Das AmigaOS war ursprünglich das native Betriebssystem für den Commodore Amiga - und viele Jahre lang das einzige multitaskingfähige Desktopbetriebssystem. Bis zur Version 3.1 (1994) wurde AmigaOS von Commodore entwickelt. Für die Entwicklung der Versionen 3.5 (1999) und 3.9 (2000) waren Amiga Inc. und Haage & Partner verantwortlich. Danach arbeitete Hyperion Entertainment im Auftrag von Amiga Inc. an der Version 4 von AmigaOS für PowerPC- und 68K-Prozessoren.
Die ersten Vorbesteller des Amigaone X1000 in der limitierten First-Contact-Edition haben ihre Tower erhalten. Damit hat sich der Amiga-Nachfolger um einige Wochen verspätet.
A-Eon hat mit der Produktion eines neuen Beta-Mainboards für den Amigaone A1-X1000 begonnen. Die erste Lieferung soll in wenigen Tagen an das Betatest-Team verschickt werden.
Der AmigaOne X1000 soll 2010 zu einem besonderen Jahr für die gebeutelte Amiga-Gemeinde machen. Der neue Amiga-Rechner soll ein High-End-PowerPC-System mit einem sehr flexiblen Co-Prozessor werden.
Der Streit zwischen Hyperion Entertainment und Amiga Inc. ist beigelegt worden. Hyperion darf nun das Betriebssystem AmigaOS 4 und mögliche Nachfolger ohne juristisches Sperrfeuer vermarkten.
Das neue AmigaOS 4.1 wird in einer OEM-Version auch auf PowerPC-Mainboards der SAM440-Serie von ACube laufen. Wie AmigaOS-Entwickler Hyperion Entertainment mitteilte, soll eine Betaversion für Besitzer des Mainboards in Kürze zur Verfügung gestellt und später durch eine finale Version ersetzt werden.
AmigaOS 4.1 befindet sich nun in der finalen Testphase vor der Veröffentlichung. Wie Hyperion Entertainment mitteilte, wird das Betriebssystem damit um viele neue Funktionen erweitert und den nicht mehr verkauften AmigaOne voraussetzen - kommt vielleicht doch noch eine Nachfolgehardware von Amiga Inc.?
Hyperion Entertainment wird in dieser Woche das Betriebssystem AmigaOS 4.0 für klassische Amiga-Rechner ausliefern. Den weltweite Vertrieb übernimmt Acube Systems.
In dem Markenrechtsstreit um das Betriebssystem AmigaOS hat sich Hyperion Entertainment nun zu den Vorwürfen durch Amiga Inc. geäußert. Die Entwicklung an dem System gehe weiter und nach über 18 Monaten unproduktiver Verhandlungen sei man froh, den Fall vor Gericht zu verhandeln.
Kurz nachdem Amiga Inc. neue Amiga-Systeme ankündigte, reichte das Unternehmen Klage gegen seinen ehemaligen Partner Hyperion Entertainment ein und wirft ihm eine Markenrechtsverletzung vor. Hyperion entwickelte das AmigaOS 4.0, das am 24. Dezember 2006 in einer "finalen Version" erschien - wenige Tage nachdem Amiga Inc. dem Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Lizenz entzog.
Mit einer frisch überarbeiteten neuen Website und dem Motto "Digital Living" wirbt Amiga Inc. für seine Entwicklungsumgebung Amiga Anywhere, die in der noch nicht erschienenen, komplett erneuerten Version 2.0 eine noch plattformübergreifendere Verbreitung von Software erleichtert. Mehr als eine Hand voll Shareware-Spiele für Amiga Anywhere gibt es jedoch noch nicht, nur Versprechen - um die AmigaOS-Entwicklung kümmern sich derweil andere.
Ende 2006 hatte Hyperion AmigaOS 4.0 vorerst nur für Kunden veröffentlicht. Künftig wird das Betriebssystem über das erst Anfang 2007 gegründete Unternehmen Acube verkauft, die auch Hardware vertreiben.
