Der Silverback-Gorilla von Powertraveller wiegt mehr als viele Notebooks, beinhaltet einen Akku mit 60.000 mAh und soll für eine zusätzliche Laufzeit von bis zu 14 Stunden sorgen.





















Atom ist ein Ladegerät für mobile Geräte wie Smartphones. Den Ladestrom erzeugt der Nutzer selbst - beim Fahrradfahren.
Eine dreidimensionale Nanostruktur soll einem Lithium-Ionen-Akku Eigenschaften verleihen, die sonst Superkondensatoren vorbehalten sind. Die neue Technik soll winzige und dennoch leistungsfähige Stromspeicher ermöglichen.
Lithium-Ionen-Akkus wird nachgesagt, dass ihnen ein Memory-Effekt fehlt. Aber sie haben einen. Durch unvollständige Lade-/Entladezyklen sinkt mit der Zeit die Arbeitsspannung, was dazu führen kann, dass die gespeicherte Energie nur teilweise nutzbar ist.
Boeing hat den letzten Testflug mit dem überarbeiteten Dreamliner durchgeführt. Der Flug sei ohne Zwischenfälle verlaufen. Jetzt muss die US-Luftfahrtbehörde über eine Aufhebung des Startverbots entscheiden.
Fraunhofer-Forscher haben eine Akkutechnik entwickelt, die günstigere und leistungsfähigere Stromspeicher ermöglichen soll. Davon sollen unter anderem Elektroautos profitieren.
Der Fuel Micro Charger ist ein Notfallakku für Smartphones, der am Schlüsselbund getragen wird und so immer dabei sein soll. Er kann den Strom liefern, der für kurze Gespräche, SMS oder einige E-Mails reicht.
Bioelektrizität kennen viele Menschen aus dem Schulunterricht: Eine Kartoffel kann mit passenden Elektroden zur Batterie umgebaut werden. Wie der Mensch zur Batterie werden kann, haben nun polnische Wissenschaftler erforscht.
Um das Raspberry Pi auch unterwegs nutzen zu können, hat ein Bastler einen Akku und das Display eines Auto-DVD-Players an den Einplatinenrechner montiert. Der Akku aus dem Baumarkt lässt sich übers Auto oder die Steckdose wieder aufladen.
Forscher in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku in ein elastisches Trägermaterial integriert. Dadurch wird der Stromspeicher selbst flexibel. Gedacht ist er unter anderem dazu, künftig Implantate im Körper mit Strom zu versorgen.
MWC 2013 Mophie hat einen zweiten Zusatzakku für Apples iPhone 5 vorgestellt. Das Mophie Juice Pack Air mit 1.700 mAh soll die Sprechzeit um bis zu 10 Stunden verlängern und etwa 8 Stunden längeres Surfen ermöglichen, als es mit dem eingebauten Akku möglich ist.
Der ungewöhnlich große Funktionsumfang des Adata Dashdrive Air AE400 reduziert auf Reisen den Gerätepark deutlich. Neben einem Notfallakku ist ein WLAN-Router sowie ein Kartenleser eingebaut.
Andrea Biffi hat die Hülle eines Kameraakkus zu einem Netzteil umgebaut, um eine DSLR für lange Zeitraffer- oder Filmaufnahmen permanent mit Strom zu versorgen. Dazu sind allerdings ein wenig Bastelgeschick und Elektronikwissen erforderlich. Teuer ist der Umbau jedoch nicht.
Wegen Bränden in den Akkus des Dreamliner 787 darf Boeings neues Passagierflugzeug derzeit nicht starten. Elon Musk, Chef von Tesla Motors und SpaceX, hält einen prinzipiellen Konstruktionsfehler für die Ursache - die Akkus seiner Elektroautos sind nämlich anders aufgebaut.
Innergie hat mit dem Pocketcell Duo einen Notstromakku zum Aufladen von bis zu zwei USB-Geräten vorgestellt, der ungefähr handgroß ist und eine Kapazität von 6.800 mAh erreicht. Das Anschlusskabel ist mit zwei USB- und einem 30-Pin-Anschluss für ältere Apple-Geräte ausgestattet.
CES 2013 Zwei ehemalige SpaceX-Mitarbeiter machen mit einer Bluetooth-Batterie zahlreiche Geräte fernsteuerbar. Golem.de hat sich auf der CES Tethercell zeigen lassen und erfahren, was die Macher als Nächstes vorhaben.
CES 2013 Das kalifornische Unternehmen Imprint Energy hat eine Technik entwickelt, die die Herstellung von günstigen Akkus für mobile Geräte ermöglicht. Die Akkus sind sehr dünn und biegsam.
CES 2013 Zwei Raketentechniker wollen Batterien und Akkus reif für das Internetzeitalter machen - ihr Tethercell-Adapter verwandelt eine AAA-Batterie in eine fernsteuerbare AA-Batterie.
