Für das kommende Android 2.2 verspricht Google die Unterstützung von Flash. Zudem zeigt sich Google in einem Interview überzeugt, dass sich Android-Smartphones langfristig besser als das iPhone verkaufen werden.









Die aktuelle Version 1.3 von Java FX bringt vor allem Geschwindigkeitsoptimierungen. Mit Java FX erstellte Applets sollen um 20 Prozent schneller starten als zuvor. Gleichzeitig wurde der Speicherverbrauch gesenkt und die Effizienz bei der Verwendung von Bindings erhöht.
Adobe macht im Streit mit Apple einen Rückzieher und will seinen Flash Compiler für iPhone-Apps nicht weiterentwickeln. Entwickler sollten damit rechnen, dass Apple mit Flash entwickelte Apps aus dem App Store wirft.
Adobe hat eine missverständliche Interviewaussage des Unternehmenschefs präzisiert. Die fertige Version von Flash 10.1 für Smartphones soll nun doch noch im ersten Halbjahr 2010 fertig werden und nicht erst im zweiten Halbjahr 2010.
Das für Mitte 2010 angekündigte Flash 10.1 kommt auf den verschiedenen Smartphone-Plattformen nun erst im zweiten Halbjahr 2010. Es kann also bis Ende des Jahres dauern, bis die finale Version von Flash 10.1 verfügbar ist. Für die Beta von Flash 10.1 für Android können sich Interessierte nun anmelden.
Das US-Magazin IT World will bei Adobe erfahren haben, dass sich der Softwarehersteller mit einer Klage gegen die Ausschlusspolitik von Apple wehren wird. Zu erwarten sei eine heftige Auseinandersetzung.
Mit seiner Creative Suite 5 verspricht Adobe zahlreiche Funktionen in allen Bereichen des Softwarepakets, das unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere und Flash umfasst.
Mozilla hat eine Betaversion seines Firefox-Projekts "Lorentz" veröffentlicht. Lorentz führt sogenannte "Out-of-Process-Plugins" ein, sorgt also beispielsweise dafür, dass Flash in einem eigenen Prozess abläuft, damit es den Browser nicht mehr zum Absturz bringen kann.
Adobe hat einen Release Candidate für den Flashplayer 10.1 veröffentlicht. Er enthält zahlreiche Korrekturen von Fehlern, die im Betaprogramm gefunden wurden. Unter anderem wurden Videowiedergabeprobleme bei Websites beseitigt.
Während Apple Adobes Flash Playern den Weg auf seine Geräte verwehrt, kündigen Google und Adobe eine verbesserte Integration von Flash in Googles Browser Chrome an. Zusammen mit Mozilla arbeiten die beiden zudem an einer neuen Schnittstelle für Browser-Plugins.
Für WebOS soll in Kürze Flash 10.1 erscheinen. Nun hat Palm verraten, dass Flash lediglich im WebOS-Browser unterstützt wird. Eigenständige Flash-Applikationen werden unter WebOS nicht möglich sein.
Apple kauft bereits jetzt ein Drittel des auf dem Markt verfügbaren NAND-Speichers auf. Wenn das iPad ein Erfolg wird, könnte sich der Flashbedarf des US-Konzerns noch verstärken - mit negativen Folgen für SSDs.
Mit der Beta 3 des Flash Player 10.1 baut Adobe die Zahl an Grafikchips aus, mit denen sich die Videowiedergabe beschleunigen lässt. Unter anderem wird nun auch Intels integrierter Grafikkern GMA 500 unterstützt, der in aktuellen Netbooks zu finden ist.
Nach Abschluss der Übernahme von On2 durch Google appelliert die Free Software Foundation an den Suchmaschinenbetreiber, den proprietären On2-Codec VP8 freizugeben und statt Flash und H.264 auf Youtube einzusetzen.
MWC 2010 Der US-Hersteller Openpeak - stets um ein "offen" in Namen bemüht - hat mit dem "Opentablet 7" sein aktuelles Produkt vorgestellt. Das kompakte Gerät soll eines der ersten Tablets mit Intels nächster Atom-Plattform werden und nahezu alles beherrschen, was derzeit angesagt ist.
MWC 2010 Noch ist Flash 10.1 für Mobiltelefone nicht verfügbar, aber Adobe zeigte Golem.de, was mit Flash 10.1 möglich ist. In Webseiten eingebettete Flash-Videos oder Facebook-Spiele wie Farmville werden direkt innerhalb der Webseite abgespielt. Im Interview erklärte Adobe auch, was das Unternehmen von Apples Firmenpolitik bezüglich des iPhones hält und wie es HTML5 gegenübersteht.
