Google hat für Windows-Systeme ein Update für Chrome veröffentlicht. Damit wird ein Sicherheitsloch im Flash Player beseitigt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Adobe will ein Update erst in der kommenden Woche veröffentlichen.


















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Verrauschte Fotos aus den iPhone-Kameras sollen mit der neuen App Photoshop Express 2.0 von Adobe bald der Vergangenheit angehören. Das Programm bringt außer der Rauschreduktion auch einen Kameraselbstauslöser mit. Allerdings sind diese Funktionen nicht kostenlos.
Adobe hat seinen kostenlosen Photoshop-Onlineableger Photoshop.com überarbeitet, um ihn deutlicher von der Konkurrenz abzuheben. Die Webanwendung bietet den Nutzern nun mehr Möglichkeiten, ihre Fotos und sich selbst zu präsentieren.
Im Flash Player befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Adobe will in der kommenden Woche einen Patch fertig haben. Der Fehler betrifft auch den Adobe Reader und Acrobat.
Am 18. März 2011 will Adobe den Flash Player 10.2 im Android Market veröffentlichen. Der Flash Player unterstützt Dual-Core-Prozessoren und eignet sich für Android 2.2, 2.3 sowie Android 3.0 alias Honeycomb.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.4 und Lightroom 3.4 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate von sieben weiteren Digitalkameras unterstützt.
Mit Wallaby hat Adobe eine erste Testversion eines Flash-zu-HTML5-Konverters veröffentlicht. Damit sollen sich komplexe Flash-Animationen in HTML5 umwandeln und auf Geräten mit Webkit-Browsern abspielen lassen.
Der Softwarehersteller Adobe hat in die Digital Publishing Suite eine Unterstützung der neuen Abrechnungssysteme von Google und Apple integriert. Das soll es Verlagen ermöglichen, Abonnements digitaler Zeitschriften und Zeitungen für Tablets zu verkaufen.
Adobe hat neue Details zur auf Android 3.0 Honeycomb angepassten Version des Flash-Players 10.2 veröffentlicht. Das Unternehmen verspricht weitere Optimierungen für Flash auf Tablets.
Adobe hat seinen Flash Player in der Version 10.2 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Stage, um die gesamte Videowiedergabe in Hardware zu beschleunigen, was die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduzieren soll.
Adobe hat Patches für den Flash Player, den Shockwave Player, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. Damit werden 68 Sicherheitslücken beseitigt. 60 davon gelten als gefährlich und können zur Codeausführung missbraucht werden.
In einigen Tagen soll es das erste Sicherheitsupdate für den neuen Adobe Reader X und Acrobat X geben. Es soll als kritisch eingestufte Sicherheitslücken schließen.
Adobe hat einen ersten Release Candidate des Flash Players 10.2 veröffentlicht. Die neue Version enthält mit Stage einen neuen Ansatz, um die gesamte Videowiedergabe in Hardware zu beschleunigen, was die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduzieren soll.
Adobe hat eine Aktualisierung für Photoshop CS5 veröffentlicht. Ohne dieses Update kann es einem Angreifer gelingen, eigenen Code einzuschleusen. Dazu müsste er nur eine Datei über einen Webdav- oder SMB-Server laden.
Adobe erzielt erstmals mehr als eine Milliarde US-Dollar Umsatz in einem Quartal und schließt das vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2009/2010 mit einem Umsatz von 1,008 Milliarden US-Dollar ab.
Ein Aufruf von Adobe-Mitarbeiter Carey Burgess, bei dem Konzern für eine Linux-Version der Creative Suite zu stimmen, hat offensichtlich eine überwältigende Flut von E-Mails ausgelöst. Nach nur zwei Tagen bat Burgess, weitere Anfragen über die Webseite getsatisfaction.com einzureichen.
Adobe hat nun auch die finalen Versionen von Lightroom 3.3 und Camera Raw 6.3 veröffentlicht. Beide Digitalfotografie-Anwendungen unterstützen neue Kameras und Objektive verschiedener Hersteller.
Adobe hat eine Betaversion des Flash Players 10.2 mit Stage Video veröffentlicht. Stage Video steht für die neue Hardwarebeschleunigung, mit der nun die gesamte Videowiedergabe abgedeckt wird. Damit soll die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduziert werden.
