AMDs November-Ausgabe des Grafikkartentreibers Catalyst ist noch nicht auf die neuen Karten des Unternehmens angepasst. Dafür empfiehlt sich weiterhin Catalyst 10.10. Besitzer einer Radeon 6850 oder 6870 verpassen aber bis auf einige Bugfixes nur kleine Leistungsverbesserungen.







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AMD hat einige US-Medien Messungen an einem Prototyp der Notebook-APU Zacate samt der Plattform Brazos durchführen lassen. Die Benchmarks zeigen eine CPU-Performance, die zwischen Atom und Pentium liegt, aber eine deutlich höhere Grafikleistung als Intels HD Graphics.
AMD will sich an der Entwicklung des mobilen Linux-Betriebssystems Meego beteiligen. Das von Intel und Nokia gestartete Projekt wird unter dem Dach der Linux Foundation entwickelt.
Nach seinem jährlichen Analystentreffen hat AMD nun detaillierte Roadmaps zu künftigen Prozessoren vorgelegt. Die Integration von CPU und GPU ist vollzogen, die ersten APU genannten Chips werden bereits ausgeliefert. Bei den Servern will AMD bis 2012 bis zu 20 Cores anbieten.
AMD bestätigt: Die nächste GPU-Architektur mit Codenamen Cayman kommt einige Wochen später als geplant auf den Markt. Das Unternehmen nannte gegenüber Golem.de die Mitte Dezember 2010 als neuen Termin. Die Begründungen dafür klingen wenig glaubwürdig.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD neue Roadmaps für Grafikprodukte vorgelegt. Dabei ist nur eine Karte um ein Quartal verschoben worden: die Radeon HD 6990 mit zwei Grafikprozessoren. Das nährt die Gerüchte, dass sich auch andere Modelle der Serie 6900 verspäten könnten.
Geringe Leistungsaufnahme, ein schneller Grafikkern und trotzdem günstig: Mit den ersten Fusion-Prozessoren verspricht AMD eine fähige Atom-Konkurrenzplattform für günstige Netbooks und Desktops und nennt erste Details.
Vom Softwareanbieter iZ3D gibt es verbesserte Stereoskopie-Treiber für Besitzer von Radeon- und Geforce-Grafikkarten. Sie funktionieren mit unterschiedlichen Stereoskopie-Systemen und sind anders als Nvidias S3D-Treiber nicht auf spezielle Shutterbrillen oder Displays beschränkt.
Im dritten Quartal 2010 soll AMD bei den Grafiklösungen in Notebooks, die nicht in Chipsatz oder CPU integriert sind, einen Marktanteil von 61,9 Prozent erreicht haben. Dies erklärte AMD unter Berufung auf Zahlen der Marktforscher von Mercury Research.
AMDs neuer Beta-Grafiktreiber Catalyst 10.10c Hotfix beschleunigt nicht nur Windows-Spiele wie Star Craft 2 und Fallout New Vegas. Er ist auch der erste AMD-Treiber mit Unterstützung für OpenGL 4.1 und das Morphological Anti-Aliasing der neuen Grafikkarten Radeon HD 6850 und 6870.
Fünf Tage nach dem Marktstart für AMDs neue Grafikkarten sind die beiden ersten Modelle der Serie Radeon 6000 nur selten zu den vom Chiphersteller vorgeschlagenen Preisen zu bekommen. Verfügbar sind die Geräte zwar durchgehend gut, manche Kartenhersteller und Händler lassen sich das aber auch bezahlen.
Im Gespräch mit Golem.de erklärt AMDs Produktchef, warum es vor dem Marktstart einer neuen Grafikgeneration zahlreiche Leaks geben muss: Sein Unternehmen hat bereits mehrere tausend Radeon 6000 ausgeliefert. Das Design von eigenen Kühllösungen ist ebenfalls bereits freigegeben, sagte Bergman weiter.
Sie heißt Radeon HD 6870 und ist doch nicht immer schneller als eine 5870. Wer "Umbenennung" und "Abzocke" schreit, hat trotzdem unrecht. AMD bereitet mit den beiden ersten Modellen eine vollständig neue Grafikkarten-Serie vor, deren erste Vertreter auch sehr günstig angeboten werden.
Man kann es als Bestätigung der Verspätung werten oder als Präzisierung eines Termins: AMDs Fusion-APU mit Codenamen "Llano" soll Mitte 2011 auf den Markt kommen. Das bestätigte das Unternehmen bei einer neuen Vorführung eines Prototyps in Taipeh.
Ende Oktober 2010 will AMD eine neue Serie von Grafikkarten auf den Markt bringen. Das bestätigte das Unternehmen bei der Vorstellung seiner Quartalszahlen.
Obwohl die PC-Nachfrage privater Kunden zurückging, kann AMD seine Verluste reduzieren. Konzernchef Dirk Meyer gab aber zu, dass AMD der Rückgang der Endkundennachfrage überrascht habe.
