Eine Linse aus einem Metamaterial bündelt Funkwellen und soll hochaufgelöste Bilder sehr kleiner Strukturen ermöglichen. Die Linse wurde im 3D-Drucker gefertigt.





















Das Space and Missile Defense Command der US-Armee hat einen eigenen 3D-Drucker hergestellt, der knapp 700 US-Dollar kosten soll. Das Gerät ist mit dem Ziel entwickelt worden, dass sich künftig jeder Haushalt einen 3D-Drucker leisten können soll.
Um Zeit und Geld zu sparen, setzt die Nasa neue Fertigungsverfahren beim Bau der Trägerrakete SLS ein: Unter anderem Bauteile für die Triebwerke werden aus Metallpulver aufgebaut, das von einem Laser verschmolzen wird.
Die Fabrik der Zukunft entsteht derzeit in New York. Statt an Fließbändern wird in der von Shapeways betriebenen Fabrik mit 3D-Druckern produziert.
Das US-Unternehmen Intellectual Ventures hat einen Kopierschutz für den 3D-Druck entwickelt und patentieren lassen. Das Verfahren regelt nicht nur, ob ein Objekt aufgebaut werden darf, sondern auch wie.
Der 3D-Druckerhersteller Stratasys hat der US-Gruppe Defense Distributed einen geleasten 3D-Drucker wieder weggenommen. Defense Distributed wollte mit dem Drucker eine Pistole aufbauen.
Stereolithographie ist eine hochwertige, aber teure 3D-Druck-Technik. Formlabs, eine Ausgründung des MIT Media Lab, hat einen erschwinglichen Stereolithographie-Drucker entwickelt. Bei Kickstarter stößt das Gerät auf großes Interesse.
Makerbot hat das nach eigenen Angaben erste 3D-Drucker-Geschäft der Welt eröffnet. Dort finden Kunden unter anderem das neue Modell des New Yorker Unternehmens, den Replicator 2.
Dem 3D-Drucker, so glaubt ein australischer Forscher, gehört die Zukunft in der verarbeitenden Industrie. Er hat an seinem Institut einen Zimmer-großen 3D-Drucker, der Metalle verarbeitet.
Die US-Armee hat mobile 3D-Druckwerkstätten eingerichtet, die nach Afghanistan geschickt werden. Die Idee ist, dass Soldaten dort Ausrüstungsgegenstände, die sie brauchen, schnell anfertigen lassen können.
Eine Schusswaffe von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen, ist das Ziel des US-Projekts Defense Distributed. Eine Crowdfunding-Plattform wollte das jedoch nicht unterstützen und hat das Projekt entfernt.
Das US-Unternehmen Modern Meadow entwickelt eine Technik, um Fleisch aus einer Biotinte per 3D-Drucker herzustellen. Das Fleisch aus dem Drucker soll eine bessere Ökobilanz haben.
Der 3D-Drucker Pwdr schmilzt keine Kunststofffäden, sondern verklebt Pulver schichtweise zu dreidimensionalen Objekten. Er verarbeitet sogar Zucker. Künftig soll das Open-Source-Gerät auch Metallpulver mit einem Laser verschmelzen.
Ein Addon für Animationssoftware ermöglicht es, eine virtuelle Figur direkt von einem 3D-Drucker aufbauen zu lassen. Die Software, die von Pixar mitfinanziert wurde, soll es Designern ermöglichen, ihre Entwürfe in der Realität zu überprüfen.
Der Lockpicking-Spezialist Ray hat mit Nachschlüsseln, die er mit Rapid-Prototyping-Methoden gefertigt hat, Handschellen aus dem Arsenal der Polizei geöffnet.
Dass Microsoft die Branche mit der Vorstellung seiner eigenen Tablets überraschen konnte, liegt an vorheriger strikter Geheimhaltung. Das Unternehmen bestätigte Techradar, dass die Entwickler abgeschottet in einer geheimen Werkstatt arbeiten mussten.
Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter eine große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.
Stratasys, Marktführer bei den 3D-Druckern, schließt sich mit Objet Geometries zusammen. Der israelische Hersteller hat eine Drucktechnik entwickelt, bei der verschiedene Materialien verarbeitet werden können.
