Amazon.com hat im vierten Quartal 2001 bei einem Umsatz von 1,12 Milliarden US-Dollar einen Pro-forma-Gewinn von 35 Millionen US-Dollar erzielt. Der operative Pro-forma-Gewinn des Online-Händlers lag bei 59 Millionen US-Dollar.








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Amazon.de eröffnet seinen ersten E-Book-Shop mit Büchern zum Herunterladen. Für Nutzer des Adobe Acrobat eBook Reader stehen zahlreiche Fachtitel, Bestseller und Kinderbücher bereit.
Unter der Adresse www.amazon.de/computerzubehoer startet Amazon Deutschland eine neue Produktkategorie für Computerzubehör. Im Amazon.de-Shop Elektronik- und Foto wird unter dem Link Computerzubehör von klassischen PC-Peripheriegeräten wie Druckern und Scannern über Eingabegeräte und Laufwerke bis hin zu Modems, Multimedia-Ausstattung und Zubehör vieles angeboten, was in einem privaten oder gewerblichen Büro gebraucht wird.
Der amerikanische Buchhändler Amazon.com will seinen Absatz vor allem in den Weihnachtsmonaten durch die Möglichkeit des Ratenkaufs ankurbeln. US-Amerikaner können bis zu drei Monate lang zinslose Darlehen aufnehmen.
Um das Buchkauferlebnis im Onlineshop immer mehr dem in einer normalen Buchhandlung anzunähern, hat Amazon.com nun damit begonnen, eingescannte Klapptexte und Probekapitel sowie Einbände und Inhaltsverzeichnisse von ausgewählten Büchern auf seinen Seiten zu veröffentlichen.
Amazon.com ist nun auch ins Tourismusgeschäft eingestiegen. Dafür hat sich der ehemalige Buchhändler, der schon jetzt in vielen anderen Geschäften wie dem Musik- und DVD-Verkauf, aber beispielsweise auch im Elektronikmarkt tätig ist, mit dem Reisespezialisten Expedia zusammengetan.
Amazon hat zusammen mit Ingram Micro seine Geschäftstätigkeit wieder einmal in ein neues Segment erweitert. Der ehemalige Buchhändler, der längst neben CDs, Software, Filmen und Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren und Kinderbedarf auf dem Weg zum Vollsortimenter ist, will nun auch PCs online verkaufen.
Nachdem seit Freitag letzter Woche die Produktion von Windows XP beginnt, nennt Microsoft nun offiziell die Preise von Windows XP und bestätigt damit weitestgehend die Preisangaben, die Amazon.de vor wenigen Tagen nannte. Windows XP soll am 25. Oktober in Deutschland in den Handel kommen.
Der deutsche Ableger des Online-Händlers Amazon.de bietet ab sofort die Möglichkeit, das kommende Microsoft-Betriebssystem Windows XP in allen ab Oktober erhältlichen Versionen vorzubestellen. Damit stehen jetzt auch die deutschen Preise des neuen Betriebssystems fest.
Philipp Humm (41), wird ab 1. August 2001 neben seiner Funktion als Geschäftsführer Deutschland als Vice President Europa die europäischen Geschäfte bei Amazon verantworten. Mit der neu geschaffenen Position möchte Amazon.com zukünftig in Europa schnelleres Wachstum und größere Synergien zwischen den verschiedenen Ländern erzielen.
Amazon.com hat seine Zahlen für das zweite Bilanzquartal 2001, das am 30. Juni endete, bekannt gegeben. Demnach stieg der Umsatz im Berichtszeitraum um 16 Prozent auf 668 Millionen US-Dollar. Im Vorjahresquartal lag der Umsatz bei 578 Millionen US-Dollar, während im Vorquartal 700 Millionen US-Dollar umgesetzt wurden.
Dass Amazon.de bereits seit längerem PDAs und Spielekonsolen anbietet, ist nichts Neues, nun hat der Onlineshop sein eigenes Angebot an Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik jedoch deutlich erweitert. Im "Elektronik & Foto"-Shopbereich gibt es nun auch Audio- und Videogeräte, DVD-Player, analoge und digitale Fotoapparate sowie Zubehör.
Die Seiten des amerikanischen Online-Shops Amazon.com listen bereits die Preise der neuen Version des Windows-Betriebssystems XP, die von Microsoft bislang nicht genannt wurden. Allerdings listet der Online-Shop nur die US-Preise, die keine exakten Rückschlüsse auf die deutschen Preise zulassen.
Die PixelNet AG hat in einem Letter of Intent die umfassende Kooperation mit Amazon.de vereinbart. Als Inhalt dieser Absichtserklärung wurde definiert, dass zukünftig das Foto-Online-Management, also die internetbasierten fotografischen Dienstleistungen der PixelNet AG, in die Portale von Amazon.de eingebunden werden sollen.
