Mists of Pandaria hat dem Mitgliederstamm von World of Warcraft nur einen kurzen Höhenflug über die 10-Millionen-Marke beschert. Richtig zufrieden dürfte Blizzard aber mit dem Verkaufserfolg von Diablo 3 sein.
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Laut Blizzard-Chef Mike Morhaime ist eine Erweiterung für Diablo 3 in der Entwicklung - wann sie kommt, ließ er aber offen. Bei der Bekanntgabe von Geschäftszahlen hat Activision Blizzard auch Neuigkeiten zu Starcraft 2 und frische Abozahlen von World of Warcraft verkündet.
Den größten Rückgang an Abonnenten innerhalb eines Quartals verzeichnet World of Warcraft - dafür hat Diablo 3 nach Angaben von Activision Blizzard mittlerweile 10 Millionen Spieler gefunden. Aus wirtschaftlicher Sicht ist allerdings ein anderes Spiel der heimliche Star des Portfolios.
Eigentlich wollte der französische Medienkonzern Vivendi seine Anteile an Activision Blizzard veräußern - im Gespräch waren unter anderem Microsoft und Time Warner. Jetzt gibt es Hinweise, dass das Management seine Meinung geändert hat.
Der französische Medienkonzern Vivendi will seine Anteile an Activision Blizzard verkaufen und hat eine Bank mit der Kontaktaufnahme zu potenziellen Käufern beauftragt. Darunter sind laut einem Medienbericht auch Microsoft, Time Warner und Tencent.
E3 2012 Der in Kalifornien heimische Call-of-Duty-Entwickler Treyarch erweist sich auf der E3 2012 zumindest virtuell als schlechter Gastgeber. Die Gameplay-Demo von Black Ops 2 legt die Messestadt Los Angeles mit Drohnen, Bomben und sogar Robotern in Schutt und Asche.
Der Rückgang der Mitgliedszahlen bei World of Warcraft scheint gestoppt - aber die dafür notwendigen Aktionen kosten Umsatz. Trotzdem läuft das Geschäft bei Activision Blizzard besser als erwartet.
Eine verwüstete Großstadt, ein tödlicher Virus und zahllose Mutanten: Prototype 2 schickt den Spieler in ein apokalyptisches New York - gibt ihm dafür aber auch zahlreiche Superhelden-Fähigkeiten mit auf den Weg.
Praktisch jedes Computerspiel ist auch eine virtuelle Welt, in der Spieler interagieren. Darauf scheint ein US-Unternehmen namens Worlds Inc. kürzlich ein Patent bekommen zu haben - es hat wenig später Klage gegen Activision Blizzard eingereicht.
Das aus Kalifornien stammende Entwicklerstudio Blizzard trennt sich weltweit von 600 Mitarbeitern - rund zehn Prozent seiner Gesamtbelegschaft. Auswirkungen auf die Produktion kommender Titel wie Diablo 3 und Starcraft 2: Heart of the Swarm soll das nicht haben.
Call of Duty Elite 2.0 kommt, Blizzard legt sich wegen Dota 2 mit Valve an und die Gewinne steigen: Beim Spielekonzern Activision Blizzard tut sich derzeit viel. Zusammen mit Geschäftszahlen wurde nun sogar ein Zeitrahmen für die Veröffentlichung von Diablo 3 genannt.
Die Macher von Call of Duty und World of Warcraft verlieren französische Anteile. Der Medienkonzern Vivendi trennt sich von einigen Aktien an Activision Blizzard - bleibt aber der mit Abstand wichtigste Anteilseigner.
Die eine wichtige Einnahmequelle von Activision Blizzard hat aus Sicht von Analysten mit einem langsamen Schwund zu kämpfen: World of Warcraft. Bei Call of Duty zeichnen sich dagegen bessere Absätze als erwartet für Modern Warfare 3 ab.
Call of Duty: Modern Warfare 2 kam 2009 plattformübergreifend ohne Unterstützung für Dedicated Server auf den Markt und verärgerte damit Teile der PC-Community. Im Nachfolger behebt Infinity Ward dieses Manko wieder - wohl auch wegen des Mitbewerbers Battlefield 3.
