphone mit GPS-Chip auch sein erstes Lamborghini-Smartphone gezeigt. Das neue Flaggschiff nutzt typische Designelemente des Luxusautos, das 5-Wege-Steuerkreuz beispielsweise sieht aus wie das wappenförmige Logo. Insgesamt könnte man es als ein Handy zum Angeben bezeichnen, und zwar nicht nur hinsichtlich der Ausstattung, sondern auch in Bezug auf den Preis.
Neben dem 8,9-Zoll-Modell des Eee-PC hat Asus auch einige neue Zubehörprodukte für seine Mini-Notebooks gezeigt. Darunter befindet sich auch eine seitlich ans Gehäuse zu steckende UMTS-Erweiterung für den schnellen schnurlosen Datentransfer.
Dass Asus auf der CeBIT neue Eee-PCs ankündigen wird, ist seit Wochen kein Geheimnis. Mit dem Eee-PC 900 kündigte Asus das erste Gerät der zweiten Eee-PC-Generation an, weitere dürften folgen - noch auf der CeBIT.
Am ersten Tag der CeBIT, dem 4. März 2008, lädt Asus derzeit Journalisten zu einer Pressekonferenz - zusammen mit T-Mobile. Auf der Veranstaltung sollen ausdrücklich "Weltneuheiten" gezeigt werden, vermutlich also ein Eee-PC mit UMTS.
Asus liefert als erster Hersteller Notebooks mit Nvidias neuem Grafikchip GeForce 9500M GS aus - und hat sich dabei zwei Monate Vorsprung vor der Konkurrenz gesichert. Was der Kunde vom 9500M GS zu erwarten hat, das verkündeten bisher weder Asus noch Nvidia.
Zehn Tage nach dem mehrfach verschobenen Marktstart des Mini-Notebooks "Eee PC" legt Asus die ersten Verkaufszahlen vor. 20.000 Geräte will man bereits abgesetzt haben, auf der CeBIT 2008 sollen neue Versionen des Eee-PC gezeigt werden.
Im Vorfeld der CeBIT 2008 zeigte Asus in München am 31. Januar 2008 schon seine neuen Produkte - und setzt dabei nicht mehr nur auf Notebooks. Zwei neue Serien von kompakten Desktop-PCs sollen fürs Büro und als Media-Center zu Hause dienen, und auch den UMPCs bleibt Asus treu.
In Taiwan hat Asus weitere Geräte der "E-Serie" vorgestellt. Wie schon das Mini-Notebook "Eee-PC" sollen die neuen Produkte in ihrem Segment echte Preisbrecher werden, sie sind jedoch noch weiter vom klassischen PC-Geschäft entfernt.
Auf der CeBIT 2008 will Asus in Hannover neben neuen Eee-PCs auch drei neue Notebooks zeigen, die in die bisherigen Modellreihen passen. Der Schwerpunkt liegt bei Subnotebooks, die nun auch mit Flash-Festplatten lieferbar sind. Zudem hat Asus auch noch einen halbwegs mobilen Spiele-Boliden mit zwei Grafikkarten im Gepäck.
Nach einigem Hin und Her um den Termin für die Markteinführung des Eee-PC hat Asus sich nun in Form einer Pressemitteilung offiziell auf den 24. Januar 2008 festgelegt. Ab dann soll das günstige Mini-Notebook verfügbar sein. Die schwarze Version ist jedoch vorerst den Fachhändlern vorbehalten.
Für die diesjährige CeBIT in Hannover hat Asus ein neues Windows-Mobile-Smartphone angekündigt, das einen Aufbau aufweist, der stark dem Nokia Communicator ähnelt. Wird das M930 aufgeklappt, erhält der Nutzer Zugriff auf eine Mini-QWERTZ-Tastatur sowie ein größeres Display, um bequem typische Office-Aufgaben zu erledigen.
