Adobe erweitert den Flash Player 9 um Unterstützung für den Video-Kompressionsstandard H.264, alias MPEG-4 Part 10 oder AVC (Advanced Video Coding). H.264 kommt auch bei HD-DVD und Blu-ray zum Einsatz.









Microsofts Flash-Konkurrent Silverlight 1.0 ist nun als Release Candidate (RC) für Windows und MacOS X verfügbar. Damit soll das JavaScript-API des Browser-Plug-Ins vollständig und eine Veröffentlichung in Sicht sein.
Adobe beseitigt einige Sicherheitslücken in Photoshop CS2 und CS3, mit denen sich Angreifer Kontrolle über entsprechende Systeme verschaffen können. Auch für den Flash-Player wurde ein wichtiges Update veröffentlicht.
Die in Flash realisierte 3D-Engine Papervision3D ist nun in Form einer öffentlichen Beta-Version verfügbar. Mit der Open-Source-Software lassen sich 3D-Animationen oder Spiele in Flash realisieren, wobei die Entwickler Wert darauf legen, die Möglichkeiten des Flash-Players auszunutzen und seinen Schwachpunkten möglichst aus dem Weg zu gehen.
Opera Software will den gleichnamigen Browser für Mobiltelefone mit einer neuen Videowiedergabefunktion versehen. Hierbei setzt Opera ausdrücklich nicht auf das Flash-Plug-in von Adobe. Dies soll zu viel Speicher, zu viel Rechenkraft und zu viel Strom verbrauchen. Stattdessen wird der Handy-Browser von Opera Videos direkt ohne ein Plug-in abspielen können.
Der freie Flash-Player Gnash macht weiter Fortschritte und ist nun in der Version 0.8.0 erschienen, die auch Video-Streams von Seiten wie YouTube abspielt. Gnash unterstützt mittlerweile Flash 7 sowie ActionScript und läuft auch auf 64-Bit-Systemen und Nicht-x86-Systemen.
Auf der Konferenz der National Association of Broadcasters (NAB2007) hat Adobe verkündet, bis Ende 2007 eine Video-Player-Software anbieten zu wollen. Der Adobe Media Player soll dann Flash-Videos ohne Internetanbindung abspielen können und hierfür die wesentlichen Funktionen einer solchen Software bereitstellen.
Mit "Silverlight" hat Microsoft auf der Konferenz der "National Association of Broadcasters" (NAB2007) seine Alternative zu Adobes Flash vorgestellt. Microsofts neues Browser-Plug-In hörte bisher auf den Namen "Windows Presentation Foundation Everywhere" (WPF/E), soll in verschiedenen Browsern auf unterschiedlichen Plattformen laufen und die Basis für die Verbreitung von Inhalten der nächsten Generation sowie "Rich Interactive Applications" (RIAs) darstellen.
Für Linux ist der Flash Player 9 mittlerweile verfügbar, nun ist auch eine Beta-Version für Solaris erhältlich. Dabei wird nicht nur die x86-Variante von Suns Betriebssystem unterstützt, sondern die Software läuft auch auf SPARC-Prozessoren.
Der freie Flash-Player Swfdec ist in der aktuellen Entwicklungsversion in der Lage, YouTube-Videos wiederzugeben. Swfdec kommt sowohl als eigenständige Applikation als auch in Form eine Plug-Ins daher. Die Unix- und Linux-Software unterliegt den Bestimmungen der GNU General Public License.
Mit dem Produkt "Z-U130" feiert Intel seinen Einstieg in den Markt für Flash-Laufwerke. Das Modul weist zwar ein USB-Interface auf, ist jedoch nicht als externes Gerät gedacht. Vielmehr soll es im Inneren von PCs für mehr Tempo beim Booten und dem Starten von Anwendungen sorgen.
Anstelle von beweglichen Teilen gibt es auch festplattenähnliche Speicher, die mit Flash-Speicher auskommen. Diese zeichnen sich zwar dadurch aus, dass sie erheblich stoßunempfindlicher sind, aber gleichzeitig waren sie bislang nur mit geringen Kapazitäten erhältlich. Der Hersteller Adtron will dies nun ändern und bietet derartige "Solid State Flash Disk" mit bis zu 160 GByte an.