MWC 2010 Adobe bringt Air, die Adobe Integrated Runtime, auf mobile Geräte, kündigte das Unternehmen anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona an. Die mobile Version von Air setzt auf dem Flash Player 10.1 auf, der weiter auf sich warten lässt.
Adobe hat einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht, um zwei Sicherheitslücken zu beseitigen. Die Fehler betreffen alle Versionen des Flash Players und werden mit dem nun veröffentlichten Patch beseitigt.
Adobe hat eingeräumt, dass Flash unter Mac OS X vergleichsweise langsam ist und Fehler enthält, die zu Abstürzen führen. Beides soll sich in Zukunft ändern.
Adobes Technikchef Kevin Lynch hat in der aktuellen Diskussion um Flash das Wort ergriffen. Er gibt sich überzeugt, dass HTML5 Flash in absehbarer Zukunft nicht ersetzen kann.
Apple mag kein Flash von Adobe. Das hat der Entwickler aus Cupertino bei der Vorstellung des iPads gezeigt: das Fehlen des Flash-Plugins war deutlich sichtbar. Gegenüber den eigenen Mitarbeitern soll Steve Jobs betont haben, dass das iPad Flash nicht unterstützen wird.
Apples neues iPad spielt wie auch das iPhone keine Flash-Inhalte ab. Das brachte Apple jede Menge Kritik ein. Nun hat sich Adobe in einem Unternehmensblog dazu geäußert. Erfreut ist das Unternehmen nicht.
Mozilla hat einen dritten Release Candidate (RC3) seines mobilen Browsers Firefox für Maemo veröffentlicht. Größte Änderungen gegenüber vorangegangenen Vorabversionen: Mozilla schaltet die Unterstützung von Adobe Flash ab.
Der Münchner Webentwickler Tobias Schneider hat mit Gordon eine in Javascript realisierte Flash-Runtime veröffentlicht. Sie nutzt die Fähigkeiten modernder Browser, um Flash-Inhalte ohne Plug-in direkt im Browser anzuzeigen.
26C3 Der Hacker FX und weitere Mitglieder der Recurity Labs gehen einen anderen Weg als gewöhnlich: Statt Sicherheitslücken aufzudecken, hacken sie um Adobes Flash herum. Der Blitzableiter soll potenziell gefährliche SWF-Dateien entschärfen und so das Surfen mit Adobes Flash Player sicherer machen.
Die Applikationen in Adobes Creative Suite, darunter Photoshop, Indesign und Premiere, sollen sich künftig mit Standardwebtechnik erweitern lassen. Bislang setzt Adobe dabei auf Flash.
Adobe hat einen Patch für den Flash-Player veröffentlicht, um mindestens sieben Sicherheitslecks zu beseitigen. Die Mehrzahl der Fehler wird als kritisch eingestuft, weil darüber beliebiger Programmcode ausgeführt werden kann.
AMD hat die Version 9.11 des Radeon-Grafiktreibers Catalyst für AMD/ATI-Grafikkarten veröffentlicht. Unter Windows kann ab dieser Treiberversion auch die H.264-GPU-Beschleunigung der Flash-Player-Beta 10.1 genutzt werden.
Adobe hat eine Betaversion des Flash Player 10.1 veröffentlicht, die erstmals die Videobeschleunigung aktueller Grafikchips zur Darstellung von Videos nutzt und Flash so auf eine Vielzahl von Geräten bringen soll.
Das Flash-Plug-in in Browsern kann für Angriffe missbraucht werden. Dazu muss eine über eine Flash-Seite hochgeladene Datei nur vorher manipuliert werden, so dass diese präparierte Datei von anderen Anwendern geöffnet wird. Dann kann diese Datei auf andere Daten zugreifen. Adobe sieht das nicht als Fehler und plant keinen Patch.
Mit Flash Professional CS5 will Adobe die Entwicklung von iPhone-Applikationen mit Flash ermöglichen. Eine erste Betaversion soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Adobe holt zum Rundumschlag bei Flash aus und kündigt den Flash Player 10.1 für Smartphone, Netbooks und PCs an. Die Software wird für die Desktopbetriebssysteme Windows, Linux und MacOS X sowie die mobilen Plattformen Windows Mobile, Palm WebOS, Android, RIMs Blackberry-Betriebssystem und Symbian verfügbar sein und die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von HD-Videos unterstützen.
Das Gnash-Projekt hat seinen freien Flash-Player Gnash in der Version 0.8.6 veröffentlicht. Er bietet unter anderem Webcams und Mikrofone als Eingabegeräte. Große Teile des Codes wurden überarbeitet.
