Apple hat jetzt begonnen, sein neues Top-Modell, einen Dual Power Mac G4, mit zwei 800-MHz-PowerPC-G4-Prozessoren auszuliefern. Das Gerät kommt dabei auch mit Apple SuperDrive, einem kombinierten CD-RW/DVD-R-Laufwerk.





















Nach ihrem Debüt im letzten Jahr wird die für September 2001 in Köln geplante zweite Auflage der Mac-Messe maxpo auf das Frühjahr 2002 verschoben. Angesichts der aktuellen Marktsituation sei aber der Wunsch seitens der Aussteller und Sponsoren immer lauter geworden, den deutschen Mac-Event zeitlich näher zu anderen globalen Mac-Veranstaltungen stattfinden zu lassen.
Anlässlich der Macworld Expo in New York hat Apple einen ersten Einblick in die kommende DVD-Authoring-Software iDVD 2 für Mac OS X gegeben. iDVD 2 bietet die Möglichkeit, DVDs mit animierten Menüs zu erstellen, die auf nahezu allen handelsüblichen DVD-Playern abgespielt werden können.
Auf der MacWorld Expo hat Apple nicht nur seine neuen PowerMac-G4-Rechner , sondern auch neue iMac-Modelle vorgestellt. Sie bieten schnellere Prozessoren, höhere Speicherkapazitäten und sind standardmäßig mit CD-Brennern ausgestattet.
Auf der Macworld Expo hat Apple - wie nicht anders zu erwarten - gleich mehrere neue PowerMac-G4-Modelle für gehobene Ansprüche vorgestellt. Einen Leistungsschub versprechen die neuen Macs vor allem dank höher getakteter Prozessoren, zudem ist nun nicht mehr nur das Topmodell mit einem CD-RW/DVD-R-Laufwerk ausgestattet.
Auf seiner Macworld Expo Keynote zeigte Steve Jobs eine Vorschau auf MacOS X in der Version 10.1, dem ersten größeren Update von Apples neuer, auf Unix basierender Betriebssystemgeneration. Dabei soll MacOS X v10.1 spürbare Leistungssteigerungen sowie neue Features für die grafische Oberfläche Aqua bieten. Zudem zeigen auf der Messe verschiedene Hersteller insgesamt mehr als 1.000 Applikationen für MacOS X.
Apple hat in seinem dritten Bilanzquartal, das für das Unternehmen am 30. Juni 2001 endete, ein Betriebsergebnis von 31 Millionen US-Dollar erwirtschaftet. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres belief sich dieses noch auf 168 Millionen US-Dollar.
Apples offizielle Ankündigung, die Produktion des Power Mac G4 Cube endgültig einzustellen, kommt nicht wirklich überraschend, hatten sich doch im Vorfeld schon diverse Apple-Händler in diese Richtung geäußert.
Apple hat die Version 6.2 von AppleWorks angekündigt, die unter Mac OS X laufen soll. Das Update soll nun die Features von Mac OS X nutzen können und PDF-Dokumente erzeugen. Darüber hinaus sollen die Datei-Import- und Export-Funktionen für Fremdformate verbessert worden sein.
Laut dem Distributor Computer 2000 hat Apple Deutschland am Wochenende gegenüber rund 150 Apple-Fachhändlern eine Preisaktion für seine Kunden angekündigt. Demnach können beim Neukauf eines Titanium-G4-Powerbook bis zu 1.000,- DM gespart werden, sofern man im Gegenzug ein lauffähiges Windows-9x- oder Mac-System abgibt.
In den letzten Wochen mehrten sich die Spekulationen, Apple werde den Cube einstellen. Ausgangspunkt der Spekulationen ist die Tatsache, dass der PowerMac im Würfeldesign bei Distributoren kaum mehr zu haben ist.
Apple hat erneut ein Update für sein jüngstes Betriebssystem, MacOS X, fertig gestellt. Das Update auf die Version 10.0.4 des Betriebssystems verbessert erneut die USB-Unterstützung, die Kompatibilität mit Classic-Anwendungen und Netzwerk-Sicherheit.