Mit Flash Lite bemüht sich Adobe, Flash auch auf Handys zu etablieren. Auf dem 3GSM World Congress in Barcelona verriet Adobe nun einige Details zur kommenden Version 3 von Flash Lite. Diese soll unter anderem Videos vom Desktop auf Handys und andere mobile Geräte bringen.
Auf seiner CeBIT-Vorschau in München zeigte Asus neben dem Subnotebook U1F auch komplett neue Mainboard-Linien. Die Boards werden teilweise mit einem Zusatzdisplay nach Microsofts Sideshow-Konzept geliefert und verfügen auch über Flash-Speicher, der die Festplattenleistung steigern soll.
Adobe hat den Flash Player 9 für Linux veröffentlicht. Damit lassen sich mit Flex 2 erstellte Anwendungen nun auch auf Linux-Rechnern verwenden. Intern geht die Entwicklung an Flash für Linux schon weiter, um noch bestehende Probleme zu beheben.
Fünf führende Hersteller von Festplatten haben sich zur "Hybrid Storage Alliance" zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie die neue Gerätekategorie von Festplatten mit integriertem Flash-Speicher besser vermarkten.
Mit kuler hat Adobe eine kostenlose Flash-Anwendung ins Netz gestellt, mit der man Farbkombinationen entwickeln und mit anderen Anwendern teilen kann. Die Website kuler.adobe.com kann nur mit Adobe Flash 9.0 genutzt werden.
Adobe hat eine neue Beta-Version des Flash Players 9 für Linux veröffentlicht. Vor allem Sound-Probleme sollen in dieser korrigiert worden sein. Wie zuvor gibt es ein Mozilla-Plug-In und einen eigenständigen Player.
Flash 9 für Linux befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase, doch Adobe stellt Entwicklern nun eine zusätzliche Bibliothek zur Verfügung, um selbst die Unterstützung für verschiedene Schnittstellen nachzurüsten. So soll es einfacher werden, Flash 9 auf möglichst vielen Linux-Distributionen zum Laufen zu bringen. Eine Arbeit, die Adobe selbst nicht leisten könne, so die Flash-Entwickler.
Adobe berichtet über zwei bislang nicht geschlossene Sicherheitslecks im Flash-Player. Darüber können Angreifer verschiedene Kommandos ausführen, um etwa an vertrauliche Daten zu gelangen. Noch arbeitet der Hersteller an einem Patch, so dass derzeit keine Abhilfe zur Verfügung steht.
Nach langer Entwicklung hat Adobe nun zumindest eine Beta-Version des Flash Players 9 für Linux veröffentlicht. Nun gibt es ein Mozilla-Plug-In und einen eigenständigen Player. Die fertige Version soll weiterhin 2007 erscheinen.
Adobe kauft im Bereich Vektorgrafik zu und übernimmt Software von Actimagine. Eine darüber hinausgehende Partnerschaft soll helfen, Flash auf mobilen Endgeräten stärker in den Markt zu drücken.
Auf einer chilenischen Webseite ist eine vermeintliche Roadmap von ATI aufgetaucht, welche die Planungen für neue Chipsätze bis Ende 2008 aufzeigt. Demnach will die AMD-Tochter bereits im ersten Quartal des Jahres 2007 integrierte Grafik für DirectX 10 anbieten und ebenfalls 2007 Bausteine für Mainboards mit vier Grafik- und zwei Prozessor-Steckplätzen anbieten.
Das von Microsoft angeschobene Start-up Wallop hat nun sein soziales Netzwerk in die Beta-Phase geschickt. Eine Teilnahme ist nur mit Einladung möglich. Als Marktplatz gibt Wallop Flash-Entwicklern eine Plattform, um ihre Produktionen zu verkaufen.
Nachdem Intel bereits spezielle Flash-Bausteine für Handys anbietet, weitet der Halbleiter-Riese sein Angebot jetzt auf ein weiteres Marktsegment aus. Sehr kompakte Bauformen mit seriellem Interface, die unter anderem für Fernseher und DVD-Player gebraucht werden, sind nun auch von Intel zu haben.
Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
Für die wenigen grafischen Dialoge, die der Flash Player unter Linux nutzt, wird die nächste Version GTK+ verwenden. Dennoch gibt es auch die Überlegung, gleichzeitig Qt zu unterstützen. Hierfür müsste der Flash Player aber zur Laufzeit erkennen können, wo er in einer GTK- oder Qt-Umgebung läuft.
Nach jahrelangen Investitionen in die Fertigung von Flash-Speichern startet Intel jetzt seine erste Produktoffensive in einem für den Halbleiter-Riesen ungewohnten Markt. Eine Serie neuer Bausteine, die in Funktion und Formfaktor für Mobiltelefone optimiert wurde, soll den Handy-Markt umkrempeln.
Philips stellt mit dem GoGear SA9200 einen MP3-Player-Winzling mit 9 cm Länge und 48 Gramm Gewicht vor. Hinter den schlanken Abmessungen verbergen sich 2 GByte Speicherkapazität, die Menüführung erfolgt über ein Touchpad.
Der im Januar 2006 angekündigte freie Flash-Player Gnash macht Fortschritte. So soll er zumindest mit Flash 6 und früheren Versionen erstellte Dateien bereits ohne größere Probleme darstellen, berichtet NewsForge.com. Auch auf 64-Bit-Systemen soll Gnash demnach funktionieren.
Adobe bietet ab sofort den Flash Player 9 für Windows und MacOS X an, der die Programmiersprache ActionScript 3.0 unterstützt. Dies verspricht eine bis zu zehnmal schnellere Geschwindigkeit im Vergleich zur Vorversion. Zudem ist die Entwicklungsumgebung Flex 2 fertig, die auf Eclipse basiert und das Erstellen von Flash-Applikationen übernehmen soll.
Einen Flash Player 8 für Linux wird es nicht geben, doch der Flash Player 9 soll 2007 in einer Linux-Version erscheinen, das kündigte nun Adobes Produktmanager an. Da es sich beim Flash Player 9 um die vormals als Version 8.5 angekündigte Software handelt, dürfen Linux-Nutzer allerdings auch dann nicht mit einer 64-Bit-Variante rechnen.
Wie angekündigt, hat Microsoft am diesmonatigen Patch-Day insgesamt drei Security Bulletins veröffentlicht. Überraschenderweise behandelt eines dieser Bulletins zwei seit langem geschlossene Sicherheitslücken in Adobes Flash-Player, während nur die beiden anderen Security Bulletins aktuellen Sicherheitslecks in den Microsoft-Produkten Windows und Exchange Server gelten.
Das Unix-Derivat FreeBSD wird künftig auch wieder das Flash-Plug-In enthalten. Dieses wurde im April 2006 aus der Distribution entfernt, da FreeBSD kein von Adobe autorisiertes Betriebssystem ist. Dies stelle aber keinen Lizenzverstoß dar, gab der Anbieter nun bekannt.
Mit einem neuen Entwicklerkit will On2 Live-Übertragungen von Video-Inhalten ermöglichen, die beim Nutzer direkt in Flash ablaufen. Die Lösung entstand in Kooperation mit Adobe, für die On2 bereits den in Flash 8 genutzten Video-Codec bereitstellt.
Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.
Gut ein Jahr nach der Vorstellung der Alpha-Version von Phosphor stellte der Entwickler Nick Kang nun eine Beta-Version von Phosphor ins Netz. Das Spiel kann einfach im Browser gestartet werden, sofern Macromedias Shockwave installiert ist. Zudem bietet das Browser-Spiel neuerdings einen Netzwerkmodus an.
Memorex hat mit der FlashDisc einen Flashspeicher vorgestellt, der so günstig sein soll, dass man ihn auch aus der Hand gibt und beispielsweise mit der Post verschickt. Die FlashDiscs sind kreisrund und haben eine Verschlusskappe, die den USB-Stecker freigibt.
