Auch ohne Nokia wird Qt eine gute Zukunft haben, glauben die meisten KDE-Entwickler auf ihrem Jahrestreffen. Es gebe schlicht zu viele Entwickler mit großem Interesse an dem Framework, nicht zuletzt das KDE-Projekt selbst.


















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Lightroom 4.x wird in die Creative Cloud integriert. Die Fotosoftware ist damit auch über Adobes Abomodell erhältlich.
Adobe hat ein Update für Flash 11.3 speziell für Firefox-Nutzer veröffentlicht. Damit soll vor allem Firefox 13 nicht mehr durch die Wiedergabe von Flash-Inhalten abstürzen. Für die nicht funktionierende Flash-Wiedergabe gibt es wohl noch immer keine Lösung.
Adobe scheint die Ursache für die gestörte Videowiedergabe mit Firefox auf Windows-Systemen ausfindig gemacht zu haben: Der mit Flash 11.3 eingeführte Protected Mode macht Probleme.
Mozilla hat Firefox 13.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update wird ein Fehler im Zusammenhang mit Adobes Flash beseitigt, auf die Wiedergabe von Flash-Videos hat das aber keinen Einfluss. Nach dem aktuellen Flash-Patch funktioniert die Wiedergabe von Flash-Videos bei einigen Firefox-Nutzern nicht mehr.
Adobe hat für den Flash Player einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Sechs Sicherheitslücken lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Mit einem Patch hat Adobe die Sicherheitslücken in seinen Bildbearbeitungs- und Grafikprogrammen Photoshop CS5 und Illustrator CS5 geschlossen. Ursprünglich wollte Adobe gar nicht reagieren, sondern empfahl ein kostenpflichtiges Update auf CS6.
Cinemagraphen sind eine relativ neue Aufnahmetechnik, die eine Kreuzung aus Video und Foto darstellen. Dabei bewegt sich ein winziges Bilddetail in einer Endlosschleife, während der Großteil des Videos statisch ist. Adobe-Forscher haben den Aufnahmeprozess mit Software perfektioniert.
Adobe hat Photoshop Lightroom 4.1 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware unterstützt zahlreiche neue Digitalkameras und behebt Fehler. Zudem hat Adobe Camera Raw 7.1 und den DNG Converter 7.1 für Photoshop CS6 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile unterstützt.
Apples Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Aperture steht in direkter Konkurrenz zu Adobes Photoshop Lightroom, doch Apple hat seit über zwei Jahren keine neue Version mehr vorgestellt. Das sorgt für Unmut bei den Benutzern. Ein prominenter Aperture-Unterstützer droht gar, zur Konkurrenz zu gehen.
Die kostenlose Betaversion der Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS6 funktioniert nicht mehr. Adobe hatte den Download am 3. Mai 2012 von seinen Servern genommen und deaktiviert nun die installierten Versionen.
Mit einem Abo von Adobes Creative Cloud können alle Anwendungen der Creative Suite ohne zusätzliche Kosten genutzt werden. Nur bei den über Apples App Store und Google Play vertriebenen Touch Apps gestaltet sich das schwierig, aber nicht unlösbar.
Die Sicherheitslücke in Photoshop CS5.5 wird nun doch nicht nur durch ein kostenpflichtiges Update auf die Nachfolgeversion CS6 gepatcht. Adobe arbeitet eigenen Angaben zufolge an einem kostenlosen Update.
Adobe hat den Release Candidate für Camera Raw 7.1 und den DNG Converter 7.1 für Adobe Photoshop CS6 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile unterstützt.
Adobe Photoshop CS5 weist eine Sicherheitslücke auf, die durch eine manipulierte TIF-Datei Zugriff auf das System ermöglichen kann. Einen Patch in herkömmlicher Form wird es jedoch nicht geben.
Adobe bietet seine Creative Suite 6 (CS6) ab sofort zum Download an. Die Creative Cloud, mit der CS6 auch im Abo genutzt werden kann, startet am 11. Mai 2012.
