Adobes Flash 10 verbreitet sich schneller als jede Flash-Version zuvor. Bereits zwei Monate nach der Veröffentlichung läuft auf 55 Prozent aller Computer weltweit der Flash Player 10, teilt Adobe mit.









Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist in der finalen Version 1.0 erschienen. Linux-Nutzer sollen damit auch WMV-Dateien wiedergeben können. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
Intels Medienprozessor CE 3100 wird auch Adobes Flash unterstützen. Er soll Webinhalte und Widgets auf den Fernseher bringen. Es ist Intels erstes "System on a Chip" für Geräte der Unterhaltungselektronik.
Der Flash Player unter Linux hat eine kritische Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, die Kontrolle über betroffene Systeme zu übernehmen. Ein Update sowohl für den Flash Player 9 als auch 10 steht bereit.
Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist jetzt in einer ersten Betaversion verfügbar. Linux-Nutzer sollen damit alle Silverlight-Inhalte anschauen können - auch WMV-Streams. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
Mit der am 2. Dezember 2008 veröffentlichten neuen Systemsoftware spielt der Playstation-3-Browser nun auch den Vollbildmodus des Flash-Players. Zudem können RMTP-basierte Live-Streams wiedergegeben werden.
Alchemy erlaubt es, C- und C++-Bibliotheken in Flash-Dateien umzuwandeln, die dann im Flash-Player und Adobe AIR ausgeführt werden können. Erstes veröffentlichtes Beispiel ist eine Portierung von Ogg Vorbis auf Flash. Früher wurden schon Quake und Zelda in Flash gezeigt.
Googles Web-Analyse-Dienst kann ab sofort auch Aktivitäten in Flash-Inhalten erfassen, ohne dass dazu große Anpassungen notwendig sind. Den entsprechenden Code in ActionScript 3 bietet Google als Open Source an.
Adobe hat seinen Flash Player als Browser-Plugin in einer 64-Bit-Version für Linux veröffentlicht. 64-Bit-Versionen für Windows und MacOS X sollen folgen.
Der Flash Player 10 soll künftig auch auf mobilen Endgeräten laufen. Dafür wollen Adobe und ARM sorgen. Sie wollen die Software besser auf ARMs Prozessoren anpassen. Künftig sollen Flash-Inhalte auch auf ARM-basierten Geräten zur Verfügung stehen.
Insgesamt sechs Sicherheitslücken beseitigt Adobe mit einem Update für den Flash-Player 9. Keines der nun geschlossenen Sicherheitslöcher kann zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Anwender sind dennoch aufgerufen, das Update möglichst bald einzuspielen.
Ab sofort steht Adobes Flash Player 10 für Windows, MacOS X und Linux zum Download bereit. Entwickelt unter dem Codenamen Astro wartet der Flash Player 10 mit grundlegenden Verbesserungen auf, darunter interaktive 3D-Animationen, erweiterte Hardwarebeschleunigung, eine neue Layout-Engine für Text und neue Möglichkeiten zur Audiobearbeitung.
Durch ein Sicherheitsleck im Flash-Player war es einem Angreifer möglich, eine angeschlossene Webcam sowie ein Mikrofon zu benutzen. Dadurch konnten vertrauliche Informationen gesammelt werden. Adobe hat mittlerweile reagiert und den Fehler korrigiert.
Adobe arbeitet an einer Umsetzung von Flash für Apples iPhone, das hat Adobes Entwicklungschef Paul Betlem laut FlashMagazine.com auf der Konferenz Flash On The Beach bestätigt. Bereits in Kürze soll Flash für das iPhone fertig sein.
Andi Gutmans, Mitbegründer und CTO von Zend, verkündete bei der ZendCon eine Zusammenarbeit mit Adobe. Das Flex-Framework und PHP sollen so besser zusammenarbeiten. Außerdem stellte Gutmans die neue Version 6.1 des ZendStudios vor.
Adobe hat einen zweiten Release Candidate des Flash Player 10 veröffentlicht. Diese Version soll nah an der finalen Version sein und beseitigt einige Fehler in vorangegangenen Entwicklerversionen des Flash Player 10.
Nachdem Googles Chrome das Thema Browserperformance ins Licht der Öffentlichkeit gerückt hat, knüpfen sich manche nun auch Flash vor, denn "Flash bremst den Browser aus" , ist mancherorts zu lesen. Doch das will Adobe-Entwickler Tinic Uro so nicht stehen lassen. Er mahnt vor allem vor der unnötigen Verwendung von WMODE.
Der Softwarekonzern Microsoft investiert in Move Networks, einen Provider für Videostreaming, der Silverlight, Microsofts Konkurrenzprodukt zu Adobes Flash-Player, unterstützt.
Anders als normale Webseiten mit viel Text lassen sich Videos im Internet nur schwer durchsuchen. Adobe will das ändern und arbeitet an einer automatischen Transkription von Sprache in Videos. Das soll auch beim Schnitt helfen.
