Der freie Multi-Protokoll-Client Adium für Mac OS X ist ein unter der GNU-Lizenz veröffentlichter Instant Messenger, der unter anderem die Protokolle für ICQ, Jabber, Yahoo, Skype und xfire unterstützt. Ursprünglich wurde Adium von Adam Iser entwickelt und beschränkte sich auf das AIM-Protokoll.
Adium 1.5.4 unterstützt nun neben Growl auch die Nachrichtenzentrale von Mac OS X. Außerdem wurden Fehler behoben und eine Sicherheitslücke geschlossen.
Grove.io bietet gehostete IRC-Server für Unternehmen an, samt einem IRC-Web-Client, Archivfunktion und Zutrittskontrollen.
In der aktuellen Skype-Version hat der Sicherheitsexperte Levent Kayan alias Noptrix eine Sicherheitslücke entdeckt. Der Fehler kann zum Einschleusen von HTML- oder Javascript-Code missbraucht werden.
Nutzer des Mac-OS-X-Messengers Adium sollten genau hinsehen, wenn ihnen jemand eine Datei mit eigenartigem Namen schicken will. Wie Noptrix herausgefunden hat, kann die Software damit dazu gebracht werden, HTML- und Javascript-Code auszuführen.
Ein Team von Freiwilligen hat mit Instantbird einen neuen Instant-Messaging-Client veröffentlicht. Er basiert auf Firefox sowie Pidgins libpurple und unterstützt somit zahlreiche IM-Dienste. Instantbird 1.0 ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.
Die Entwickler des freien Instant Messengers Adium haben nach einer langen Betaphase jetzt die finale Version 1.4 veröffentlicht, die zahlreiche Neuerungen mitbringt. Adium 1.4 für Mac OS X bringt vor allem Unterstützung für die Protokolle IRC und Twitter mit.
Facebooks Instant-Messaging-Dienst kann künftig mit beliebigen Desktopclients genutzt werden. Dabei setzt Facebook Chat auf das Jabber-Protokoll XMPP.
Der Unix- und Linux-Desktop Gnome ist in der Version 2.28 erschienen. Gnome 2.28 enthält nun offiziell die Bluetooth-Werkzeuge und der Browser Epiphany verwendet Webkit als Rendering Engine.
Gleich zwei neue Versionen ihrer Software haben die Macher des freien Instant Messengers für MacOS X, Adium, veröffentlicht. Mit Adium 1.3.4 gibt es ein Update für die stabile Serie und mit Adium 1.4 Beta 1 ist eine erste Betaversion der kommenden Adium-Generation erschienen, die zahlreiche Neuerungen mitbringt.
Der freie Instant-Messaging-Client Adium erhält Unterstützung für Twitter. Unterhaltungen über den öffentlichen Kurznachrichtendienst werden nahtlos in die IM-Software integriert.
Verbesserungen in allen Bereichen soll der freie Instant-Messaging-Client Adium in der Version 1.3 mitbringen. Die Software unterstützt nun auch Facebooks Chat-Funktion und wartet mit einer deutlich besseren MSN-Unterstützung auf.
Wieder einmal hat AOLs Instant-Messaging-Dienst ICQ die Nutzer von einigen alternativen Clients ausgesperrt. Betroffen von der Netzwerkänderung auf Seiten von ICQ sind Nutzer mit Clients, die auf der Bibliothek libpurple des Pidgin-Projekts basieren, darunter Pidgin selbst, die Mac-Software Adium und QIP (Quiet Internet Pager). Die Nutzer können sich so nicht mehr bei ICQ einloggen und erhalten nur die Meldung, ihre Clientversion sei zu alt.
Der freie Instant Messenger Pidgin (früher Gaim) ist in der Version 2.4 erschienen und mit ihm die zugrundeliegende Libpurple sowie der Text-Client Finch. Zu den Neuerungen zählt die Möglichkeit, Offline-Nachrichten über das AIM-Netzwerk zu versenden. Zudem kommt ein neues Zeroconf-Backend zum Einsatz.