Adobe hat das letzte Versionsupdate für das Rohdatenmodul Camera Raw für Photoshop CS5 (Windows und Mac OS X) veröffentlicht. Neue Digitalkameras werden künftig nur noch von Photoshop CS6 unterstützt.
Adobe hat für Flash Player 10 und 11 Updates veröffentlicht, die eine kritische Sicherheitslücke schließen. Der Fehler betrifft in erster Linie die Windows-Varianten und wird bereits ausgenutzt.
Adobe hat die zweite Beta des Flash Player 11.3 veröffentlicht. Sie steht für Mac OS X und Windows zum Download zur Verfügung.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Mit den Updates werden insgesamt vier gefährliche Sicherheitslücken beseitigt. Nach fast drei Jahren verändert Adobe seinen Patchday-Zyklus.
Adobe hat eine Vorabversion von Photoshop Lightroom 4.1 veröffentlicht, mit der nicht nur Canons neue DSLR EOS 5D Mark III unterstützt wird, sondern auch einige Fehler behoben werden sollen, die in der Fotoverwaltung und -bearbeitungssoftware auftreten.
Nachdem Adobe zunächst häppchenweise Einblicke in die neuen Funktionen von Photoshop CS6 zeigte, ist nun das Zeichenprogramm Illustrator CS6 an der Reihe. Mit diesem lassen sich in der neuen Version besonders einfach Muster aus einzelnen Objekten erzeugen.
Adobe hat eine Testversion von seiner neuen Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS6 zum kostenlosen Download bereitgestellt, mit der Anwender die Funktionen des Programms unter Windows und Mac OS X vorab ausprobieren können.
Adobe gibt weiter kleine Einblicke in die neuen Funktionen seiner künftigen Bildbearbeitung Photoshop CS6. Mit der neuen 3D-Funktion können dreidimensionale Objekte, Fotos und Texte miteinander vermischt werden.
Phase One hat seinen Kamerarohdatenentwickler Capture One für Windows und Mac OS X im Preis gesenkt. Außerdem können Interessenten die Software nun deutlich länger ohne Einschränkungen testen.
Adobe will das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop künftig auch zur Bearbeitung von Videos anbieten, da mittlerweile viele Fotografen mit ihren DSLRs und Kompaktkameras auch Videos drehen.
Adobe hat für den Flash Player ein Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslücken geschlossen werden sollen. Eine kann zur Ausführung von Schadcode verwendet werden und wird als gefährlich eingestuft.
Adobe hat seine Fotoverwaltung und -verbesserungssoftware Lightroom 4 fertiggestellt. Neu ist unter anderem die Möglichkeit, Fotobücher zu erstellen. Diese können ab jetzt beim Fotobuchdienstleister Blurb bestellt werden.
Adobe gibt weiter kleine Einblicke in die Funktionen seiner neuen Bildbearbeitung Photoshop CS6. Mit Iris Blur können Digitalbilder nachträglich mit einer neuen Schärfentiefe versehen werden.
Mit Primetime will Adobe werbefinanzierte Videos auf eine Vielzahl von internetfähigen Geräten bringen, samt Werbung. Als erstes Produkt zeigt Adobe Primetime Highlights.
Adobe gibt häppchenweise Einblicke in die Funktionen seiner neuen Bildbearbeitung Photoshop CS6. Mit Content-Aware Move können nun große Objekte in Bildern verschoben und die entstehenden Lücken von allein aufgefüllt werden.
Ab sofort ist Version 3.5 der besonders für Webspiele geeigneten Unity-3D-Engine verfügbar. Sie bietet neue KI-Algorithmen für besseres Pathfinding, außerdem frisch programmierte Grafikeffekte. Auch die Gewinner des "Flash in a Flash"-Wettbewerbs stehen fest.
Adobe hat Details zu seiner Creative Cloud veröffentlicht, die im Laufe des ersten Halbjahres starten soll. Geht es nach Adobe, schließen Nutzer künftig ein Monatsabo ab, statt ab und an eine Softwarelizenz für Photoshop & Co. zu kaufen.
Adobe hat einen Flash Player mit "Protected Mode" für Firefox veröffentlicht. Dabei läuft der Flash Player in einer Sandbox, so dass von Fehlern in Adobes Plugin weniger Gefahren ausgehen.
