Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Mit den Updates werden insgesamt vier gefährliche Sicherheitslücken beseitigt. Nach fast drei Jahren verändert Adobe seinen Patchday-Zyklus.
Adobe hat einen Patch für die PDF-Anwendungen Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht, um insgesamt sechs gefährliche Sicherheitslücken zu beseitigen. Zudem bringt das Update eine Whitelist-Funktion für Javascript.
Adobe hat sich viel Zeit gelassen, um einen Programmfehler in seiner PDF-Software zu beheben, die aktiv von Kriminellen ausgenutzt wird. Trotz der Gefahr werden aber nicht alle Versionen gepatcht. Entdeckt wurde der Fehler von dem Rüstungshersteller Lockheed Martin.
Adobe warnt vor einer Sicherheitslücke im Adobe Reader, die derzeit auf Windows-Systemen aktiv ausgenutzt wird. Für die kommende Woche ist ein Update geplant, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Neben Microsoft muss auch Adobe Sicherheitslücken schließen. In allen noch unterstützten PDF-Programmen gibt es Schwachstellen, die für das System gefährlich werden können. Die Sicherheitsupdates sind aber teils nicht bis zum Ende durchdacht.
Ein weiterer großer Softwarehersteller wirft die Diginotar-Root-Zertifikate aus seinem Programm. Das heißt aber nicht, dass die Adobe-Programme das sofort umsetzen. Bestenfalls vergehen zwischen 30 und 90 Tagen, bis das Update ankommt.
Adobes PDF-Software wird künftig elektronische Unterschriften unterstützen und das Abschließen von Verträgen über das Internet vereinfachen. Dazu wurde der Softwareentwickler Echosign übernommen.
Zahlreiche Adobe-Programme auf verschiedenen Plattformen sind jetzt durch ein Sicherheitsupdate gegen mögliche Angriffe gewappnet. Flash-Nutzer sollten eiligst ihren Flash Player aktualisieren. Es gibt bereits Angriffe, die eine Sicherheitslücke ausnutzen.
Adobe hat Patches für die PDF-Applikationen Reader und Acrobat veröffentlicht. Eins der beiden Sicherheitslöcher wird bereits aktiv ausgenutzt.
Ein als "kritisch" eingestuftes Sicherheitsproblem ist behoben worden: Adobe hat, wie angekündigt, einen Notfallpatch veröffentlicht, der eine bereits ausgenutzte Lücke im Flash Player stopft. User und Systemadministratoren sollten das Update unbedingt installieren.
Adobe hat Patches für den Flash Player, für Air, für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht. Damit soll das Sicherheitsloch beseitigt werden, das bereits aktiv ausgenutzt wird.
Google hat für Windows-Systeme ein Update für Chrome veröffentlicht. Damit wird ein Sicherheitsloch im Flash Player beseitigt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Adobe will ein Update erst in der kommenden Woche veröffentlichen.
Im Flash Player befindet sich ein gefährliches Sicherheitsleck, das bereits aktiv für Angriffe ausgenutzt wird. Adobe will in der kommenden Woche einen Patch fertig haben. Der Fehler betrifft auch den Adobe Reader und Acrobat.
Adobe hat Patches für den Flash Player, den Shockwave Player, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. Damit werden 68 Sicherheitslücken beseitigt. 60 davon gelten als gefährlich und können zur Codeausführung missbraucht werden.
Fast unbemerkt hat Adobe mit der Veröffentlichung seiner PDF-Software in der Version 10 den Support für fast alle PDF-Produkte der 8er Serie eingestellt. Daher sollte Adobes flashlose PDF-Software nicht mehr eingesetzt werden.
Adobe hat einen Patch für Adobe Reader und Acrobat veröffentlicht. Damit wird unter anderem eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen, die seit zweieinhalb Wochen bekannt ist. Mit dem Patch werden weitere 18 Sicherheitslücken geschlossen, die zum Großteil als gefährlich eingestuft werden.
Adobe warnt vor einem bisher nicht bekannten Sicherheitsleck im Adobe Reader. Beispielcode zur Ausnutzung der Schwachstelle ist bereits in Umlauf. Vorerst ist nur bekannt, dass die Sicherheitslücke nur für einen Denial-of-Service-Angriff verwendet werden kann.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, im Adobe Reader und in Acrobat. Über die PDF-Applikationen laufen bereits Angriffe. Attacken via Flash sind noch nicht bekannt. Patches für die PDF-Applikationen und den Flash Player sind in Arbeit.