Mit Call of Duty eilt Activision Blizzard von Verkaufserfolg zu Verkaufserfolg - bei World of Warcraft dagegen gehen die Nutzerzahlen langsam, aber stetig zurück. Neue Produkte und Märkte sollen helfen.
Gegen die Vermarktung von Honorbuddy und Gatherbuddy klagt Blizzard - aber hinter den Kulissen soll das Unternehmen mit den Herstellern weiterer Bots über einen Verkaufsstopp verhandeln. Auch NC Soft hat Onlinerollenspiel-Sorgen und legt sich deshalb mit den Betreibern von Privatservern von Aion an.
Welche Cheats und Bots sind in Onlinerollenspielen gegen den Willen des Betreibers erlaubt? Mit derartigen Fragen müssen sich Gerichte immer wieder beschäftigen. Jetzt klagt Activision Blizzard gegen das Zwickauer Unternehmen Bossland, den Vermarkter der WoW-Bots Honorbuddy und Gatherbuddy.
In der Bilanz von Activision Blizzard steht ein dickes Plus, insbesondere wegen des angeblich erfolgreichsten Computerspiels aller Zeiten - Black Ops. Ende 2011 soll ein neues Call of Duty erscheinen. Spieler sollten sich den Begriff "Beachhead" merken.
Noch klarer kann Blizzard kaum bestätigen, dass eine Konsolenversion von Diablo 3 erscheint: Das Unternehmen sucht einen Senior Producer. Interessant ist, dass der Kandidat über Erfahrungen mit dem Battle.net verfügen soll.
Im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit mit Activision bereitet Bungie derzeit sein nächstes Großprojekt vor. Gerüchten zufolge handelt es sich um eine Art "World of Warcraft im Weltraum". Auch Mobile Gaming könnte eine Rolle spielen.
Es brodelt in der Spielebranche: Angeblich will Activision Blizzard den Konkurrenten Take 2 kaufen. Falls das stimmt, könnte dem Unternehmen ein harter Kampf bevorstehen - Electronic Arts ist mit der gleichen Absicht gescheitert.
Erneut deutet Blizzard-Chef Mike Morhaime vage an, dass sein Studio die Möglichkeit untersucht, Diablo 3 eventuell und ganz vielleicht auch auf Konsole zu veröffentlichen. Alles Quatsch: Selbstverständlich wird das Rollenspiel für Xbox und PS3 erscheinen - Activision hat gar keine Wahl.
Fast sofort, nachdem Activision Blizzard das Ende für Guitar Hero verkündet hat, wird das verantwortliche Entwicklerstudio geschlossen. Unterdessen versucht (Ex-)Konkurrent Harmonix, mit Rock Band von der neuen Monopolmarktstellung zu profitieren.
Diablo 3 erscheint vielleicht erst 2012, Guitar Hero und eine Reihe weiterer bekannter Marken vorerst gar nicht mehr: Activision will wegen enttäuschender Geschäftszahlen einen noch stärkeren Fokus auf Call of Duty legen.
Über eine Milliarde US-Dollar Umsatz hat Activision allein mit dem letzten Call of Duty erzielt - kein Wunder, dass der Publisher mit allen Mitteln für die Marke kämpft. Jetzt verklagt er den Konkurrenten Electronic Arts im Streit um Infinity Ward auf 400 Millionen US-Dollar Schadensersatz.
Kaum ist Cataclysm veröffentlicht, gibt es schon erste Informationen zur vierten Erweiterung für World of Warcraft: Sie wird voraussichtlich ganz neue Gebiete einführen. Warcraft 4 erteilen die Entwickler eine Absage - und bestätigen damit indirekt ein geleaktes Geheimdokument.
Zwei neue Rassen, Höchststufe 85, sieben weiterführende Instanzen: World of Warcraft Cataclysm bringt viel Neues, doch erstmals werden auch Gebiete zerstört. Ein Verlust, dem Golem.de beim Mitternachtsverkauf in Berlin auf den Grund gegangen ist.
