In Zukunft müssen US-amerikanische iTunes-Nutzer nicht mehr warten, bis auf DVD veröffentlichte Filme auch über Apples Multimedia-Shop zum Download bereit stehen. Apple hat laut eigenen Angaben entsprechende Vereinbarungen mit den großen Filmstudios getroffen.
Ab heute verkauft Apple auch in Deutschland Fernsehserien über iTunes, darunter Sendungen von ProSieben, Sat.1, ZDF und Brainpool sowie den US-Sendern ABC und MTV. Bislang blieben deutsche Kunden außen vor, Apples Set-Top-Box Apple TV war dementsprechend hierzulande wenig nützlich.
Eine Reihe von US-Patentanträgen der Firma Apple zeigt eine Benutzeroberfläche einer Apple-TV-Variation, die als Festplatten-Videorekorder arbeiten kann. Derzeit ist Apple TV eine reine Abspielstation und kann auch - zumindest in den USA - zum Mieten von Onlinefilmen genutzt werden.
Der englische Fernsehsender BBC ist eine Kooperation mit Apples iTunes-Store eingegangen. Danach können Fernsehzuschauer in Großbritannien künftig BBC-Sendungen über iTunes erwerben. Auf diese Weise will die BBC nach eigenen Angaben sicherstellen, dass seine Inhalte einem möglichst breiten Publikum zur Verfügung stehen.
Apple bringt für seinen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" das erste große Update heraus. Neben der hierzulande bisher kaum interessanten Unterstützung von Leihvideos kann Apple TV nun Fotos, Audioinhalte und Videos von mehr Internetquellen abspielen, hat eine neue Oberfläche bekommen und soll zudem zuverlässiger arbeiten als zuvor.
Apple hat mit Aperture 2 eine neue Version seiner Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt. Nicht nur die Benutzeroberfläche, sondern auch die Bildbearbeitung wurden dabei grundlegend renoviert. Dazu gehören unter anderem neue Werkzeuge beispielsweise für die lokale Kontrastbearbeitung, zum Entfernen von Vignettierungen und zum gezielten Abdunkeln heller Bereiche. Kern der neuen Bildbearbeitung ist der überarbeitete RAW-Modus.
Apple hat seine Marke am 5. Februar 2008 auch für den Bereich elektronische Spiele angemeldet - was nicht überrascht, da mit iPod und iPhone auch gespielt werden kann. Allerdings hat Apple damit auch einige Spekulationen ausgelöst.
Für das Streaming-Gerät Apple TV ist ein Client erschienen, um Skype-Telefonate über das Gerät abzuwickeln. Noch befindet sich die Entwicklung der Software, die in einer ersten Beta-Fassung erschienen ist, am Anfang.
Mit iTunes Digital Copy sollen Käufer von DVD-Spielfilmen künftig auch kostenlos eine legale Kopie des Films für ihre iTunes-Bibliothek erhalten - was allerdings noch auf bestimmte Filme von 20th Century Fox beschränkt ist. Damit kann der jeweilige Film dann beispielsweise auch auf dem AppleTV, einem iPod oder dem iPhone angeschaut werden.
Apple hat seine Abspielstation AppleTV überarbeitet und steigt in den Filmverleih mit hochauflösenden Videos ein. "Apple TV Take 2" kommt als kostenloses Firmware-Update daher und erlaubt es, direkt am Fernsehbildschirm ohne zusätzlich angeschlossenen Rechner Videos auszuleihen.
Der US-amerikanische DVD-Versandverleih Netflix entwickelt laut Agenturberichten gemeinsam mit dem koreanischen Hersteller LG Electronics eine Set-Top-Box, mit der Netflix-Kunden die Filme auch über das Internet als Stream empfangen können.
Apple will künftig auch Filme vermieten und hat dazu ein Abkommen mit dem zur News Corp. gehörenden Filmstudio 20th Century Fox geschlossen. Die Filme sollen über den iTunes Store angeboten werden, berichten unter anderem die Financial Times und das Wall Street Journal.
Mit dem TVMini+ hat Miglia einen neuen DVB-T-Empfänger für den Mac vorgestellt. Das Gerät ist fast genauso groß wie die Mac-Fernbedienung und lässt sich auch mit dieser und der dazugehörigen Anwendung Front Row steuern. Ein analoges Empfangsteil findet ebenfalls noch Platz in dem kleinen Gehäuse.
Pinnacle hat eine Video-Aufnahmebox vorgestellt, mit der Mac-Anwender Fernseh-Inhalte, aber auch Videos von der heimischen Spielkonsole aufnehmen und dann auf ihrem Mac, iPod, iPhone oder Apple TV und natürlich auch auf anderen Plattformen abspielen können.
Zusammen mit Disney, MTV, Nickelodeon und Paramount will Apple nun auch in Europa Fernsehserien über iTunes verkaufen. Allerdings beschränkt sich die Ankündigung derzeit auf Großbritannien.
