Panic hat seinen Code-Editor Coda für Mac OS X in der Version 2 mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht. Mit Diät Coda gibt es zudem erstmals eine fürs iPad angepasste Version von Coda.
Avira blockiert den Cloud-Speicher Amazon S3 nicht mehr. Eine entsprechende Fehlerkennung wurde beseitigt.
Basho bringt mit Riak CS eine Cloud-Storage-Lösung auf den Markt. Die Software verfügt über ein API, das kompatibel mit dem Amazon S3 ist und kann auf einem eigenen Server-Cluster betrieben werden, aus dem auch mehrere Kunden bedient werden können.
Space Monkey will Cloud-Speicher drastisch billiger machen und setzt dazu auf ein verteiltes Speichernetzwerk mit kleinen Boxen, die bei den Nutzern platziert werden. Der Zugriff soll so einfach sein wie bei Dropbox, die Preise aber 95 Prozent niedriger.
Amazon senkt die Preise für seinen Cloud-Speicherdienst Amazon Simple Storage Service (S3) um bis zu 13,6 Prozent pro GByte.
Unerwünschte Werbung wird zunehmend auch über eigentlich saubere Dienste ausgeliefert. Facebook-Spammer nutzen dafür Amazon. Vorteil für Spammer: Facebook kann nicht einfach Amazon-Dienste auf die Blackliste setzen.
Mit dem neuen Dienst AWS Storage Gateway bietet Amazon einen Dienst für nahtloses Cloud-Backup und Disaster-Recovery für lokale Daten an. Lokal gespeicherte Daten werden dabei automatisch in Amazon S3 gesichert.
Nach der spektakulären Schließung des Filehosters Megaupload sind einige Konkurrenten vorsichtig geworden und schränken ihr Angebot teils drastisch ein oder schließen ganz. Andere hingegen, wie Rapidshare und Mediafire, bauen ihr Angebot aus.
Die von Gil Elbaz ins Leben gerufene Common Crawl Foundation hat einen Webindex mit fünf Milliarden Seiten veröffentlicht, den jeder frei nutzen kann. Der Index enthält Metadaten wie Pagerank und einen Link-Graph.
Das Datenübertragungsprogramm Cyberduck ist in Version 4.1 für Windows und Mac OS X erschienen. Neben einer überarbeiteten Benutzeroberfläche für die Windows-Variante wird IPV6 unterstützt.
Google Storage steht ab sofort allen Interessierten auch ohne Einladung zur Verfügung. Der Cloud-Speicherdienst konkurriert mit Amazon S3 und kann derzeit kostenlos genutzt werden. Zugleich stellt Google neue Funktionen vor.
Cyberduck 4 ist mehr als nur ein FTP-Client und in der neuen Version erstmals auch für Windows verfügbar. Die Software erlaubt den Zugriff auf Fileserver über unterschiedliche Protokolle, neben FTP und SFTP werden auch WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace unterstützt.
Das Berliner Unternehmen Debuggable bietet mit Transloadit einen Dienst an, der Webentwickler beim Umgang mit Dateien unterstützt. Per Javascript lassen sich Videos umwandeln, Vorschaubilder aus diesen erzeugen, Bilder skalieren oder Dateiuploads von Nutzern bei Amazon S3 ablegen.
Der FTP-Client Cyberduck ist nun auch in einer Betaversion für Windows erschienen. Das kostenlose Programm war bislang nur für Mac OS X erhältlich und unterstützt neben FTP auch SFTP, WebDAV, Amazon S3, Google Storage, Google Docs, Windows Azure und Rackspace.
Amazon führt Cluster-GPU-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 ein, die mit Nvidias GPU Tesla M2050 arbeiten. Zudem unterstützt der Speicherdienst S3 Multipart-Uploads.
Amazon senkt die Trafficpreise seines Cloud-Speicherdienstes S3, einige um mehr als 20 Prozent. Vor allem bei Speichervolumen zwischen 50 und 1.000 TByte sinken die Preise.
Mit Google Storage macht Google Amazons S3 Konkurrenz und startet einen Webservice zum Speichern von Binärdaten, der über ein REST-Interface angesprochen werden kann. Mit Bigquery und dem Prediction API gibt Google zudem eine Vorschau auf Zusatzdienste, die sich Google Storage zunutze machen.
