Stück für Stück öffnet Google seine Infrastruktur für Entwickler. Googles Amazon-EC2-Konkurrent Google Compute Engine steht ab sofort jedem zur Verfügung, App Engine unterstützt künftig PHP und führt mit dem Cloud Datastore eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst ein.
Juniper Networks, einer der größten Hersteller von Netzwerkequipment, kündigt den Umstieg auf Software Defined Networks an. Kunden soll der Umstieg auf die Netzwerkvirtualisierung durch eine schrittweise Einführung der neuen Technik erleichtert werden.
Google senkt die Preise für diverse Cloud-Dienste und bietet diese künftig auch aus europäischen Rechenzentren an. Das gilt unter anderem für Google Cloud Storage, das Google auch um eine Version zur Datenarchivierung ergänzt.
Googles Cloud-Plattform App Engine 1.7 erhält zahlreiche neue Funktionen. Dabei soll Googles Plattform-as-a-Service einfacher zu nutzen sein.
Das im November 2009 von Google gestartete Go-Projekt hat mit Go 1 eine erste stabile Version seiner neuen Programmiersprache veröffentlicht, auch für Windows.
Vor zwei Jahren hat Google seine Programmiersprache Go vorgestellt, Anfang 2012 soll mit Go 1 eine erste stabile Version der Sprache veröffentlicht werden.
Google führt für seine Cloud-Computing-Plattform App Engine sogenannte Premier Accounts ein. Hier garantiert Google eine erhöhte Verfügbarkeit. Zudem wird experimentell Phyton 2.7 unterstützt.
Mit Googles Qualitybots können Webseiten frühzeitig auf Inkompatibilitäten mit neuen Chrome-Versionen getestet werden. Das Tool richtet sich vor allem an Webentwickler und Webseitenbetreiber.
Google erweitert sein Cloud-Computing-Angebot App Engine um die Google Cloud SQL. Damit sollen sich MySQL-Datenbanken einfach in die Cloud verlagern lassen.
Über eine Sicherheitslücke im FTP-Server Vsftpd erhalten Benutzer Zugriff auf eine Shell. Die Hintertür wurde in den Quellcode von Vsftpd 2.3.4 eingeschleust. Der Benutzername für die Hintertür ist ein Smiley.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz ein neues Bezahlsystem für Webapplikationen vorgestellt. Genutzt wird es vom finnischen Entwicklerstudio Rovio, das Angry Birds in einer Webversion umsetzt.
Mit der neuen App Engine 1.5.0 baut Google seinen Cloud-Computing-Dienst deutlich aus. Google gibt Entwicklern mit Backends mehr Kontrolle, führt sogenannte Pull Queues ein und unterstützt ab sofort auch die freie Programmiersprache Go.
Die VMware-Tochter Spring Source und Google wollen zusammenarbeiten, um Java-basierte Spring-Applikationen auf der Google-Apps-Plattform lauffähig zu machen. Außerdem soll das Rapid-Development-Werkzeug Spring Roo mit dem Google Web Toolkit kombiniert werden.
Mit einer speziell an Unternehmen gerichteten Version seiner Cloud-Plattform App Engine greift Google Amazon an. Künftig will Google auch SQL-Server zur Verfügung stellen und den Wechsel zu anderen Plattformen erleichtern.
Mit dem freien Privacy Scanner kann das eigene Facebook-Profil kostenlos überprüft und die Sicherheitseinstellungen auch gleich korrigiert werden. Das Team von Reclaimprivacy.org will den Nutzern damit zu mehr Privatsphäre verhelfen.
Google integriert PubSubHubbub in immer mehr seiner Dienste. Es erlaubt, Ereignisse in Echtzeit im Push-Verfahren weiterzugeben. Google nutzt es bereits in seinem RSS-Dienst FeedBurner, im Google Reader, in der Blogplattform Blogger und seit kurzem für Google Alerts.