Der Phorce ist eine Notebooktasche, die einen eingebauten Akku enthält, mit dem die Geräte beim Transport wieder aufgeladen werden können. Phorce kann auch wie ein Rucksack oder eine Kuriertasche getragen werden und wird über Kickstarter finanziert.
Forscher in den USA haben Algorithmen entwickelt, durch die sich das Laden von Lithium-Ionen-Akkus verändern soll. Die Zellen können nicht nur schneller, sondern auch schonender geladen werden, was ihre Lebensdauer verlängert.
Am 24. September 2012 bringt Toyota ein neues Elektroauto auf den Markt. Das Elektro-SUV RAV4 EV ist allerdings nur im US-Bundesstaat Kalifornien zu haben.
Goal Zero wird seine mobile Stromversorgung Sherpa 50 bald in einer verbesserten Version ausliefern. Der outdoorgeeignete Akku liefert mit 50 Wattstunden genügend Energie, um auch Notebooks und andere Elektronik zu versorgen.
Unbestätigten Berichten zufolge arbeitet Intel für das Jahr 2013 an einer marktreifen Unterstützung der Technik Qi. Damit sollen sich mobile Geräte über ein Ultrabook drahtlos laden lassen.
Das Exogear Exovolt Plus ist ein externer Akkupack, über den USB-Kleingeräte aufgeladen werden können. Mit weiteren Akkupacks kann die Kapazität der Ladestation erweitert werden. Dazu werden sie wie Eierkuchen übereinandergestapelt.
Die USB-Gremien haben den neuen Standard "USB Power Delivery" verabschiedet. In fünf Stufen sollen damit Geräte bei bestehender Datenverbindung mit bis zu 100 Watt versorgt werden können. Notebooks über USB zu laden, ist ausdrücklich vorgesehen.
Im Juni 2012 kursierten Bilder eines verbrannten Galaxy S3 im Internet. Der Vorfall ist inzwischen aufgeklärt: Das Smartphone war zuvor nass geworden, der Reparaturversuch bestand aus dem Trocknen in einem Mikrowellenofen.
US-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku in Sprühfarbe zerlegt. Der wird in fünf Lagen auf eine beliebige Oberfläche aufgesprüht, die so zum Stromspeicher wird - das geht sogar mit einem Bierhumpen.
Der HP Officejet 150 Mobile All-in-One ist ein Multifunktionsgerät, das drucken, scannen und kopieren kann. Das Gerät kann jedoch nicht nur stationär, sondern auch unterwegs benutzt werden. Dafür sorgt ein Akku.
Weil Lithium relativ selten vorkommt, wollen japanische Forscher Akkus auf Natrium-Basis bauen. Dafür haben sie ein neues Kathodenmaterial entwickelt.
Mit Asahi Kasei und Central Glass haben sich zwei japanische Unternehmen IBMs Initiative Battery 500 angeschlossen. Die neuen Partner sollen bei der Entwicklung von Akkus helfen, die Elektroautos eine Reichweite von über 800 Kilometern ermöglichen.
Cebit 2012 Seit 2009 entwickelt IBM Research einen leistungsfähigen Akku für Elektroautos. Die Forscher haben bereits wichtige Fortschritte gemacht, wie einer von ihnen auf der Cebit berichtet.
Kanadische Forscher haben einen Akku in Form einer Faser entwickelt. Die Stromspeicherfaser wird in Kleidungsstücke eingewoben und soll sogar genug Energie liefern, um einen Defibrillator zu betreiben.
CES 2012 Um die Akkus kleiner Elektronikgeräte unterwegs wieder aufzuladen, bietet der US-Hersteller Mophie zahlreiche tragbare Akkus an. Mit der Juice Pack Powerstation Pro wurde nun ein besonders stabiles Gerät vorgestellt, das auch Stürzen, Wasser und Staub widersteht.
Ein US-Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Zink-Sauerstoff-Technik so weiterentwickelt, dass sie für leistungsfähige Akkus eingesetzt werden kann. Diese sollen unter anderem im Stromnetz als Energiespeicher für Spitzenzeiten eingesetzt werden können.
Der Akku IMP99D iGeek von New Trent mit 9.900 Milliamperestunden und zwei USB-Ausgängen lädt Peripheriegeräte wie Mobiltelefone, Navigationsgeräte, Tablets und Handhelds wieder auf, wenn der Benutzer nicht das Stromnetz nutzen kann.
Für Notebooks gibt es sie schon, jetzt hat das Schweizer Unternehmen Rinspeed einen Zusatzakku für ein Elektroauto gebaut: den Elektrosmart. Der Akku hat Räder und wird bei Bedarf hinten an das Auto geklinkt.
An Bord eines Flugzeugs der australischen Fluggesellschaft Rex (Regional Express) hat ein überhitztes iPhone heftig gequalmt. Verletzt wurde niemand.
Eine neue Technik für die Anode soll laut US-Forschern deutlich leistungsfähigere Lithium-Ionen-Akkus ermöglichen. Der Akku soll zehnmal mehr Energie speichern können als heutige Akkus. Gleichzeitig verkürzt sich die Ladezeit.