Amazon startet eine Billigversion seines Cloud-Speicherdienstes S3. Die Option Reduced Redundancy Storage (RRS) speichert Daten mit verringerter Redundanz und ist deutlich billiger als das herkömmliche S3-Angebot.
Der FTP-Client Transmit von Panic ist in einer neuen Version 4 mit vollkommen überarbeiteter Benutzeroberfläche und neuen Funktionen erschienen. Herausragendste Neuerung ist die Möglichkeit, FTP-Server und andere Zugänge als herkömmliche Laufwerke im Finder von Mac OS X darzustellen.
Amazon fasst die Trafficabrechnung bei seinen Cloud-Diensten künftig zusammen. Es gibt also eine Rechnung für den ausgehenden Traffic über alle Dienste, so dass Rabattstufen schneller erreicht werden.
Amazons Cloud-Speicherdienst S3 unterstützt ab sofort Versionierung. Alte Versionen gespeicherter Objekte können so aufgehoben und später wieder verwendet werden.
Gleichzeitig mit dem offiziellen Start von Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure senkt Amazon die Preise für ausgehenden Traffic bei seinen Cloud-Computing-Angeboten.
Expandrive kann unter MacOS X beliebige Serverlaufwerke als normale Netzwerklaufwerke darstellen. Der Anwender benötigt danach keine FTP-Programme mehr und kann den Server aus jedem beliebigen Programm heraus direkt ansteuern. Die neue Version 2.0 kann auch den Onlinedienst Amazon S3 ansprechen.
Light Crafts hat ein Fotobearbeitungsprogramm vorgestellt, mit dem auch Anfänger schnell gute Ergebnisse erzielen sollen. Das Besondere: Aurora besitzt keine Schieberegler, wie sie aus anderen Programmen dieser Art bekannt sind.
Sun hat mit Sun Cloud eine offene Plattform für Cloud-Computing vorgestellt. Ab Sommer 2009 soll das virtuelle Rechenzentrum für Entwickler, Studenten und Start-up-Unternehmen zugänglich werden.
Ende vergangener Woche gab es bei Amazons Online-Speicher S3 einen etwa 2-stündigen Ausfall. Als Folge davon sollen zahlreiche Daten verloren gegangen sein. Vor allem Firmen würden den kostenpflichtigen Online-Speicher intensiv nutzen und seien nun Opfer dieses Server-Ausfalls geworden.
Lawrence Lessig, Rechtsprofessor an der kalifornischen Stanford-Universität, Begründer der Creative-Commons-Initiative und Cyberspace-Aktivist, stellt seit gestern sein Buch "The Future of Ideas" unter einer CC-Lizenz zum kostenlosen Download zur Verfügung.
Amazon bietet seinen Simple Storage Service (S3) nun auch in Europa an. Zwar konnte der Webspeicherdienst schon zuvor aus Europe genutzt werden, nun können Entwickler ihre Daten aber auch in Europa speichern. Auch die Abrechnung soll an lokale Standards angepasst werden - noch ist sie nur per Kreditkarte möglich.
Amazon versieht seinen Speicherdienst "S3" nun auch mit einem so genannten Service Level Agreement (SLA). Der Webservice lässt sich in eigene Applikationen integrieren und dort beliebige Daten speichern, bislang aber habe Amazon keine Garantie zur Verfügbarkeit abgeben können.
Mit seiner neuen "Pluggable Storage Engine Architecture" bietet MySQL 5.1 eine neue Flexibilität in Sachen Storage-Engines und einige Entwickler zeigen, was sich mit diesem System anfangen lässt: Mark Atwood arbeitet beispielsweise an einer Storage-Engine, mit der sich über MySQl auf Amazons Webspeicherdienst S3 zugreifen lässt, und Brian Aker bietet Zugriff auf Dangas memcached via MySQL.
Unternehmenskunden bietet Amazon mit "S3" jetzt einen Speicherdienst an, auf dem beliebig viele Daten abgelegt werden können. Damit sollen Firmen unterstützt werden, die keine eigene Infrastruktur aufbauen wollen. Der Zugriff kann auch über REST- und SOAP-Schnittstellen erfolgen.
Euclideon will mit seiner Unlimited-Detail-Engine nicht nur Grafik mit unbegrenzten Details ermöglichen, sondern auch deutlich höhere Bildauflösungen. Im Interview mit HardOCP sprach Firmengründer Brucel Dell über seine neue Technik und ließ die Redakteure selbst eine Demo-Software steuern.
(3d Tiefe Demo)
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