Adobe hat seine Software Project Rome nach nur einem Monat Verfügbarkeit wieder eingestellt. Die Anwendung auf Basis von Adobe Air war nur eine Technikdemonstration, mit der Adobe zeigen wollte, wie Software-as-a-Service aussehen könne. Project Rome ist zur Erstellung einfacher Drucksachen und Webanimationen gedacht.
Fast unbemerkt hat Adobe mit der Veröffentlichung seiner PDF-Software in der Version 10 den Support für fast alle PDF-Produkte der 8er Serie eingestellt. Daher sollte Adobes flashlose PDF-Software nicht mehr eingesetzt werden.
Ab sofort steht der Adobe Reader X für Windows, Mac OS X und Android zum Download zur Verfügung. Nur auf Windows-Systemen gibt es den neuen Sandbox-Modus, eine Linux-Version wurde nicht veröffentlicht.
Adobe hat einen Patch für Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Damit wird unter anderem eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen, die seit zweieinhalb Wochen bekannt ist. Mit dem Patch werden weitere 18 Sicherheitslücken geschlossen, die zum Großteil als gefährlich eingestuft werden.
Adobes Lösung für professionelle Audioproduktionen soll es bald auch für Mac OS X geben. Eine Vorabversion hat Adobe jetzt veröffentlicht. Sie kann kostenlos ausprobiert werden. Die Software bietet Mehrkanalunterstützung für 5.1-Ton und diverse Entrauschungsfunktionen.
Adobe hat sein digitales Skizzenbuch für das iPhone und das iPad in Version 1.1 vorgestellt. Die Anwendung ist kostenlos - doch die neue Ebenenfunktion ist darin nicht enthalten. Sie wird erst freigeschaltet, wenn der Anwender sie innerhalb der App dazukauft.
Adobe warnt vor einem bisher nicht bekannten Sicherheitsleck im Adobe Reader. Beispielcode zur Ausnutzung der Schwachstelle ist bereits in Umlauf. Vorerst ist nur bekannt, dass die Sicherheitslücke nur für einen Denial-of-Service-Angriff verwendet werden kann.
Adobe hat das angekündigte Sicherheitsupdate für den Flash Player zum Teil vorgezogen. Updates für Windows, Mac OS X und Linux beseitigen 18 Sicherheitslücken im Flash Player. 15 Sicherheitslecks können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Ein Update für Android folgt erst nächste Woche.
Zusammen mit Google arbeitet Adobe an neuen Möglichkeiten für Textlayouts mit Hilfe von HTML und CSS. Dazu wurde die Webkit-Engine um neue Funktionen erweitert, von denen Adobe hofft, dass sie es in die Standards des W3C schaffen werden.
Adobe hat einen Patch für den Shockwave Player für Windows und Mac OS X veröffentlicht, um insgesamt elf gefährliche Sicherheitslöcher zu beseitigen. Alle Sicherheitslecks können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, im Adobe Reader und in Acrobat. Über die PDF-Applikationen laufen bereits Angriffe. Attacken via Flash sind noch nicht bekannt. Patches für die PDF-Applikationen und den Flash Player sind in Arbeit.
Adobe-Entwickler Rik Cabanier hat auf Adobes Entwicklerkonferenz Max gezeigt, dass sich Flash-Animationen in HTML5-Animationen umwandeln lassen. Eine konkrete Produktankündigung für ein solches Werkzeug gibt es aber noch nicht.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.3 und Lightroom 3.3 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate weiterer Digitalkameras unterstützt.
Adobe hat speziell für Verlage die Digital Publishing Suite vorgestellt. Damit sollen sich E-Books, digitale Zeitungen und ähnliche Inhalte bequem auf mehrere Plattformen bringen lassen. Im zweiten Quartal 2011 kommt die Lösung auf den Markt.
Apple liefert das neue Macbook Air ohne vorinstallierten Flash-Player aus. Und das Macbook Air ist dabei nur der Anfang.
Adobe hat Air in der Version 2.5 veröffentlicht. Die neue Air-Version gibt es für Desktoprechner, Android-Smartphones, Tablets sowie Samsung-Fernseher. Air-Programme können auf diesen Geräten verwendet werden.
