Advanced Micro Devices, kurz AMD, zählt zu den größten Halbleiterherstellern der Welt. Das US-Unternehmen ist mit seinen x86-Prozessoren der größte Konkurrent von Intel und fertigt einen Teil seiner Chips in Dresden.
Das gerade veröffentlichte Mesa 8.0 unterstützt OpenGL 3.0 vollständig, allerdings nicht für alle Grafikchipsätze. Außerdem kann Mesa 8.0 mit Android genutzt werden. Zahlreiche obsolete Treiber wurden ebenfalls entfernt.

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Noch ist Globalfoundries nicht abgeschlagen - aber IBM soll AMD künftig als weiterer Fertigungspartner dienen. So jedenfalls interpretieren manche Berichte Aussagen von AMD-Chef Rory Read.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD umfangreiche Änderungen seiner Roadmap angekündigt. Wachsen will das Unternehmen mit SoCs, die auch ARM-Kerne enthalten können. Viele bisher ankündigte neue CPUs werden durch andere Versionen ersetzt, und die 28-Nanometer-Fertigung verzögert sich bis 2013.
Eine aktuelle Roadmap zu AMDs Grafikkarten der Serie Radeon HD 7000 zeigt die Termine für die Modelle der Ober- und Mittelklasse. Als nächstes stehen die Serien 7700 und 7800 an, für die Dual-GPU-Version Radeon HD 7990 gibt es noch keinen Termin.
Auf Basis von AMDs überzeugender Grafikkarte Radeon HD 7950 stellen zahlreiche Boardpartner eigene Kühlungsdesigns vor. Um noch mehr aus der ohnehin schon schnellen GPU herauszuholen, werden dabei bis zu drei Steckplätze belegt.
Satte 449 Euro will AMD für die Radeon HD 7950. AMDs neue Grafikkarte schlägt in den meisten Tests die nur etwas teurere GTX 580 von Nvidia. Dank beachtlichem Übertaktungspotenzial ist sie sogar die bessere Wahl als die Radeon HD 7970 - und dazu noch wesentlich sparsamer.
Die Eigenmarke "AMD Memory" des Chipherstellers wird nun auch offiziell in Deutschland vertrieben. Die Speicherchips wie auch die Module stellt aber nicht AMD her. Die DDR3-DIMMs sind in drei Geschwindigkeitskategorien verfügbar.
AMD hat die schnellste Grafikkarte mit einer GPU, und Nvidias Konter ist noch nicht angekündigt - Zeit für das übliche fragwürdige Marketing der Grafikbranche. Diesmal sollen unbestätigten Meldungen zufolge von Nvidia bezahlte Forenposter aber erwischt worden sein.
Die Kosten für die Entlassungswelle, Abschreibungen auf Globalfoundries und ein schwacher GPU-Markt trüben AMDs Bilanz. Im Geschäft mit CPUs sieht sich das Unternehmen aber dennoch erfolgreich.
Ein Markenrechtsstreit zwischen Arctic Cooling und AMD trifft nun auch Händler und Distributoren. Arctic hat den Handel gewarnt und wirft AMD vor, sich aus der Affäre zu ziehen.
Linus Torvalds hat den ersten Release Candidate des Linux-Kernels 3.3 veröffentlicht und damit die wesentlichen Änderungen für die nächste Kernel-Version festgelegt. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerkfähigkeiten deutlich verbessern sollen.
AMD will eine Konkurrenzplattform zu Intels Ultrabooks etablieren und dabei günstiger sein. Bis es so weit ist, werden wohl aber noch einige Monate vergehen.
AMD baut sich sein eigenes Thunderbolt - und nennt die Technik auch ganz ähnlich. In Las Vegas führt das Unternehmen im Hinterzimmer "Lightning Bolt" vor. Auch Wireless Display steht auf der Nachbauliste.
Nach Llano kommt Trinity - AMD nutzt die US-Messe, um seine nächste CPU-Generation mit integrierter Grafik (APU) im Betrieb zu zeigen. Dafür muss ein Notebook mehrere anspruchsvolle Aufgaben parallel bewältigen.
Globalfoundries hat die Produktion in der Fab 8 in den USA anlaufen lassen. Der Auftragshersteller, der auch in Dresden aktiv ist, nennt die Fab seine "neueste und fortschrittlichste Produktionsstätte".
Weil die Grafikprozessoren zu heiß geworden sein sollen, klagt Quanta, größter Auftragshersteller von Notebooks, gegen AMD. Der Chiphersteller weist die Vorwürfe zurück.
Nicht am 9. Januar 2012, wie bisher versprochen, sondern erst rund einen Monat später soll sie erscheinen: die Radeon HD 7950. Das nach AMDs schnellster Grafikkarte zweitgrößte Modell der Serie verspätet sich, und womöglich ist auch die 7970 noch länger kaum erhältlich.
Mit der Radeon HD 7970 stellt AMD nicht nur die erste Grafikkarte mit 28-Nanometer-Technik und PCIe 3.0 vor - sie ist auch das derzeit schnellste Modell mit einer GPU. Einziger Schönheitsfehler: AMD kündigt sie jetzt nur an, kaufen kann man sie erst im Januar 2012.
