Der "Scripted Amiga Emulator" bringt den Commodore-Computer in den Browser. Einige Demos und Spiele sind darüber im Browser bereits lauffähig.
Cloanto hat die R2-Updates von Amiga Forever 2012 und C64 Forever 2012 veröffentlicht. Die Retro-Softwaresammlungen für Windows-Nutzer unterstützen damit neben sozialen Netzwerken auch schnellere Ladezeiten.
Der Amiga Mini ist der erste Amiga des 2010 neu gegründeten Unternehmens Commodore. Er hat Ähnlichkeit mit Apples Mac Mini, enthält PC-Hardware und besitzt eine Linux-Distribution im Amiga-Look.
Die ersten Vorbesteller des Amigaone X1000 in der limitierten First-Contact-Edition haben ihre Tower erhalten. Damit hat sich der Amiga-Nachfolger um einige Wochen verspätet.
Amiga Inc. bringt mit dem Xpedio 7MTB ein weiteres einfaches 7-Zoll-Tablet auf den Markt. Wie bei Amiga-Tablets üblich, stammt nicht nur die Hardware von anderen, auch das Betriebssystem hat mit AmigaOS gar nichts zu tun.
Gleich zwei Hardwarenachrichten für Amiga-Fans: Noch in diesem Jahr kommt der Desktoprechner Amigaone X1000 und im nächsten Jahr soll das erste Amiga-Netbook erscheinen.
Noch im September 2011 will Acube seinen neuen Amiga-Rechner Amigaone 500 ausliefern. Es handelt sich um ein Komplettsystem mit Festplatte, Maus und Amiga-Aufklebern für beliebige PC-Tastaturen.
A-Eon hat mit der Produktion eines neuen Beta-Mainboards für den Amigaone A1-X1000 begonnen. Die erste Lieferung soll in wenigen Tagen an das Betatest-Team verschickt werden.
A-Eon Technology arbeitet weiter am AmigaOne X1000. Die ersten Muster neuer Nemo-Mainboards wurden produziert und sind für Entwickler gedacht.
Der Commodore 64 wird wiederbelebt - mit PC-Technik im altbekannten "Brotkasten"-Gehäuse. Erste Bilder des Prototyps hat Commodore USA kürzlich veröffentlicht.
Die Retro-Softwaresammlungen Amiga Forever und C64 Forever sind in der Version 2010.1 erhältlich. Die Emulationsplattform wurde überarbeitet, die Softwaredatenbank ausgebaut und es werden zusätzliche Amiga-Systeme emuliert.
Der AmigaOne X1000 soll 2010 zu einem besonderen Jahr für die gebeutelte Amiga-Gemeinde machen. Der neue Amiga-Rechner soll ein High-End-PowerPC-System mit einem sehr flexiblen Co-Prozessor werden.
Der Amiga lebt: Der Programmierer Toni Wilen hat Version 2.0 seines Emulators WinUAE veröffentlicht. Sie bringt gegenüber den Vorgängern einige Verbesserungen, insbesondere bei der Kompatibilität zum A500.
Cloanto aktualisiert seine Retro-Softwarepakete Amiga Forever und C64 Forever auf die Versionsnummer 2009.1. Das Update ist kostenlos, behebt einige Fehler und bringt zusätzliche Funktionen.
Der Streit zwischen Hyperion Entertainment und Amiga Inc. ist beigelegt worden. Hyperion darf nun das Betriebssystem AmigaOS 4 und mögliche Nachfolger ohne juristisches Sperrfeuer vermarkten.
Das für PowerPC-Rechner gedachte Betriebssystem MorphOS wurde in der Version 2.4 veröffentlicht. Es läuft erstmals auch auf dem Mac Mini G4.
Fans klassischer Computerspiele, welche die Titel auf modernen PCs mit Emulatoren nutzen, stehen oft vor einem Problem: Die passenden Eingabegeräte fehlen. Speed-Link bietet deswegen den in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts zum Quasi-Standard avancierten Joystick "Competition Pro" im Paket mit 185 Amiga-Spielen an.