Amazon, der ehemalige Buchhändler, der langsam zum Vollsortimentswarenhaus mutiert, hat jetzt ein so genanntes Software Licensing Center eröffnet, in dem die Kundschaft Mehrfachlizenzen beliebter Softwareprodukte zu den üblichen Vorzugspreisen erwerben kann. Das Unternehmen License Online steuert die Mehrnutzer-Lizenztechnologie bei.
Amazon.com konnte im ersten Quartal 2001 seinen Umsatz um 22 Prozent auf 700 Millionen US-Dollar steigern. Vor allem aber der Verlust von "nur" 234 Millionen US-Dollar gegenüber 308 Millionen US-Dollar im Vorjahr überrascht positiv.
Der Internetbuchhändler Amazon und der Softwarehersteller Adobe haben eine Partnerschaft geschlossen, die zum Ziel hat, mehr E-Books als bisher entstehen zu lassen und natürlich auch zu verkaufen.
Nach eigenen Angaben wird Amazon.com die Erwartungen der Analysten übertreffen. Der E-Tailer nimmt für das erste Quartal einen Verlust von 22 Cents pro Aktie an - Analysten schätzten 30 Cents pro Wertpapier.
Im Ende Februar beendeten Geschäftsjahr 2000/2001 konnte der Otto-Versand weltweit zweistellig wachsen. Die mit 90 Handelsunternehmen in 23 Ländern Europas, Amerikas und Asiens tätige Otto-Gruppe erwirtschaftete für das am 28. Februar 2001 beendete Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 14,2 Prozent auf 45,8 Milliarden DM im Vergleich zu 40,1 Milliarden DM im Vorjahr.
Amazon bietet ab sofort die Möglichkeit, mittels der neu gegründeten Free Music Download Community MP3- und Liquid-Audio-Tracks bekannter Künstler kostenlos downzuloaden. Vom neuen Angebot sollen aber nicht nur die User, sondern auch die Künstler und die Plattenfirmen profitieren.
Der europäische Ableger von Amazon.com, Amazon.com European Services C.V., legt seine europäischen Kundenservice-Center zusammen. Dazu werden die Aufgaben des paneuropäischen Service-Centers Den Haag auf die bereits bestehenden Kundenservice-Center Regensburg und Slough in Großbritannien verteilt.
Amazon.com wandelt einmal mehr auf neuen Pfaden und startet jetzt das "Amazon Honor System". Dieses soll es Besuchern von Websites ermöglichen, mit einem Klick Geldbeträge ab einem US-Dollar zu spenden oder für Premium-Content zu bezahlen. Amazon verdient dabei allerdings kräftig mit.
Amazon.com kündigte im Rahmen der Veröffentlichung der endgültigen Ergebnisse des vierten Quartals 2000 an, 15 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen zu wollen. Insgesamt will Amazon so 1300 Stellen abbauen.
Der Onlinehändler Amazon.com gab gestern bekannt, im vierten Quartal 2000 über 960 Millionen US-Dollar umgesetzt zu haben, eine Steigerung um etwa 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Buch- und Medienhändler Amazon.de hat sein Angebot an englischsprachigen Titeln für die wachsende Fangemeinde britischer Literatur stark erweitert.
Besser als erwartet fielen die gestern verkündeten Quartalszahlen des Online-Händlers Amazon.com aus. So konnte Amazon.com seinen Umsatz um 79 Prozent auf 638 Millionen US-Dollar steigern. Der gemeldete Verlust fiel zudem etwas geringer aus als im letzten Jahr.
Der schwedische Internet-Anbieter für CDs, Videos und Computerspiele Boxman hat den Handel auf seinen Sites ausgesetzt. Derzeit wird händeringend nach einem Käufer für das Unternehmen gesucht - sollten diese Verhandlungen nicht erfolgreich sein, wird Boxman nächste Woche einen Konkursantrag stellen.
Der Palm-Konkurrent Handspring stellt seine Visor-PDAs jetzt in Deutschland auch bei Karstadt in die Regale und verkauft die Geräte online über Amazon Deutschland. Damit setzt sich der Kampf zwischen Handspring und Palm um den Privatkunden fort.
Nun gibt es auf der amerikanischen Amazon-Website neben den bekannten Angeboten aus Büchern, Musik, Film und vielen anderen wieder eine neue Kategorie.
Der Online-Buchhändler Barnes & Noble und der Portalbetreiber Yahoo haben eine umfassende Marketing- und Vertriebspartnerschaft geschlossen, die die Online- und Offlinegeschäfte der beteiligten Unternehmen umfasst. Damit verdrängt Barnes & Noble seinen Hauptkonkurrenten Amazon aus der Beziehung mit Yahoo.