Dass AMD noch im Jahr 2010 neue Grafikkarten vorstellen will, hatte das Unternehmen bestätigt - sonst schweigt der Chiphersteller dazu. Aus Asien gibt es nun immer mehr vermeintliche Datenblätter, Bilder und Werbeanzeigen, was die Spekulation antreibt.
Nach der Meinung eines Analysten haben die Mitglieder des "Fab Club" rund um IBM Probleme mit der nächstkleineren Strukturbreite. Globalfoundries und Samsung dementierten das umgehend: 2011 sollen 32-Nanometer-Chips von allen Beteiligten lieferbar sein.
Die Gerüchte um AMDs nächste Grafikgeneration überschlagen sich. Täglich tauchen Folien mit vermeintlichen Spezifikationen auf, die Zuordnung von Code- zu Produktnamen soll sich geändert haben - und die Starttermine werden in den Gerüchteküchen fröhlich hin und her geschoben.
AMDs Umsatz wird im dritten Quartal 2009/2010 unter den Erwartungen liegen, warnt der Chiphersteller. Schuld sei eine schwache Nachfrage.
AMD hat mehrere neue CPUs offiziell vorgestellt. Unter anderem gibt es drei neue Athlon-II-Prozessoren und drei neue Phenom-II-Prozessoren. Ebenfalls neu ist ein 6-Kerner, der 3 seiner Kerne auf 3,5 GHz takten kann.
Bis zu 7 Milliarden US-Dollar steckt Globalfoundries-Eigner ATIC in seine neue Chipfabrik in Abu Dhabi. Gefertigt werden soll mit 12-Zoll-Wafern. Auch eine Expansion in den Bereich Speicherchips sei möglich, erklärte der Firmenchef.
Neben Spielen gibt es beim Onlineportal Steam von Valve künftig auch Treiber - allerdings (vorerst) nur für Grafikkarten von ATI. Die neue Funktion ist aktiv und feiert ihre Premiere mit der frisch veröffentlichten Version 10.9 des Catalyst-Treibers.
IDF Wie bei fast jedem IDF ist auch AMD nahe der Intel-Veranstaltung um Aufmerksamkeit bemüht. Diesmal gelingt das besonders gut: Das Prototypensystem mit der Netbook-CPU "Bobcat" darf, anders als noch auf der Ifa, auch fotografiert werden. Fragwürdige Benchmarks trüben jedoch den Gesamteindruck.
In einem asiatischen Forum sind zwei Fotos aufgetaucht, die zwei Modelle von AMDs nächster Grafikkartenserie darstellen sollen. Eins soll eine Radeon 6870 darstellen, das andere eine Mittelklassekarte. Dabei gibt es aber viele Ungereimtheiten.
In Japan sind erste Bilder einer neuen Version von AMDs zweitschnellstem Quadcore aufgetaucht. Der Phenom II X4 955 wird dort für umgerechnet 130 Euro in einer Einzelhandelsverpackung angeboten und soll statt bisher 125 nur noch 95 Watt TDP aufweisen. Er verfügt aber nicht mehr über einen offenen Multiplikator.
Ifa 2010 Nach einigen kurzen Vorführungen in den USA zeigt AMD seinen ersten Fusion-Prozessor mit Bobcat-Architektur auf der Ifa ausführlich und im Betrieb mit 3D-Anwendungen. Dabei ist auch der winzige Chip selbst zu sehen. Eine neue Zahl hatte AMD auch parat: Nur 9 Watt TDP soll einer der Bobcats aufweisen.
Unter den IT-Unternehmen pflegen die Chiphersteller ein besonderes Markenchaos. AMD hat nun den Anfang vom Ende dieses Wildwuchses gemacht. Es ist zu hoffen, dass andere Hersteller diesem Beispiel folgen - allen voran Intel. Was bei Grafik funktioniert, ist auch bei Prozessoren möglich.
AMD sortiert seine Marken neu. Statt mit ATI werden die Grafiklösungen des Unternehmens bald unter dem Namen AMD geführt. Den Kunden soll das durch eine bereits laufende Werbekampagne vermittelt werden. 2011 werden dann auch andere Marken durch "Vision" verdrängt.
Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
In einem Blogeintrag hat AMD angekündigt, dass seine künftigen Prozessoren die hauseigene Befehlssatzerweiterung 3DNow nicht mehr unterstützen werden. Programmierer sollen, falls nicht längst geschehen, zu SSE wechseln. Ob 3DNow vorhanden ist, sollen auch die neuen Prozessoren per CPUID anzeigen.
Die Marktforscher von IDC haben ihre Studie zum Weltmarkt für x86-Prozessoren vorgelegt. Demnach wurden wieder etwas mehr CPUs verkauft, die Marktanteile haben sich dabei leicht verschoben: AMD knabbert an Intels Mobilkuchen, beißt sich aber an den Xeons die Zähne aus.