Adobe hat seine PDF-Software in den Versionen 9.4 und 8.2.5 fertiggestellt. Damit wird unter anderem eine Flash-Sicherheitslücke geschlossen. Die Linux-Version verzögert sich jedoch, und so bleibt die Möglichkeit offen, dass ein Angreifer höhere Systemrechte erlangen kann.
Wer seine DHL-Versandmarke für Päckchen und Pakete bisher online gekauft hat, muss dabei jetzt ohne den Adobe Reader von Adobe Systems auskommen. Der Logistikkonzern nahm wegen häufiger Probleme beim Kunden die Softwarelösung aus dem Angebot.
Am 5. Oktober 2010 will Adobe einen Patch für den Adobe Reader und Acrobat veröffentlichen. Damit werden mindestens zwei gefährliche Sicherheitslecks in den PDF-Applikationen beseitigt. Einer der Fehler wird bereits seit mehr als drei Wochen aktiv ausgenutzt.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um ein gefährliches Sicherheitsleck zu beseitigen, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Der Fehler betrifft nicht nur den aktuellen Flash Player, sondern auch frühere Versionen der Software. Das Sicherheitsleck steckt auch in der Android-Version des Flash Players.
Eigentlich wollte Adobe erst in der kommenden Woche einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlichen. Nun gibt es den Patch bereits am 20. September 2010 nach US-Zeit.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Neben Windows, Linux und Mac OS X ist auch die Android-Version betroffen. Zudem steckt das Sicherheitsleck in den PDF-Applikationen Adobe Reader und Acrobat.
Ende vergangener Woche hatte Adobe vor einem Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat gewarnt. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, dennoch wird sich Adobe mehr als drei Wochen Zeit lassen, das Sicherheitsloch zu beseitigen.
Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Nutzer verhindern können, dass das offene Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat ausgenutzt werden kann. Dazu muss das Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) entsprechend konfiguriert werden.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch in seinen PDF-Applikationen. Angreifer können über ein Sicherheitsleck im Adobe Reader sowie in Acrobat beliebigen Programmcode ausführen. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, einen Patch gibt es noch nicht.
Adobe hat den angekündigten Patch für die PDF-Applikationen Reader und Acrobat veröffentlicht. Neben dem auf der Black Hat bekanntgewordenen Sicherheitsloch beseitigt der Patch ein zweites Sicherheitsleck. Beide Sicherheitslücken können zur Codeausführung missbraucht werden.
Adobe veröffentlicht erst am 19. August 2010 einen Sicherheitspatch für den Adobe Reader und für Acrobat. Der außerplanmäßige Patch wurde bereits für diese Woche angekündigt, ein genaues Datum war aber noch nicht bekannt.
Auf der US-Sicherheitskonferenz Black Hat wurde ein Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat enthüllt. Adobe will in der Woche ab 16. August 2010 ein außerplanmäßiges Update veröffentlichen, um das Sicherheitsleck zu schließen.
Adobe hat den angekündigten Sicherheitspatch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht. Damit werden insgesamt 17 Sicherheitslecks geschlossen, die alle als gefährlich einzustufen sind.
Die Sicherheitslücke im aktuellen Flashplayer und in der hauseigenen PDF-Software, die nach Adobes Angaben bereits ausgenutzt wird, wird geschlossen. Priorität hat der Flashplayer, Adobe Reader und Acrobat kommen später.
Adobe meldet derzeit Angriffe auf Nutzer, die den Flash Player und die PDF-Software des Herstellers einsetzen. Einen Patch gibt es nicht, nur zwei Workarounds, die das Problem auf verschiedenen Betriebssystemen abschwächen sollen.
Adobe hat für den Adobe Reader und für Acrobat einen Sicherheitspatch veröffentlicht, der insgesamt 15 Sicherheitslecks beseitigt, über die Angreifer Schadcode ausführen können. Das Ende März 2010 bekanntgewordene Sicherheitsloch im Adobe Reader wurde hingegen nicht beseitigt.
In der kommenden Woche aktiviert Adobe einen neuen Updatemechanismus für den Adobe Reader sowie für Acrobat. Künftig werden neue Versionen im Hintergrund heruntergeladen und installiert, so dass der Anwender davon nichts bemerkt. Ob in der nächsten Woche dann auch das offene Sicherheitsloch beseitigt wird, ist nicht bekannt.
Adobe muss wieder einmal Sicherheitsprobleme in seinen Programmen beheben. Der zweite Vorfall im Februar 2010 betrifft die PDF-Familie des Softwareherstellers. Adobe Acrobat und der Adobe Reader sind anfällig für die potenzielle Übernahme des Systems.