FHTML hat mit FluidHtml eine Markupsprache für Rich-Media-Inhalte vorgestellt, die die grafischen Möglichkeiten von Flash mit der Suchmaschinentauglichkeit von HTML verbinden soll. Webentwickler sollen mit FluidHtml aufwendige Webseiten mit einer an HTML angelehnten Syntax erstellen können.
Mit den kommenden Firefox-Versionen 3.5.3 und 3.0.14 wird Mozillas Browser Nutzer vor veralteten Flash-Versionen warnen, denn sie sind ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko.
Gut 80 Prozent der Internetanwender nutzen eine verwundbare Flash-Version. Das geht aus einer Untersuchung des Sicherheitsunternehmens Trusteer hervor. Trusteer kritisiert Adobe für einen unzureichenden Updatemechanismus.
Die freie Silverlight-Variante Moonlight 2.0 ist als Betaversion verfügbar. Jetzt widmen sich die Entwickler den Fehlerkorrekturen, um die finale Version zu erreichen.
Mit einem Update hat Adobe wie angekündigt eine gefährliche Sicherheitslücke in Flash beseitigt. Der Softwarehersteller rät Nutzern dringend zur Aktualisierung von Flash und Adobe Air. Ein Update für den Adobe Reader, der ebenfalls gefährdet ist, soll im Laufe des Tages folgen.
Adobes Anwendungen Reader, Acrobat und Flash sind wieder Ziele von Angriffen. Der plötzlich aufgetauchte Zero-Day-Exploit wird bisher von wenigen Virenscannern erkannt und lässt sich eigentlich nur mit drastischen Mitteln abwenden.
Die Betreiber des BitTorrent-Trackers Pirate Bay haben ein neues Webangebot aufgesetzt: Videobay ist ein Videoportal, das auf neuer Technik basiert und deshalb ohne Flash auskommt. Allerdings kann es nicht mit allen Browsern genutzt werden.
Adobe hat im Rahmen von Adobe Labs Vorabversionen seiner Entwicklerwerkzeuge rund um Flash vorgestellt. Dazu zählen der Flash Builder 4 (vormals Flex Builder), das unter dem Codenamen Gumbo entwickelte Flex 4 SDK sowie das neue Design-Tool Flash Catalyst, mit dem sich Benutzerschnittstellen ohne Programmierung entwickeln lassen.
Hochauflösende Videos in H.264 sollen in Adobes Flash-Player künftig auch auf Netbooks flüssig laufen. Dafür wollen Broadcom und Adobe sorgen, indem sie Flash um Unterstützung für die hardwarebeschleunigte Videowiedergabe mit Broadcoms Crystal-HD-Chips für Netbooks erweitern.
Die freie Silverlight-Variante Moonlight 2.0 ist in einer weiteren Preview-Version erschienen. Sie korrigiert Fehler, die in der ersten Vorschau aufgefallen sind. Weitere Previews wollen die Entwickler in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.
Die freie Silverlight-Implementierung Moonlight 2.0 ist in einer Vorversion erschienen. Sie unterstützt eine Reihe von Funktionen aus Silverlight 2, aber nicht alle. Integriert wurde auch eine Sicherheitsumgebung.
Adobe will mit Flash ins Fernsehen und stellt dazu auf der NAB in Las Vegas eine optimierte Version von Flash vor, die HD-Inhalte auf den Fernseher bringen soll. Mit Strobe gibt es zudem ein Framework für die Entwicklung von Mediaplayern.
Galileo Design hat fünf Lernvideos für Adobes Animationswerkzeug Flash CS4 kostenlos ins Netz gestellt. Sie richten sich an fortgeschrittene Benutzer und stammen aus einer Lern-DVD von Helge Maus.
Im Auftrag eines Mobilfunkanbieters portiert die Firma Bsquare Adobes Flash-Technik auf die Android-Plattform. Damit hätten Besitzer von Android-Smartphones Zugriff auf Flash-Inhalte im Internet.
Der freie Flash-Player Gnash steht jetzt in der Version 0.8.5 bereit. Die für Linux und BSDs verfügbare Software enthält neue Codecs und kann Flash-Inhalte abspeichern.
Adobe hat ein Sicherheitsupdate für den Flash Player veröffentlicht, um eine kritische Sicherheitslücke in der Software zu schließen. Angreifer können diese ausnutzen, um ein System unter ihre Kontrolle zu bringen.
Anlässlich des GSMA Mobile World Congress in Barcelona hat Adobe die Version 3.1 von Flash Lite veröffentlicht und verkündet, dass sich auch Palm dem Open Screen Project anschließt, das noch in diesem Jahr Flash 10 auf Handys bringen will.
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