World of Warcraft steht im Mittelpunkt des witzig gemachten Kurzfilms "/afk". Der erzählt von einem jungen Onlinerollenspieler, der eines Tages einen Drachen töten möchte - gegen den entschiedenen Widerstand seiner Therapeutin.
Fans des Onlinerollenspiels World of Warcraft dürfte es wenig überraschen: Auch für die Erweiterung Cataclysm veranstaltet Blizzard einen offiziellen Mitternachtsverkauf in Berlin - mit hochkarätigen Entwicklern vor Ort.
Das Jahresendgeschäft 2010 ist so gut wie geschafft, jetzt sortiert Activision Blizzard seine Ressourcen neu: Dem britischen Rennspielstudio Bizarre Creations droht die Schließung - und die Entwicklerzentrale von Blizzard in Kalifornien wird kräftig ausgebaut.
Starcraft 2 und World of Warcraft von Blizzard plus Call of Duty von Activision: Vor allem dank etablierter Marken hat der Konzern Activision Blizzard ein mehr als ordentliches Quartalsergebnis vorgelegt. Das Management erhöht die Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr 2010.
Es ist schon eine Weile her, seit die Renderabteilung von Blizzard für World of Warcraft in die Tasten gehauen hat. Jetzt ist es wieder so weit: Das Entwicklerstudio hat den offiziellen Introfilm für die Erweiterung Catacylsm veröffentlicht.
Spielern von World of Warcraft stehen größere Veränderungen ins Haus: Blizzard bereitet für die kommenden Tage die Veröffentlichung von Patch 4.0.1 vor, der die neuen Talentbäume enthält und das Onlinerollenspiel für die Erweiterung Cataclysm bereit macht.
Robert Kotick, der Chef von Activision Blizzard, teilt aus: Insbesondere von der Arbeitsweise und vom Geschäftsmodell seines Konkurrenten Electronic Arts hält er wenig. Aber auch ein unabhängiger Entwickler gerät erneut ins Visier des Managers.
Anfang November 2010 verhandelt das höchste US-Gericht über ein Gesetz, das Gouverneur Schwarzenegger 2004 unterzeichnet hat. Es geht um eine mögliche Verschärfung der Jugendschutzbestimmungen. Activision Blizzard spricht bei dem Verfahren offiziell für die Branche.
Waidmanns Heil! Activision bietet nach Kunststoffgitarren, -trommeln und -skateboards künftig ein Actionspiel an, in dem virtuelle Jäger per Plastikgewehr afrikanische Dörfer retten. Neben viel Geballer soll es eine filmreife Handlung geben, für die ein Branchenveteran verantwortlich zeichnet.
219 Millionen US-Dollar hat Activision Blizzard im letzten Geschäftsquartal verdient - in Zukunft rechnet das Unternehmen mit weiter sprudelnden Gewinnen. Besonders von Call of Duty: Black Ops erwartet Vorstandschef Bobby Kotick viel - und er bekommt massenhaft Bewerbungen von Entwicklern, die an der Serie mitarbeiten möchten.
388 Millionen US-Dollar hat der US-Kopierschutzhersteller 2009 gegen Microsoft gewonnen - und in der Berufung wieder verloren. Jetzt verklagt das Unternehmen eine Reihe weiterer Firmen: Betroffen sind Activision Blizzard, Sony, McAfee, Aspyr Media, Borland und Quark.
Einst beherrschte König Graham die Welt der Fantasy-Adventures, jetzt ist er wieder da: Die Hauptfigur der legendären Serie King's Quest macht sich in einem neuen, kostenlosen und von Fans entwickelten Abenteuer auf die Suche nach Rettung für seine Familie.
Nur noch 31 statt 51 Talente pro Fähigkeitenbaum, Punkte nur noch für etwa jeden zweiten Stufenaufstieg: Blizzard kündigt an, das System zum Individualisieren der Charaktere in World of Warcraft radikal umzubauen.
