Aldi nimmt nun in kürzeren Abständen immer wieder Notebooks ins Programm. Das neue Gerät namens MD 95800 ist wieder ein Centrino-Gerät. Es ist mit dem Pentium M 730 (1,6 GHz, 2 MByte L2-Cache, 533 MHz FSB) ausgerüstet und arbeitet mit dem Intel-915-GM-Chipsatz. Der Bildschirm weist eine 15-Zoll-Diagonale auf und bietet eine normale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln.
Erneut liefert Medion über den Aldi-Discounter den bereits vom März 2005 her bekannten Aldi-PC mit 64-Bit-fähigem Pentium-4-Prozessor der 6er-Serie und drei TV-Tunern. Unter dem an die berühmte eierlegende Wollmilchsau erinnernden Namen "Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center Medion Titanium MD 8386" wird das Gerät Ende April 2005 erneut und diesmal für 10 Euro weniger angeboten.
Bei Aldi ist ab dem 6. April 2005 erstmals auch ein 17-Zoll-Centrino-Notebook im Angebot, das wie die letzen beiden Aldi-Notebooks von Medion stammt. Nicht nur der Breitbild-Bildschirm wurde beim neuen Medion-Notebook Titanium MD 95500 im Vergleich zu den Vorgängern MD 95400 und 95300 vergrößert, auch der Pentium-M-Prozessor ist etwas schneller und der Grafikchip stammt nun von Nvidia anstatt von ATI.
Der neue Aldi-PC mit der Bezeichnung Medion Titanium MD8386XL ist mit einer Tribrid-TV-Karte ausgestattet, die alle drei TV-Empfangsarten - Kabel (analog), Satellit (digital) und DVB-T - unterstützt. Anwender, die diese Maschine im Wohnzimmer als Personal Video Recorder (PVR) betreiben wollen, können nun eine kostenfreie Sonderausgabe der Software TVcentral von Sceneo herunterladen.
Fujitsu Siemens will mit seinem "Deutschland PC V" auf der CeBIT einen Desktop-PC vorstellen, der klar gegen den am Mittwoch erscheinenden Aldi-PC positioniert ist. Dabei setzt Fujitsu-Siemens auf einen Mini-Tower mit Dual-TV-Karte, Fernbedienung sowie einen Prozessor von AMD und legt einen Hotel-Gutschein für zwei Personen bei.
Aldi-PC-Hersteller Medion geht mit einem eigenen Klingelton-Portal an den Start. Dabei will sich Medion durch ein "seriöses" Angebot und kleine Preise hervortun, heißt es in der Ankündigung von Medion: Während andere Anbieter vor allem mit Abo-Verträgen arbeiten, will Medion Klingeltöne und Spiele einzeln abrechnen und für 99 Cent anbieten.
Wieder einmal wartet der Lebensmittel-Discounter Aldi mit neuen Computerangeboten auf. Dieses Mal bringt Aldi einen üppig ausgestatteten Multimedia-PC auf den Markt: In dem Gerät mit Namen Medion Titanium MD 8386 werkelt ein Pentium-4-Prozessor 640 mit 3,2 GHz, 2 MByte Cache, Intels AMD64-kompatibler 64-Bit-Erweiterung EM64T und "Enhanced SpeedStep", was den Stromverbrauch der CPU senken und so für ein ruhiges System sorgen soll.
Der Lebensmitteldiscounter Aldi lockt wieder mit einem Medion-Notebook - diesmal mit der Model-Bezeichnung MD 95400. Wie beim im Dezember 2004 erschienenen Vorgänger MD 95300 handelt es sich um ein Centrino-Notebook mit Pentium M 735, 15,4-Zoll-Breitbild-LCD, TV-Tuner und Dual-Layer-fähigem DVD-Brenner, das auch für Spielefans interessante Gerät wurde allerdings beim Grafikchip, der Festplatte und den Schnittstellen aufgewertet.
Bislang ist der Online-Auftritt des Lebensmittel-Discounters Aldi eher bescheiden, doch mit Hilfe von Medion könnte sich das schon bald ändern. Einem Bericht des Manager Magazins zufolge will Aldi künftig Foto-Abzüge und womöglich auch Musik über das Netz verkaufen.