Apple hat die patentierte 1-Click-Bestellung des US-Online-Kaufhauses Amazon.com lizenziert, um damit seinen eigenen Online-Shop auszustatten. Damit können registrierte US-Kunden nun ab sofort alle Apple-Produkte bequem mit einem Klick bestellen. So auch die erste kommerzielle Software, die Apple selbst gegen Bezahlung zum Download anbietet.
Der ehemalige Buchhändler Amazon, der mittlerweile neben dem Verkauf von Musik, Filmen und Spielzeug, Gartenmöbeln, Haushaltsgeräten und Werkzeug auch zahlreichen Einzelhändlern ein virtuelles Dach über dem Kopf bietet, will nun auch bald Autos online verkaufen - zumindest in den USA.
Amazon erweitert sein Angebot für Kunden aus Österreich und der Schweiz durch spezielle, länderspezifische Angebote. So soll auf die Kaufgewohnheiten und Vorlieben der deutschsprachigen Nachbarländer besser eingegangen werden und nicht nur einfach das deutsche Angebot übernommen werden.
Der Buchhändler Amazon und die Onlinesparte des Spielzeughändler Toys 'R us haben eine strategische Allianz beschlossen, unter der gemeinsame Marketingaktivitäten betrieben werden sollen.
Amazon.de hat sein Angebot nun auch um Anwender-Software und CD-ROMs erweitert. Zuletzt hatte Amazon.de Computerspiele ins Sortiment aufgenommen. Das Angebot umfasst diverse Bereiche von Lernsoftware für Kinder über Express-Sprachkurse und Programmiertools bis hin zu Betriebssystemen.
Amazon.com konnte im zweiten Quartal seinen Umsatz auf 578 Million US-Dollar steigern, im Vergleich zum zweiten Quartal 1998 mit 314 Millionen eine Steigerung um 84 Prozent. Der Verlust steigerte sich in absoluten Zahlen auf 89 Millionen US-Dollar gegenüber 67 Millionen US-Dollar im Q2 1999.
Amazon.de wandelt sich weiter zum Internet-Kaufhaus und bietet nun neben Büchern, CDs, DVDs und Videos ab sofort auch Computer-, Videospiele und Zubehör an. Dabei können Neuerscheinungen zum Sonderpreis vorbestellt werden. Die Auslieferung vorbestellter Spiele soll dabei so frühzeitig geschehen, dass Kunden sie bereits am Erscheinungstag in Händen halten.
E-Plus hat mit dem Onlinebuchhändler Amazon ein Kooperationsabkommen geschlossen, mit dem WAP-Handybesitzer von unterwegs unter dem Menüpunkt E+Commerce die Möglichkeit haben, Bücher und CDs zu bestellen oder im Amazon-Angebot zu stöbern.
Der Online-Buchhändler Amazon.com wird in den nächsten eineinhalb Jahren bevorzugt seine Hardwareinfrastruktur von Hewlett-Packard beziehen.
Unter den zehn CD-Shops im Internet, je fünf nationale und internationale Anbieter, sind nach einem Test des Internet-Shopping-Guides "Gold.de" sieben akzeptabel. Die drei restlichen enttäuschten durch lange Lieferzeiten und zu hohe CD-Preise.
Amazon.de, die deutsche Tochtergesellschaft des US-amerikanischen E-Commerce-Anbieters Amazon.com, hat einen neuen E-Commerce-Shop für "DVD & Video" gestartet.
Im amerikanischen Patentrecht ist es möglich, und nun scheint auch innerhalb der EU Software in bestimmten Fällen patentierbar zu werden.
In einem offener Brief hat Buchverleger Tim O'Reilly seinen Unmut gegen die Amazon-Patente zum One-Click-Einkauf geäußert.
Nokia und Amazon.com gaben heute eine globale Kooperation im Bereich mobile E-Commerce-Services via WAP bekannt.
Amazon.de hat den millionsten Online-Kunden begrüßt, das gab Philipp Humm, Geschäftsführer des Hallbergmooser Unternehmens, heute im Rahmen einer Pressekonferenz in der Frankfurter Börse bekannt. Den Umsatz des Unternehmens bezifferte Humm für das abgeschlossene vierte Quartal 1999 mit 51,3 Millionen Mark netto, was im Vergleich zum vierten Quartal 1998 einer Steigerung von 440 Prozent entspricht.
Der Online-Buchhändler Amazon hat erstmalig Geschäftszahlen für seine europäischen Unternehmungen in Deutschland und Großbritannien vorgelegt. Im wichtigen vierten Quartal betrug der britische Umsatz 41,6 Millionen Dollar und der deutsche 29,4 Millionen Dollar.
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