Schottische Forscher lassen sich Reaktionsgefäße von einem 3D-Drucker mit einer Open-Source-Software aufbauen. Die Technik soll viele neue Möglichkeiten eröffnen - bis hin zum heimischen 3D-Drucker, der Medikamente herstellt.
MIT-Wissenschaftler entwickeln kleine robotische Elemente, die sich selbst zu dreidimensionalen Objekten organisieren sollen. Es wird eine Art subtraktives Rapid Prototyping: Aus einem Klotz oder Haufen werden überflüssige Elemente entfernt. Derzeit gibt es aber nur Würfel, die zweidimensionale Formen bilden.
Das Versprechen von Rapid Prototyping, Gegenstände kreativ selbst zu erschaffen, haben F.A.T. Lab und Sy-Lab erfüllt. Sie haben Verbindungsstücke konstruiert, die verschiedene Baukastensysteme miteinander verbinden. Der Nutzer kann die Teile selbst mit dem 3D-Drucker aufbauen.
Die Visitenkarte vergessen? Kein Problem: Der Zeichenroboter Piccolo erstellt schnell eine. Er ist so klein, dass er immer dabei sein kann - und für unter 70 US-Dollar durchaus erschwinglich.
Für das Openmoko-Smartphone Neo Freerunner kann nun ein neues Mainboard gekauft werden. Die Platine mit dem Namen GTA04 ist aber nur als Upgrade gedacht. Es gibt nur wenige komplette Smartphones zu kaufen, dafür kann das Gehäuse mit einem 3D-Drucker selbst erstellt werden.
Die Wissensmaschine Wolfram Alpha ist ab sofort auch in einer kostenpflichtigen Pro-Version verfügbar, die neue Möglichkeiten zur Datenaus- und -eingabe bietet. So kann Wolfram Alpha beispielsweise beliebige Daten analysieren und aufbereiten.
Belgische und niederländische Wissenschaftler haben zum ersten Mal einen kompletten Unterkiefer ersetzt. Die Prothese, die sie der 83-jährigen Patientin implantiert haben, wurde von einem 3D-Drucker aus Titanpulver aufgebaut.
Über The Pirate Bay können Nutzer ab sofort auch 3D-Designs tauschen. Die Objekte sollen sie dann von einem 3D-Drucker aufbauen lassen.
CES 2012 Cubify heißt eine Rapid-Prototyping-Plattform, die das US-Unternehmen 3D Systems eröffnet hat. Dazu gehören ein 3D-Drucker für Endkunden, ein 3D-Druckdienst und eine Datenbank mit 3D-Objekten. Diese kann der Nutzer aber auch selbst erstellen - etwa mit einer Kinect.
CES 2012 Replicator, das neue Modell des 3D-Drucker-Herstellers Makerbot, kann zweifarbig ausdrucken.
CES 2012 Statt in einer Pressemitteilung ein neues Gerät anzupreisen, hat das New Yorker Unternehmen Makerbot Industries ein Textadventure veröffentlicht. Darin sind Hinweise auf den neuen 3D-Drucker des vom Rapid-Prototyping-Aktivisten Bre Pettis gegründeten Unternehmens versteckt.
Selbermachen im 21. Jahrhundert heißt, Objekte im 3D-Drucker aufzubauen. Ein Designer aus den USA hat ein Gerät entworfen, das nur 500 US-Dollar kosten soll. Der Nutzer kann damit auch weitere 3D-Drucker herstellen.
Miniature Moments nennen sich die elfenbeinfarbigen Täfelchen, die der gleichnamige Hersteller aus Großbritannien mit Hilfe eines 3D-Druckers aus normalen Fotografien erstellt.
US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um aus gedruckten 2-D-Mustern dreidimensionale Gegenstände zu machen. Dazu werden ein Tintenstrahldrucker, ein Spezialkunststoff und eine Wärmelampe eingesetzt.
Platinen für Computer könnten in absehbarer Zeit aus dem 3D-Drucker kommen. Der Chef eines 3D-Druck-Dienstleisters aus den USA schätzt, dass die Komponenten in etwa zwei Jahren per Rapid Manufacturing aufgebaut werden.
Der neue Roboter des Fraunhofer-Instituts IPA ist einer Spinne nachempfunden. Er soll sich auf acht Beinen durch Trümmer und anderes unzugängliche Gelände bewegen und mit Kameras und Sensoren Daten sammeln.
