Ende vergangener Woche hatte Adobe vor einem Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat gewarnt. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, dennoch wird sich Adobe mehr als drei Wochen Zeit lassen, das Sicherheitsloch zu beseitigen.


















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Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Nutzer verhindern können, dass das offene Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat ausgenutzt werden kann. Dazu muss das Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) entsprechend konfiguriert werden.
Adobe erweitert sein Vektorzeichenprogramm Illustrator um Unterstützung für HTML5 sowie CSS3 und verbessert dessen SVG-Unterstützung.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch in seinen PDF-Applikationen. Angreifer können über ein Sicherheitsleck im Adobe Reader sowie in Acrobat beliebigen Programmcode ausführen. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, einen Patch gibt es noch nicht.
Die finalen Versionen von Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 sind fertig. Adobe bietet sie Besitzern von Lightroom 3 respektive Photoshop CS5, Photoshop Elements 8 und Premiere Elements 8 kostenlos zum Download an.
Adobe hat sein Angebot Photoshop Express in drei Onlinewerkzeuge umgebaut. Sie dienen der Bildarchivierung, Bearbeitung und Präsentation im Browser. Der Photoshop Express Editor ist das Kernstück des überarbeiteten Angebots.
Adobe hat den angekündigten Patch für die PDF-Applikationen Reader und Acrobat veröffentlicht. Neben dem auf der Black Hat bekanntgewordenen Sicherheitsloch beseitigt der Patch ein zweites Sicherheitsleck. Beide Sicherheitslücken können zur Codeausführung missbraucht werden.
Adobe veröffentlicht erst am 19. August 2010 einen Sicherheitspatch für den Adobe Reader und für Acrobat. Der außerplanmäßige Patch wurde bereits für diese Woche angekündigt, ein genaues Datum war aber noch nicht bekannt.
Adobe bietet einige seiner Schriftarten ab sofort auch für den Einsatz im Web an und arbeitet dazu mit Typekit zusammen. Die Fonts können so einfach in Webseiten eingebettet werden.
Für das Android-Smartphone Nexus One steht die fertige Version vom Flash Player 10.1 als Download zur Verfügung. Bislang gab es nur eine Betaversion der Software zum Herunterladen. Besitzer anderer Android-Smartphones müssen weiter darauf warten.
Adobe hat seine iPhone-Applikation Photoshop.com Mobile nun auch in einer speziellen Version für das iPad von Apple vorgestellt und in Photoshop Express umbenannt. Mit dem Programm können Bilder unterwegs bearbeitet werden. Einen richtigen Photoshop erhält der Anwender allerdings nicht.
Adobe hat Patches für die Produkte Flash Player sowie Flash Media Server veröffentlicht, um darin befindliche Sicherheitslücken zu schließen. Fünf Sicherheitslücken im Flash Player können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Für Coldfusion hat Adobe einen Hotfix veröffentlicht.
Nutzer können aus der neuen Version von Adobes Software Lightroom direkt Bilder auf Facebook veröffentlichen. Außerdem verfügen Lightroom 3.2 und Camera Raw 6.2 über eine Reihe weiterer Objektivprofile für die automatische Linsenkorrektur.
Auf der US-Sicherheitskonferenz Black Hat wurde ein Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat enthüllt. Adobe will in der Woche ab 16. August 2010 ein außerplanmäßiges Update veröffentlichen, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Google hat die derzeit stabile Version seines Browsers Chrome 5 aktualisiert. Sie bringt nun direkt Adobes Flash-Player mit, wie es früher die Betaversionen von Chrome 5 taten.
Ab Herbst 2010 will sich Adobe am Microsoft Active Protections Program (MAPP) beteiligen. Damit sollen vor allem Hersteller von Sicherheitsprodukten vor der Allgemeinheit auf Sicherheitsrisiken in Produkten hingewiesen werden.
Adobe übernimmt mit Day Software einen Anbieter vom Web-Content-Management-Software. Darauf haben sich die Unternehmen geeinigt, so dass Adobe ein öffentliches Kaufangebot die Aktien von Day Software unterbreiten wird.