Über ein gefährliches Sicherheitsleck im Flash-Player von Adobe können Angreifer beliebigen Programmcode auf ein fremdes System schleusen. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, eine entsprechend manipulierte SWF-Datei zu öffnen. Adobe bietet Patches an, um das Problem in allen davon betroffenen Applikationen zu beheben.
Ein Patent auf jede Form von Rich-Media-Implementierungen wie Flash, Flex, Java, AJAX und XAML will die US-Firma Balthaser Online, Inc. erhalten haben und freut sich nun auf erhebliche Lizenzeinnahmen. Praktisch jede Form von Webapplikationen sowie Geräte, die auf solche Applikationen zugreifen, sollen lizenzpflichtig sein.
Mit einer neu vorgestellten Erweiterung für PowerPoint 2003 lassen sich Präsentationen als Flash-Animation ausgeben, um diese etwa in eine Webseite einbinden zu können. Mit der Windows-Software m2present sollen sich PowerPoint-Daten bequem für eine Veröffentlichung im Internet aufbereiten lassen.
Mit Gnash will die Free Software Foundation (FSF) endlich eine ernst zu nehmende freie Implementierung von Macromedias Flash etablieren. Gnash soll das SWF-Format in Version 7 unterstützen und bereits jetzt mehr Flash-Filme abspielen können als andere freie Flash-Player.
Tinic Uro, der bei Adobe am Flash Player arbeitet, hat in seinem Blog verraten, dass es vorerst keinen Flash Player in Version 8 für Linux geben wird. Stattdessen soll erst wieder Version 8.5 auch für das freie Betriebssystem erscheinen - eine 64-Bit-Variante wird es aber auch dann nicht geben.
Im nicht mehr ganz taufrischen Flash-Player 7 haben die Experten von eEye ein Sicherheitsleck entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Zur Abhilfe bietet Macromedia nun eine neue Version vom Flash-Player 7 zum Download an. Der Flash-Player 8 kennt das Problem nicht.
Mit der Übernahme des britischen Unternehmens "Mobile Innovation" will Macromedia seine Aktivitäten im Bereich mobiler Endgeräte wie Handys und Smartphones weiter ausbauen und konzentriert sich dabei auf die Flash-Plattform. Dazu wird ein Beratungsteam speziell für mobile Anwendungen aufgebaut.
Macromedia hat heute auf O'Reillys Web 2.0 Conference den Flash-Player 8.5 und seine Entwicklungsumgebung Flex in der Version 2 angekündigt. Flex 2 wird auf Eclipse basieren und soll zur Erstellung von "effizienten Rich-Internet-Applikationen" dienen, die mit dem Flash Player 8.5 genutzt werden können.
Macromedia hat den Flash Player in der neuen Version 8 veröffentlicht und bietet diesen ab sofort kostenlos für Windows und MacOS X zum Download an. Mit dem aktuellen Player werden die neuen Möglichkeiten von Flash 8 unterstützt, so dass etwa Dateien wiedergegeben werden können, die mit dem Video-Codec On2 VP6 erzeugt wurden.
Die Flash-Agentur Powerflasher bietet mit ihrem "Development Tool for Flash", kurz FDT, ein Plug-in für die freie Entwicklungsumgebung "Eclipse" an. Die zunächst für den internen Gebrauch entwickelte Software soll nun einem breiten Publikum eine professionelle Umgebung zur Flash-Entwicklung mit hohem Komfort bieten. Dabei ist sie für Open-Source-Entwickler kostenlos.
Macromedia hat die Version 8 seiner Flash-Produktionsumgebung angekündigt. Dazu gehört auch eine öffentliche Beta des Flash Player 8, die bereits erhältlich ist. Die Neuerungen umfassen eine neue Text-Rendering-Engine, einen neuen Video-Codec, 8-Bit-Alpha-Kanalvideo sowie Geschwindigkeits- und Sicherheitsverbesserungen.
Für Entwickler hat Macromedia auf seinen Webseiten eine so genannte "Flash Platform" errichtet, worüber Entwickler leichten Zugang zu Werkzeugen für die Flash-Entwicklung erhalten. Damit will Macromedia die Bereitstellung von Flash-Inhalten vereinfachen, um so die Flash-Verbreitung weiter zu steigern.
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