In der kommenden Woche will Adobe einen Patch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlichen. Damit wird ein als kritisch eingestuftes Sicherheitsloch geschlossen.
Wie angekündigt hat Adobe nun einen Sicherheitspatch für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht. Damit werden insgesamt acht Sicherheitslecks beseitigt, die zum Teil bereits seit fast einem Monat aktiv ausgenutzt werden. Nutzer des Adobe Reader sollten den Patch möglichst zügig einspielen.
Adobe will für den Adobe Reader einen neuen Updatemechanismus etablieren. Dieser Mechanismus arbeitet vollständig im Hintergrund, so dass Nutzer von einem Softwareupdate nichts bemerken. Bei Bedarf wird dieser Automatismus aber auch abschaltbar sein.
Im neuen Jahr sind der Adobe Reader und Adobe Acrobat weiterhin anfällig für Angriffe. Ein besonders raffinierter Angriff nutzt die als CVE-2009-4324 bekannte Lücke aus. Weder auf Anti-Viren-Software noch auf Adobe sollten sich Anwender derzeit verlassen.
Im Adobe Reader und in Acrobat ist ein Sicherheitsloch entdeckt worden, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Welchen Schweregrad der Fehler hat, teilte Adobe nicht mit. Auch zu den Ursachen des Sicherheitslecks liegen keine Angaben vor. Der Hersteller arbeitet derzeit an einer Fehlerkorrektur.
Wer sich mit staatlicher Bürokratie, Erklärungen und Anträgen herumschlagen muss, ist froh, wenn er es auf elektronischem Weg tun kann. Doch falsch konstruierte PDF-Formulare zwingen die Menschen zu schwachsinniger Mehrarbeit.
Adobe hat seine Onlinebürosoftware Acrobat.com deutlich überarbeitet und eine Texterkennung für heraufgeladene Fotos integriert. Die Textverarbeitung und die Tabellenkalkulation sowie das Präsentationsprogramm unterstützen nun zahlreiche Dateiformate, angefangen bei Microsoft Office bis hin zum E-Book-Standard Epub.
Adobe hat Sicherheitspatches für den Adobe Reader sowie für Acrobat veröffentlicht, um insgesamt 29 Sicherheitslücken zu beseitigen. 16 dieser Sicherheitslücken gelten als gefährlich, denn Angreifer können darüber schadhaften Programmcode ausführen.
Adobe warnt vor einer gefährlichen Sicherheitslücke in Adobe Reader und Adobe Acrobat. Sie erlaubt es Angreifern, Code auf verwundbaren Systemen auszuführen und wird nach Angaben von Adobe bereits aktiv ausgenutzt. Ein Update steht derzeit nicht zur Verfügung.
Adobe startet seine Online-Office-Suite Acrobat.com offiziell und beendet die Betaphase. Im Rahmen der Adobe Labs testet Adobe zudem die Applikationen Acrobat.com Tables und Acrobat.com Presentations für Tabellen und Präsentationen, die das Paket künftig ergänzen sollen.
In diesem Monat hat Adobe seinen ersten Patchday hinter sich gebracht. Sowohl im Adobe Reader als auch in Acrobat wurden jeweils über 13 gefährliche Sicherheitslecks beseitigt, die zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Patches für die Linux-Version folgen erst in einer Woche.
Im Adobe Reader befinden sich zwei Sicherheitslücken, die ein Patch nun beseitigen soll. Beide Fehler können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Aber eines der Sicherheitslöcher betrifft nur die Linux-Ausführung. Das andere Sicherheitsloch steckt auch in Acrobat.
Für den Adobe Reader sowie für Acrobat in den Versionen 7 und 8 steht mittlerweile ein Patch als Download bereit, der ein bekanntes Sicherheitsloch schließt. In der vergangenen Woche wurde das Sicherheitsleck im Adobe Reader 9 sowie in Acrobat 9 geschlossen.
Ab sofort steht zumindest für die 9er Version vom Adobe Reader und Acrobat ein Patch zur Verfügung, der ein seit über zwei Wochen bekanntes Sicherheitsleck beseitigt, das als sehr gefährlich eingestuft wurde. Auch frühere Versionen der PDF-Produktfamilie von Adobe sind betroffen, Patches gibt es aber nicht.
Schwertkämpfe im Kolosseum, Attentate im Pantheon und Überraschungen in der Sixtinischen Kapelle: Ubisoft entführt Spieler in Assassin's Creed Brotherhood ins Rom der Renaissance - und in eine packende Geschichte voller Verrat und Intrigen.
(Assassins Creed)
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