Google baut seine Cloud-Plattform AppEngine aus und erweitert sie um neue Funktionen. So unterstützt die AppEngine nun neben Python auch Java und vereinfacht den Import großer Datenmengen.
Google entlässt seine AppEngine aus dem Testbetrieb und hebt die bisher geltenden Beschränkungen auf. Entwickler, die ihre Applikationen auf Googles Infrastruktur betreiben wollen, werden nach Ressourcenverbrauch zur Kasse gebeten.
Google stellt seinen Twitter-Konkurrenten Jaiku ein und will die Software als Open Source veröffentlichen. Zudem steht das Verabredungsnetzwerk Dodgeball und der bislang nur in einer privaten Betaversion laufende Mashup Editor vor dem Aus.
Ein neues Open-Source-Projekt von Google soll beim Umzug zwischen verschiedenen Blogging-Diensten helfen. Die in der Version 1.0 veröffentlichten Google Blog Converters berücksichtigen dabei nicht nur die Blog-Beiträge, sondern auch zugehörige Kommentare.
Devunity ist eine Onlineplattform zur gemeinschaftlichen Softwareentwicklung, die gezielt Probleme lösen will, die bei verteilten Softwareprojekten auftauchen. Zudem lassen sich die Applikationen direkt aus den Code-Repositorys auf Amazons EC2, Googles AppEngine oder einen beliebigen FTD-Server installieren.
Google macht Ernst mit seiner App-Engine, mit der Dritte Applikationen auf Basis von Googles Infrastruktur hosten können. Auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O verkündete Google, dass die App-Engine ab sofort allen zur Verfügung steht und legte ein Preismodell für die Nutzung der eigenen Infrastruktur vor.
Google öffnet seine Infrastruktur für Drittanbieter. Mit der "App Engine" können Entwickler ihre Applikationen auf Googles Infrastruktur hosten. Dabei steht nicht nur eine skalierbare und ausfallsichere Hardwareplattform als Dienst zur Verfügung, auch eine Integration mit anderen Google-Diensten ist möglich.
Samsungs Android-Smartphone Galaxy S I9000 lässt sich nun offiziell auf Android 2.2 Froyo aktualisieren. Das Firmwareupdate wird seit heute über die Windows-Software Kies zur Verfügung gestellt.
(Samsung Galaxy I9000 Upgrade)
Das kanadische Unternehmen Simply Audiobooks bietet mit Audiobooks.com für Hörbücher an, was Spotify, Simfy und andere im Musikbereich machen: Die Nutzer bekommen unbeschränkten Zugriff auf Hörbücher per Stream für eine monatliche Pauschale. Abgewickelt wird das Angebot per HTML5.
(Spotify Hörbücher)
Microsoft hat für Montag zu einer Presseveranstaltung in San Francisco eingeladen. Worum es dabei gehen soll, verriet Microsoft nicht. Laut USA Today wird Microsoft-Chef Steve Ballmer Office 15 vorstellen.
(Office 2013)
Ein ZDF-Team hat einen Mitarbeiter mit versteckter Kamera in das Logistikzentrum des Onlineversandhändlers Zalando bei Berlin arbeiten geschickt. "Zum Teil nicht menschenwürdig", beurteilte ein Experte die Bedingungen dort. Zalando will jetzt handeln.
(Zalando)
12 bis 14 Millionen US-Dollar insgesamt sammelt Chris Roberts für die Entwicklung von Star Citizen, ein Teil davon über Crowdfunding. Um das Ziel zu erreichen, nutzt Spielentwickler Chris Roberts jetzt auch Kickstarter.
(Star Citizen)
Ende Januar 2013 können Aufbauspieler in Sim City 5 die ersten Straßen anlegen und Gebäude hochziehen - wenn sie sich rechtzeitig für die Beta anmelden. Mehr als eine Stunde am Stück dauert die Vorabkarriere als Bürgermeister allerdings nicht.
(Sim City 5)
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