Die eigentlich für den Mai angekündigte deutsche Version von QuickTime 5.0 steht jetzt kostenlos zum Download bereit. Die neue Version von QuickTime besitzt eine überarbeitete Oberfläche mit veränderten Audio-Reglern.
Apple setzt voll auf LCD-Flachdisplay, das gab das Unternehmen jetzt auf der WWDC bekannt. Dabei ersetzt Apple nun auch die letzten angebotenen CRT-Monitore durch LCD-Displays. Im Zentrum der neuen Produktlinie steht dabei das neue 17" Apple Studio Display, ein digitales LCD-Display, das eine Auflösung von bis zu 1280 x 1024 Punkten zu einem attraktiven Preis bietet.
Zusammen mit Macintosh-Server-G4-Hardware-Lösungen stellte Apple jetzt auch das Betriebssystem MacOS X Server vor. Das System soll dabei die Vorzüge eines Unix-Servers mit der einfachen Bedienung des Macintosh verbinden.
Auf der Entwicklerkonferenz WWDC kündigte Apple jetzt an, ab sofort alle Macs mit vorinstalliertem MacOS X auszustatten. Daneben wird es aber auch weiterhin MacOS 9 geben. Apple liegt damit etwa zwei Monate vor dem ursprünglich angekündigten Zeitplan.
Apple will in den USA noch im Jahre 2001 insgesamt 25 Verkaufsgeschäfte eröffnen. Die ersten beiden Läden sollen schon am 19. Mai 2001 in Virginia und Kalifornien eröffnet werden, kündigte der Computer- und Softwarehersteller aus Cupertino an. In den Läden soll der Kunde mehr als nur Leistungsdaten, sondern vielmehr Anwendungsmöglichkeiten der Rechner mit dem Apfellogo vermittelt bekommen, so Steve Jobs.
Apple bringt nur eine Woche nach dem zweiten MacOS-X-Update jetzt die dritte Aktualisierung für MacOS X - auch schon in deutscher Sprache.
Mit Apples zweitem Update für MacOS X und einem Update für die Musik-Software iTunes sollen nun zumindest eigene Musik-CDs gebrannt werden können. Beide Software-Updates stehen seit 1. Mai über den Software-Aktualisierungs-Mechanismus von MacOS X und unter asu.info.apple.com zum Download zur Verfügung.
Apple hat eine neue Version des Consumernotebooks iBook vorgestellt. Die neuen Gehäuse sind nicht mehr farbig, dafür sind die Geräte aber dünner und preiswerter als ihre Vorgänger. Apple-CEO Steve Jobs zeigte das nun in einem strahlend weißen Gehäuse verpackte Gerät, das an das Titanium G4 PowerBook erinnert, auf einer Pressekonferenz.
Apple veröffentlicht jetzt die fertige Version der Multimedia-Abspielsoftware QuickTime 5 - allerdings vorerst nur in englischer Sprache. Eine deutsche Version soll im Mai folgen. Im Unterschied zu den beiden vorher gezeigten Beta-Versionen hat sich der Funktionsumfang nicht mehr verändert.
Apple hat jetzt die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2001 bekannt gegeben, das am 31. März 2001 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 43 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 233 Millionen US-Dollar bzw. 0,64 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000.
Über die Software-Update-Funktion von MacOS X bietet Apple jetzt ein Update für das junge Betriebssystem zum Download an. Neuerungen bietet es jedoch nicht, es dient ausschließlich der Optimierung des Systems.
Die neuen Firmware-Updates für Apples gesamte G3- und G4-Rechner-Linie sollen die Systemstabilität und Leistung drastisch verbessern. Leider sorgen sie aber auch dafür, dass bestimmte Speicherbausteine von Drittherstellern nicht mehr unterstützt werden.
Ab Samstag, den 24. März ist das neue Betriebssystem von Apple MacOS X weltweit im Handel erhältlich. MacOS X soll die Leistungsfähigkeit von Unix mit der einfachen Bedienbarkeit des MacOS verbinden.
Mit Final Cut Pro 2.0 hat Apple in den USA die überarbeitete Videoschnitt-Lösung vorgestellt, die in der aktuellen Version vor allem schneller arbeiten soll. Außer dem reinen Echtzeit-Videoschnitt bietet die MacOS-Software auch Editiermöglichkeiten mit zahlreichen Filtern und Effekten.