Aldi hat nach nur zwei Monaten Pause wieder ein Notebook im Programm. Das Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735 (1,7 GHz) verfügt anders als das Oktober-Gerät über ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon 9600 mit 128 MByte DDR-RAM zum Einsatz, die diesmal allerdings keinen DVI-Ausgang, sondern nur einen analogen VGA-Ausgang besitzt.
Mit dem Scaleo Tix PH3225971C von Fujitsu Siemens kontert Media Markt jetzt dem am morgigen Mittwoch erhältlichen Aldi-PC. Bei ähnlicher Ausstattung wie der des Aldi-PCs ist der Rechner von Fujitsu Siemens 100,- Euro billiger, verzichtet aber auf einige Schnittstellen und bringt weniger Software mit.
Der Lebensmitteldiscounter Aldi bringt ab dem 17. November 2004 wieder einmal einen voll ausgestatteten Desktop-Rechner für begrenzte Zeit in seine Märkte. Der diesmal "Titanium MD 8383 XL" getaufte Rechner mit dem Beinamen "Wireless Multimedia Home Entertainment Design Center" wird mit einem Intel Pentium 4 Prozessor 550 ausgestattet sein, der eine Taktfrequenz von 3,40 Gigahertz aufweist.
Es gibt wieder ein neues Aldi-Notebook, diesmal ein Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735, 15-Zoll-XGA-LCD, Mobility Radeon 9650, DVI-Ausgang und Dual-Layer-DVD-Brenner. Zum Lieferumfang gehört auch ein externer Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T).
Der Aldi-PC-Hersteller Medion konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2004 um 5,0 Prozent von 1,2 Milliarden Euro auf 1,26 Milliarden Euro steigern. Zugleich warnt Medion aber, die anhaltende Konsumschwäche in Deutschland belaste die Aussichten, der Gewinn brach um 14,7 Prozent ein.
Am 21. Juli 2004 findet sich beim Lebensmittel-Discounter Aldi Nord wieder ein neuer Desktop-PC, den es einen Tag später auch bei Aldi Süd geben wird. Das auch für Multimedia und Spiele geeignete Medion-System "MD8030 (XL)" beherbergt einen Celeron D 335, eine Radeon-9800-XL-Grafikkarte, eine 160 GByte Festplatte und einen Multiformat-DVD-Brenner von Pioneer.
Der aktuelle Aldi-PC Medion Titanium MD8083 ist zwar kein allzu lauter Geselle, doch hat er einige Lärmquellen, die man ohne großen Aufwand mit einem Zubehörpaket deutlich stiller machen kann, ohne das Gehäuse dämmen zu müssen.
Nachdem es schon lange erwartet und durch den aktuellen Aldi-PC dank einer Radeon-9800-XT-OEM-Grafikkarte von MSI im Prinzip schon bestätigt wurde, ist es nun offiziell: Auch Nvidia-Partner MSI Computer wird in Zukunft regulär Grafikkarten mit ATIs Radeon-Chips im Programm haben.
Nachdem Aldi und Media Markt mit neuen Desktop-PC-Angeboten aufwarteten, setzt Dell seinen kurzzeitig um 100,- Euro verbilligten Dimension 8300 entgegen. Wie auch Aldi setzt Dell dabei auf einen 3-GHz-Pentium-4-Prozessor und auf eine Grafikkarte mit Chip der Radeon-9800-Familie anstatt auf den schnelleren 3,4-GHz-P4 und die langsamere GeForceFX-5700-Value-Edition-Grafikkarte des Media-Markt-Angebots.
Der Lebensmittel-Discounter Aldi bringt turnusgemäß wieder einen Desktop-PC auf den Markt. Diesmal entspricht er fast dem November-2003-Angebot und ist mit einem 3-GHz-Pentium-4-Prozessor, einer schnelleren Radeon-9800-"XXL"-Grafikkarte, einem 8fach-Multiformat-DVD-Brenner, größerer Festplatte und 54-Mbps-WLAN ausgerüstet. Der Preis sank erfreulicherweise auf nunmehr unter 1.000,- Euro.
Aldi bringt ab dem 25. Februar 2004 bzw. einen Tag später im Südgebiet wieder einmal ein Notebook unters Volk. Das Medion Titanium MD 41300 ist mit einem 3,06 GHz Mobile Intel Pentium 4 ausgerüstet. Dazu kommt ein DirectX-9-kompatibler GeForceFX-Go-5350-Grafikchip mit eigenen 64 MByte DDR RAM; das Notebook richtet sich somit auch an Spieler, sofern diese nicht allzu anspruchsvoll sind.
