Rasterwerks' Phosphor Alpha zeigt eindrucksvoll die Möglichkeiten von Macromedias Shockwave. Eine Alpha-Version des First-Person-Shooters - komplett mit Bots, Waffen und einigen Einstellungen - bietet bereits jetzt einen guten Eindruck, was später einmal möglich sein wird.









Sony stellt neun neue Flash-Player vor, die neben dem eigenen Format ATRAC3plus auch MP3s abspielen und bis zu 70 Stunden Laufzeit sowie eine Schnellladefunktion bieten sollen. Sony nennt die Player Network-Walkman und positioniert sie gegen Apples iPod Shuffle.
Nokia hat mit Macromedia ein Lizenzabkommen abgeschlossen, wonach eine Reihe von Mobiltelefonen der Finnen bald mit dem mobilen Flash-Player bestückt werden. Den Anfang machen die Symbian-Smartphones mit Series 60, später sollen auch andere Software-Plattformen von Nokia mit Flash-Unterstützung bestückt werden.
Auf dem Intel Developer Forum in Taipeh zeigt Intel sein erstes Flash Software Developer Kit sowie den Intel Flash Data Integrator 6.0 (Intel FDI). Mit diesen Software-Lösungen sollen Handy-Hersteller Funktionen zur Entwicklung von Multimedia-Anwendungen für die nächste Handy-Generation erhalten.
Macromedia hat die Verfügbarkeit der neuen integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) Flex Builder angekündigt. Sie enthält alle Funktionen von Macromedia Dreamweaver und soll die Arbeit mit dem Presentation Server Macromedia Flex optimieren.
Macromedia hat für sein Softwarepaket Studio MX 2004 ein Video-Kit angekündigt, mit dem man hochqualitatives Video in Flash-Filme integrieren kann.
Macromedia bietet mit Flash Lite eine abgespeckte Variante des Flash-Players für Mobiltelefone an, die nun in der Version 1.1 für Netzbetreiber und Handyhersteller bereitsteht. Die neue Version beherrscht auch SVG-T, liefert Verbesserungen bei den Netzwerk- sowie Audiofunktionen und lässt sich besser mit anderen Handy-Applikationen nutzen.
Macromedia bietet ab sofort den Flash Player 7 auch für Linux zum Download an. Die neue Version soll mit verbesserter Leistung und mehr Sicherheit aufwarten.
Intel will die bisher getrennt geführten Unternehmenssparten Communications Group (ICG) und die Wireless Communications and Computing Group (WCCG) zusammenlegen. Künftig soll nur noch die ICG übrig bleiben.
Macromedia kündigte mit Macromedia Flex ein neues Produkt in einer Beta-Version an. Bisher unter dem Codenamen Royale entwickelt, soll das Präsentations-Server- und Applikations-Framework vor allem Java-Programmierer bei der Realisierung von "Rich-Internet-Anwendungen" unterstützen, so der Hersteller.
Der Flash Player ist ab sofort in der Version 7.0 in englischer Sprache kostenlos für Windows und MacOS X erhältlich und bietet einige kleine Verbesserungen. Parallel mit dem Erscheinen der neuen Version des Flash Player verkündet Macromedia die sofortige Verfügbarkeit der Ende August 2003 angekündigten Produkte Dreamweaver, Flash und Fireworks in englischer Sprache.
Mit einem Schlag gab Macromedia bekannt, eine Reihe von Software-Titeln in neuen Versionen auf den Markt bringen zu wollen, wozu der HTML-Editor Dreamweaver, Flash, Flash Professional sowie das Grafik-Tool Fireworks gehören. Der applikationsübergreifende Datenaustausch soll stark vereinfacht worden sein. Zudem will Macromedia im September 2003 den Flash-Player in der Version 7.0 zum Download anbieten.
Der Flash Communication Server MX 1.5 von Macromedia unterstützt nun auch Red Hat Linux ab 7.3, bietet eine SSL-Verschlüsselung samt HTTP-Tunneling und erlaubt die Wiedergabe von MP3-Dateien.
Ab sofort bietet Macromedia den FlashPlayer 6.0 für die WindowsCE-Version PocketPC 2002 zum Download an. Der Hersteller nennt jedoch kaum Angaben zu möglichen Neuerungen dieser Version, so dass nur das Abspielen von Flash-MX-Inhalten als Neuheit bekannt ist.
Mit Macromedia Central steht im Sommer 2003 eine neue Software zum kostenlosen Download bereit, mit deren Hilfe sich die Möglichkeiten von Macromedia Flash über bestehende Browsergrenzen hinaus erweitern lassen. Die neue Umgebung für Internet-Applikationen ist für den Einsatz mit mobilen Endgeräten gedacht und ermöglicht die freie Interaktion mit Informationen aus dem Web, ohne auf eine permanente direkte Internetverbindung angewiesen zu sein.