Das neue AmigaOS 4.1 wird in einer OEM-Version auch auf PowerPC-Mainboards der SAM440-Serie von ACube laufen. Wie AmigaOS-Entwickler Hyperion Entertainment mitteilte, soll eine Betaversion für Besitzer des Mainboards in Kürze zur Verfügung gestellt und später durch eine finale Version ersetzt werden.
AmigaOS 4.1 befindet sich nun in der finalen Testphase vor der Veröffentlichung. Wie Hyperion Entertainment mitteilte, wird das Betriebssystem damit um viele neue Funktionen erweitert und den nicht mehr verkauften AmigaOne voraussetzen - kommt vielleicht doch noch eine Nachfolgehardware von Amiga Inc.?
Mit MorphOS 2.0 ist die neue Version eines kommerziellen Betriebssystems für PowerPC-Systeme erschienen. Unterstützt werden die PowerPC-Computer Pegasos 1 und 2 sowie PowerPC-bestückte Mainboards mit Genesi-Firmware; klassische Amigas mit PowerPC-Beschleunigerkarten fehlen bislang in der Liste.
Hyperion Entertainment wird in dieser Woche das Betriebssystem AmigaOS 4.0 für klassische Amiga-Rechner ausliefern. Den weltweite Vertrieb übernimmt Acube Systems.
Das mitunter Rätsel aufgebende Unternehmen Amiga Inc. hatte im April 2007 überraschend neue Amiga-Hardware ankündigt, die gemeinsam mit dem Kleinserien-Hersteller ACK Software Controls entwickelt wurde. Während weiterhin ungeklärt scheint, was mit dem von Hyperion entwickelten Betriebssystem AmigaOS 4.0 ist, verriet Amiga nun auch den Preis und die technischen Details des größeren der beiden geplanten Amiga-Systeme.
In dem Markenrechtsstreit um das Betriebssystem AmigaOS hat sich Hyperion Entertainment nun zu den Vorwürfen durch Amiga Inc. geäußert. Die Entwicklung an dem System gehe weiter und nach über 18 Monaten unproduktiver Verhandlungen sei man froh, den Fall vor Gericht zu verhandeln.
Kurz nachdem Amiga Inc. neue Amiga-Systeme ankündigte, reichte das Unternehmen Klage gegen seinen ehemaligen Partner Hyperion Entertainment ein und wirft ihm eine Markenrechtsverletzung vor. Hyperion entwickelte das AmigaOS 4.0, das am 24. Dezember 2006 in einer "finalen Version" erschien - wenige Tage nachdem Amiga Inc. dem Unternehmen eigenen Angaben zufolge die Lizenz entzog.
Mit dem AmigaOne-Rechner wollte Amiga Inc. vor einigen Jahren der von Commodore entwickelten Amiga-Plattform neues Leben einhauchen - vollzog dann aber überraschend einen drastischen Strategiewechsel, konzentrierte sich auf eine bis heute wenig relevante plattformübergreifende Entwicklungsumgebung und überließ Hyperion Entertainment die Weiterentwicklung des AmigaOS. Für dessen wohl noch nicht ganz fertige Version 4.0 wurde in diesem Jahr neue Amiga-Hardware in Aussicht gestellt - nun kündigte überraschend Amiga Inc. eine solche an.
Mit einer frisch überarbeiteten neuen Website und dem Motto "Digital Living" wirbt Amiga Inc. für seine Entwicklungsumgebung Amiga Anywhere, die in der noch nicht erschienenen, komplett erneuerten Version 2.0 eine noch plattformübergreifendere Verbreitung von Software erleichtert. Mehr als eine Hand voll Shareware-Spiele für Amiga Anywhere gibt es jedoch noch nicht, nur Versprechen - um die AmigaOS-Entwicklung kümmern sich derweil andere.