Was AMDs ehemalige Fertigungsabteilung, Globalfoundries, seit einem Jahr anstrebt, soll nach unbestätigten Berichten jetzt klappen: Die nächste Strukturbreite der ATI-Grafikprozessoren soll nicht mehr oder nur teilweise bei TSMC hergestellt werden.
Eine unbestätigte Meldung aus Taiwan verspricht einen Grafik-Showdown zum Ende des Jahres 2010. Dann soll AMD seine Serie Radeon 6000 vorstellen, zu der bisher noch kaum technische Details bekannt sind. Die Gründe für diese Eile klingen jedoch plausibel - wieder einmal ist TSMC in der Kritik.
Die traditionelle Modellpflege der CPU-Hersteller im Herbst steht kurz bevor. In inoffiziellen Roadmaps und Händlerangeboten finden sich neue Produkte von AMD und Intel. Aufgerollt wird der Markt aber erst 2011 mit Intels neuem Design Sandy Bridge. Dafür führt Intel ein noch komplizierteres Namensschema als bisher ein.
Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge soll AMDs Integration von CPU und GPU auf einem Die zahlreiche Notebookhersteller überzeugen. Die "Accelerated Processing Unit" für Netbooks und Notebooks soll demnach im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
Mit dem ATI Catalyst 10.7a Beta liefert AMD ein Update seines Grafiktreibers speziell für Starcraft 2 aus.
Mit dem Inspiron M101z will Dell eine Alternative zu Netbooks anbieten. Das 11,6-Zoll-Notebook ist nur wenig schwerer als vergleichbare Netbooks, soll aber dank AMDs Athlon II Neo mehr Rechenleistung bieten.
Mit dem Catalyst 10.7 können nun auch Besitzer von Radeon-Grafikkarten von der GPU-Beschleunigung des freien Media-Players VLC profitieren. Die neue Hardwarebeschleunigung funktioniert allerdings nicht mit allen Grafikkarten von AMD.
AMD hat erstmals einen Grafiktreiber für Desktopsysteme veröffentlicht, der OpenGL ES 2.0 unterstützt. Der in einer Betaversion vorliegende Treiber ATI Catalyst 10.7 Beta OpenGL ES 2.0 ist zur Darstellung beschleunigter 3D-Grafik im Browser mittels WebGL gedacht.
AMD kann sich über gestiegene Nachfrage freuen, was den Umsatz des Konzerns um 40 Prozent auf 1,65 Milliarden US-Dollar anschwellen ließ. Auch der Ausblick ist positiv.
Die ersten Netbooks mit AMD-Prozessoren sind da. Acer liefert ab sofort die Modelle Aspire One 521 und 721 mit einem 10- beziehungsweise 12-Zoll-Display aus. Neben deutlich höherer CPU-Leistung als bei Intels Atom-Plattformen bieten sie auch volle HD-Fähigkeiten dank ATI-Grafik.
AMD hat zwei neue Steckkarten für GPU-Computing vorgestellt. Sowohl die Firestream 9370 als auch die Firestream 9350 kommen ohne aktive Kühlung.
Mit der Serie Opteron 4100 stellt AMD seine dem Phenom II X6 entsprechenden Hexa-Cores nun auch für Server vor. Die sparsamsten Modelle kommen mit einer ACP von nur 32 Watt aus, die schnellsten liegen bei nur 75 Watt. Sie sind jedoch niedriger getaktet als die Desktoppendants.
Die Federal Trade Commission (FTC) und Intel versuchen, das Monopolverfahren gegen den Chiphersteller bis zum 22. Juli 2010 ohne einen öffentlichen Prozess zu Ende zu bringen. US-Medien zufolge soll Intel dafür Zugeständnisse machen müssen. Sollten sich die Parteien einigen, dürften die Hintergründe der umstrittenen Geschäftspraktiken von Intel nie geklärt werden.
Computex Von AMD sind vorerst keine Chips zu erwarten, die auf den Einsatz in Tablets optimiert sind. Dies gab Produktchef Rick Bergman gegenüber Digitimes an, auch ein anderer US-Sprecher des Unternehmens bestätigte den Bericht.
Computex In Taipeh hat AMD zum ersten Mal seine "Accelerated Processing Unit" (APU) im Betrieb mit einem DirectX-11-Spiel gezeigt. Auch erste Muster stehen kurz vor der Auslieferung an Gerätehersteller.
1,3 Milliarden Euro lässt sich Globalfoundries einen neuen Reinraum in Dresden kosten. Die Kapazität der Waferstarts steigt damit von 50.000 auf 80.000. Für seine Fab 8 in den USA hat der Auftragshersteller ähnliche Pläne. Doch der gesamte Ausbau ist von Staatshilfen abhängig.
Intel-Konkurrent AMD besitzt bereits erste Muster seiner neuen Prozessoren, die als "Fusion" CPU und GPU auf einem Die vereinen. Das bestätigte das Unternehmen gegenüber Bit-Tech. Das Ziel ist, diese Prozessoren mindestens als Samples noch 2010 an PC-Hersteller auszuliefern.
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