Das Adobe-Programm Lightroom besitzt eine JPEG-Exportfunktion, die 100 Stufen unterscheidet. Programmierer Jeffrey Friedl hat festgestellt, dass es in der Realität weit weniger Abstufungen sind, teilweise ohne erkennbare Unterschiede. Als Konsequenz würden unnötig große Dateien entstehen.
Adobe plant eine Sandbox-Funktion für die PDF-Software Adobe Reader. Das soll einen sichereren Einsatz der Software bringen. Die neue Sicherheitsfunktion gibt es aber nur für Windows-Anwender.
Spiele und anderen Anwendungen können laut einer Ankündigung von Adobe demnächst den Flash-Player für 3D verwenden. Details sollen auf einer Tagung Oktober 2010 veröffentlicht werden.
Der aktuelle Patch für den Adobe Reader sollte eigentlich ein drei Monate altes Sicherheitsloch beseitigen. Das Sicherheitsleck lässt sich aber weiterhin ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Adobe hat den angekündigten Sicherheitspatch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht. Damit werden insgesamt 17 Sicherheitslecks geschlossen, die alle als gefährlich einzustufen sind.
Der Streit mit Apple hat Adobe den Produktstart der Creative Suite 5 nicht verdorben. Das Paket sei besser gestartet als sein Vorgänger, erklärte Firmenchef Narayen.
Adobe hat ein Update für seinen Lens Profile Creator vorgestellt. Damit lassen sich Profile für Objektive erstellen, die typische Optikfehler beheben. Die Profile lassen sich in den aktuellen Versionen von Camera Raw, Photoshop und Lightroom einsetzen.
Adobe hat den angekündigten außerplanmäßigen Patch für den Flash Player veröffentlicht. Er beseitigt mit einem Schlag 32 Sicherheitslücken, die in der Mehrzahl zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden können.
Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.
Die Sicherheitslücke im aktuellen Flashplayer und in der hauseigenen PDF-Software, die nach Adobes Angaben bereits ausgenutzt wird, wird geschlossen. Priorität hat der Flashplayer, Adobe Reader und Acrobat kommen später.
Adobe hat seine Fotoverwaltungs- und Bearbeitungssoftware Photoshop Lightroom in der Version 3 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die neue Version wurde von Grund auf überarbeitet. Sie soll auch mit großen Fotosammlungen effizient umgehen und wartet mit einer verbesserten RAW-Engine auf.
Adobe arbeitet mit dem Werbenetzwerk Greystripe zusammen, um mit Flash erstellte Werbung auf mobilen Geräten auszuliefern, einschließlich Android, iPhone und iPad. Die Anzeigen werden dabei in HTML5 umgewandelt.
Adobe hat eine Erweiterung für seine CS5-Anwendungen vorgestellt, mit der sich im Dateidialog schnell die GPS-Aufnahmedaten darstellen lassen. Die Erweiterung ist kostenlos und ab sofort erhältlich.
Adobe meldet derzeit Angriffe auf Nutzer, die den Flash Player und die PDF-Software des Herstellers einsetzen. Einen Patch gibt es nicht, nur zwei Workarounds, die das Problem auf verschiedenen Betriebssystemen abschwächen sollen.
Adobe hat nach einer Betarunde nun die finale Version des Rohdatenentwicklers Camera Raw 6.1 vorgestellt. Damit werden Rohdaten von zehn weiteren Kameramodellen erfasst. Außerdem erhält das Modul objektivspezifische Korrekturen, die geometrische Verzerrungen, chromatische Abberation und Vignettierungen ausgleichen.
Apple hat sein Tablet iPad auch als Lesegerät für digitale Bücher und Zeitschriften positioniert. Das US-Softwareunternehmen Adobe kündigt nun eine Software an, mit deren Hilfe Verlage Zeitschriften gestalten und auf das iPad bringen können. Das US-Magazin Wired macht den Anfang.
Ausschließlich für Android 2.2 gibt es bereits die Betaversion von Flash 10.1. In einem Test zeigt sich allerdings, dass der Android-Browser dadurch deutlich verlangsamt wird.
Den Adobe Reader gibt es ab sofort auch für Android-Smartphones. Adobe will den PDF-Reader auch für andere Smartphone-Plattformen anbieten.
