Apache bezeichnet in erster Linie den Apache Webserver, der vor allem unter Linux und Unix zum Einsatz kommt. Zusätzlich ist es der Name der Apache Software Foundation, die nicht nur den Webserver entwickelt. Sie betreut auch verschiedene andere Projekte, wie Harmony, eine freie Java-Implementierung.
In den vergangenen Wochen sind immer mehr Webseiten zu Schadsoftwareverteilern umgebaut worden. Es trifft Webseiten sowie Installationen von Apache, Nginx und Lighttpd. Das Internet Storm Center fragt sich schon: "Gibt es noch Webseiten, die nicht kompromittiert sind?"
Sicherheitsexperten haben eine Schadsoftware entdeckt, die nur ein modifiziertes httpd-Binary verwendet. Alles andere passiert im Arbeitsspeicher. Die Angreifer sollen bereits hunderte Apache-Server unter ihre Kontrolle gebracht haben. Administratoren sollten ihre Server überprüfen.
Immer mehr Entwickler verzichten auf die GPL zugunsten freizügigerer Open-Source-Lizenzen. Die GPL gilt als zu restriktiv, wenn es zur Zusammenarbeit mit kommerziellen und proprietären Lösungen kommen soll.
Wäre damals bekannt gewesen, dass Java keinen Copyrightschutz erhalten hätte, hätte Sun niemals so viel Zeit und Geld in die Entwicklung der Programmiersprache gesteckt. Das schreibt Scott McNealy an das Gericht, vor dem der Berufungsprozess zwischen Oracle und Google verhandelt wird.
Der Rechtsstreit zwischen Oracle und Google um Java eskaliert. Der Berufung von Oracle wollen sich nun Microsoft, EMC und Netapp anschließen. Als noch nicht direkt Betroffene berufen sie sich dabei auf eine Besonderheit des US-Rechtssystems.
Zahlreiche Websites, darunter auch sehr große, geben jedem Einblick in den Status ihrer Apache-Server, bei wenigen tauchen dort auch Passwörter von Nutzern auf.
Google soll 1,1 Millionen US-Dollar von Oracle für seine Ausgaben im Prozess um Java-Patente erhalten. Das hat der Richter William Alsup entschieden. Oracles Einwand, das Urteil sei richtungsweisend, ließ Alsup nicht gelten.
Mit der Veröffentlichung von Apache Openoffice.org 3.4.1 sind erste Anpassungen für Windows 8 umgesetzt worden. Außerdem unterstützt die freie Bürosuite fünf neue Sprachen.
Mit Drill soll die Abfrage und Analyse riesiger Datenmengen beschleunigt werden. Drill soll ein Incubator-Projekt der ASF werden und basiert auf dem Konzept des Google-Werkzeugs Dremel, welches das Unternehmen intern einsetzt.
Dass Twitter Open-Source-Software benutzt und selbst entwickelt, ist kein Geheimnis. Wie viel quelloffene Technik der Nachrichtendienst einsetzt und wo, hat der Leiter der Open-Source-Abteilung Chris Aniszczyk jetzt verraten.
Die soeben freigegebene Version 3.2 des Apache Traffic Servers bringt eine vollständige Unterstützung für IPv6 mit. Ferner wurde die SSL-Unterstützung ausgeweitet.
Die Apache Software Foundation hat die fertige Version von Openoffice 3.4 veröffentlicht. Es ist die erste Hauptversion der Office-Suite, seit Oracle den Sourcecode an die Apache Software Foundation übergeben hat.
Mit TomEE 1.0 stellt die Apache Software Foundation einen Anwendungsserver bereit, der auf Apache Tomcat basiert und nach Java EE 6 zertifiziert ist.
Im Verfahren zwischen Oracle und Google um die Java-basierten Dalvik-Engine will Richter Alsup eine Entscheidung über mögliche Copyright-Verletzungen nicht den Geschworenen überlassen, sondern selbst fällen.
Ein Release Candidate des Apache-Projekts Openoffice.org 3.4 ist auf der Webseite des Projekts verfügbar. Noch gibt es dazu keine offizielle Mitteilung, die Wikiseiten sind aber bereits online.
Am zweiten Tag im Prozess um Java und Googles Dalvik-Engine hat Oracle-Chef Larry Ellison als Zeuge ausgesagt. Auf die Frage, wem Java gehöre und ob es frei sei, wusste er keine Antwort.
Google hat eine stabile Version von mod_spdy für Apache veröffentlicht. Das Apache-Modul bringt dem Apache Web Server Googles HTTP-Alternative SPDY bei.
Das erste Update für den Apache-Webserver 2.4 schließt eine Sicherheitslücke und behebt weitere kleinere Fehler.
