Adobe hat eine zweite Betaversion des Flash Player 11 veröffentlicht. Die neue Vorabversion korrigiert vor allem Fehler.
Mozilla und Google arbeiten an Joystickschnittstellen für ihre Browser. Künftige Generationen von Browserspielen sollten also auch mit Joystick und Gamepad gesteuert werden können.
Die Khronos Group hat ihre freie Grafikschnittstelle OpenGL in der Version 4.2 veröffentlicht. Die neue Version ist abwärtskompatibel, macht aber neue GPU-Funktionen über OpenGL verfügbar.
Oracle hat Java SE 7 zum Download freigegeben, das erste große Update der Java Standard Edition unter Leitung von Oracle. Vorher erschien schon das Java Development Kit 7.
Der Bonner Entwickler Stefan Wehrmeyer visualisiert mit Mapnificent, welche Orte in einer Stadt innerhalb einer vorgegebenen Zeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Die Daten können zudem über ein API abgefragt werden.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 13 veröffentlicht. Chrome 13 unterstützt die Funktion Instant Pages, wobei Googles Suche einige der Ergebnisse schon im Hintergrund lädt, um sie schneller anzuzeigen.
US-Berichten zufolge sammeln Smartphones mit Windows Phone 7 ständig ortsbezogene Daten über WLANs und übermitteln sie an Microsoft. Diese Daten sind auch von außen zugänglich, so dass sich Bewegungsprofile von Anwendern erstellen lassen.
Google erweitert sein Page-Speed-Portfolio um einen Dienst zur Beschleunigung von Webseiten. Gab Google bisher hauptsächlich gute Ratschläge, übernehmen künftig Googles Server die Optimierung und Auslieferung von Webseiten.
Das Openstack-Projekt erhält mit Hewlett-Packard ein neues Mitglied. Die Opensource-Initiative bietet unter anderem die Cloud-Lösung Rackspace an, die von der Nasa entwickelt wurde.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
In einer weiteren Vorabversion der Datenbank MySQL 5.6.3 kann die InnoDB-Engine auch zur Volltextsuche genutzt werden. Über die Binlog-API können externe Anwendungen auf die Binärlogs der Datenbank zugreifen.
Apples freies Drucksystem Cups (Common Unix Printing System) ist in der Version 1.5 erschienen. Mit der neuen Version wurde Cups von einigen Altlasten befreit.
Was Google mit Chrome OS vormacht, will Mozilla mit Boot to Gecko (B2G) auf Basis der in Firefox verwendeten Browserengine Gecko umsetzen: ein Betriebssystem fürs Web. Dabei zielt Mozilla auf Handhelds, Tablets und mobile Geräte.
Der freie Windows-API-Nachbau Wine 1.3.25 bringt eine überarbeitete Audio-Architektur mit, die der in modernen Windows-Versionen entsprechen soll. Außerdem lassen sich erste VBScript-Funktionen nutzen.
Codeweavers hat seinen Windows-API-Nachbau auf Apples neue 64-Bit-Betriebssystemversion Mac OS X 10.7 "Lion" angepasst. Crossover 10.1.0 und Crossover Games 10.1.1 ermöglichen es, Windows-Anwendungen respektive -Spiele und Lion zu nutzen.
Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.
Die Open Knowledge Foundation Deutschland fordert das Bundesjustizministerium auf, die im Unternehmensregister veröffentlichten Daten in Form einer Datenbank freizugeben.
Nokia hat eine Beta von Qt 4.8 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version ebnet den Weg für Qt 5.
Google hat Android 3.2 offiziell freigegeben. Die neue Version verbessert die Darstellung von Smartphone-Apps auf Tablets und bietet einige neue Schnittstellen für Entwickler.
Adobe hat eine erste Betaversion seines Flash Player 11 veröffentlicht. Erstmals bietet Adobe damit einen Flash Player mit 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X an. Zudem wurde das neue 3D-API Stage3D alias Molehill integriert.
Devon Govett hat mit PDFKit eine Javascript-Bibliothek für Node.js veröffentlicht, mit der sich komplexe PDF-Dokumente in Javascript erzeugen lassen.
Der JBoss Application Server 7 soll schneller starten und weniger Speicher verbrauchen als sein Vorgänger. Dazu haben die Entwickler den Java-Anwendungsserver modularisiert.
Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Das Testframework für Webapplikationen Selenium ist in der stabilen Version 2.0 erschienen. Diese unterstützt aktuelle Browser und sogenannte Webdriver für Python, Ruby, Java und C#.
Canonical hat die zweite Alpha seiner Linux-Distribution Ubuntu 11.10 veröffentlicht. Die Entwicklerversion von Oneiric Ocelot enthält eine Vorabversion des Linux-Kernels 3.0 und den Displaymanager LightDM.
Face.com stellt für Entwickler ein API zur Gesichtserkennung bereit. Dabei liefert der Dienst seit kurzem auch Angaben zur Stimmung der abgebildeten Person mit.
Mozilla hat Firefox 7 in einer ersten Aurora-Version veröffentlicht. Die neue Version bietet einige nennenswerte Verbesserungen wie einen schnelleren Start, verringerten Speicherbedarf sowie schnellere 2D-Animationen per Canvas dank erster Teile der neuen Grafik-API Azure.
Das KDE-Team stellt ein erstes Update für des Personal Information Managers KDE-PIM 4.6 bereit. Die Aktualisierung behebt vor allem Fehler, die zu einem Absturz verschiedener Anwendungen führten.