Er ist bunt und lustig geformt und soll Rapid Prototyping ins Kinderzimmer bringen: Origo ist ein 3D-Drucker für Kinder im Alter von etwa zehn Jahren.
Nutzer können beim französischen Unternehmen Sculpteo auch Objekte aus Silber erstellen lassen, zum Beispiel selbst gestaltete Schmuckstücke. Die Objekte werden dann in bewährter Manier im 3D-Drucker aufgebaut und anschließend mit Silber überzogen.
Aus Südengland kommt das erste Rapid-Prototyping-Flugzeug: Die Drohne Sulsa wurde in wenigen Tagen im 3D-Drucker erstellt.
Ein kleiner, kugelförmiger Roboter soll künftig in US-Atomkraftwerken nach Korrosionsschäden suchen.
Ein Fadenwurm hat Modell gestanden für den Roboter, den ein britischer Wissenschaftler konstruiert hat. Der Roboter stammt aus dem 3D-Drucker und schlängelt sich wie ein Wurm.
Designstudent Markus Kayser nutzt die Kraft der Sonne, um Sahara-Sand zu schmelzen. Über eine Linsenkonstruktion wird das Licht so stark gebündelt, dass der Sand flüssig wird. Doch damit nicht genug. Im Sinterverfahren entstehen mit einem einfachen 3D-Drucker aus dem Sand Gegenstände.
Jan Barth und Roman Grasy haben mit der Databot Mouse einen Mausprototyp entwickelt, der dem Anwender durch Bewegungen die Größe von Dateien und Ordnern vermitteln kann. Möglich macht das ein Servomotor, der einen Mausball bremsen und den Gehäusedeckel anheben kann.
Das Designerduo Continuum Fashion bietet mit dem N12 den Bikini aus dem 3D-Drucker an. Er besteht aus hunderten kleinen Plastikscheiben, die mit dünnen Nylonfäden miteinander verbunden sind. Die Bekleidungsstücke kommen fertig aus dem Drucker - ein nachträgliches Vernähen per Hand ist nicht erforderlich.
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist eine CNC-Fräsmaschine entwickelt worden, die selbst mit einem 3D-Drucker im Rapid-Prototyping-Verfahren ausgedruckt werden kann. Das Gehäuse wird einfach zusammengesteckt und mit Werkzeugen, Schritt- und Steppmotoren versehen.
Am Wochenende hat in Hildesheim zum siebten Mal ein besonderes Rennen stattgefunden: Teams von 15 Universitäten aus Deutschland und der Schweiz traten mit ihren selbst gebauten Elektrofahrzeugen an. Als Antriebsaggregat diente ein Akkuschrauber.
Project Photofly 2.0 heißt ein Cloud-basiertes System von Autodesk, welches es ermöglicht, aus normalen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle zu erstellen. Diese können anschließend auch auf einem 3D-Drucker ausgegeben werden.
Wissenschaftler der TU Wien haben einen 3D-Drucker konstruiert, der Werkstücke aus flüssigem Kunstharz aufbaut. Der Mikro Printer wiegt nur anderthalb Kilogramm und ist so groß wie eine Milchtüte.
Der US-Konzern General Electric hat eine Abteilung für Entwicklung neuer Herstellungsverfahren eröffnet. Ziel ist, Bauteile im 3D-Druck aufzubauen.
Computertomographen liefern 3D-Bilder aus dem Körper, die jedoch als zweidimensionale Bilder ausgegeben werden. US-Radiologen wollen aus den 3D-Bildern mit Hilfe von Rapid-Prototyping-Methoden 3D-Modelle erstellen. Diese sollen eine bessere Planung einer Operation ermöglichen.
Forscher in den USA haben ein Verfahren entwickelt, um leistungsfähige kleine Antennen zu produzieren. Die werden mit Hilfe eines 3D-Druckverfahrens auf gekrümmte Oberflächen aufgebracht.
Cebit Das irische Unternehmen Mcor Technologies stellt auf der Cebit 2011 einen 3D-Drucker vor. Das Gerät erstellt dreidimensionale Objekte aus Papier. Es klebt A4-Blätter zusammen und schneidet das Objekt Schicht für Schicht aus.
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