Apple hat jetzt einen weiteren Power Amc G4 mit einem 733-MHz-Prozessor vorgestellt, da, so Apple, die schnellen Chips besser verfügbar seien als erwartet. Der Power Mac G4 Special Edition kommt mit 733-MHz-Power-Mac-G4-Prozessor und CD-RW-Laufwerk zu einem Preis von 8.299,- DM auf den Markt.
Apple hat sein Betriebssystem der nächsten Generation, MacOS X, fertig gestellt und für die Produktion freigegeben. MacOS X soll ab dem 24. März 2001 zu einem Preis von 329,- DM erhältlich sein und die Leistungsfähigkeit von Unix mit der Benutzerfreundlichkeit des Macintosh vereinen.
Apple hat jetzt ein 1998 angemeldetes Patent zugesprochen bekommen, das "Themes", also ein flexibles System zur Änderung der Oberfläche - ein User Interface - umfasst. Apple nennt dies "Multipletheme engine graphical user interface architecture".
Apple liefert die kürzlich in Tokio vorgestellten iMacs im pastellfarbenen Flowerpower-Design in Europa mit schwächerer Ausstattung aus. So sind zwei der drei neuen in Deutschland erhältlichen Modelle, im Vergleich mit den für die USA bestimmten Systemen, mit schwächeren Grafikchips und G3-Prozessoren ausgestattet.
Nachdem Apple gemeinsam mit NVidia auf der Mac World Tokyo 2001 den neuen GeForce3-Grafikprozessor angekündigt und der Öffentlichkeit vorgestellt hat, gibt es nun einige weitere, allerdings eher oberflächliche Informationen zu den Features des Chips. Der GeForce3 soll weitaus realistischere Echtzeit-3D-Grafik hervorbringen als konkurrierende Grafikchips und diesen weit überlegen sein.
NVidia und Apple haben auf der Mac World Expo erstmals eine GeForce3-Grafikkarte der Öffentlichkeit vorgeführt. Bereits im März sollen Grafikkarten mit dem GeForce3-Grafikprozessor für den Mac erhältlich sein - PC-Nutzer müssen offenbar noch etwas länger warten.
Apple hat anlässlich der in Tokio stattfindenden Macworld Expo einen neuen Power Mac G4 Cube vorgestellt. Das schlittenlose CD-Laufwerk zum Beschreiben von CDs kombiniert mit den Softwarelösungen iTunes und iMovie soll dem Anwender eine unkomplizierte Produktion von digitalen Filmen, die optimale Erstellung und Verwaltung von individuellen Musiksammlungen und das schnelle Brennen eigener Audio-CDs ermöglichen.
Apple hat heute auf der Macworld Expo in Tokio eine neue, überarbeitete Serie von iMac-Rechnern vorgestellt. Die von Apple als "Home-Entertainment-Center" bezeichneten Systeme werden mit schlittenlosen CD-Laufwerken zum Beschreiben von CDs ausgeliefert. PowerPC-G3-Prozessoren mit bis zu 600 MHz Taktfrequenz sorgen für die nötige Rechenleistung.
Frank Steinhoff ist seit dem 19. Februar 2001 neuer Geschäftsführer der Apple Computer GmbH in Feldkirchen und Regional Manager für die Vertriebsregion Deutschland/Österreich. Steinhoff ist außerdem als Director Business Development Europe im gesamten europäischen Raum für den Bereich Professional Business bei Apple verantwortlich.
Der Computer-Hersteller Apple, seit zwei Jahren mit dem Internet-PC iMac auch in Deutschland erfolgreich, will mit neuen Modellen ins Frühjahr 2001 starten. Das berichtet die Fachzeitschrift "Macwelt" in ihrer jüngsten Ausgabe und beruft sich dabei auf in den USA veröffentlichte Informationen des Unternehmens.
Apple hat gestern die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2001 bekannt gegeben, das am 30. Dezember 2000 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Verlust von 195 Millionen US-Dollar bzw. 0,58 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 183 Millionen US-Dollar bzw. 0,51 US-Dollar pro Aktie im Fiskalquartal 1/2000.