Apple mag Flash nicht und sperrt es grundsätzlich auf iPhone und iPad aus. Jetzt kündigt Flash-Großnutzer Youporn an, nach und nach sein gesamtes Sexfilmarchiv mit dem offenen Standard HTML5 darstellen zu wollen.
Adobe hat nach eigenen Angaben eine öffentliche Betaversion von Flash 10.1 herausgebracht. Allerdings nur für Smartphones mit Android 2.2, die es bislang nicht gibt. Flash 10.1 gibt es also weder für Symbian noch für Windows Mobile, Blackberry oder gar WebOS.
Mit dem Dreamweaver CS5 HTML5 Pack bietet Adobe ab sofort Werkzeuge zur Erstellung von Inhalten in HTML5 an.
Im Streit mit Apple melden sich nun auch die Adobe-Gründer John Warnock und Chuck Geschke zu Wort, worauf Adobe in Anzeigen unter dem Motto "Wir lieben Apple" hinweist. In einer FAQ nimmt sich Adobe zudem den von Steve Jobs geäußerten Vorwürfen an.
Adobe hat sein digitales Rechtemanagement-System für die Flash-Plattform ausgebaut. Unter anderem bietet Flash Access 2.0 Rechteinhabern und Distributoren die Möglichkeit, den analogen Videoausgang von Anzeigegeräten zu deaktivieren.
Adobe hat einen Patch für den Shockwave Player veröffentlicht. Die Software weist 18 Sicherheitslücken auf, die allesamt als gefährlich einzustufen sind, denn Angreifer können darüber beliebigen Programmcode ausführen.
Die Creative Suite 5 (CS5) ist in der deutschen Sprachversion verfügbar. Die verschiedenen Softwarepakete enthalten unter anderem Photoshop, Illustrator, Indesign, Premiere und Flash in neuen Versionen.
Die FTC und das US-Justizministerium erwägen ein Wettbewerbsverfahren gegen Apple, weil der Hersteller mit dem iPhone und iPad geschlossene Systeme anbietet. Wettbewerber wie Adobe Systems würden dadurch behindert.
Der Photoshop CS5 und die Fotobearbeitungs- und Verwaltungssoftware Lightroom 3 besitzen die Möglichkeit, objektivspezifische Fehler aus den Aufnahmen herauszurechnen. Die dafür notwendigen Objektivprofile kann der Anwender nun selbst erstellen. Die Adobe Labs haben dazu das Lens Profile Creator Utility für Windows und Mac OS X in einer Vorversion veröffentlicht.
Tavis Ormandy des Google Security Teams hat einen Fehler in Adobes Photoshop CS4 aufgespürt. Das Ausnutzen des Fehlers kann es einem Angreifer ermöglichen, das System zu übernehmen, egal ob Windows-PC oder Mac.
Adobe kehrt Apple den Rücken, zumindest was Flash und Air für iPhone, iPad und iPod angeht. Dennoch zeigt sich Adobes Technikchef Kevin Lynch überzeugt, der Flash Player würde auf Apples Geräten gut laufen.
Im Streit zwischen Apple und Adobe um Flash auf dem iPhone und iPad hat sich Steve Jobs mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Er lässt kein gutes Haar an Flash und macht deutlich, dass Apple Entwicklerwerkzeuge, mit denen sich plattformübergreifende Applikationen entwickeln lassen, aus Prinzip ablehnt.
Adobe hat unter dem Codenamen Gala eine Vorabversion des Flash Players für Mac OS X mit hardwarebeschleunigter H.264-Wiedergabe veröffentlicht. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit von Apple und Adobe in Sachen Flash.
Nutzer werden mit Lightroom 3 künftig bestimmte Verzerrungen, die durch die Optik von Objektiven entstehen, automatisch korrigieren können. Das Programm verfügt über Objektivprofile, in denen Charakteristika gespeichert sind. Anhand derer bearbeitet Lightroom das Bild automatisch. Die Profile kann der Nutzer selbst anlegen.
Für das kommende Android 2.2 verspricht Google die Unterstützung von Flash. Zudem zeigt sich Google in einem Interview überzeugt, dass sich Android-Smartphones langfristig besser als das iPhone verkaufen werden.
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