Adobe hat Details zu seiner Creative Cloud veröffentlicht, die im Laufe des ersten Halbjahres starten soll. Geht es nach Adobe, schließen Nutzer künftig ein Monatsabo ab, statt ab und an eine Softwarelizenz für Photoshop & Co. zu kaufen.
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Adobe hat einen Flash Player mit "Protected Mode" für Firefox veröffentlicht. Dabei läuft der Flash Player in einer Sandbox, so dass von Fehlern in Adobes Plugin weniger Gefahren ausgehen.
In den USA sind Gerichtsdokumente aufgetaucht, die belegen, dass es Absprachen zwischen etlichen der großen IT-Firmen gegeben hat. Demnach gab es keine gegenseitige Abwerbung von Mitarbeitern. Das hätte den Wettbewerb um Talente ausgehebelt, heißt es in einer Sammelklage gegen die betroffenen Unternehmen.
Besitzer von Photoshop CS3 oder CS4 erhalten nun im Rahmen einer Sonderaktion doch ein Upgrade auf die kommende Version der Creative-Suite. Eigentlich wollte Adobe das generell nicht mehr anbieten. Nun sind Kunden verärgert, die extra ein Upgrade auf die noch aktuelle CS5-Version gekauft hatten.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht, um insgesamt sechs gefährliche Sicherheitslücken zu beseitigen. Zudem bringt das Update eine Whitelist-Funktion für Javascript.
Adobe hat eine Beta seiner Software zur Fotoverwaltung und -verbesserung, Lightroom 4, veröffentlicht. Die neue Version soll für bessere Bildqualität sorgen und bietet neue Ausgabeoptionen. Neue Werkzeuge ermöglichen Korrekturen in Fotos.
Spiele können mit der neuen Betaversion der Unity-3D-Engine über Stage 3D auf Flash zugreifen - und so das Abspielen moderner Games für den Endkunden wesentlich einfacher gestalten.
Adobe hat sich viel Zeit gelassen, um einen Programmfehler in seiner PDF-Software zu beheben, die aktiv von Kriminellen ausgenutzt wird. Trotz der Gefahr werden aber nicht alle Versionen gepatcht. Entdeckt wurde der Fehler von dem Rüstungshersteller Lockheed Martin.
Adobe hat den Flash Player für Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Mit dem Update lassen sich Flash-Inhalte nun auch auf Samsungs Galaxy Nexus abspielen - allerdings mit einigen Einschränkungen.
Das W3C hat einen Arbeitsentwurf für "CSS Exclusions and Shapes Module Level 3" veröffentlicht. Die von Adobe eingebrachte CSS3-Technik erlaubt komplexere Layouts fürs Web, was zusammen mit CSS Regions klassische Magazinlayouts ermöglichen soll.
Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.6 und Camera Raw 6.6 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Betaversionen der Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware und umfassen auch Fehlerbehebungen.
Adobe warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader, die derzeit auf Windows-Systemen aktiv ausgenutzt wird. Für die kommende Woche ist ein Update geplant, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Adobe ändert seine Preispolitik. Wer zum Beispiel das kommende Adobe Photoshop CS6 billig als Update kaufen will, muss die CS5-Version besitzen. Ansonsten wird der volle Produktpreis fällig. Das stört die Kundschaft, die bisher großzügigere Modalitäten gewohnt war.
Adobe will bis Ende Dezember 2011 den Flash Player für Android 4.0 veröffentlichen. Bis dahin müssen Käufer des Galaxy Nexus auf die Wiedergabe von Flash-Inhalten auf ihrem Smartphone verzichten.
Eine Gruppe von Webdesignern will den Wechsel von Adobe Flash zum offenen Standard HTML5 vorantreiben. Unter dem Motto Occupy Flash rufen sie deshalb zur sofortigen Deinstallation des Flash Players auf - die Gegenstimme ließ nicht lange auf sich warten.
Adobe hat Photoshop Touch und fünf weitere Touch-Apps für Android-Tablets veröffentlicht. Für iOS sollen die meisten der Apps erst 2012 erscheinen.
Adobe will sich von seinem Flash-Framework Flex trennen und es an das von einigen Flex-Nutzern gegründete Spoon Project übergeben, das das Open-Source-Projekt weiterführen soll. Vorher will Adobe noch Ende November Flex 4.6 veröffentlichen.