AMDs neuer CEO Rory Read glaubt nicht, dass sein Unternehmen durch die anhaltend knappen Festplatten Einbußen erleiden muss. Einen neuen Personalverlust gibt es jedoch: Nigel Dessau, langjähriger Marketingchef von AMD, verlässt die Firma bald.
Die Dezemberausgabe von AMDs Grafiktreibern bringt Unterstützung für Stereoskopie auf drei Monitoren. Spannender ist die Betaversion von Catalyst 12.1: Damit können Anwender eigene Profile für jedes Spiel erstellen.
Sie schafft es nicht mehr bis Weihnachten, aber bis zur CES - AMDs Grafikkartenserie Radeon HD 7000 soll nach jüngsten Gerüchten am 9. Januar 2012 vorgestellt werden. Auch die technischen Daten konkretisieren sich jetzt.
Die Serie Radeon HD 7000 seiner GPUs startet AMD mit drei Chips für Notebooks. Um eine neue Architektur handelt es sich jedoch nicht, nur höhere Takte und neue Funktionen werden angeboten.
Nicht aus 2 Milliarden, sondern aus 1,2 Milliarden Transistoren besteht AMDs FX-Bulldozer. Dies hat das Unternehmen gegenüber US-Medien bestätigt. Die bisher genannte Transistorzahl soll ein Fehler sein, den AMD nicht weiter erklärt.
Weil sie die Produktionskapazitäten für die A- und E-Serie sowie die FX-CPUs belegen, soll AMD nach unbestätigten Berichten die Herstellung von Athlon II und Phenom II eingestellt haben. Noch sind die Prozessoren aber gut verfügbar.
Während sich AMD bei den kleineren APUs noch mit Problemen plagt, soll die Entwicklung des ersten Chips mit Bulldozer-Kernen und Radeon-Grafik nach Plan laufen. Ab Mai 2012 könnten die Chips ausgeliefert werden.
Auf zwei Veranstaltungen will AMD Journalisten in der kommenden Woche seine nächste GPU-Generation vorstellen. Ob sie schon mit der Architektur GCN ausgestattet ist und wann die Grafikkarten in den Läden stehen, ist noch völlig offen.
Ein einziger Satz eines AMD-Sprechers sorgt für Aufregung in der Onlinewelt. Manche Interpretationen gehen so weit zu behaupten, AMD könnte bereits 2012 aus der Entwicklung von x86-CPUs für Privatanwender aussteigen.
Wie versprochen hat AMD den zweiten Performance-Treiber auf Basis des Catalyst 11.11 veröffentlicht. Die Spiele The Elder Scrolls 5: Skyrim und Assassin's Creed: Revelations funktionieren nun auch mit mehreren GPUs.
US-Medien nennen es eine "Manufacturing Bombshell" - und eine Katastrophe wäre das Zutreffen der Gerüchte für AMD tatsächlich: Die nächsten APUs Wichita und Krishna müssen den Berichten zufolge komplett neu entwickelt werden.
In der nächsten Macbook-Generation könnten wieder Nvidia-GPUs stecken. Semiaccurate will das von Industrieinsidern erfahren haben.
AMD hat mit dem Catalyst 11.11a wieder einen seiner Performance-Treiber für bestimmte Spiele veröffentlicht. Vor allem Probleme mit Rage und Skyrim soll der Treiber beheben, beim Rollenspiel gibt es aber eine Einschränkung.
TSMC fertigt bereits Grafikprozessoren mit 28 Nanometern Strukturbreite - das ist der einzige Fakt in den aktuellen Spekulationen um AMDs Serie Radeon HD 7000. Die Gerüchte reichen von Umbenennungen bis zu einer Verwendung der neuen Architektur GCN.
AMD hat die November-Version seines Grafiktreibers Catalyst veröffentlicht. Neben kleinen Bugfixes, unter anderem für Rage, gibt es auch Beschleunigung für Flash-Inhalte auf AMD-GPUs zusammen mit dem Stage-API.
AMD hat zwei neue Prozessorserien vorgestellt: Opteron 6200 und 4200. Sie lösen die Serien 6100 und 4100 ab - bei gleichen TDP-Werten und 4 bis 16 CPU-Kernen.
Statt des vereinheitlichten Sockels FM2 will AMD nach jüngsten Gerüchten auch im Jahr 2012 den Sockel AM3+ für Nachfolger der aktuellen FX-CPUs unterstützen. Dabei könnte allerdings PCI-Express 3.0 auf der Strecke bleiben.
Die Marktforscher von JPR haben ihre Zahlen zum Grafikmarkt im dritten Quartal 2011 vorgelegt. Nvidia verliert dabei Marktanteile, Intel legt zu - aber nur bei Betrachtung von integrierter und diskreter Grafik zusammen.
AMD baut in allen Bereichen Arbeitsplätze ab und will die so frei werdenden Mittel in die Produktentwicklung stecken.