Elgato hat mit dem EyeTV 250 Plus einen analogen TV-Empfänger mit einem DVB-T-Empfänger vereint und zudem noch eine MPEG2-Hardware-Konverterlösung integriert, die aus dem analogen Signal ein MPEG-2-Video macht.
Für Elgatos Hardware-Videoencoder im USB-Stick-Format gibt es ein Software-Update des Herstellers. Damit unterstützt das Gerät das Videoformat des iPhone, bietet eigene Voreinstellungen für die Video-Konvertierung und erlaubt, bei der Konvertierung von DVDs die Tonspur manuell zu wählen.
Mit der freien Codec-Sammlung Perian sollen Mac-Nutzer auf einen Schlag alles Nötige erhalten, was benötigt wird, um mit Quicktime möglichst viele Audio- und Video-Dateiformate wiedergeben zu können. Mit der seit kurzem fertigen Version 1.0 hat das Perian-Team viel Neues hinzugefügt und dürfte so manches Wiedergabeproblem beseitigen.
Apple hatte es bereits angekündigt, jetzt ist es Realität. Mit dem Apple-TV-Gerät können nach einem jetzt veröffentlichten Update auch YouTube-Videos auf dem heimischen Fernseher angeschaut werden. Außerdem kündigte Apple die Verfügbarkeit von YouTube-Videos auch auf dem Ende Juni 2007 in den USA erscheinenden iPhone an.
Nach einem Bericht des Focus will Apple künftig auch in den Automarkt einsteigen. Zwar wird es keine Autos von Apple, dafür aber Navigations- und Soundsysteme geben, berichtet das Magazin.
Seit längerem wird gemunkelt, DivX könnte statt nur Software und Lizenzvergabe für Netzwerk-Player auch eine eigene Hardware-Plattform anbieten. In der Tat hat das Unternehmen bereits seit längerem die "Gejbox" entwickelt, von der nun erste Spezifikationen und Bilder aufgetaucht sind.
Apple arbeitet an einem Filmvermietungsportal. Derzeit spricht Steve Jobs mit den großen Hollywood-Studios mit dem Ziel, die neuen Blockbuster pünktlich zum Kinostart als iTunes-Download auf Zeit anzubieten. Damit verspricht sich Apple zusätzliche Anreize für den Kauf seiner Hardware: Das Interesse an iPod-Video, Apple TV und iPhone soll damit noch einmal steigen, so Jobs Kalkül.
Inhalte von YouTube sollen ihren Weg auf Apple TV finden, das kündigte Apple an. Ab Mitte Juni werden Videos direkt von YouTube drahtlos über Apple TV gestreamt und können auf dem Fernseher angeschaut werden.
Obwohl Apple TV rein technisch ein vollwertiger Intel-Mac ist, beschränkt der Hersteller die Möglichkeiten seines Multimedia-Geräts künstlich. Wenig überraschend ist also die Nachfrage nach Hacks bzw. Erweiterungen. Mit dem inoffiziellen BackRow Developers' Kit soll es Tüftlern nun erleichtert werden, eigene Plug-Ins für die FrontRow-ähnliche Apple-TV-Bedienoberfläche zu erstellen.
Sony Computer Entertainment will noch in diesem Jahr über das PlayStation Network (PSN) mit einem Angebot an Musik, Filmen und Fernsehprogrammen für PlayStation 3 starten. Auch die PlayStation Portable soll dabei berücksichtigt werden.
Die bisher beschränkten Video-Abspielmöglichkeiten des Netzwerk-Players "Apple TV" entdecken nun auch Software-Anbieter wie Sonic Solutions. Letzterer liefert mit der neuen Mac- und Windows-Software "Roxio Crunch" die üblichen Konvertierungsmöglichkeiten und beinhaltet neben Voreinstellungen für iPods auch solche für Apple TV und das kommende iPhone.
Am Rande des IDF in der vorvergangenen Woche zeigte Intel neben neuen Halbleiter-Designs auch neue Verpackungen für seine Chips. Bereits im Apple TV stecken die neuen "Packages", und weitere Versionen für neuartige Geräte sollen folgen.
Ein erst kürzlich in den USA anerkanntes Apple-Patent sorgt derzeit für Spekulationen über die Zukunft von Apple TV als Multimedia-Zentrale - könnte aber genauso gut auf ein aufgewertetes Front Row hinweisen. Angemeldet hat Apple das Patent bereits im Oktober 2005, zwei Tage vor der offiziellen Vorstellung von Front Row. Das Patent beschreibt ein modulares "Multi-Media Center" mit verschiedenen voneinander unabhängigen Medienmodulen, seien es bereits mit Daten gefüllte iPods oder Geräte, die mit Daten zu versorgen sind.