Adium, ein freier Instant Messenger für MacOS X, ist in der Version 1.2 mit zahlreichen neuen Funktionen erschienen. Neben einem überarbeiteten Menü gibt es unter anderem Verbesserungen bei der Jabber-Unterstützung und einen verbesserten Gruppen-Chat.
Der freie Instant Messenger Adium für MacOS X soll in der kommenden Version 2.0 auch Audio- und Video-Chats unterstützen. Dabei arbeiten die Adium-Entwickler eng mit dem Pidgin-Projekt zusammen, dessen Bibliotheken Adium nutzt.
Der freie Instant Messenger Pidgin (früher Gaim) ist in der Version 2.2 erschienen, die nun mit dem MySpace-Messenger in Kontakt treten kann. Probleme mit dem Dateitransfer behoben die Entwickler in der neuen Version ebenfalls.
Rund ein Jahr Entwicklungsarbeit steckt in der neuen Version 1.1 der freien Instant-Messaging-Software Adium. Das Mac-Programm wartet dabei mit zahlreichen neuen Funktionen auf, z.B. in Bezug auf die Behandlung von Tabs und neue Animationen. Zudem soll die Software schneller arbeiten.
Der Instant-Messenger "Adium" für MacOS X ist in der Version 1.0 erschienen. Die Open-Source-Software unterstützt diverse IM-Protokolle wie AIM, MSN, ICQ, Yahoo, Jabber, Bonjiur (iChat), Gadu-Gadu, LiveJournal, Novell Groupwise, QQ und Lotus Sametime.
Die Unix- und Linux-Desktop-Oberfläche ist in der Version 3.5.5 erschienen und bringt wieder neue Funktionen mit. Darunter ist eine neue Version des Instant-Messengers Kopete und die KHTML-Rendering-Engine bekam einige Optimierungen verpasst. Darüber hinaus wurden viele Fehler behoben.
Mit dem offiziellen Start von Google Talk haben sich die Vermutungen bestätigt, dass Google einen eigenen Instant-Messaging-Client auf Jabber-Basis anbietet, der neben Instant Messaging auch VoIP unterstützt, um darüber mit anderen Google-Talk-Nutzern gratis zu telefonieren. Überraschend ist dabei, dass Google Talk derzeit eine Unterfunktion von Gmail ist, so dass zur Nutzung des im Beta-Test befindlichen Dienstes ein Gmail-Konto erforderlich ist.
Ein sympathisches Heldenduo, makaberer Humor und originelle Ideen: Neverdead von Konami hat einige der Zutaten für gehobenen Spielspaß. Trotzdem kommt das Actionspiel für Xbox 360 und Playstation 3 nicht richtig in Fahrt.
(Playstation)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad 3)
Kaum ist das iPad 3 mit iOS 5.1 erschienen, da haben Hacker auch schon verschiedene Jailbreak-Methoden gefunden. Es wird also nicht mehr lange dauern, bis unautorisierte Anwendungen wie der Appstore Cydia auf dem Gerät laufen.
(Ipad 3 Jailbreak)
Apples Partner für die 3D-Navigation im kommenden iOS 6 ist Tomtom. Google Maps, der Kartendienst des Konkurrenten Google, wird hingegen nicht mehr genutzt.
(Maps)
Ein euphorischer Steve Ballmer hat angekündigt, Apple nicht mehr den Bereich integrierter Hard- und Software zu überlassen. Surface sei der Beginn einer neuen Ära. Nicht mal ein eigenes iPhone-Konkurrenzprodukt schloss Ballmer völlig aus.
(Surface)
In Version 4.0 der freien Bürosoftware Libreoffice wurde das API weitgehend aufgeräumt. Künftig soll die Schnittstelle erweitert und der Zugang zu Funktionen einfacher werden. Das bedeutet aber auch, dass die Inkompatibilität zu Apache Openoffice.org größer werden wird.
(Libreoffice 4.0)
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