Ende 2006 hatte Hyperion AmigaOS 4.0 vorerst nur für Kunden veröffentlicht. Künftig wird das Betriebssystem über das erst Anfang 2007 gegründete Unternehmen Acube verkauft, die auch Hardware vertreiben.
Hyperion hat das erstmals 2002 angekündigte AmigaOS 4.0 nun in der fertigen Version veröffentlicht - zumindest für Kunden. Das Betriebssystem unterstützt die PowerPC-Architektur und enthält einen Emulator um für die früher verwendeten Motorola-CPUs geschriebene Programme auszuführen. Allerdings ist noch keine neue Hardware erhältlich, auf der AmigaOS läuft.
Die Windows-Version des Amiga-Emulators UAE (Ubiquitous Amiga Emulator) wurde erneut von Fehlern befreit und deutlich überarbeitet. Zudem nähern sich WinUAE 1.3.3 und der für andere Betriebssysteme entwickelte E-UAE weiter an.
Cloanto hat das Emulatorpaket "Amiga Forever" auf die Version 2006 aktualisiert und bietet es wieder in drei Ausführungen mit unterschiedlichem Umfang an. Im Vergleich zu Amiga Forever 2005 wurden der Software-Umfang erweitert, viele Verbesserungen hinzugefügt und auch die Kompatibilität mit Amiga-Add-Ons wie AmiKit, AmigaSYS und AROS for Amiga (AFA) soll verbessert worden sein.
Vor genau 20 Jahren wurde der erste Amiga Computer im Lincoln Center in New York der Öffentlichkeit vorgestellt. Doch die eigentliche Geschichte des Amigas ging bereits viel früher los, denn bereits 1982 plante Jay Miner einen Rechner zu bauen, der die Computerwelt revolutionieren sollte. Das Problem dabei war allerdings, dass sämtliche Geldgeber eigentlich eine Spielekonsole haben wollten. Heimcomputer waren damals praktisch noch ein Fremdwort.
Seit kurzem gibt es im Handel unter dem Titel "Amiga Classix 4" eine Zusammenstellung alter Amiga-Klassiker zu erwerben, die Magnussoft und Koch Media mit dem Slogan "Über 200 klassische Amiga-Spiele für PC und Mac" bewerben. Dabei hat man es allerdings mit einer kleinen Mogelpackung zu tun, wie unser Test zeigte.
Unter dem Titel "Amiga Classix 4" bringen Magnussoft und KochMedia eine neue Spielesammlung auf den Markt. Enthalten sind rund 120 Vollversionen und 80 Demoversionen klassischer Amiga-Spiele, die über ein Menü auf PC und Mac gestartet werden können.
Chui hat seine bisher nur als Alpha-Version verfügbare Dreamcast-Umsetzung des Amiga-Emulators UAE aktualisiert. Die UAE4ALL getaufte Software für Segas nicht mehr verkaufte Spielekonsole emuliert nun einen Amiga 500 mit 1 MByte RAM und soll fast an dessen Originalgeschwindigkeit herankommen.
Für besonders kompakte Amiga-Systeme will das britische Unternehmen Eyetech ab Oktober 2004 endlich seine Mini-ITX-Boards der µ-A1-Serie ausliefern. Ursprünglich war nur ein Board geplant, nun gibt es jedoch zwei Modelle, eines für Industrie- und eines für Privatanwender.
Die Zukunft des Amiga bleibt weiterhin spannend: Wie KMOS-Geschäftsführer Garry Hares auf der US-Amiga-Messe AmiWest bekannt gab, hat man nun - nach dem Erwerb der Rechte am AmigaOS im März 2004 - auch den Rest von Amiga Inc. aufgekauft. Ziel sei es, schnelle, stabile, sichere, peer-to-peer-fähige und für Multimedia-Anwendungen geeignete Betriebssysteme für Handys und Computer zu schaffen.