Macromedia bietet ab sofort ein Sicherheits-Update für den Flash-Player für die Windows-Plattform an, das eine kritische Sicherheitslücke in der Software behebt. Über ein Sicherherheitsleck in der Sandbox erhält ein Angreifer Zugang über einen anderen Rechner und kann darauf Programmcode ausführen.
Wie Macromedia mitteilte, wird der japanische Netzbetreiber NTT DoCoMo die Flash-Technik zur Anzeige multimedialer Daten in den i-mode-Dienst integrieren. Derzeit gilt diese Vereinbarung aber nur für den japanischen Markt und nicht für das von E-Plus angebotene deutsche i-mode.
Macromedia bietet ab sofort den Flash-Player 6.0 auch in einer Linux-Version an, um entsprechende Multimedia-Inhalte in zahlreichen Browsern anzeigen zu lassen. Ohne große Ankündigung hat der Hersteller die Linux-Fassung auf seinen Webseiten zum Download bereitgestellt.
QuicktimeVR-Panoramen sollen jetzt auch ohne das 8 MB große Plug-in von Apple angezeigt werden können - zumindest, wenn der Anwender über einen Flash Player verfügt. Die Kölner Firma Virtual! bietet ab sofort einen Service an, QuicktimeVRs in Flash-5-Dateien umzuwandeln.
Der neue Controller von Texas Instruments liest verschiedene Flash-Medientypen ohne kostspielige Adapter und unter Bereitstellung der Smart-Card-Funktionalität. Der PCI1620-CardBus-Controller, der - kompatibel zum PCMCIA Standard Proposal 262 - für die Verwendung in Laptops und Klein-PCs entwickelt wurde, soll die allgemeinen Betriebskosten des Endkunden um bis zu 70 Prozent senken und das Dilemma beim Einsatz von verschiedenen Flash-Media-Karten lösen.
Macromedia musste seinen Flash Player 6 für Windows aktualisieren, um zwei Sicherheitslöcher zu stopfen, wovon eines als kritisch zu betrachten ist. Denn damit kann ein Angreifer beliebige Programme auf dem betroffenen System ausführen.
Microsoft bietet ab sofort den Macromedia FlashPlayer in der Version 5.0 für PDAs mit PocketPC 2002 zum Download an. Welche Neuerungen diese Version bringt ist unklar, weil dazu keinerlei Informationen erhältlich sind.
Wie ein Beitrag auf der Mailingliste Bugtraq berichtet, steckt ein Sicherheitsloch in einer Version des Flash-Player 6.0 von Macromedia, was durch den Download einer aktuellen Version behoben werden kann. Das Problem betrifft nur ein ActiveX-Plugin des Flash-Player 6.0.23.
Mit Flash MX stellt Macromedia die neueste Version seiner Flash-Entwicklungsumgebung vor. Macromedia Flash MX besitzt als Neuerung vorgefertigte Komponenten für Benutzeroberflächen und soll den Entwicklungsprozess durch frei konfigurierbare Scrollbalken, Listboxen und andere Standardelemente erleichtern. Die Software unterstützt gängige Industriestandards wie ECMAScript, HTML, MP3, Unicode oder XML. Damit will man künfig Flash auch für dynamische Webanwendungen fit machen.
Der Sybex-Verlag bietet ab sofort das US-Tool KoolMoves auch in Deutschland an. KoolMoves erlaubt zu einem Preis von 30,- Euro das Erstellen von Flash-Animationen, was sonst nur mit deutlich teurerer Software möglich ist. In den USA hat das Shareware-Programm KoolMoves bereits einige Fans für sich gewinnen können.
SWF/LFM-926 nennt sich das erste Virus, das in der Lage ist, Shockwave-Flash-(.SWF-)Dateien zu infizieren. Das Datenformat gilt als Quasi-Standard, um komplexe, vektorbasierte interaktive Webseiten mit integrierten Sound-, Grafik- und Animationseffekten zu erstellen.
Mit der Dreamweaver Developer Certification können Entwickler nun ihre Kenntnisse der Web-Technologie sowie ihre Fertigkeiten bei der Beherrschung des Programms, aber auch bei der Erstellung und Gestaltung von Internet-Seiten unter Beweis stellen.
Mit einem Source Code SDK unterstützt Macromedia Hardware-Hersteller bei der Implementation des Flash-5-Players auf Endgeräte aller Art. Der SDK ist aber auch für Flash-Entwickler interessant.
Der AMD Executive Vice President und Vertriebschef Rob Herb teilte mit, dass AMD für das dritte Bilanzquartal sinkende Umsätze im Bereich Flash-Speicherprodukte erwartet. Man rechne mit einem Umsatzrückgang von rund 100 Millionen US-Dollar - das wären 30 Prozent weniger, als im zweiten Quartal erzielt wurden.
