Der im März 2011 gestartete Amazon Appstore ist eine Alternative zu Googles Android Marketplace. Amazon.com überprüft die eingereichten Android-Apps bereits vor der Veröffentlichung.
Amazon bietet seinen App-Shop für Android nun auch im Browser an. Damit lassen sich die über Amazon bezogenen Android-Apps auch auf einem Desktoprechner verwalten, kaufen und wie bei Googles Play Store installieren.
Amazon bringt in den USA eine virtuelle Währung heraus, mit der Besitzer des Kindle Fire im Appstore einkaufen können. Zum Start schenkt der Onlinehändler jedem Besitzer des Tablets 500 virtuelle Münzen.
Amazon Coins ist eine virtuelle Währung, mit der Nutzer des Kindle Fire im Amazon Appstore einkaufen sowie In-App-Käufe tätigen können. Start ist im Mai 2013, allerdings nur in den USA.
Apple hat in einem Aspekt des Rechtsstreits um die Bezeichnung Appstore verloren. Das Gericht erkannte in Amazons Appstore keine irreführende Werbung. Damit unterlag Apple vor Gericht erneut gegen Amazon.
Amazons App-Shop startet heute in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien. Ab sofort können auch Kunden in Europa Apps über Amazons Plattform für Android-Smartphones und -Tablets herunterladen. Jeden Tag gibt es eine sonst kostenpflichtige App kostenlos.
Amazon bringt seinen Appstore für Android-Anwendungen im Sommer 2012 nach Deutschland. Entwickler können ab sofort Anwendungen für Europa einstellen. Möglicherweise kommt Amazons Android-Tablet Kindle Fire noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt.
Amazon bereitet derzeit den Europastart für den eigenen Appstore vor. Zum Sommerende 2012 soll das Angebot in Europa verfügbar sein. Möglicherweise kommt dann auch bald das Android-Tablet Kindle Fire nach Deutschland.
App-Entwickler können über den iTunes App Store immer noch mit teils deutlich höheren Einnahmen als beim Android Market rechnen. Die Analysten von Distimo haben dazu jeweils die 200 umsatzstärksten Apps in den USA verglichen.
Amazon hat eine neue Kindle-App für die Browser Chrome und Safari veröffentlicht. Damit können Nutzer den Amazon-Store auch vom iPad aus besuchen.
Amazon hat deutsche Android-Entwickler darüber informiert, dass sie vorerst keine neuen Android-Anwendungen in Amazons Appstore einstellen dürfen. Grund ist Apples laufende Klage gegen Amazon wegen der Verwendung des Begriffs Appstore.
Apple hat Getjar eine Unterlassungsanordnung zugesandt und will dem Betreiber des Softwareshops verbieten, den Begriff App Store zu verwenden. Getjar wehrt sich in einem Blogeintrag dagegen, schließlich sei "Steve Jobs nicht ihr Vater".
Amazon darf den eigenen Softwareshop für Android-Anwendungen weiterhin Appstore nennen. Apple wollte Amazon per einstweiliger Verfügung die Nutzung des Begriffs untersagen.
Bithack vertreibt das Android-Spiel Apparatus nicht mehr über den Amazon Appstore. Dieser sei "ein Desaster", um den nicht nur Indie-Entwickler, sondern auch die Kunden einen Bogen machen sollten.
Möglicherweise verliert Apple die App-Store-Klage gegen Amazon. Nach Auffassung des Gerichts gebe es bei den Kunden keine Verwechselungsgefahr zwischen Apples App Store und Amazons Appstore.
Amazon hat auf Apples Klage bezüglich der Verwendung des Begriffs Appstore reagiert. Nach Amazons Auffassung handelt es sich dabei um einen allgemeinen Begriff, den das Onlinekaufhaus verwenden dürfe.
Die IGDA warnt Entwickler davor, ihre Apps über den Amazon Appstore anzubieten. Eine Partnerschaft mit dem Onlinehändler könnte weitreichende negative Folgen für App-Entwickler und ihre Einnahmen haben.
Der Amazon Appstore ist mit 3.800 Android-Apps und kostenlosem Angry Birds Rio gestartet. Vorübergehend war der Downloadshop zwar auch aus den USA nicht mehr erreichbar, mit einer Klage seitens Apple muss das jedoch nichts zu tun haben.
Angry Birds Rio, ein Call-of-Duty-Teil und einzelne Preisunterschiede bei Anwendungen: Amazons Konkurrenzplatz für Android-Apps soll bereits nächste Woche online gehen und so Android-Nutzer vom offiziellen Google Android Market weglocken.
Amazon soll an einem eigenen App Store für Android-Geräte arbeiten. Dem Wall Street Journal liegt ein entsprechendes Dokument vor.
Der Kindle wird zum mobilen Spielgerät: Amazon hat zwei Wortspiele für den E-Book-Reader bereitgestellt, die Kindle-Besitzer kostenlos auf ihre Geräte laden können. Zudem internationalisiert Amazon den Kindle: Das Unternehmen hat einen britischen Kindleshop eröffnet.
Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.
Der Diascanner Rollei DF-S 190 SE ist eine 9-Megapixel-CMOS-Kamera in einem Gehäuse und besitzt den richtigen Abstand zu einem Dia oder einem Negativ, um es bildfüllend abzulichten. Dadurch soll die Bilderfassung wesentlich schneller gehen als mit einem herkömmlichen Diascanner.
(Diascanner)
Sonnet will noch in diesem Jahr einen Adapter für Thunderbolt anbieten. Dieser ermöglicht es wiederum, Adapter aufzunehmen, die im Expresscard-Format gebaut wurden. So lässt sich ein Macbook Air etwa um Firewire 800 oder auch USB 3.0 nachrüsten. Der Preis der Lösung ist allerdings hoch.
(Thunderbolt Adapter)
Die Garmin Fēnix soll als GPS-Uhr Wanderer und Bergsteiger mit ihrer eingebauten Navigation sicher zum Ziel und wieder zurück bringen. Neben dem GPS-Modul sind auch noch Höhenmesser-, Barometer- und Kompassfunktionen integriert.
(Garmin Fenix)
Samsung zeigt mit dem Ativ S auf der Ifa ein erstes Smartphone, das mit Windows Phone 8 läuft. Wann es auf den Markt kommt, verrät Samsung noch nicht.
(Samsung Ativ S)
LG und Google haben heute trotz der ausgefallenen Presseveranstaltung das Android-Smartphone Nexus 4 mit induktiver Ladetechnik angekündigt. Es wird mit Android 4.2 Mitte November 2012 auf den Markt kommen.
(Android 4.2)
Nokia hat den Listenpreis des Lumia 620 angehoben. Eigentlich sollte das Smartphone mit Windows Phone 8 zum Listenpreis von 240 Euro auf den Markt kommen. Nun kommt es zum Preis von 270 Euro. Einige Onlinehändler verlangen aber bereits weniger.
(Nokia Lumia 620)
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