Nachdem Aldi-Nord ein Notebook für knapp 1.000 Euro in den Handel gebracht hat, ist nun Plus im Begriff, den Preispunkt noch einmal etwas tiefer zu setzen. Für das ab dem 5. Februar 2004 erhältliche Notebook muss man nur noch knapp 900 Euro zahlen.
Aldi-Nord bringt zum 21. Januar 2004 ein mehr als Desktop-Ersatz gedachtes Notebook mit einem Intel-Celeron-Prozessor mit 2,5 GHz auf den Markt. Das Medion Titanium MD 41200 verfügt über ein 15-Zoll-TFT mit XGA-Auflösung, für die Grafik sorgt ein ATI-Mobility-Radeon-9100-IGP-Chip, der bis zu 128 MByte des Hauptspeichers nutzt.
Ab 17. Dezember 2003 will Aldi-Nord ein "Medion MD4100" getauftes Notebook auf den Markt bringen, das dank Intels Centrino-Technik im Gegensatz zum Vorgängermodell nicht nur als Desktop-Ersatz, sondern als wirklicher Mobilrechner nutzbar ist. Der Intel-Pentium-M-Prozessor ist mit 1,4 GHz getaktet.
Neben Norma versucht nun auch Dell, potenzielle Kunden vom für den 17. November 2003 angekündigten Aldi-PC wegzulocken. Mit dem Dell Dimension 8300 in der "Special Edition" unterbietet der PC-Hersteller Aldi zwar preislich, verspricht aber mindestens ebenso viel Leistung.
Norma hatte bereits für Ende November 2003 einen Spiele-PC angekündigt, nur wenige Tage später wird der Lebensmittel-Discounter jedoch den nächsten Komplettrechner bei sich stapeln: Anfang Dezember 2003 kommt mit dem "Dreamsys La Vita 2" vom Hersteller Trigem eine interessante Alternative zum Aldi-PC.
Auf Anfrage von Golem.de konnte ATI zumindest einige Infos zur ominösen Radeon-9800-"XL"-Grafikkarte im zum 19. November 2003 bundesweit angebotenen neuen Aldi-PC preisgeben. Kaufinteressierte brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass im "Medion Titanium MD 8080 XL" nur eine Radeon 9800 SE steckt.
Wie erwartet bietet der Lebensmittel-Discounter Aldi in der letzten November-Woche 2003 noch einen Desktop-PC bundesweit in seinen Filialen an. Mit einem 3-GHz-Pentium-4-Prozessor, einer Radeon-9800-"XL"-Grafikkarte, einem Multiformat-DVD-Brenner, 54-Mbps-WLAN und vergleichsweise niedrigem Preis zählt der "Medion Titanium MD 8080 XL" getaufte Rechner zu den interessanteren Angeboten.
Aldi hat sich dem Notebook-Reigen der Lebensmittel-Discounter mit einem von Medion gebauten Gerät angeschlossen. Mit einem schnellen Mobile-Pentium-4-Prozessor, einem DVD+R/+RW-Brenner, 54-MBit/s-WLAN und einem GeForceFX-Grafikchip bewegt sich Aldi bei der Ausstattung und somit auch preislich über der Konkurrenz.
ATI hat mit dem Radeon-Grafiktreiberpaket "Catalyst 3.8" das nach eigenen Angaben wichtigste Software-Update veröffentlicht. Dafür sollen die automatische, dynamische Übertaktungsfunktion "Overdrive", die vor Grafikkarten- bzw. Grafiktreiberabstürzen schützende und in dieser Art bis jetzt nicht dagewesene Funktion "VPU Recover" und - nicht ganz so praktisch, aber witzig - Shader-Effekte auch für alte Spiele sorgen. Darüber hinaus soll in Zukunft auch Linux deutlich stärker mit ATI-Treibern versorgt werden.