Angreifer können mehrere Sicherheitslücken im Flash Player ausnutzen, um Schadcode auf dem Zielrechner auszuführen. Ein Patch steht für Windows, Mac OS X, Solaris, Linux und Android bereit.
Adobe hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass der Flash Player für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht mehr weiterentwickelt wird. Damit läutet das Unternehmen das Ende des Flash Player ein, auch auf dem Desktop. Die Zukunft gehört HTML5.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.6 und Lightroom 3.6 veröffentlicht. Mangels einheitlicher Rohdatenformate müssen ständig neue Programmversionen veröffentlicht werden, wenn neue Digitalkameras auf den Markt kommen.
Adobe will die Entwicklung des Flash Players für mobile Endgeräte einstellen, meldet ZDnet. Adobe hat derweil Entlassungen und eine neue Wachstumsstrategie angekündigt, in der Flash nur noch für Desktopsysteme auftaucht.
Adobe verkauft die Bildbearbeitung Photoshop Elements 10 und die Videoschnittsoftware Premiere Elements 10 über Apples App Store. Wer auf den Organizer verzichten kann, spart damit viel Geld.
Adobe setzt weiter auf Übernahmen, um einen Geschäftsbereich für Onlinewerbung aufzubauen. Der neue Kauf ist das Unternehmen Auditude.
Ab heute ist der schon länger angekündigte Service Carousel von Adobe im Appstore erhältlich. Neben einer App für iPhone und iPad handelt es sich dabei um einen Speicherdienst für Bilder in der Cloud.
Adobe bietet seine Software Photoshop Lightroom 3 gerade zum halben Preis an. Die Aktion ist auf den 27. Oktober 2011 und den Adobe Online Store beschränkt.
Amerikanische Forscher trainieren Computer, aus Tausenden von Videoframes diejenigen automatisch herauszusuchen, die nach menschlichen Bewertungsmaßstäben gelungene Porträtfotos enthalten. Das Ergebnis sind keineswegs nur Idealaufnahmen.
Ein Informatikstudent hat eine neue Methode zur Webcam-Spionage über den Flash Player gefunden. Adobe will die von Feross Aboukhadijeh entdeckte Sicherheitslücke noch in dieser Woche schließen.
Apples iOS-Geräte wie das iPhone können von Haus aus mit PDF-Dateien umgehen. Wer allerdings DRM- oder passwortgeschützte Dokumente öffnen will, dem empfiehlt Adobe den nun erhältlichen Adobe Reader.
Adobe hat auf seiner Hausmesse Max in der vergangenen Woche einen neuen Entwacklungsalgorithmus für Fotos gezeigt. Der Algorithmus entfernt die durch ein Wackeln der Kamera hervorgerufene Unschärfe in Fotos.
Adobe hat beim W3C einen Entwurf für CSS Shaders eingereicht. Damit sollen sich neue visuelle Effekte für HTML5-Inhalte umsetzen lassen, auch im Zusammenspiel mit CSS Animations und CSS Transitions.
Adobe hat den Flash Player 11 zusammen mit Air 3 veröffentlicht. Mit Stage 3D und GPU-beschleunigter 2D- und 3D-Grafik soll der Flash Player 11 die Basis für eine neue Generation von Browserspielen darstellen. Zudem gibt es erstmals ein 64-Bit-Version Windows, Linux und Mac OS X.
Adobe übernimmt Nitobi, das Unternehmen hinter Phonegap, und den Anbieter von Webfonts, Typekit. Die Software Phonegap soll derweil zu einem Apache-Projekt werden.
Mobile Apps von Adobe für iOS und Android trugen den Namen Photoshop bislang zu Unrecht, da sie vom Leistungsumfang kaum an das Original heranreichten. Das soll sich nun ändern. Adobe hat gleich sechs Android-Apps angekündigt, darunter eine echte Photoshop-Variante. Die iPad-Version wird erst 2012 erscheinen.
Adobe hat die finalen Updates auf Lightroom 3.5 und Camera Raw 6.5 fertiggestellt. Sie ersetzen die vorher veröffentlichten Release-Candidates der für Windows und Mac OS X angebotenen Bildbearbeitungs- und Rohdatensoftware.
