Wissenschaftler haben eine Software entwickelt, mit deren Hilfe die Nasa einen Marsrover konstruieren kann. Das Forschungsfahrzeug soll sich mit Windkraft über den Nachbarplaneten bewegen.





















Um extrem schwaches Licht aus dem Weltall erfassen zu können, haben Wissenschaftler aus Potsdam ein wissenschaftliches Instrument gebaut, das Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument, kurz Pepsi genannt. Kernstück von Pepsi sind zwei CCD-Chips mit einer Auflösung von je 111 Megapixeln.
Das Weltraumteleskop Hubble hat Galaxien entdeckt, die nur 600 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden sind. Möglich wurde das durch eine neue Infrarotkamera, die im Mai an dem Weltraumteleskop angebracht wurde.
Sonnenstürme könnten das europäische Stromnetz lahmlegen, warnen Ingenieure und Weltraumwetter-Experten im Magazin Zeit Wissen. Die Stromkonzerne würden die Warnungen aber nicht ernst nehmen.
Google hat seine Sternenkarte als Applikation für Android-Smartphones bereitgestellt. Mit der Applikation können Nutzer Sterne am Himmel bestimmen oder sich anzeigen lassen, wo ein bestimmter Himmelskörper am Firmament zu finden ist.
Fünf Satelliten, die um die Erde kreisen, haben das größte Loch im Magnetfeld der Erde entdeckt. Es trat im Juni 2007 auf und war zehnmal größer, als Wissenschaftler es bisher für möglich gehalten haben.
Diego Gavinowich aus Buenos Aires war Sieger bei Googles Code-Jam-Wettbewerb in Lateinamerika und hatte ein dreimonatiges Praktikum bei Google gewonnen. Innerhalb dieser Zeit und mit Hilfe einiger Programmierer, die die ihnen zugestandenen 20 Prozent ihrer Arbeitszeit in eigene Projekte investieren dürfen, entstand innerhalb dieser Zeit eine Browserversion der Astronomiesoftware Google Sky. Bislang war Sky ausschließlich über die Software Google Earth nutzbar.
Die NASA will zusammen mit dem Internet Archive die in den Archiven der Behörde schlummernden Fotos, historischen Film- und Video-Aufnahmen digitalisieren und im Internet frei zur Verfügung stellen. Bestehende Archive sollen zusammengefasst und so eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden.
Zum Start seiner Entwicklerkonferenz "TechFest" hat Microsofts Leiter der Forschungsabteilung, Rick Rashid, etliche neue Softwareprojekte aus den Redmonder Labors vorgestellt. Darunter findet sich unter anderem eine Art "Google Earth" für den Weltraum, aber auch "Mix": Damit sollen sich Informationen zu einer Suchanfrage automatisch aus vielen Quellen in ein Dokument begeben.
Google hat sich einem Konsortium von 19 Universitäten, Forschungseinrichtungen und anderen privaten Stiftungen angeschlossen, die zusammen das größte Spiegel-Teleskop der Welt erbauen wollen. Das LSST (Large Synoptic Survey Telescope) soll ein neues Großteleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 8,4 Metern werden.
Das kanadische Unternehmen DALSA Semiconductor hat einen CCD-Sensor hergestellt, der mit einer Auflösung von 110 Megapixeln aufwartet. Genauer gesagt sind es 10.560 x 10.560 Pixel. Der aktive Teil des elektronischen Bauteils hat eine Kantenlänge von 10,16 cm und ist für die Astrofotografie gedacht.
Ein kostenloses Plug-in für Adobe Photoshop, Photoshop Elements und kompatible Bildbearbeitungsprogramme soll nun die astronomischen Bilder der größten Teleskope der Öffentlichkeit leichter zugänglich machen. Das in der Astronomie zum Einsatz kommende FITS-Format, welches mit dem Plug-in von NASA, ESA und ESO unterstützt wird, war bisher Astronomen und technisch erfahrenen Menschen vorbehalten.
Der Mitgründer des Software-Riesen SAP, Klaus Tschira, wandelt jetzt nicht mehr nur auf der Erde sondern zieht auch im All seine Bahnen - genauer gesagt zwischen Mars und Jupiter. Allerdings nicht persönlich, sondern in Form eines Asteroiden mit der Nummer 13028, den Dr. Michael Geffert von der Bonner Universitätssternwarte auf Fotoplatten der europäischen Südsternwarte entdeckt, vermessen und "KlausTschira" (ohne Leerzeichen) genannt hat.
Am 15. Juli starten gleich drei Forschungssatelliten von russischen Weltraumbahnhöfen aus, an denen Deutschland maßgeblich beteiligt ist. CHAMP (Challenging Mini Satellite Payload), eine deutsche Initiative, wird von Plesetzk aus in seine erdnahe Umlaufbahn geschossen. Er soll fünf Jahre das Erdschwerefeld und das Erdmagnetfeld hochgenau vermessen sowie Untersuchungen der Atmosphäre und der Ionosphäre vornehmen.
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