In den USA sind Gerichtsdokumente aufgetaucht, die belegen, dass es Absprachen zwischen etlichen der großen IT-Firmen gegeben hat. Demnach gab es keine gegenseitige Abwerbung von Mitarbeitern. Das hätte den Wettbewerb um Talente ausgehebelt, heißt es in einer Sammelklage gegen die betroffenen Unternehmen.
Besitzer von Photoshop CS3 oder CS4 erhalten nun im Rahmen einer Sonderaktion doch ein Upgrade auf die kommende Version der Creative-Suite. Eigentlich wollte Adobe das generell nicht mehr anbieten. Nun sind Kunden verärgert, die extra ein Upgrade auf die noch aktuelle CS5-Version gekauft hatten.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht, um insgesamt sechs gefährliche Sicherheitslücken zu beseitigen. Zudem bringt das Update eine Whitelist-Funktion für Javascript.
Adobe hat eine Beta seiner Software zur Fotoverwaltung und -verbesserung, Lightroom 4, veröffentlicht. Die neue Version soll für bessere Bildqualität sorgen und bietet neue Ausgabeoptionen. Neue Werkzeuge ermöglichen Korrekturen in Fotos.
Spiele können mit der neuen Betaversion der Unity-3D-Engine über Stage 3D auf Flash zugreifen - und so das Abspielen moderner Games für den Endkunden wesentlich einfacher gestalten.
Adobe hat sich viel Zeit gelassen, um einen Programmfehler in seiner PDF-Software zu beheben, die aktiv von Kriminellen ausgenutzt wird. Trotz der Gefahr werden aber nicht alle Versionen gepatcht. Entdeckt wurde der Fehler von dem Rüstungshersteller Lockheed Martin.
Adobe hat den Flash Player für Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Mit dem Update lassen sich Flash-Inhalte nun auch auf Samsungs Galaxy Nexus abspielen - allerdings mit einigen Einschränkungen.
Das W3C hat einen Arbeitsentwurf für "CSS Exclusions and Shapes Module Level 3" veröffentlicht. Die von Adobe eingebrachte CSS3-Technik erlaubt komplexere Layouts fürs Web, was zusammen mit CSS Regions klassische Magazinlayouts ermöglichen soll.
Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.6 und Camera Raw 6.6 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Betaversionen der Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware und umfassen auch Fehlerbehebungen.
Adobe warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader, die derzeit auf Windows-Systemen aktiv ausgenutzt wird. Für die kommende Woche ist ein Update geplant, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Adobe ändert seine Preispolitik. Wer zum Beispiel das kommende Adobe Photoshop CS6 billig als Update kaufen will, muss die CS5-Version besitzen. Ansonsten wird der volle Produktpreis fällig. Das stört die Kundschaft, die bisher großzügigere Modalitäten gewohnt war.
Adobe will bis Ende Dezember 2011 den Flash Player für Android 4.0 veröffentlichen. Bis dahin müssen Käufer des Galaxy Nexus auf die Wiedergabe von Flash-Inhalten auf ihrem Smartphone verzichten.
Eine Gruppe von Webdesignern will den Wechsel von Adobe Flash zum offenen Standard HTML5 vorantreiben. Unter dem Motto Occupy Flash rufen sie deshalb zur sofortigen Deinstallation des Flash Players auf - die Gegenstimme ließ nicht lange auf sich warten.
Adobe hat Photoshop Touch und fünf weitere Touch-Apps für Android-Tablets veröffentlicht. Für iOS sollen die meisten der Apps erst 2012 erscheinen.
Adobe will sich von seinem Flash-Framework Flex trennen und es an das von einigen Flex-Nutzern gegründete Spoon Project übergeben, das das Open-Source-Projekt weiterführen soll. Vorher will Adobe noch Ende November Flex 4.6 veröffentlichen.
Angreifer können mehrere Sicherheitslücken im Flash Player ausnutzen, um Schadcode auf dem Zielrechner auszuführen. Ein Patch steht für Windows, Mac OS X, Solaris, Linux und Android bereit.
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