Ab Donnerstag, dem 8. Mai 2003, will Aldi Süd ein "Medion Titanium MD6200" getauftes Notebook anbieten, bei Aldi Nord ist es schon einen Tag früher erhältlich. Das als Desktop-PC-Ersatz gedachte Gerät mit 15-Zoll-TFT-Display (1.024 x 768 Pixel) richtet sich mit seinem 2,6-GHz-Pentium-4-Prozessor und einem GeForceFX-Go-5200-Grafikchip hauptsächlich an Multimedianutzer und Spielefans.
Am gestrigen 26. März 2003 hat Aldi wieder einen Medion-PC mit Pentium-4-Prozessor, DVD-RW-Brenner und Radeon-9600-TX-Grafikkarte im Angebot gehabt. Die Radeon-9600-TX-Grafikkarte warf dabei einige Fragen auf, die ATI nun gegenüber Golem.de klärte.
Aldi bringt einmal mehr einen Rechner der Marke Medion in die Filialen der Nord- und Südkette. Diesmal ist das Gerät mit einem 2,6-GHz-Pentium-4-Prozessor ausgestattet und verfügt über ein DVD-R/RW-Laufwerk, das DVD-R-Medien mit 4facher Geschwindigkeit brennen kann. In den Nord- und den Süd-Filialen kommt der Rechner zum 26. März 2003.
Nachdem es bereits in Holland und Belgien auf Aldi-Prospekten auftauchte, ist das Pentium-4-Notebook "Titanium MD 6100" des Herstellers Medion nun auch bei Aldi-Nord gelistet; am 26. Februar 2003 soll es beim Lebensmittel-Discounter verfügbar sein. Als Desktop-PC-Ersatz bringt das Gerät neben einer Taktfrequenz von 2,6 GHz auch 512 MByte DDR-SDRAM, einen AGP-8X-fähigen GeForce4-Go-Grafikchip und ein 15-Zoll-TFT-Farbdisplay mit sich.
Die Läden im Aldi-Süd-Land werden am 2. Dezember 2002 noch einmal den Medion Titanium MD 8000 getauften Rechner für 1.199,- Euro im Programm haben. Wer beim letzten Mal leer ausgegangen ist, erhält mit dem erneuten Angebot eine zweite Chance.
Am 20. November 2002 wird Aldi Nord einen Medion Titanium MD 8000 getauften Rechner für 1.199,- Euro im Programm haben. Aldi Süd bringt das Angebot einen Tag später, am 21. November 2002, allerdings unter der Bezeichnung Medion Titanium MD 8000 XL. In Sachsen ist das Gerät schon am 19. November erhältlich.
Aldi Süd bringt zum 21. Oktober 2002 ein Notebook mit einer Pentium-4-2,53-GHz-Desktop-CPU auf den Markt. Aldi Nord will zwei Tage später folgen. Das Gerät ist mit einem NVidia-GeForce4-440-Go-Grafikchip mit 64 MByte Videospeicher ausgestattet und verfügt über ein DVD-Player/CD-Brenner-Kombi-Laufwerk.
Medion konnte im ersten Halbjahr 2002 entgegen der schwachen Gesamtentwicklung sowohl Umsatz als auch Ertrag deutlich steigern. Der Umsatz kletterte in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vorjahr um mehr als 27 Prozent von 818,8 Millionen Euro auf 1,04 Milliarden Euro.
Am Montag, dem 10. Juni 2002, wartet Aldi in Süddeutschland wieder einmal mit einem Medion-Notebook auf, das dank herkömmlichem 2-GHz-Pentium-4-Prozessor wie üblich mehr für den Heim- als den mobilen Einsatz gedacht ist. Ebenfalls kurzzeitig im Aldi-Süd-Programm ist ein MP3-CD-Player der Marke Tevion.
Bei den Aldi-Discountern im Norden und Süden wird es nächste Woche wieder einmal Notebooks geben. Bei Aldi-Nord kommt der 2-GHz-Bolide ab nächsten Mittwoch (22.5.2002) und bei Aldi-Süd am 23.5.2002. Das wieder mit dem Medion-Label ausgestattete Gerät nennt sich Titanium MD 9783 und beherbergt einen Pentium-4-2-GHz-Prozessor. Dabei wurde leider nicht die teurere, aber energiesparende Variante Pentium Mobile, sondern die stark Hitze abgebende Desktop-Variante des neuesten Consumerprozessors von Intel verbaut.