Wer den Netzwerk-Media-Player "Apple TV" nicht mit dem Standard-Betriebssystem nutzen möchte, kann nun auch Linux auf dem Gerät starten. Das Mactel-Linux-Projekt bietet entsprechende Patches für den Linux-Kernel sowie einen angepassten Boot-Loader an.
Die Xbox 360 wird bald interessanter für das Abspielen von Videos, denn Microsoft bringt seiner Spielekonsole endlich das Abspielen weiterer Formate bei - mit demselben Update kommt auch Instant Messaging. DivX, XviD und Co. bleiben jedoch voraussichtlich weiterhin außen vor.
Mit dem seit kurzem in Deutschland erhältlichen Netzwerk-Media-Player "Apple TV" sollen iTunes-Inhalte auch ins Wohnzimmer kommen - von Fotos über Podcasts und Musikstücke bis hin zu hochauflösenden Videos. Noch muss Apple aber beweisen, warum der Käufer knapp 300,- Euro für ein Gerät ausgeben muss, das unter der Haube zwar mehr Leistung als manches Konkurrenzprodukt hat, aber letztlich noch nichts damit anzufangen weiß.
Obwohl das Gerät erst seit einer Woche ausgeliefert wird, haben findige Bastler einen der meistgehegten Wünsche rund um das Apple TV bereits erfüllt: Die eingebaute 40-GByte-Festplatte lässt sich verhältnismäßig einfach tauschen, zudem steht jetzt fest, dass das Apple TV mit einem MacOS-Derivat arbeitet.
Apples für das Wohnzimmer gedachter Streaming-Client Apple TV wird ab sofort in den USA und Europa an den Handel ausgeliefert. Kunden sollen damit ihre per iTunes bezogenen Videos, Musikstücke und Podcasts auf dem Fernseher und über die Stereoanlage wiedergeben können. Der deutsche iTunes-Store bietet bislang aber weder Spielfilme noch TV-Serien zum Kauf an.
Ungewohnt offen zeigte sich Intel auf der CeBIT 2007 zum Thema UMPC. Das Unternehmen hält an dem oft gescholtenen Konzept eisern fest und zeigte neben einer bis 2010 reichenden Roadmap mehrere neue Konzept-PCs. Bereits 2008 sollen die UMPCs klein genug für die Jackentasche sein und bereits 2007 zahlreiche neue Modelle erscheinen.
Mit einem QuickTime-Update schließt Apple gleich acht gefährliche Sicherheitslücken. Ein Sicherheitsleck betrifft nur die Windows-Ausführung, während die sieben übrigen Sicherheitslecks sowohl in der Windows- als auch in der Mac-Ausführung von QuickTime stecken. Zudem hat Apples iTunes-Software ein Update erfahren.
Eigentlich sollte Apple TV alias "iTV" im Februar 2007 auf den Markt kommen. Mit dem Gerät will Apple ins Wohnzimmer vordringen, soll es doch per iTunes gekaufte Inhalte drahtlos auf den Fernseher übertragen. Nun aber hat Apple den Marktstart von Apple TV verschoben.
Als Apple sein iPhone vorstellte, wunderten sich viele Beobachter, dass in der Demo keinerlei Spiele vorgeführt wurden, obwohl das Gerät mit seinem hochauflösenden und berührungsempfindlichen Display dafür eigentlich prädestiniert ist und Apple mit iTunes auch noch den passenden Vertriebskanal hätte. Nun ist laut einem Bericht der BusinessWeek Apple aus diesem Zweck in Verhandlungen mit EA getreten.
Mit der Vorstellung des iPhone verabschiedet sich Apple vom Computer in seinem Namen. Nach iPod und künftig auch dem iPhone sei dieser Teil des Namens nicht mehr passend, aus Apple Computer Inc. wird daher Apple Inc.
Alle Jahre wieder läutet Apples CEO Steve Jobs mit seiner in diesem Jahr zweistündigen Keynote auf der Macworld Expo in San Francisco das Apple-Jahr ein. Bereits seit Wochen brodelt die Gerüchteküche, und wie üblich lässt es Jobs ruhig angehen. Zu Beginn sprach er über Apples Musik- und Videogeschäft und stellte iTV vor, das nun Apple TV heißt.
Ganz im Gegensatz zu bisherigen Gewohnheiten hat Apple erstmals über ein künftiges Produkt gesprochen, das sich derzeit noch im Prototypenstadium befindet. Die iTV-Box ist das Bindeglied zwischen Apples Medienangeboten und dem Fernseher.
Amazon machte es mit Unbox vor einigen Tagen vor, nun folgt Apple mit einem Video-Download-Angebot für Spielfilme innerhalb von iTunes. Im Angebot sind Spielfilme und Serien. Außerdem hat man die Abspielsoftware iTunes auf die Version 7 gehievt.