In Stuttgart will die Belegschaft des Telekommunikationsausrüsters Alcatel-Lucent in dieser Woche gegen den Abbau von 530 Arbeitsplätzen protestieren. Ziel ist ein Treffen des Aufsichtsrats von Alcatel-Lucent.
In Deutschland sind von den konzernweiten Entlassungen bei Alcatel-Lucent 530 Beschäftigte betroffen, weltweit sind es 5.490.
Die Telekom bringt mit LTE Onboard-Internet in Flüge innerhalb Europas - ganz ohne Satellitensysteme, aber dafür mit Erweiterungen bei den LTE-Sendemasten und beim Funkspektrum.
Kuba wird erstmals an das weltweite Glasfasernetzwerk angeschlossen. Das Unterseekabel wird über 1.602 Kilometer aus Venezuela gelegt. Die USA blockieren den Zugang von Florida. Von dort aus müssten nur 144 Kilometer überbrückt werden.
Alcatel-Lucent hat zusammen mit HP und Freescale eine 3G- und LTE-Mobilfunksendeanlage entwickelt, die die Größe eines Zauberwürfels hat. Darin sind jedoch nicht alle Mobilfunkkomponenten enthalten.
Alcatel-Lucent zahlt eine Strafe an die US-Börsenaufsicht, weil der Konzern Schmiergelder an Regierungsvertreter gezahlt habe, um Aufträge zu bekommen. Die Gelder flossen über Consultingfirmen.
Der Festnetzbetreiber Bezeq will seine Datenübertragungsraten nach Europa verbessern und hat Alcatel-Lucent mit dem Verlegen eines neuen, fast 2.300 Kilometer langen Seekabels beauftragt.
Alcatel-Lucent ist für seine Verwendung des DSL Phantom Mode ausgezeichnet worden. Die Netzbetreiber freuen sich über die Zwischenlösung, mit der Datentransferraten von 900 MBit/s über mehrere Kupferkabel erreicht würden.
Alcatel-Lucent hat in seiner Forschungseinrichtung Bell Labs eine Datenübertragungsrate von 300 MBit/s über VDSL2 erreicht. Die Daten wurden über 400 Meter übermittelt.
Cisco steigt aus der Wimax-Technologie aus und setzt im Zugangsbereich lieber auf Femtozellen und WLAN. Auch Alcatel-Lucent hatte zuvor sein Engagement in dem Bereich fast komplett zurückgefahren.
Ein Berufungsgericht hat ein Urteil gegen Microsoft wegen Patentverletzung bestätigt, aber entschieden, dass der Schadensersatz zu hoch angesetzt sei. Weil Microsoft ein Patent von Alcatel-Lucent verletzt hat, sollte das Softwareunternehmen 359 Millionen US-Dollar zahlen.
Besonders schnelle oder speziell gesicherte Internetverbindungen sollen künftig gegen eine geringe Gebühr sofort verfügbar sein. Diese Form des Quality of Service (QoS) schlägt Ben Verwaayen, Chef des Netzwerkausrüsters Alcatel-Lucent, vor.
Die Gewerkschaften der Beschäftigten des Telekommunikationsausrüsters Alcatel-Lucent haben eine Kampagne gegen hohe Abfindungszahlungen für das frühere Topmanagement gestartet. Bisher haben 6.000 Mitarbeiter unterschrieben.
Der Telekommunikationsausrüster Alcatel-Lucent übernimmt den Betrieb des gesamten Netzwerks des Schweizer Sunrise-Konzerns, eine weitere Sparte wird zudem an eine Münchner Firma verkauft. 520 Beschäftigte, gut ein Viertel der Belegschaft, sind betroffen. Die Gewerkschaft Kommunikation schlägt Alarm.
Microsoft und Alcatel-Lucent streiten seit Jahren mit wechselseitigen Vorwürfen der Patentverletzung an mehreren Fronten. Eine Entscheidung der U.S. International Trade Commission (ITC) fiel zugunsten von Alcatel-Lucent aus.
Die großen Netzwerkausrüster und zwei große Handyhersteller haben ein Abkommen unterzeichnet, das den Ausbau von Long Term Evolution and Service Architecture Evolution Standards (LTE/SAE) beschleunigen soll. In dem Rahmenabkommen des UMTS-Nachfolgers LTE wird nämlich grob festgelegt, wie hoch die Lizenzkosten für Patente der breitbandigen Übertragungstechnik in Zukunft sein sollen.
Ein Gericht in San Diego, Kalifornien, hat Microsoft am 4. April 2008 wegen der Verletzung zweier Alcatel-Lucent-Patente zur Zahlung von 367,4 Millionen US-Dollar Schadensersatz verurteilt. Microsoft will das Urteil nicht hinnehmen und hat angekündigt, in Berufung zu gehen.
Research In Motion (RIM) will die BlackBerry-Geräte für Privatkunden interessanter machen und hat eine Server-Software mit Push-E-Mail für Privatkunden vorgestellt. Bisher werden die Lösungen überwiegend von Unternehmenskunden eingesetzt. Zudem hat Alcatel Lucent angekündigt, eine Prepaid-Bezahlung für Privatkunden zu entwickeln.