Am 10. April 2002 wird Aldi Nord einen Medion Titanium MD 3001 getauften Rechner für 1.199,- Euro im Programm haben. Aldi Süd bringt das Angebot einen Tag später, am 11. April. Bei dem neuen Aldi-PC handelt es sich um ein Komplettsystem mit 2-GHz-Pentium-4-Prozessor (Northwood-Kern), 256 MB DDR SDRAM, GeForce4-MX-460-Grafikkarte, 24fach-CD-Brenner und DVD-Laufwerk.
Der Lebensmitteldiscounter Aldi bringt wieder einmal ein Notebook in seine Regale. Diesmal ist es ein mit einem Intel-Pentium-III-1,2-Gigahertz-Prozessor ausgestattetes Modell. Ab 27. Februar 2002 ist das Gerät in den nördlichen Filialen erhältlich, Aldi-Süd hat noch keine Geräte angekündigt.
Auch wenn die letzten PC-Angebote von Aldi sich eher im Rahmen halten, scheint das Interesse an den Supermarkt-PCs weiterhin hoch. Jetzt sind die ersten Daten zum neuen Aldi-PC im Internet in Form eines Prospekt-Scans aufgetaucht. Demnach wird der PC 2.298,- DM kosten und ab 21. November bei Aldi-Nord und ab 22. November bei Aldi Süd zu haben sein.
Nachdem es Aldi vorgemacht hat, sind nun praktisch alle bundesdeutschen Supermarktketten dabei, alle paar Monate neben ihrem normalen Geschäft im großen Stil PC-Komplettsysteme zu verkaufen. Plus hat jetzt einen PC mit AMD-Athlon-XP-1700+-Prozessor im Angebot.
Der Lebensmitteldiscounter bringt wieder einmal ein Notebook in seine Regale. Diesmal ist es ein zeitgemäß mit einem Intel-Mobile-Gigahertz-Prozessor ausgestattetes Modell. Ab 17. Oktober 2001 ist es in den südlichen Filialen erhältlich - der Aldi-Norden muss sich noch bis zum 18. Oktober gedulden.
Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2000 konnte Aldi-PC-Hersteller Medion seinen Umsatz um 39 Prozent von 589,2 Millionen Euro auf 818,8 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte deutlich überproportional um 51 Prozent zu, während der Halbjahresüberschuss, unterstützt durch die Steuerreform, um 71 Prozent von 15,4 Millionen Euro auf 26,3 Millionen Euro gesteigert werden konnte. Das Ergebnis pro Aktie erhöhte sich von 0,32 Euro auf 0,55 Euro.
Der Lebensmitteldiscounter und notorische Computerhändler Aldi bringt in seinen Nord-Filialen ab dem 2. Mai ein Notebook mit DVD-Laufwerk, 850 MHz Intel CPU und 14,1-Zoll-Display. Im Aldi-Süd-Land, das die Republik in zwei Lager teilt, ist das Gerät einen Tag später, am 3. Mai 2001 erhältlich.
Nachdem Aldi diese Woche wieder einen PC im Angebot hat, konnte auch Discounter Norma nicht widerstehen und bringt etwas später einen Rechner in die Filialen. Dieser ist allerdings statt mit einem Pentium III 1 GHz mit einem Athlon-1,2-GHz-Prozessor ausgestattet. Auch sonst unterscheiden sich die Rechner in Punkto Ausstattung und Preis.
Vom Lebensmitteldiscounter Aldi gibt es ab dem 28. März (Aldi-Nord) wieder einen PC. Im Aldi-Süd-Gebiet kommt das Gerät am 29. März in die Filialen. Diesmal ist der Aldi-PC mit einem 1-GHz-Pentium-III-Prozessor von Intel ausgestattet und verfügt über ein DVD- sowie ein CD-RW-Laufwerk und eine GeForce2-GTS-Grafikkarte.
Die Bild-Zeitung verkauft über ihren Shop einen Internet-PC. Der Rechner kostet inklusive Monitor 1.999,- DM und ist ab dem 27. November erhältlich.
Nach diversen Gerüchten über aufgetauchte und wieder verschwundene Webseiten ist es nun offiziell: am 23. November bringt der Discounter Aldi einen neuen PC heraus. Mit einem Pentium-III-Prozessor mit 900 MHz, DVD-Laufwerk und CD-Brenner ausgestattet soll er 2.598,- DM kosten.
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