Scott Petersen ist Entwickler bei Adobe und hat einige Werkzeuge entwickelt, um C- und C++-Code in ActionScript umzuwandeln, das dann in Flash ausgeführt werden kann. Bereits im Oktober 2007 zeigte Petersen eine Version von Quake, die so in Flash läuft. Demnächst soll sein Code als Open Source freigegeben und das Projekt Tamarin integriert werden, das die JavaScript-Engine für künftige Firefox-Browser entwickelt.
Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist in einer neuen Version erschienen, die von Webkit-Browsern verwendet werden kann. Der "Windowless"-Modus steht weiterhin nur Firefox-Nutzern zur Verfügung.
Der Flash Player 10 von Adobe, Codename Astro, wird mit einigen wesentlichen Neuerungen aufwarten, einige davon waren schon in der ersten Betaversion zu sehen, weitere kommen in der jetzt veröffentlichten Beta 2 hinzu.
Die Suchmaschinenbetreiber Google und Yahoo indizieren künftig auch Dateien im Flash-Format (SWF) von Adobe. Inhalte des auf Vektorgrafiken basierenden Animations- und Grafikformats wurden bislang von den Suchmaschinen im Internet so gut wie gar nicht erfasst.
Symantec warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke im Flash-Player, die aktiv ausgenutzt wird. Noch ist die Ursache für das Problem nicht klar, daher gibt es auch noch kein Update von Adobe.
John Nack ist Adobes Produktmanager für Photoshop. In seinem Blog ließ er durchblicken, dass künftig alle Adobe-Programme inklusive Photoshop durch Flash und Flex erweitert werden können.
On2 hat seinen in Adobes Flash-Player enthaltenen Video-Codec VP6 verbessert und verspricht eine deutliche Steigerung der Bildqualität. Die damit kodierten Videos bleiben aber mit dem bisherigen Dekoder, der im Flash-Player enthalten ist, kompatibel.
Die freie Silverlight-Umsetzung Moonlight ist in einer ersten Version erschienen. Damit können auch Linux-Nutzer Microsofts Web-Technik nutzen - vorausgesetzt sie verwenden einen Firefox-Browser. Entwickelt wird die freie Variante vom Mono-Projekt.
Adobe hat eine öffentliche Beta-Version vom kommenden Flash Player 10 veröffentlicht, die den Codenamen Astro trägt. Die neue Version unterstützt Hardware-Beschleunigung bei Animationen sowie der Video-Wiedergabe und bringt neue interaktive 3D-Animationen.
Mit dem neu gegründeten Open-Screen-Projekt will Adobe sein Flash-Format weiter verbreiten und hat dafür bisher geltende Beschränkungen gelockert. Die Spezifikationen gibt es nun zum freien Download und die nächste Version der Software darf von Herstellern kostenlos auf mobilen Geräten installiert werden.
Vor knapp einem Monat hatte Adobe für den Flash-Player einen Sicherheits-Patch für den April 2008 in Aussicht gestellt, der nun veröffentlicht wurde. Der Patch beseitigt insgesamt sieben Sicherheitslücken im Flash-Player, die zum Teil zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Außerdem wurde der Umgang mit Flash-Inhalten verändert.
Sorenson hat mit Squeeze 5 eine neue Version seiner Video-Kompressionssoftware vorgestellt. Squeeze 5 erstellt Videos für die Wiedergabe im Browser, auf CD oder DVD, wobei der Anwender die Wahl zwischen diversen Formaten, inklusive Flash hat.
Adobe hat eine Vorabversion von AIR für Linux vorgestellt und unter Adobe Labs veröffentlicht. Mit AIR lassen sich sogenannte Rich Internet Applications (RIAs) entwickeln, die Flash, HTML, Javascript und CSS nutzen, jedoch nicht im Browser, sondern als normale Desktop-Anwendung laufen.
Nachdem Adobes Boss gerade erst mitteilte, dass man an einem Flash-Player für das iPhone arbeitet, rudert der Softwarehersteller nun überraschend zurück. Adobe erklärte, dass ein Flash-Player nur dann auf das iPhone kommen kann, wenn Apple das Projekt entsprechend unterstützt. Damit ist weiterhin ungewiss, ob das iPhone jemals Flash-Inhalte abspielen wird.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Videos über Flash und Adobe AIR steigt zumindest in den Augen der Rechteinhaber auch die Gefahr, dass die Daten kopiert werden, ohne Urheberrechte zu beachten. Zwar ist die Distribution aufgrund des weit verbreiteten Adobe Flash einfach - doch ein digitales Rechtemanagement fehlt bislang.
Adobe hat angekündigt, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln. Damit werden sich Webinhalte auf Flash-Basis auch mit dem iPhone-Browser anzeigen lassen. Unter anderem wird Flash zur Wiedergabe von YouTube-Videos verwendet.
Der freie Flash-Player Gnash hat die Version 0.8.2 erreicht, womit die Entwickler ihre Software nun erstmals als Beta einstufen. Das derzeit für Linux und BSD verfügbare Programm soll die meisten Flash-7-Inhalte bereits wiedergeben können.