Zwar ist Intel weiterhin unangefochtener Marktführer bei CPUs, bei Notebookprozessoren konnte AMD dem Konkurrenten aber Anteile abnehmen. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von IDC.
Semiaccurate hat ein kleines, unscharfes Bild veröffentlicht, das eine neue AMD-GPU zeigen soll. Dennoch ist die Aufnahme bemerkenswert, denn neben dem Grafikprozessor scheint Speicher zu sitzen.
Der taiwanische Übertaktungsprofi Andre Yang hat AMDs offiziellen Rekord für den höchsten Takt eines FX-8150 gebrochen. Für die erzielten 8,461 GHz war nicht einmal flüssiges Helium nötig.
AMDs A-Serie, Codename Llano, kommt gut bei den Notebookkunden an. Der Prozessordesigner hat Gewinn gemacht und den Umsatz gesteigert.
Statt einen neuen Grafiktreiber wie Nvidia empfiehlt AMD für seine Radeon-Produkte mit Battlefield 3 eine ungewöhnliche Lösung: Der letzte Betatreiber soll noch reichen, das Anwendungsprofil CAP3 ist aber fehlerhaft.
Mit einem nicht genannten Betrag beteiligt sich AMD an dem Unternehmen Bluestacks. Der neue Partner des Chipherstellers arbeitet an Software, mit der sich Android-Apps unter anderen Betriebssystemen wie Windows ausführen lassen.
Knapp ein Jahr nach seinem Ausscheiden bei Apple wird Mark Papermaster neuer Chief Technology Officer bei AMD. Vor seinem Wechsel zum Intel-Konkurrenten war der Ingenieur schon bei anderen interessanten Unternehmen tätig.
Bulldozer für Desktop-PCs ist da - und enttäuscht auf den ersten Blick. AMDs neue CPU-Architektur kämpft mit allerlei Problemen; nicht für alle ist der Chiphersteller selbst verantwortlich. Hoffnung auf Abhilfe gibt es, dennoch erscheint der Marktstart verfrüht.
Nicht nur Besitzer von Nvidia-Grafikkarten, sondern auch Nutzer einer Radeon können Rage nun in voller Grafikpracht mit hohen Bildraten spielen. Ein neuer Treiber macht das möglich.
Mit drei inzwischen auch von Bethesda empfohlenen Startparametern lässt sich das störende Textur-Streaming beim id-Shooter Rage stark verringern. Einen Patch, der das Problem endgültig löst, soll es auch bald geben.
In Taiwan hat AMD erstmals einen Grafikprozessor mit 28 Nanometern Strukturbreite gezeigt und die GPU in Betrieb vorgeführt. Einen Termin für die Markteinführung gibt es weiterhin nicht.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben für das Spiel Rage optimierte Grafiktreiber bereitgestellt. PCs mit Nvidia-Grafik reizen das Spiel damit zwar aus, bei beiden GPU-Herstellern bleibt das Problem des Textur-Streamings aber bestehen.
Kurz bevor am 29. September 2011 der offene Betatest von Battlefield 3 beginnt, haben AMD und Nvidia ebenfalls als Beta deklarierte Grafiktreiber dafür bereitgestellt. Sie sollen viel schneller als bisherige Versionen sein.
Die Aufspaltung des Halbleiterkonzerns AMD könnte kurz bevorstehen. Wie das US-Magazin TG Daily aus Branchenkreisen erfahren hat, soll der Teilungsplan "Asset Light/Asset Smart" in den nächsten Wochen eingeleitet werden.
Diesmal hat AMD den selbst gesetzten Termin eingehalten: Noch mitten in der Feriensaison steht die neue High-End-Karte "Radeon 4870 X2" in den Läden. Für rund 400 Euro ist die Grafikkarte mit zwei Prozessoren in vielen Tests deutlich schneller als Nvidias Flaggschiff Geforce GTX-280, braucht aber auch so viel Strom wie bisher keine Desktopkarte.
Mit Verkündung der schwachen Zahlen für das zweite Quartal erklärte zugleich AMD-Chef Hector Ruiz seinen Rücktritt. Seine Nachfolge tritt Dirk Meyer an, der zuletzt als Chief Operating Office (COO) für AMDs Tagesgeschäft zuständig war.
Am Rande von AMDs Launch-Veranstaltung der Spider-Plattform in Warschau sprach Golem.de mit dem "Worldwide Developer Relations Manager" von AMD, Richard Huddy. Der Brite äußerte sich dabei sehr offen zur Unterstützung von Spiele-Entwicklern und der Tatsache, warum der DirectX-10-Vorzeigetitel "Crysis" in AMDs PR keine Rolle spielt.
Intel hat seine Marktmacht zu Lasten von AMD ausgenutzt und dabei gegen Artikel 82 des EU-Vertrages verstoßen, zu diesem Schluss kommt die Europäische Kommission nach einer ersten Untersuchung. Intel wurde dies in einem "Statement of Objections" am 26. Juli 2007 mitgeteilt und somit ein offizielles Verfahren gegen den Chiphersteller eingeleitet.
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