Erst hat sich Square Enix kritisch über Xbox Live geäußert, jetzt legt der Chef von Activision Blizzard nach: Die Spielebranche ist zunehmend unzufrieden mit dem geschlossenen Onlinedienst von Microsoft.
Blizzard macht sich bereits jetzt Gedanken über die Grafikupdates, die nach Veröffentlichung von Starcraft 2 erscheinen sollen. Neben räumlichem 3D soll es per Patch auch das - schon seit Jahren nicht mehr revolutionär neue - Feature "Kantenglättung" geben.
Der verderbte Drachenaspekt Todesschwinge kommt näher: Blizzard hat den geschlossenen Betatest für die Erweiterung Cataclysm gestartet, in deren Mittelpunkt das feuerspuckende Monster steht. Wer mitmachen möchte, kann sich weiterhin bewerben.
Erst fast ein Stopp, dann ein Hoffnungsschimmer - jetzt hat Activision endgültig seinen Segen für ein von Fans programmiertes King's Quest gegeben. Die Entwickler von The Silver Lining zeigen zur Feier einen Trailer, neue Screenshots und nennen Termine.
Zwei angekündigte Neuerungen für die 'WoW'-Erweiterung Cataclysm hat Blizzard gestrichen: Talentbäume für Gilden etwa wird es nicht geben - unter anderem, weil die Entwickler zu viel Streit unter Spielern befürchten.
E3 Das nächste Spiel der Erfolgsreihe Call of Duty stand auch bei Microsoft lange im Zentrum der Aufmerksamkeit: Kein Wunder - Activision hat ein Abkommen unterzeichnet, durch das Erweiterungen und zusätzliche Maps zuerst für die Xbox 360 erscheinen.
Neue Töne will Activision Blizzard mit der nächsten Ausgabe von Guitar Hero anschlagen: Das Musikspiel soll eine Kampagne rund um furchterregende Dämonen bieten - angeblich erzählt von Kiss-Sänger Gene Simmons.
Wer Zugriff auf alle Funktionen von World of Warcraft haben möchte, muss demnächst für sein Abonnement tiefer in die Tasche greifen: Blizzard will von Spielern, die außerhalb des Spiels an Auktionen teilnehmen, zusätzliche drei US-Dollar pro Monat.
Activision setzt immer mehr Entwicklerstudios an die Call-of-Duty-Serie, um die Verluste bei Infinity Ward zu kompensieren. Jetzt soll der Publisher sogar Raven vom aktuellen James-Bond-Spiel abgezogen haben, um bei Call of Duty auszuhelfen.
Call of Duty wird zur internationalen Marke ausgebaut - mit speziellen Angeboten für asiatische Spieler. Das kündigte Bobby Kotick, Chef von Activision Blizzard, im Gespräch mit Analysten an. Er kann sich die Investitionen leisten: Das Geschäft im ersten Quartal 2010 verlief besser als erwartet.
Parrot hat auf der CES die zweite Generation seiner AR.Drone vorgestellt: einen Quadcopter, der per Smartphone oder Tablet gesteuert wird. Die neue Version kann höher fliegen, lässt sich präziser steuern und verfügt über eine HD-Kamera.
(Ar Drone 2.0)
US-Berichten zufolge enthält der A5-Chip des iPhone 4S einen speziellen Audioprozessor des Designers Audience. Die Integration dieses DSPs soll auch dafür verantwortlich sein, dass das iPhone 4 nicht mit der Spracherkennung Siri arbeiten kann.
(Siri)
AVM verbindet mit Fritz Powerline 546E Heimnetz und Smart Home beziehungsweise Powerline mit WLAN und zwei LAN-Anschlüssen. Der Fritz DECT Repeater 230 vergrößert die DECT-Reichweite beim Telefonieren. Beide Geräte sind mit einer intelligenten Steckdose ausgestattet.
(Powerline Wlan)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Samsung S3)
Der kanadische Anwalt Perminder Tung verlor durch einen Hardwarefehler seiner Time Capsule die Babyfotos seines Sohnes. Er verklagt nun Apple auf einen Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 25.000 kanadischen Dollar.
(Time Capsule)
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