Adobe-Chef Shantanu Narayen ist vor die Fox-Fernsehkameras getreten, um über eine mögliche Übernahme durch Microsoft und ein Bündnis gegen Apple zu sprechen. Doch viel mehr als die üblichen Phrasen waren Narayen nicht zu entlocken.
Mitte November 2010 will Adobe die PDF-Produkte Acrobat X sowie Adobe Reader X auf den Markt bringen. Neben den Acrobat-Versionen Standard und Pro erscheint auch eine Acrobat Suite mit weiteren Adobe-Produkten zum Paketpreis.
Andrei Doubrovski hat mit Elements+ eine Software vorgestellt, die Programmfunktionen wie Smartfilter, Smarteffekte, Vektormasken, Pfade, Farbkanäle und viele weitere in Adobe Photoshop Elements freischaltet. Elements+ kann auch mit der neuen Version Adobe Photoshop Elements 9 umgehen.
Adobe hat seinen Onlinedienst zum Testen von Webseiten in mehreren Browsern aktualisiert. Die Webapplikation stellt die Ergebnisse diverser Browser zur Verfügung, ohne dass sie der Anwender auf einem eigenen Rechner installieren muss. Eine Firebug-Integration erlaubt den schnellen Zugriff auf Adobes Angebot.
Adobe hat seine Flashplattform Air auf Android-Smartphones portiert. Die Version 2.5 erlaubt es Anwendern, Air-Programme direkt auf das Android-Smartphone zu installieren.
Microsoft und Adobe haben sich getroffen, um zu beraten, wie die Firmen gemeinsam gegen Apple vorgehen könnten. Laut New York Times soll auch über eine Übernahme Adobes geredet worden sein. Kara Swisher vom Wall Street Journal nannte den Bericht "Unsinn".
Opera beteiligt sich an dem von Adobe gegründeten Open Screen Projekt, das in Zusammenarbeit mit diversen Herstellern Flash auf möglichst viele Endgeräte bringen soll.
Adobe hat seine PDF-Software in den Versionen 9.4 und 8.2.5 fertiggestellt. Damit wird unter anderem eine Flash-Sicherheitslücke geschlossen. Die Linux-Version verzögert sich jedoch, und so bleibt die Möglichkeit offen, dass ein Angreifer höhere Systemrechte erlangen kann.
Wer seine DHL-Versandmarke für Päckchen und Pakete bisher online gekauft hat, muss dabei jetzt ohne den Adobe Reader von Adobe Systems auskommen. Der Logistikkonzern nahm wegen häufiger Probleme beim Kunden die Softwarelösung aus dem Angebot.
Amazon hat für das Layoutprogramm Indesign von Adobe eine Erweiterung vorgestellt, mit der sich direkt aus der Anwendung heraus E-Book-Inhalte für Amazons Kindle erzeugen lassen.
Am 5. Oktober 2010 will Adobe einen Patch für den Adobe Reader und Acrobat veröffentlichen. Damit werden mindestens zwei gefährliche Sicherheitslecks in den PDF-Applikationen beseitigt. Einer der Fehler wird bereits seit mehr als drei Wochen aktiv ausgenutzt.
Adobe Systems hat durch starke Nachfrage Gewinn und Umsatz steigern können. Beim Ausblick blieb der Softwarehersteller aber eher vorsichtig.
Adobe hat die neuen Elements-Ausführungen von Photoshop und Premiere veröffentlicht. Damit gibt es Premiere Elements erstmals für Mac OS X anstatt nur für Windows.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um ein gefährliches Sicherheitsleck zu beseitigen, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Der Fehler betrifft nicht nur den aktuellen Flash Player, sondern auch frühere Versionen der Software. Das Sicherheitsleck steckt auch in der Android-Version des Flash Players.
Eigentlich wollte Adobe erst in der kommenden Woche einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlichen. Nun gibt es den Patch bereits am 20. September 2010 nach US-Zeit.
Unter dem Codenamen Square hat Adobe eine Vorabversion des kommenden Flash-Players veröffentlicht, die erstmals 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X mitbringt. Zudem wird das Rendering künftig auch in Hardware beschleunigt.
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