Ein letzter Versuch, den Patentstreit zwischen Oracle und Google vor der Hauptverhandlung zu schlichten, ist gescheitert. Der erste Verhandlungstag ist für den 16. April 2012 angesetzt.
Die ASP.Net-Komponenten Web API und Web Pages hat Microsoft unter die Apache-Lizenz 2.0 gestellt und den Sourcecode auf Codeplex veröffentlicht. Auch externe Entwickler sollen an der Weiterentwicklung beteiligt werden.
Oracle hat einen Vorschlag von Google zur Verkürzung des Patentstreits abgelehnt. Der Suchmaschinenanbieter wollte Oracle an seinen Einnahmen mit Android beteiligen und für jedes Patent einen Pauschalbetrag bezahlen.
Der im Rechtsstreit zwischen Oracle und Google zuständige Richter hat erneut angeordnet, dass sich die beiden außergerichtlich einigen sollen. Ein entsprechendes Treffen muss bis zum 16. April stattfinden.
Openoffice-Entwickler Rob Weir hat die Entwicklung der freien Bürosoftware seit der Übergabe an das Apache-Projekt in einer Zeitachse festgehalten. Der Großteil der Arbeit bestand in der Entfernung von GPL-Code, der mit der Apache-Lizenz nicht kompatibel ist.
Im Patentstreit zwischen Oracle und Google ist ein fünftes von sechs Patenten für ungültig erklärt worden. Damit bleibt lediglich ein Patent im Gerichtsverfahren um die Dalvik Virtual Machine übrig. Oracle kann gegen die Entscheidung Einspruch einlegen.
Das Apache-Projekt hat seinen Webserver Apache HTTP Server in der Version 2.4.1 veröffentlicht, die erste stabile Version der neuen Serie Apache 2.4.
Im Patentstreit um Googles Java-basierte Dalvik-Engine in Android hat Oracle auf ein weiteres Patent verzichtet. Damit werden nur noch fünf Patente und 14 daraus abgeleitete Ansprüche verhandelt.
Mit Deltacloud will Red Hat einem Vendor-Lockin bei Cloud-Technologien entgegenwirken. Die Apache Software Foundation hat Deltacloud nun zu einem offiziellen Apache-Projekt erklärt.
HP hat einen neuen Browser als Basis für die künftige Open-Source-Version von WebOS veröffentlicht. Demnach wird Open WebOS künftig auf QtWebkit alias Isis setzen. Außerdem hat HP die Verwaltungsstruktur des Open-Source-Projekts veröffentlicht.
Lotus Symphony soll künftig kein eigener Fork mehr sein, sondern auf Apache Openoffice basieren. Dazu hat IBM auch schon Symphony-Code zu Openoffice beigetragen.
HP hat den Zeitplan für die Veröffentlichung von WebOS unter der Apache-Lizenz 2.0 vorgestellt. Zunächst wurde das Enyo-Framework freigegeben, Open WebOS 1.0 soll im September 2012 erscheinen.
Derzeit werden weltweit mehr Websites mit dem freien HTTP- und Reverse-Proxy Nginx gehostet als mit Microsofts Webserver, meldet Netcraft. Gemessen an der Zahl der Server liegt Microsoft aber noch deutlich vor Nginx.
Unter dem Namen White Label Office haben Openoffice.org-Entwickler eine aktualisierte Fassung des freien Büropakets veröffentlicht. Die Apache Foundation kritisiert das Vorgehen des Teams.
Die Google-Entwickler Matthew Steele und Bryan McQuade haben mit mod_spdy ein Modul für den Webserver Apache veröffentlicht, das diesem Googles HTTP-Alternative SPDY beibringt.
Die Apache Software Foundation hat die Pläne für das Openoffice-Projekt erläutert. Demnach soll das Büropaket im ersten Quartal 2012 in Version 3.4 erscheinen.
Das Apache-Projekt Mahout erhält zahlreiche neue Algorithmen. Über den Fortschritt der skalierbaren Implementierung von maschinenlernenden Algorithmen hat Entwickler Grant Ingersoll berichtet.
Der Parser Tika 1.0 kann Daten aus 1.200 verschiedenen Dateiformaten extrahieren. Die NASA setzt die Apache-Software ein, um wissenschaftliche Daten zu analysieren.
Windows will die NoSQL-Datenbank Hadoop in seine Cloud-Dienste integrieren. Später soll Hadoop auch auf Windows Server laufen.
Die Entwickler von Phonegap wollen ihre Software der Apache Software Foundation übergeben. Mit Phonegap lassen sich Webapplikationen zu nativen Apps für iOS, Android, Blackberry OS, WebOS, Symbian und Bada umwandeln.