Bis Januar 2008 sollen die Arbeiten an dem kommerziellen WiMAX-Netz abgeschlossen sein, das Alcatel-Lucent im Saarland errichtet. Mit Hilfe der schnellen drahtlosen Übertragungstechnik sollen Gebiete ohne DSL-Versorgung eine akzeptable Internetversorgung erhalten.
Im Streit um die Lizenzierung einzelner MP3-Patente, in dem Microsoft zur Zahlung von rund 1,5 Milliarden US-Dollar Schadensersatz verurteilt wurde, errang der Softwarekonzern aus Redmond nun einen Sieg vor Gericht. Die Folge: Microsoft muss die 1,5 Milliarden US-Dollar nicht zahlen, zumindest vorerst.
Ein Bundesgericht in San Diego, USA, hat den Softwarehersteller Microsoft wegen der Verletzung von Patentrechten zur Zahlung von über 1,1 Milliarden Euro (1,53 Milliarden US-Dollar) Schadensersatz an Alcatel-Lucent verurteilt. Der Windows-Media-Player verletzt dem Urteil zufolge ein Patent von Alcatel-Lucent für Audio-Codecs.
Alcatel-Lucent will im Auftrag der East Africa Submarine Cable System (EASSy) in Ostafrika die erste optische Unterwasserkabel-Netzwerkstruktur aufbauen. Basierend auf den optischen Lösungen unter Wasser und zu Lande, will EASSy, ein Zusammenschluss von 22 Netzbetreibern in Ost- und Südafrika, Konnektivität über den ganzen Kontinent hinweg gewährleisten und in Zukunft sowohl traditionelle als auch Breitband-Dienste anbieten.
E-Plus gibt die operativen Geschäftsbereiche für den Bau, den Betrieb und die Wartung des Mobilfunknetzes an Alcatel-Lucent. Im Zuge dessen wechseln bundesweit 750 Mitarbeiter von E-Plus zu Alcatel-Lucent. Dies haben die beiden Unternehmen in einem umfangreichen Outsourcing-Vertrag vereinbart.
Microsoft wehrt sich gegen das Urteil eines Bezirksgerichts in San Diego, nach dem Microsoft rund 1,5 Milliarden US-Dollar an Alcatel-Lucent für die Nutzung von MP3-Patenten zahlen soll. Das Urteil sei weder durch Gesetze noch durch Fakten begründet, so Microsoft. Sollte es Bestand haben, könnten auch andere Unternehmen in Zukunft an Alcatel-Lucent zahlen müssen.
Rund 2 Milliarden US-Dollar fordert Alcatel-Lucent von Microsoft für deren Nutzung des MP3-Formats, berichtet die East Bay Business Times. Alcatel-Lucent macht dabei Patente geltend, was auch zahlreiche andere Unternehmen treffen könnte.
Die beiden Telekommunikationskonzerne Alcatel aus Frankreich und Lucent aus den USA wollen miteinander fusionieren, um künftig als globaler Anbieter von Telekommunikationslösungen aufzutreten. Auf einen Namen für das neue Unternehmen, das eine Marktkapitalisierung von rund 30 Milliarden Euro erreicht, hat man sich noch nicht festgelegt.
Gemeinsam wollten sie zum größten Telekommunikationsausrüster der Welt aufsteigen und so auch Konkurrenten wie Nortel und Cisco überrunden, doch aus der Fusion zwischen Lucent und Alcatel soll nichts werden. Die Unternehmen teilten jetzt das Scheitern ihrer Fusionsgespräche mit.
Google hat die Verteilung von Android 4 für das Nexus S pausiert. Zunächst will Google beobachten, ob das Update Probleme macht. Erst dann werden es weitere Nexus-S-Besitzer erhalten.
(Google Android Update News)
Ein Amazon für Design soll Fab.com werden und ist seinen Gründern Jason Goldberg und Bradford Shane Shellhammer zufolge die am schnellsten wachsende E-Commerce-Website der Welt. Auf dem London Web Summit am 19. März 2012 belegten die beiden diese Behauptung mit imposanten Zahlen.
(Fab)
Kabel Deutschland hat bei Cisco Hardware für den Netzwerkausbau bestellt. Dabei geht es um höhere Datenübertragungsraten für die Internetzugänge und Video-on-Demand. Technisch ist eine höhere Datenrate schon lange möglich, diese wird von Kabel Deutschland aber nicht angeboten.
(Kabel Deutschland)
Ein neuer Protagonist und eine Geschichte, die nicht ans Ende von Teil 1 anknüpft - Darksiders 2 ist keine gewöhnliche Fortsetzung. Golem.de konnte sich beim Anspielen davon überzeugen, dass Tod im Spiel eine weitaus lebendigere Figur ist, als sein Name vermuten lässt.
(Darksiders 2)
Unister, der Betreiber von Ab-in-den-Urlaub.de, Travel24.com und Reisen.de, hat eine einstweilige Verfügung gegen Computer Bild erwirkt. Während die Firma von einem Verbot der Verbreitung der Computerzeitschrift spricht, sagt Computer Bild: Es gebe kein Verkaufsverbot.
(Ab In Den Urlaub)
Das HTML5-Framework für mobile Web-Apps jQuery Mobile ist in der Version 1.3 erschienen. Die neue Version setzt auf Responsive Web Design und enthält einige Komponenten, die sich der Displaygröße anpassen und auf einem Tablet zusätzliche Informationen zeigen.
(Responsive Webdesign)
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