Wie versprochen hat Ismail Khatib nun die erste öffentliche Beta-Version des Amiga-Emulators "PocketUAE" für WindowsCE-PDAs ("PocketPC") zum Download freigegeben. Noch ist die WindowsCE-Umsetzung des Open-Source-Amiga-Emus UAE allerdings nur für Experimentierfreudige geeignet.
Nach mehr als zwei Jahren Arbeit hat Cloanto den kommerziellen Amiga-Emulator "Amiga Forever" in der Version 6.0 als deutlich umfangreicheres Software-Paket veröffentlicht. Die Software wurde speziell für Windows-PCs optimiert, es gibt jedoch auch Versionen für MacOS-X- und GNU/Linux-Systeme.
Nachdem Amiga Inc. die Amiga-Gemeinde in Bezug auf die Fertigstellung von AmigaOS 4.0 lange hingehalten hat, wendet sich das Unternehmen nun ganz vom Amiga-Betriebssystem ab und verkaufte die komplette AmigaOS-Sparte inkl. Quellcode an KMOS. Nicht verkauft wurden die Rechte am Namen Amiga, denn Amiga Inc. will sich mit AmigaDE nun ausschließlich auf den Markt für mobile Endgeräte konzentrieren.
Mit der 1990 erfolgten Einführung der Videoschnitt-Software Video Toaster für den Amiga ermöglichte NewTek erstmals eine professionelle Videoproduktion auch ohne teure Fernsehstudioausrüstung - und startete damit den Markt für Desktop-Videoediting. Nun wurde der Quellcode der nicht mehr verkauften Amiga-Version des Toaster unter der Bezeichnung "Open Video Toaster" veröffentlicht.
Das Luxemburger Unternehmen Genesi hat die Verfügbarkeit seines neuen PowerPC-Mainboards "Pegasos II" angekündigt, das in Verbindung mit G3- und G4-Prozessoren mehr Leistung bringen und wie der Vorgänger für den AmigaOS-Konkurrenten MorphOS und LinuxPPC geeignet sein soll. Darüber hinaus arbeitet Genesi gemeinsam mit IBM an einer 64-Bit-Workstation auf Basis des neuen PowerPC-970-Prozessors, der auch im G5-Mac steckt.
Vor genau 18 Jahren, am 23. Juli 1985, hat Commodore im Lincoln Center in New York den ersten Amiga der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei handelte es sich um den Amiga 1000 mit AmigaOS 1.x, 7,14-MHz-MC-68000-Prozessor von Motorola, 256 KByte Chip-RAM (erweiterbar auf 512 KByte) und ein 880-KByte-3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk.
Der Videoeffekt-Plug-In-Anbieter DiscreetFX hat für die erfolgreiche Amiga-Umsetzung eines Mozilla-basierten Browsers einen Geldpreis ausgelobt und bittet um weitere Sponsoren. "Als der [Netscape-]Quellcode 1998 veröffentlicht wurde, nahmen wir an, dass er wie Doom und Quake superschnell auf den Amiga portiert würde. Nun ja, mittlerweile ist 2003 und es gibt immer noch kein Netscape/Mozilla für das AmigaOS", heißt es auf der Website von DiscreetFX.
Seit wenigen Tagen liefern das französische Unternehmen Thendic-France SARL und die Frankfurter bplan GmbH ihr gemeinsam entwickeltes PowerPC-G3/G4-basiertes Mainboard Pegasos aus. Dem auch für Dual-Prozessor-Betrieb geeigneten Mainboard liegen der AmigaOS-4-Konkurrent MorphOS und die Linux-Distribution Debian bei.
Es ist fast nicht zu glauben, aber die AmigaOne-Mainboards soll es noch vor Weihnachten auch für Endkunden geben: Der britische Amiga-Incorporated-Partner Eyetech hat - nach einigen Monaten Verzögerung - die Massenproduktion des AmigaOneG3-SE und gar des AmigaOne-XE sowie deren baldige Verfügbarkeit verkündet. Ohne das noch fehlende AmigaOS 4 können die PowerPC-basierten Amiga-Rechner jedoch bisher höchstens unter LinuxPPC ausgenutzt werden.