Hyperion hat das erstmals 2002 angekündigte AmigaOS 4.0 nun in der fertigen Version veröffentlicht - zumindest für Kunden. Das Betriebssystem unterstützt die PowerPC-Architektur und enthält einen Emulator um für die früher verwendeten Motorola-CPUs geschriebene Programme auszuführen. Allerdings ist noch keine neue Hardware erhältlich, auf der AmigaOS läuft.
Nach zwei Jahren der Entwicklung erhält das für PowerPC-Prozessoren entwickelte alternative Betriebssystem MorphOS eine erweiterte 3D-Unterstützung. Dank eines kostenlosen Updates werden nun in Verbindung mit Warp3D und OpenGL weitere Grafikchips unterstützt - primär solche von 3dfx und ATI.
Die Zukunft des Amiga bleibt weiterhin spannend: Wie KMOS-Geschäftsführer Garry Hares auf der US-Amiga-Messe AmiWest bekannt gab, hat man nun - nach dem Erwerb der Rechte am AmigaOS im März 2004 - auch den Rest von Amiga Inc. aufgekauft. Ziel sei es, schnelle, stabile, sichere, peer-to-peer-fähige und für Multimedia-Anwendungen geeignete Betriebssysteme für Handys und Computer zu schaffen.
Nachdem Amiga Inc. die Amiga-Gemeinde in Bezug auf die Fertigstellung von AmigaOS 4.0 lange hingehalten hat, wendet sich das Unternehmen nun ganz vom Amiga-Betriebssystem ab und verkaufte die komplette AmigaOS-Sparte inkl. Quellcode an KMOS. Nicht verkauft wurden die Rechte am Namen Amiga, denn Amiga Inc. will sich mit AmigaDE nun ausschließlich auf den Markt für mobile Endgeräte konzentrieren.
Mit der 1990 erfolgten Einführung der Videoschnitt-Software Video Toaster für den Amiga ermöglichte NewTek erstmals eine professionelle Videoproduktion auch ohne teure Fernsehstudioausrüstung - und startete damit den Markt für Desktop-Videoediting. Nun wurde der Quellcode der nicht mehr verkauften Amiga-Version des Toaster unter der Bezeichnung "Open Video Toaster" veröffentlicht.
Der Videoeffekt-Plug-In-Anbieter DiscreetFX hat für die erfolgreiche Amiga-Umsetzung eines Mozilla-basierten Browsers einen Geldpreis ausgelobt und bittet um weitere Sponsoren. "Als der [Netscape-]Quellcode 1998 veröffentlicht wurde, nahmen wir an, dass er wie Doom und Quake superschnell auf den Amiga portiert würde. Nun ja, mittlerweile ist 2003 und es gibt immer noch kein Netscape/Mozilla für das AmigaOS", heißt es auf der Website von DiscreetFX.
Die Partner Amiga und Hyperion Entertainment haben erste Screenshots von der Bedienoberfläche des für Sommer 2002 erwarteten Amiga-Betriebssystems AmigaOS 4.0 veröffentlicht. Die Screenshots stammen vom Bildschirm eines der AmigaOS-4.0-Kern-Entwickler und sollen den wartenden Fans einen ersten Eindruck vermitteln.
Nachdem mit dem AmigaOne.5 bzw. AmigaOneG3-SE die Hardware des neuen PowerPC-basierten Amiga-Rechners feststeht, hat nun Amiga-Präsident und -CEO Bill McEwen weitere Details zum passenden AmigaOS 4.0 verkündet. Das Betriebssystem wird vom Amiga-Partner Hyperion Entertainment und einigen bekannten Amiga-Größen auf dem Amiga 4000 entwickelt und bereits auf die neuen AmigaOneG3-SE-Boards von Eyetech angepasst.
Auf der Ende Juli stattgefundenen amerikanischen Amiga-Messe "AmiWest" hat Amiga-CEO Bill McEwen wieder ein paar Neuigkeiten präsentiert, darunter auch eine Emulationssoftware mit Codenamen "Amithlon". Dank schneller x86-Prozessoren sollen unter ihr Anwendungen deutlich schneller laufen als auf Amiga-Boliden mit Motorolas 68060-Prozessor.