Seitdem das iPhone auf dem Markt ist, hoffen Käufer, dass Apple das Gerät um Flash-Unterstützung nachrüstet. Erst damit lassen sich Flash-Inhalte und damit auch viele Videos im Browser auch mit dem iPhone nutzen. Nun hat Apple-Chef Steve Jobs diese Hoffnungen zerstreut: Nach seiner Aussage wird es auch in Zukunft keine Flash-Unterstützung geben.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt vor den Risiken, die mit Adobes Einführung von digitalem Rechtemanagement (DRM) für das Flash-Dateiformat verbunden sind. Wettbewerb und Redefreiheit im Internet könnten dadurch eingeschränkt werden.
Prinzipbedingt war eine Ausnutzung von Universal Plug and Play (UPnP) für Schadsoftware eigentlich längst überfällig. Eine Benutzerauthentifizierung findet bei UPnP nicht statt und die Angriffe passieren relativ unbemerkt. Dem Angreifer öffnen sich dabei recht beachtliche Möglichkeiten, angefangen bei der Umleitung von Besuchen auf eine Bankseite bis hin zum Öffnen des Netzwerks auf ungewollten Ports.
In Adobes Flash Player wurden etliche Sicherheitslücken entdeckt, über die Angreifer beliebigen Schadcode ausführen können. Mit einem Update sollen diese Sicherheitslecks nun geschlossen werden. Oftmals genügt die Bereitstellung manipulierter SWF-Dateien, um Zugriff auf fremde Systeme zu erlangen.
Adobe hat nun das Update 3 des Flash-Player 9 veröffentlicht, das unter anderem den Video-Codec H.264 sowie den Audio-Codec High Efficiency AAC (HE-AAC) mitbringt. H.264 alias MPEG-4 Part 10 oder AVC (Advanced Video Coding), der auch bei HD-DVD, Blu-ray und Apples iPod zum Einsatz kommt, soll Flash Fit für HD-Videos machen. Zugleich wurde auch der Flash Media Server in der neuen Version 3 veröffentlicht.
QNX will die Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen für Embedded-Produkte durch die Unterstützung von Adobes Flash Lite 3 beschleunigen. Die QNX Aviage Graphics Suite erlaubt es Software-Designern, komplette Benutzeroberflächen in Flash zu erstellen und zu implementieren.
Die britische Rundfunkanstalt BBC arbeitet künftig mit dem Softwareanbieter Adobe zusammen, um ihr Video-Angebot mit Flash umzusetzen. Davon ist auch das TV-On-Demand-Angebot iPlayer betroffen, das auf diesem Wege auch Linux- und Mac-Anwendern zugänglich gemacht werden soll. Bisher können nur Windows-Nutzer den iPlayer verwenden.
Adobe hat auf seiner Hausmesse Max einige Details zur nächsten Flash-Generation verraten, die derzeit unter dem Codenamen "Astro" entwickelt wird. Zunächst wird es eine neue Version des Flash-Player 9 mit Unterstützung von H.264 alias MPEG4 AVC geben, Astro ist dann der nächste Schritt und wird mit wesentlichen Neuerungen aufwarten.
US-Berichten zufolge will Microsoft heute mehrere neue Versionen seiner Zune-Player vorstellen. Dabei sollen nicht mehr nur wie bisher Festplatten als Speichermedium zum Einsatz kommen, sondern auch Flash-Speicher. Auch die bisher brachliegende "Zune-Community" soll endlich mit Inhalten gefüllt werden.
Mit Flash Lite 3 bringt Adobe eine neue Variante der Flash-Ausführung für Mobiltelefone auf den Markt. Damit lassen sich nun auch Flash-Videos auf dem Handy abspielen, um unterwegs beispielsweise YouTube-Videos ansehen zu können. Erste Nokia-Handys mit Flash Lite 3 sollen schon bald folgen.
Der im April 2007 angekündigte Media Player von Adobe steht ab sofort als Beta-Version zum Download bereit. Damit lassen sich Flash-Videos online, aber auch offline abspielen und Nutzer können sich Podcasts oder andere Videoquellen abonnieren, um automatisch mit neuen Inhalten beliefert zu werden.
Der freie Flash-Player Gnash wurde in der Version 0.8.1 veröffentlicht, die bei Bedarf Codecs nachinstallieren kann. Die Entwickler sehen Gnash noch immer als Alpha-Version, derzeit gibt es Versionen für Linux- und BSD-Varianten.
Mit der Unterstützung des Video-Kompressionsstandards H.264 alias MPEG-4 Part 10 oder AVC (Advanced Video Coding) im Flash-Player dürfte Adobe dem Markt einen deutlichen Schub geben. Die effizienter komprimierten Videos - die etwa mit Quicktime und vielen anderen Anwendungen erzeugt werden können - lassen sich so eingebettet in Webseiten oder im Vollbildmodus mit Hardware-Beschleunigung allein mit dem Flash-Player abspielen.
Yahoo hat mit Astra eine Bibliothek für Flash-Entwickler veröffentlicht, die ähnlich wie die YUI-Bibliothek Elemente für eine Bedienoberfläche bietet. Der unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichte Quellcode liefert Beispiele und eine Dokumentation mit.
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