Sony und Macromedia haben angekündigt, das Animations-Vektorformat Flash auch auf der Sony PlayStation 2 anbieten zu wollen. Der Macromedia Flash Player ist praktisch ein Standard für zweidimensionale Animationen im Internet. In der PlayStation 2 soll Flash eingesetzt werden, um auch auf diesem Gerät leicht zu erstellende, skalierbare Grafiken anbieten zu können.
Macromedia bietet ab sofort die aktuelle Animations-Software FlashPlayer 5 auch in einer Linux- und einer Solaris-Version kostenlos zum Download an.
Macromedia bietet ab sofort den FlashPlayer in einer Entwickler-Version kostenlos zum Download für PDAs mit Windows CE 3.0 an. Damit ausgestattete Organizer können auch Webseiten mit Flash-Inhalten darstellen. Im Laufe des Jahres will Macromedia auch eine normale Version des FlashPlayers veröffentlichen.
Macromedia will mit Gründung der Flash Advertising Alliance, die aus Werbeagenturen, Werbekunden, Vermarktern und großen Websites besteht, die Förderung von Flash-Filmen für Werbezwecke verfolgen. Die Allianz will beispielsweise mit dem Macromedia Flash Tracking Kit eine Möglichkeit anbieten, mit der Klicks auf Flash-Banner besser verfolgt und statistisch ausgewertet werden können.
Macromedia hat jetzt eine neue Version des Flash Player 5 freigegeben, der durch umfangreiche Integration mit dem Microsoft Internet Explorer 5.5 glänzen soll. Der neue Player erlaubt es Entwicklern über spezille XML-Tags Flash-Elemente sehr präszise auf einer Webseite zu kontrollieren und auszurichten.
Als erster Anbieter will es Nedstat ermöglichen, zusätzlich zu allen anderen Abfragearten nun auch mit Flash erstellte Websites zu messen. Nedstat ist Anbieter von Instrumenten zur Analyse des Website-Traffics auf Internetseiten und Homepages im Online-Realtime-Verfahren.
Die drei Flash-Websites Flashworker, Dr. Web und Flashforum starten einen großen Flash-Wettbewerb: Es werden die 50 besten, innovativsten und kreativsten Flash-Designer gesucht.
Mit Flash 5.0 ist jetzt die neueste Version des Vektoranimationsprogrammes als Instant-Software bei Softline erhältlich. Macromedia selber bietet den Download erst ab Anfang September an, der Boxverkauf startet Mitte September.
Der Softwarehersteller Macromedia und der amerikanische E-Learning-Anbieter Element K wollen gemeinsam das Projekt Macromedia University starten, das Online-Weiterbildung für Macromedia-Produkte wie Flash, Dreamweaver, Freehand und andere bieten soll und sich an Entwickler jeglichen Wissenslevels richtet.
Der amerikanische Softwarehersteller Macromedia will die Version 5 des Vektoranimationsprogramms Flash im September auf den Markt bringen. Der ensprechende Player soll schon Ende August verfügbar sein.
Macromedia liefert jetzt die Version 2 des Flash-Generators aus. Der Generator 2 Enterprise Edition arbeitet mit gängigen E-Business-Paketen wie Vignette, SilverStream Software oder Intershop zusammen. Damit lassen sich dynamische Flashfiles auf Grund von Datenbankabfragen generieren.
Mit Illustrator 9.0 kündigt Adobe die nächste Version des Vektor-Grafik-Programms für Web und Print an. Die neue Version soll sich vor allem durch optimierte Werkzeuge zur Erstellung von Web-Grafiken sowie eine völlig neue Transparenzfähigkeit auszeichnen.
Corel bietet einen kostenlosen Exportfilter für CorelDRAW 9 an, der Dateien im .swf-Format erzeugt. Damit ist es möglich, direkt aus CorelDRAW heraus Inhalte für Macromedias Flash-Player zu erstellen.
Die InnoTek Systemberatung gibt das gemeinsam mit Macromedia entwicklete Flash-PlugIn für OS/2 Warp zum Download frei.
Die Betaversion von LiveMotion kann Web-Grafiken und -Animationen erstellen und vereint die Zeichen- und Effektfunktionen des Adobe ImageStyler mit Animationseffekten.
Macromedia und Intuwave kündigten auf der CeBIT an, gemeinsam mobilen Content auf Basis von Macromedia Flash anbieten zu wollen. Intuwave will dazu den Macromedia Flash Player auf die Symbian-Plattform, EPOC, portieren.
Das bekannte Illustrationsprogramm Freehand wurde in seiner neuen Version um zahlreiche Funktionen erweitert. Eine teurere Studio-Version von Freehand 9 kann erstmals für die Erzeugung von komplexen Flash-Grafiken eingesetzt werden.
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