Nachdem seit letztem Jahr SDKs für Amigas kommende AmigaDE-Plattform erhältlich sind, sucht das Unternehmen nun nach Programmierern, die Organizer-Anwendungen für einen möglichen PDA mit AmigaOS entwickeln. Über Details zu dem PDA-Typ schweigt sich Amiga jedoch noch aus.
Fünf Monate, nachdem Amiga das unter der Red-Hat-Linuxdistribution laufende Softwareentwicklerkit für die neue AmigaDE-Plattform auf den Markt gebracht hat, folgt nun endlich das "Amiga SDK for Windows". Damit können nun auch mit Windows arbeitende Entwickler Software für Amigas Multi-Plattform-Betriebssystem und insbesondere den kommenden AmigaOne programmieren.
Seit über sechs Jahren gab es keine neue Amiga-Hardware mehr, die Plattform galt dadurch lange Zeit als tot. Der Wandel kam im Januar dieses Jahres, als das neu gegründete Unternehmen Amiga eine Partnerschaft mit der britischen Tao Group bekannt gab und ein Plattform-unabhängiges Amiga-Betriebssystem ankündigte. Nachdem das Software-Entwicklerkit bereits erhältlich und auf reges Interesse gestoßen ist, stellte das Unternehmen nun mit dem AmigaOne die lange erwarteten Spezifikationen für die optimale Hardware-Plattform vor.
Die Referenz-Hardware für die von Amiga Inc. entwickelte, flexible Amiga-Plattform nimmt immer mehr Gestalt an: Das Unternehmen hat sich zu einer strategischen Allianz mit dem kanadischen Grafikkartenhersteller Matrox entschieden, dessen Hardware für die neuen Amigas vorgesehen ist. Bereits in der erhältlichen d'Amiga-Entwicklerplattform findet sich eine Matrox-G400-Grafikkarte.
Amiga Inc. hat in dem Unternehmen KDH Datentechnik einen exklusiven Europa-Distributor für die d'Amiga getaufte Entwicklerplattform gewonnen. Zwar kann man sich auch selbst die Hardware für den zukünftigen Amiga zusammenschrauben, weitreichenden Entwickler-Support erhält jedoch nur, wer eine Original "d'Amiga Developer Machine" sein Eigen nennt. KDK wird außerdem die kommende Amiga-Next-Generation-Produktlinie und die bestehenden Amiga-Classic-(Amiga-1200-)Produkte anbieten.
Wenn es nach dem Willen von Amiga Inc. geht, soll das Betriebssystem AmigaOS die Computer-Nutzung revolutionieren - so wie es der Amiga-Computer bereits vor über 15 Jahren geschafft hat. Seit heute ist zumindest schon das Amiga Software Developers Kit fertig, mit dem interessierte Entwickler Software programmieren können, die dank dem AmigaOS auf nahezu allen Plattformen laufen soll, ohne rekompiliert werden zu müssen.
Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.
(Club Mate)
Das Qt-Entwicklungsteam hat eine erste Alpha von Qt 5.0 veröffentlicht. Das klassische Applikationsmodell auf Basis von C++ tritt damit zugunsten von QML in den Hintergrund.
(Nokia)
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O mit Nexus Q einen Konkurrenten für Apple TV vorgestellt. Die kleine Kugel bringt sämtliche Medien auf den Fernseher, ist aber auch erheblich teurer als Apples TV-Box.
(Nexus Q)
Lady Maverick aus Schottland, der Ureinwohner Atasá:ta und ein britischer Offizier sind einige der Figuren, mit denen Spieler im Multiplayermodus von Assassin's Creed 3 antreten können. Jetzt hat Ubisoft eine Reihe neuer Bilder von den historischen Schlachtfeldern veröffentlicht.
(Assassins Creed 3)
Pflügen, säen, düngen: Der Landwirtschafts-Simulator 2013 schickt virtuelle Agrarwirte auf den PC-Acker. Um mit den über 100 Traktoren und Mähdreschern Spaß zu haben, ist aber sehr viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung nötig.
(Landwirtschafts Simulator 2013)
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