Der auf Googles V8-Interpreter aufbauende ereignisorientierte Javascript-Server Node.js liegt nunmehr in der als "unstable" deklarierten Version 0.5.0 vor. Größte Neuerung sollte die Unterstützung für das Windows-Betriebssystem sein, doch offizielle Builds stehen noch nicht bereit.
Die Virtualisierungsbibliothek Libvirt 0.9.3 erhält eine neue Funktion, die eine erweiterte Kontrolle über CPUs ermöglicht. Zusätzlich haben die Entwickler etliche Fehler behoben und Verbesserungen eingebracht.
Das von den Mozilla-Entwicklern Chris Jones und Andreas Gal gestartete Projekt pdf.js hat seinen ersten Meilenstein erreicht. Der komplett in Javascript geschriebene PDF-Renderer kann Mozillas Tracemonkey-PDF pixelgenau im Browser darstellen.
Samsung hat eine erste experimentelle Implementierung von WebCL für die freie Browserengine Webkit vorgelegt. WebCL folgt dem Muster von WebGL, um Webapplikationen einen Zugriff auf die Rechenleistung von GPUs zu verschaffen.
Google erweitert Analytics um "Social Plugin Tracking". Was relativ harmlos klingt, ist der nächste kleine Angriff auf Facebook. Google erfährt dadurch künftig nämlich auch, wer einen Like-Button wo und wann anklickt.
Microsoft hat eine zweite Platform Preview des Internet Explorers 10 veröffentlicht. Der neue Browser soll schneller und sicherer sein und unterstützt weitere HTML5-Funktionen wie Web Workers.
Mit Zend Server 5.5 erhält der PHP-basierte Anwendungsserver sein erstes Update seit Februar 2010. Schwerpunkt in Zend Server 5.5 ist der automatische Einsatz und die Verteilung von Anwendungen.
Mozillas E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 5.0 erschienen. Die neue Version bietet als wichtigste Neuerung Mozillas Browserengine und einen überarbeiteten Addons-Manager.
Facebook hat seine automatische Prüfung für Apps um neue Kriterien erweitert. Innerhalb weniger Tage wurden zahlreiche Facebook-Apps verbannt. Die Entwickler wurden darüber mit einer automatisch generierten E-Mail benachrichtigt.
Die finale Version von Opera 11.50 alias Swordfish steht zum Herunterladen bereit. Die neue Version unterstützt als erster Browser Schnellwahlerweiterungen, um aktuelle Schlagzeilen, Twitter-Nachrichten, Facebook-Informationen, Wetterberichte, Sportergebnisse und Ähnliches direkt auf der Schnellwahlseite zu zeigen.
Echoprint will mit einer offenen Datenbank und der dazugehörigen quelloffenen Software den gesamten Musikkatalog unseres Planeten erfassbar machen. Auch seltene oder in kleinen Regionen verbreitete Musik wäre damit erkennbar. Fingerabdrücke von Musik will Echoprint frei für alle im Internet bereitstellen.
Zusammen mit Joyent und einigen Mitgliedern der Node.js-Community arbeitet Microsoft an einer Portierung des Javascript-Servers Node.js auf Windows.
Der BeOS-Nachbau Haiku ist nach einjähriger Entwicklungszeit in einer dritten Alphaversion erschienen. Die Entwickler sprechen von zahlreichen Verbesserungen und einer neuen IMAP-Implementierung.
Google hat eine Betaversion von Chrome 13 veröffentlicht. Der Browser unterstützt Googles neue Funktion Instant Pages, die die Seiten hinter einigen Suchergebnissen lädt, noch bevor der Nutzer sie anklickt.
Microsoft wird WebGL nicht unterstützen. Der 3D-Standard fürs Web sei nicht sicher und werde sich als Quelle schwer zu schließender Sicherheitslücken entpuppen.
Microsoft Research hat ein nichtkommerzielles Software Development Kit (SDK) veröffentlicht, mit dem die Bewegungssteuerung Kinect unter Windows genutzt werden kann. Microsoft hofft, dass Forscher und Entwickler dies nutzen, um innovative Lösungen auf Basis von Kinect zu erschaffen.
Die Twitter-API gewährt Anwendungen offenbar seit längerem Vollzugriff auf Direktnachrichten. Hingewiesen darauf wurde bisher nirgends. Mit einer veränderten Authentifizierungsseite ändert sich das - und viele Nutzer stellen mit Erschrecken fest, dass ihre Twitter-Tools mehr dürfen als erwartet.
Version 3.0 des Apache Traffic Server unterstützt 64-Bit-Plattformen und läuft auch auf Mac OS X, FreeBSD und Solaris. Die Leistung des Servers wurde ebenfalls verbessert.
Google hat seine mobile Suche überarbeitet, um Nutzern unterwegs schneller relevante Ergebnisse zu liefern. Vor allem die Eingabe von Suchanfragen soll schneller gehen. Auf dem Desktop führt Google Instant Pages ein und lädt damit gefundene Webseiten, noch bevor der Nutzer darauf klickt.
Mit dem monatlichen Update auf KDE SC 4.6.4 haben die Entwickler auch die Adressverwaltung Kontact samt Akonadi-Anbindung veröffentlicht. Das Akonadi-Framework soll künftig Daten systemweit zugänglich machen.
Für Entwickler hat Microsoft Werkzeuge zur einfacheren Portierung von Android-Anwendungen nach Windows Phone 7 veröffentlicht. Vor einem Monat machten Tools für die Umwandlung von iOS-Applikationen in Windows-Phone-7-Software den Anfang.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 12 veröffentlicht. Chrome 12 bietet eine verbesserte Hardwarebeschleunigung, soll Nutzer besser vor Malware schützen und gibt ihnen mehr Kontrolle über Flash-Cookies.
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