Ein weiteres Update verbessert das Vorgehen gegen einen Angriff auf den Apache-Webserver über Byte-Ranges-Header. Das Update für den 2.0-Entwicklungszweig soll im September erscheinen.
Möglicherweise wird der Patentstreit zwischen Google und Oracle nicht vor Gericht verhandelt. Ein US-Richter hat beide Unternehmen noch einmal aufgerufen, sich zu einigen. Beide sollen einen Vertreter entsenden, die zusammen mit einem Richter über eine Schlichtung beraten.
Die jüngst bekanntgewordene Sicherheitslücke im Apache-Web-Server ist geschlossen worden. Updates mit entsprechenden Bugfixes stehen zum Download bereit. Allerdings ist das Problem nicht ganz behoben, denn der Fehler betrifft auch das darunterliegende Protokoll.
Aktuelle Versionen des weit verbreiteten Apache-Webservers können durch Fehler in der Behandlung von Byte-Range-Requests missbraucht werden, um den gesamten Server innerhalb weniger Sekunden zum Stillstand zu bringen.
Wegen eines Fehlers in der Funktion crypt() warnen die Entwickler vor PHP 5.3.7. Anwender sollten auf das nächste Update warten.
Die zahlreichen Bugfixes in PHP 5.3.7 soll die serverseitige Skriptsprache stabilisieren. Gleichzeitig läuft der Support für PHP 5.2 aus.
Der Interessenverbund deutschsprachiger Java User Groups (iJUG) hat sich gegen eine Abspaltung einer freien Java-Version ausgesprochen. Der iJUG verlangt allerdings von Oracle ein Entgegenkommen.
IBM bringt seine auf Openoffice basierende Office-Suite Lotus Symphony in das neu gegründete Apache-Projekt Openoffice.org ein.
Die Entwickler haben die Open-Source-Suchmaschine Lucene Core 3.3 freigegeben. Zeitgleich wurde die Suchplattform Solr 3.3 veröffentlicht, die auf Lucene Core basiert. Die Rechtschreibprüfungen der Apache-Projekte wurden unter anderem um eine Autovervollständigung erweitert.
Im Android-Streit mit Google liegen dem Gericht jetzt die Forderungen von Oracle vor. Wenn die Gegner sich nicht einigen, beginnt im November 2011 der Prozess.
Yahoo will um Apache Hadoop eine eigene Firma gründen: Hortonworks soll Hadoop-Entwickler aufnehmen und sich mit Support sowie Training finanzieren. Die Plattform soll weiterhin als Open-Source-Software angeboten werden.
Oracle hat erstmals die Höhe seiner Schadensersatzforderungen gegen Google genannt. Der Patentrechtsstreit zwischen Oracle und dem Internetkonzern läuft seit August 2010.
Der Joker und andere Schurken geben keine Ruhe: Nach dem grandiosen Arkham Asylum kämpft Batman in der Fortsetzung Arkham City weiter - und kann sich fast nach Lust und Laune in einer düsteren Sandbox-Gefängnisstadt austoben.
(Batman Arkham City)
Kingdoms of Amalur: Reckoning ist als Einführung in eine neue Fantasywelt gedacht, deren nächstes Spiel ein MMO werden soll. Das Solo-Rollenspiel für PC, Xbox 360 und Playstation 3 folgt den Strukturen eines Onlinespiels - vor allem denen von World of Warcraft.
(Kingdoms Of Amalur)
Pentax hat mit der K-30 eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit dem gleichen Sensor vorgestellt, der auch in der Evil-Kamera K-01 seinen Dienst verrichtet. Die K-30 ist mit vielen Funktionen der teureren K-5 ausgestattet, nimmt 6 Fotos pro Sekunde auf und filmt in Full-HD.
(Pentax K30)
Mit einem Münzeinwurf, einem LCD und einem Thermodrucker wird das Raspberry Pi zu einem Wahrsager. Die Weisheiten stammen dabei aus den diversen Fortune-Datenbanken für Linux.
(Raspberry Pi)
Acers neue Tablet-Reihe wird parallel zum Start von Windows 8 am 26. Oktober 2012 erscheinen. Wie bei Microsofts Surface-Tablets wird es auch hier eine um 100 Euro günstigere Variante ohne Dockingstation und Tastatur geben.
(Tablet Win 8)
Mit Hike ist ein plattformübergreifender Instant Messenger in Deutschland veröffentlicht worden, der mit Whatsapp konkurriert. Auch wenn der Dienst einen guten ersten Eindruck hinterlässt, gibt es noch keinen Grund zu wechseln - denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.
(Get.hike.in)
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