Ein Zeroday-Exploit hat Adobe zum Handeln gezwungen - kurzerhand wurden Updates für Windows, Mac OS, Linux, Solaris und Android veröffentlicht. Sie schließen eine Cross-Site-Scripting-Schwachstelle, die zum Stehlen von Zugangsdaten genutzt werden kann.
Adobe will im Laufe des heutigen Tages ein Update für den Flash Player veröffentlichen. Damit soll unter anderem eine Sicherheitslücke geschlossen werden, die Cross-Site-Scripting-Angriffe erlaubt.
Neben Microsoft muss auch Adobe Sicherheitslücken schließen. In allen noch unterstützten PDF-Programmen gibt es Schwachstellen, die für das System gefährlich werden können. Die Sicherheitsupdates sind aber teils nicht bis zum Ende durchdacht.
Ein weiterer großer Softwarehersteller wirft die Diginotar-Root-Zertifikate aus seinem Programm. Das heißt aber nicht, dass die Adobe-Programme das sofort umsetzen. Bestenfalls vergehen zwischen 30 und 90 Tagen, bis das Update ankommt.
In Apples neuem mobilen Betriebssystem iOS 5 werden digitale Publikationen nicht mehr als Apps, sondern in einem virtuellen Zeitschriftenladen angeboten. Damit die Inhaltsanbieter ihre Apps in den Newsstand von iOS 5 exportieren können, hat Adobe seine Digital Publishing Suite darauf angepasst.
Adobe Air 3 und der Flash Player 11 nähern sich ihrer Fertigstellung. Adobe hat jeweils erste Release Candidates veröffentlicht.
Mit CreatePDF von Adobe können auf dem iPhone oder dem iPad Office-Dokumente, Texte und Bilder in PDFs umgewandelt werden. Adobe verwendet zur Umwandlung seine eigenen Server und schickt das fertige Dokument auf das iOS-Gerät zurück. Adobe wendet sich damit endgültig von seiner Kostenloskultur für iOS ab.
Adobe hat eine Vorabversion von Camera Raw 6.5 und Lightroom 3.5 veröffentlicht. Damit werden Rohdatenformate von zwölf weiteren Digitalkameras unterstützt.
Adobe bringt mit Muse eine neue Wysiwyg-Software zum Gestalten von Websites als Betaversion auf den Markt, die es Nutzern der Grafik- und DTP-Anwendungen Illustrator und Indesign leicht machen wird, Webseiten ohne Code zu entwickeln.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um 13 gefährliche Sicherheitslöcher zu schließen. Angreifer können die Fehler im Flash Player dazu missbrauchen, beliebigen Programmcode auf fremden Systemen auszuführen.
Adobe hat sein Animationswerkzeug für HTML5, Edge, in einer ersten Vorabversion veröffentlicht. Statt Flash-Animationen erstellt Edge HTML5, Javascript und CSS3.
Adobe schließt seine App Stores Inmarket und Air Marketplace und will Entwickler künftig dabei unterstützen, ihre Apps auf den App Stores der unterschiedlichen Plattformen anzubieten.
Adobe und einige Nutzer melden Schwierigkeiten mit dem Flash Player. Die genaue Ursache ist allerdings noch unbekannt. In der Zwischenzeit sind auch die ersten Verkaufszahlen von Lion veröffentlicht worden. Offenbar bekommt der Mac App Store nun einen kräftigen Schub.
Adobe hat einen ersten Schritt in den Mac App Store gemacht und verkauft dort die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Elements 9 vergünstigt. Bislang war Adobe nur mit einigen iOS-Produkten im iTunes-App-Store vertreten.
Adobes PDF-Software wird künftig elektronische Unterschriften unterstützen und das Abschließen von Verträgen über das Internet vereinfachen. Dazu wurde der Softwareentwickler Echosign übernommen.
Die Laufzeitumgebung Adobe Air ist in Version 2.7 nicht mehr für den Linux-Desktop erhältlich. Das Unternehmen konzentriert sich künftig verstärkt auf mobile Plattformen wie Android oder iOS und stellt ein Portierungswerkzeug für Partner bereit.