Zwar soll Asus die heiß erwartete neue Version seines günstigen Subnotebooks derzeit auf der CES in Las Vegas zeigen - aber offenbar nur im Hinterzimmer. In einem chinesischen Blog sind nun Bilder eines Rechners aufgetaucht, die den Eee-PC mit 9-Zoll-Display darstellen sollen.
Bereits zum zweiten Mal hat Asus den offiziellen Termin für den Marktstart seines Mini-Notebooks "Eee PC" verschoben. Statt wie zuletzt geplant am 10. Januar 2008, soll das Gerät nun am 24. Januar 2008 ausgeliefert werden. Als Grund nannte Asus nicht eine Knappheit der Geräte, sondern eine geänderte Strategie.
Auf der in der kommenden Woche in Las Vegas stattfindenden "Consumer Electronics Show" (CES) will Asus eine neue Version seines Mini-Notebooks Eee PC vorstellen. Offiziell liegen noch keine technischen Daten vor - von Zulieferern ist jedoch zu erfahren, dass das Display eine Nummer kleiner als erwartet ausfallen soll.
Asus bringt seinen mit Spannung erwarteten Eee PC erst rund vier Wochen später auf den deutschen Markt als bisher geplant war. Vor Weihnachten 2007 findet die Auslieferung nicht mehr statt, der neue Termin liegt im Januar 2008.
IBM hat bei der United States International Trade Commission (ITC) Beschwerde gegen die taiwanische Zentrale sowie die US-Niederlassung des Hardware-Herstellers Asus eingereicht. IBM wirft Asus Patentverletzungen vor und hofft, die Behörden zu einem Einfuhrstopp für viele Produktgruppen zu bewegen.
Asus hat ein neues Windows-Mobile-Smartphone vorgestellt, das WLAN und HSDPA unterstützt. Das P750 besitzt ein GPS-Modul und wird mit der Navigationssoftware Destinator 7 ausgeliefert. Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz wird auf einer Micro-SD-Karte mitgeliefert, die 1 GByte fasst.
Es wurde zwar nie offiziell bestätigt, doch in Fachkreisen ist klar, dass das ostwestfälische Unternehmen Balda der Lieferant der Touchscreens von Apples iPhone ist. Nun versuchen asiatische Elektronikkonzerne, mit dem Unternehmen eine strategische Partnerschaft einzugehen, berichtet das Handelsblatt.
Asus hat auf Vorwürfe reagiert, nicht den kompletten Quelltext für das auf seinem Eee-PC verwendete Linux-Betriebssystem veröffentlicht zu haben. Nun findet sich ein neues Archiv auf den Asus-Servern. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen ein Software Development Kit an.
Asus soll bei seinem Eee-PC angeblich gegen die GNU General Public License (GPL) verstoßen, unter der das freie Betriebssystem Linux veröffentlicht wird. Ein Blogger wirft dem Hersteller vor, nicht alle veränderten Komponenten im Quelltext auszuliefern.
In der Bestseller-Liste für Hardware führt auf der US-Seite von Amazon das Modell 4G alias 701 des Mini-Notebooks Eee-PC von Asus. Allerdings ist der kleine Rechner schon ausverkauft, nachgeliefert werden soll erst nach Weihnachten.
Mit dem Eee-PC, einem mobilen Computer für 299,- Euro, definiert Asus eine neue Gerätekategorie. Zwischen PDA, Media-Player und Mini-Notebook sitzt der Eee auf jedem Stuhl ein bisschen. Und obwohl die Komponenten weder besonders schnell noch sparsam sind, gehen Arbeitstempo und Laufzeit in Ordnung.
Asus hat nun sein "Eee PC" getauftes kleines Billig-Notebook auch in Deutschland vorgestellt. Bestückt ist es mit 7-Zoll-LCD, Celeron-Prozessor, 4-GByte-Flash-Speicher und Linux-Betriebssystem.
Der Hardware-Hersteller Asus will ein internes HD-DVD-Laufwerk auf den Markt bringen. Es kann zwar HD-DVD-Scheiben nur lesen und nicht beschreiben, soll dabei aber besonders leise zu Werke gehen.
E-Mail an news@golem.de