Am 1. Juli will Bernd Meyer die Version 2.0 seines kommerziellen Amiga-Emulators für den PC veröffentlichen. Eine im Funktionsumfang beschränkte Demo-Version soll das Testen vor dem Kauf ermöglichen und per online erworbenem Schlüssel zur Vollversion freigeschaltet werden können.
Die Partner Amiga und Hyperion Entertainment haben erste Screenshots von der Bedienoberfläche des für Sommer 2002 erwarteten Amiga-Betriebssystems AmigaOS 4.0 veröffentlicht. Die Screenshots stammen vom Bildschirm eines der AmigaOS-4.0-Kern-Entwickler und sollen den wartenden Fans einen ersten Eindruck vermitteln.
Nachdem mit dem AmigaOne.5 bzw. AmigaOneG3-SE die Hardware des neuen PowerPC-basierten Amiga-Rechners feststeht, hat nun Amiga-Präsident und -CEO Bill McEwen weitere Details zum passenden AmigaOS 4.0 verkündet. Das Betriebssystem wird vom Amiga-Partner Hyperion Entertainment und einigen bekannten Amiga-Größen auf dem Amiga 4000 entwickelt und bereits auf die neuen AmigaOneG3-SE-Boards von Eyetech angepasst.
Der AmigaOne hat lange auf sich warten lassen. Die Wartezeit ist zwar noch nicht vorbei, doch nun hat der britische Amiga-Partner Eyetech die Entwicklungsarbeit an dem modernen, PowerPC-basierten Amiga-Rechner abgeschlossen - und den Namen des produktionsfertigen Systems auf Grund von technischen Verbesserungen auf "AmigaOne.5" (A1.5) bzw. "AmigaOnepoint5" angehoben.
Laut Amiga Inc. ist das seit kurzem in Schweden erhältliche Nokia Mediaterminal - eine Linux-basierte Set-Top-Box mit Digitalvideorekorder-Funktionalität - mit AmigaDE ausgestattet. Damit sollen für das AmigaDE programmierte Anwendungen auch auf dem Mediaterminal laufen.
Mit dem Sensation präsentiert HTC ein robustes High-End-Smartphone mit einem großen 16:10-Display und einem Doppelkernprozessor, das gut in der Hand liegt. Unser Test hat allerdings gezeigt: Das Sensation ist gut - das Galaxy S2 ist besser.
(Htc Sensation Linux)
Mit einem neuen Konzept wagt Asus einen Neueinstieg in den Smartphone-Markt, nachdem die Zusammenarbeit mit Garmin gescheitert ist: dem Padfone Station. Das Android-Smartphone Padfone lässt sich in ein Tablet und mit Zubehör in ein Netbook verwandeln.
(Asus Padfone)
Samsung hat damit begonnen, das Update von Android 4 für das Galaxy Note in Deutschland zu verteilen. Mit dem Update gibt es neben den Android-4-Neuerungen auch eine verbesserte Notizanwendung und ein überarbeitetes Merkzettel-Widget.
(Android 4.0)
Der Microsoft-Chef hat in einem Interview über den möglichen Preis für das Windows-RT-Tablet Surface geredet und erstmals Zahlen genannt, sich aber nicht eindeutig festgelegt.
(Surface Tablet)
Pflügen, säen, düngen: Der Landwirtschafts-Simulator 2013 schickt virtuelle Agrarwirte auf den PC-Acker. Um mit den über 100 Traktoren und Mähdreschern Spaß zu haben, ist aber sehr viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung nötig.
(Landwirtschafts Simulator 2013)
Keine bekannten Figuren wie Indiana Jones oder Harry Potter, sondern eine neue Welt steht im Mittelpunkt der künftigen Computerspiele mit Lego-Figuren. Das erste Programm soll quasi umgehend verfügbar sein.
(Lego Chima)
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