Der unter anderem von Ajax.org und Mozilla entwickelte Code-Editor Ace ist in der Version 1.0 erschienen. Er läuft vollständig im Browser und wird unter anderem bei Github und Google eingesetzt.
Cloud9 hat seinen freien webbasierten Code-Editor Ace in der Version 0.2.0 veröffentlicht, in den einst Mozillas webbasierter Editor eingeflossen ist. Neu ist unter anderem eine Split-View und unstrukturiertes Code-Folding.
Ajax.org hat mit Cloud9 eine kommerzielle Entwicklungsumgebung für Javascript veröffentlicht. Die Entwicklung läuft im Browser ab, die verwendete Software dazu ist Open Source. Entwicklern soll Cloud9 vor allem Zeit sparen.
Elektroautos aus Indien auf Europas Straßen - das soll in Kürze wahr werden. Der indische Autohersteller Tata Motors will in den kommenden Monaten gleich zwei Elektroautos, einen kleinen Pkw und einen Lieferwagen, in Großbritannien und Skandinavien auf den Markt bringen.
Mozilla hat seinen Onlineeditor Bespin von Grund auf überholt, sozusagen "rebootet". Die neue Version Bespin Embedded 0.6 wartet unter anderem mit einer neuen Plugin-Infrastruktur auf.
Nicht nur Google will mit Wave die Art und Weise, wie Menschen über das Internet kommunizieren, neu erfinden. Auch Mozilla schickt sich an, die Kommunikation im Netz umzukrempeln und stellt das Projekt Raindrop vor. Gleichzeitig veröffentlicht Mozilla einen ersten Prototypen.
Die beiden Mozilla-Entwickler und Ajaxian-Gründer Dion Almaer und Ben Galbraith heuern bei Palm an. Sie wollen dafür sorgen, dass Palms WebOS die beste mobile Plattform für Entwickler wird.
Mozilla kündigt ein großes Update für Nutzer von Firefox 3 an, denn ab heute wird die neue Version 3.5 des Browsers über den Updatemechanismus von Firefox 3 ausgeliefert.
Mozillas Online-Code-Editor Bespin bringt in der Version 0.4 neue Funktionen zur Zusammenarbeit mit. Die Arbeit mit verteilten Entwicklerteams soll dadurch einfacher werden.
Mit Explorer Canvas lässt sich das Canvas-Element aus HTML 5 auch im Microsoft Internet Explorer nutzen. Webentwickler müssen dazu lediglich ein zusätzliches Script in ihre Webanwendungen integrieren, eine Installation auf Nutzerseite ist nicht erforderlich.
Apple hat eine öffentliche Betaversion seines Browsers Safari 4 veröffentlicht. Die neue Version wartet mit wesentlichen Neuerungen auf, die im Rahmen des Webkit-Projekts entstanden sind. Dazu zählt unter anderem eine deutlich schnellere JavaScript-Engine, die Apple Nitro nennt, sowie Elemente aus HTML 5 und CSS 3.
Mit Bespin hat Mozilla einen freien Code-Editor im Browser vorgestellt. Die Software ist in JavaScript geschrieben und lässt sich von Entwicklern weitgehend an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Der Festplattenhersteller Western Digital (WD) hat heute seine neue Autonomous Computer Engine (ACE) für den Einsatz in der Fertigungs- und Automatisierungsbranche, bei Internet-Service-Providern (ISPs) sowie neuartigen Point-of-Sales-Applikationen vorgestellt. Kaum größer als eine herkömmliche Festplatte, enthält ACE einen Prozessor, eine stoßgeschützte Festplatte und alle relevanten Elektronikkomponenten für breite Einsatzgebiete.
Riesensmartphone oder Mini-Tablet? Mit Dells Android-Smartphone Streak lässt sich nicht nur twittern, surfen und mailen, sondern auch telefonieren. Doch sein veraltetes Betriebssystem trübt den Spaß.
(Dell Streak 5 Test)
Samsung erweitert seine Galaxy-Note-Serie um ein größeres Modell. Das Android-Tablet sieht aus wie ein großes Galaxy Tab, ist aber das Galaxy Note 10.1 und hat einen richtigen Digitizer.
(Galaxy Note 10.1)
Kooperatives Geballer im Möchtegern-Left-4-Dead-Stil statt gruseligen Survivalkampfs: Mit Operation Raccoon City bewegt sich die Resident-Evil-Reihe wieder einmal in Richtung Action - zulasten von Spannung, Atmosphäre und leider auch Spielspaß.
(Resident Evil Operation Raccoon City)
Mit ganzen Sätzen sollen sich die beiden Tomtom-Navigationsgeräte Via 130 und 135 bedienen lassen. Der Fahrer soll dadurch weniger von der Bedienung des Navigationsgeräts abgelenkt werden und sich besser auf den Straßenverkehr konzentrieren können.
(Tomtom Via 135)
Nur einen Monat nach dem Marktstart stoppt Sony den Verkauf seines als wasserdicht vermarkteten Xperia Tablet S. Ein Spalt zwischen Bildschirm und Gehäuse mache das Gerät anfällig für Wasserschäden.
(Sony Xperia Tablet S)
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