Beim iPod nano der ersten Generation kann der Akku überhitzen. Apple bietet daher allen Besitzern eines betroffenen Geräts einen kostenlosen Austausch an. Anhand der Seriennummer kann geprüft werden, ob der iPod von dem Problem betroffen ist.
Apple hat einem Bericht von AllthingsD zufolge Fehler in iOS 5 entdeckt, die für die kurzen Akkulaufzeiten des neuen iPhone 4S verantwortlich sein sollen. Entwickler können bereits ein Update testen.
Ein Fehler in der Standortbestimmung soll an der kurzen Akkulaufzeit des iPhone 4S schuld sein. Offenbar läuft die Standortbestimmung unablässig, was das Akku-Gate erzeugt.
Apple wendet sich an Kunden, die sich in Foren zu kurzen Akkulaufzeiten des iPhone 4S äußern und bittet um Mithilfe. Das Problem sei bekannt und bislang ungelöst.
Simplo Technology, Apples wichtigster Hersteller für die Akkus im iPad 2, soll laut einem unbestätigten Bericht Fertigungsprobleme haben. Die Lithium-Polymer-Akkus haben Schwierigkeiten beim Aufladen.
Einen iPad-Zusatzakku bieten viele Hersteller an, aber bislang ist nur Brando auf die Idee gekommen, ihn passend zum Smartcover des Tablets zu bauen. Das Anytone Smart Cover Power lädt das iPad wieder auf, wenn sein Akku zur Neige geht.
Stromausfälle bedeuten ein hohes Risiko für Unternehmen und Notstromaggregate sollen die Zeit überbrücken, bis das Stromnetz wieder funktioniert. Eine besonders schnell zu ladende Lösung hat Sony entwickelt.
Die drei Wochen nach dem Start von Google+ erschienene iPhone-App ist aktualisiert worden und läuft nun auch auf dem iPod touch und dem iPad von Apple. Eine direkte Anpassung an das iPad gab es aber nicht, so dass der Bildschirm nicht voll genutzt wird.
Apple hat beim US-Patent- und Markenamt in einem Patentantrag zwei Lösungen vorgestellt, wie iPhones, iPads und andere iOS-Geräte geladen werden könnten. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Kopfhörer und deren Kabel.
US-Forscher haben eine Akku entwickelt, der aus einer großen Zahl von Nanodrähten besteht, die einen Durchmesser von 150 Nanometern haben. Er könnte künftig Nanomaschinen mit Strom versorgen.
An der Stanford-Universität haben Wissenschaftler einen Akku konstruiert, der für das menschliche Auge durchsichtig erscheint. Dabei kamen nicht nur neue Materialien zum Einsatz, die Werkstoffe sind auch geschickt in Form gebracht.
Sicherheitsexperte Charlie Miller hat eine Schwachstelle in Akkus von Apple entdeckt. Darüber ist es möglich, die Akkus in einen defekten Zustand zu versetzen. Die Darstellungen in einigen US-Medien über die Auswirkungen sind jedoch übertrieben, stellt Miller per Twitter klar.
Abenteuer auf einer Insel, alte Kumpel wie Diego und vor allem der Name "Gothic" im Untertitel: Auf den ersten Blick erinnert Arcania an die Klassiker von Piranha Bytes. Auf den zweiten Blick hat es wenig damit zu tun - offenbart aber eine Reihe eigener Stärken für eine spezielle Zielgruppe.
(Arcania Gothic 4)
Bomben basteln, ein Auftritt als Musiker mit eigenen Liedern und frische Klettertricks: Assassin's Creed Revelations schickt Ezio de Auditore in sein letztes Abenteuer nach Istanbul. Golem.de hat mit den Entwicklern auch über die für diese Serie untypische bunte Grafik gesprochen.
(Assassin's Creed Revelations)
Flachbildfernseher stehen seit Anfang 2011 schon in jedem zweiten Haushalt in Deutschland. Doch die kostspieligen und attraktiven Geräte sind oft nach wenigen Jahren kaputt, eine Reparatur lohnt sich nicht. Das sei von den Herstellern so gewollt, meint ein Techniker.
(Flachbildfernseher)
Aldi bietet für Aldi-Talk-Kunden ab sofort zwei neue mobile Datenflatrates an. Für 9,99 Euro im Monat gibt es 1,5 GByte, erst danach wird gedrosselt. Außerdem wurde der Preis für eine Datenflatrate gesenkt.
(Alditalk)
Mit dem Kindle Fire HD bietet Amazon ein weiteres Gerät an, das speziell auf seine Inhalte ausgerichtet ist. Für Anwender, die Amazons digitales Angebot intensiv nutzen, soll das preiswerte 7-Zoll-Tablet ideal sein. Es hat aber einige Macken.
(Kindle Fire Hd)
Warum Gewehre, Schallplatten oder Knorpel mit dem 3D-Drucker erstellen, wenn es auch wesentlich appetitlicher geht? Studenten haben nun Plätzchen gedruckt, die Schicht für Schicht aufgetragen werden.
(Reprap)
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