Apple bietet ab sofort MacOS 9.1 als Update für alle Besitzer von MacOS 9 zum kostenlosen Download. Das Update dient im Wesentlichen der Fehlerbehebung, neue Funktionen sind rar gesät.
Auf der Macworld Expo hat Apple-CEO Steve Jobs gestern einige neue G4-Macs vorgestellt, insgesamt vier neue Desktop- und zwei neue Notebook-Systeme. Nun wurden auch die Preise und Verfügbarkeiten für deutsche Kunden bekannt gegeben.
Auf der MacWorld in San Francisco präsentierte Steve Jobs, der CEO von Apple, während seiner Eröffnungsrede das Brennprogramm iTunes, das außerdem als Musik-Jukebox und MP3-Encoder respektive -Decoder fungiert.
Am Schluss seiner Keynote zur Eröffnung der Macworld Expo stellte Steve Jobs die ersten Apple-Powerbooks mit G4-Prozessor vor: "Power + Sex" sollen die neuen G4-Powerbooks verkörpern und so kommen die nur 1 Inch (2,54 cm) dicken Notebooks in einem robusten, sehr schlanken Titanium-Gehäuse mit einem 15,2"-TFT-Display im 16:9-Format daher.
Auf der Macworld Expo in San Francisco kündigte Apple-CEO Steve Jobs vier neue G4 Macs an, die mit Taktfrequenzen von bis zu 733 MHz, NVidia-Geforce-2-MX-Grafikkarte und das Spitzenmodell sogar mit einem SuperDrive getauften DVD-Writer daherkommen.
Im Rahmen seiner Keynote zur Eröffnung der Macworld Expo in San Francisco gab Apple-CEO Steve Jobs endlich den Starttermin von MacOS X bekannt: Apples neue Betriebssystem-Generation soll ab 24. März 2001 im Handel stehen.
Klammheimlich hat Apple jetzt seine Open-Source-Lizenz, APSL (Apple Public Source License) verändert und geht damit offenbar auf Forderungen der Free Software Foundation ein. Diese hatte Apples Lizenz hart kritisiert.
Der Ruf des Apple-Rechners, er sei ein geschlossenes System, hängt ihm inzwischen zu Unrecht an. Immer mehr Peripherie-Geräte, die ursprünglich für die Nutzung unter Windows vorgesehen sind, eignen sich auch für den Anschluss an den Mac. Das zeigt ein aktueller Bericht der Zeitschrift "Macwelt". Demnach sorgt die USB-Schnittstelle für eine Annäherung der Mac-Fans an die Windows-User.
Apple bietet jetzt die zweite Beta-Version von QuickTime 5 auch für Windows zum Download an, die aber gegenüber der ersten Preview keine Neuerungen enthält. Apple ruft die Anwender erneut dazu auf, an dem öffentlichen Beta-Test teilzunehmen und Probleme zu melden.
Apple musste gestern mit einer Gewinnwarnung erneut vor einem schlechten Quartal warnen. Die Verkäufe im Oktober und November sollen langsamer angezogen sein als erwartet, so dass Apple erneut die Erwartungen verfehlen wird.
Die Entwicklung von Apples auf BSD basierendem und als Open Source freigegebenen MacOS-X-Kerns Darwin schreitet langsam voran. Seit Ende letzter Woche steht die auf neueren G3- und G4-Macs laufende Version 1.2.1 sowohl als Installations-Version als auch im Quelltext mit leichten Verbesserungen zum Download zur Verfügung.
Apple hat heute auch in Deutschland eine zeitlich befristete Sonderaktion für Käufer des Power Mac G4 Cube bekannt gegeben. Ab sofort, begrenzt bis zum 31. Dezember 2000, ist der G4 Cube beim Kauf in Verbindung mit einem Apple Studio Display 15- oder 17-Zoll um 750,- DM günstiger.
Apple hat gestern die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2000 bekannt gegeben, das am 30. September 2000 endete. So erwirtschaftete Apple im letzten Quartal 170 Millionen US-Dollar Gewinn bzw. 0,47 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 111 Millionen US-Dollar bzw. 0,31 US-Dollar pro Aktie im Fiskalquartal 4/99.
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