Unter dem Projektnamen Obake stellt ein MIT-Mitarbeiter ein elastisches Display vor. Es arbeitet mit einem Projektor und einer Kinect-Kamera, welche Veränderungen an einem Gummidisplay registriert.
Die HP Labs haben auf Basis eines transparenten LCDs ein autostereoskopisches Display gebaut, das Bilder dreidimensional im Raum erscheinen lässt. Auch mit Videos klappt das schon eingeschränkt.
Zwei neue 27-Zoll-Displays von Philips sollen unter dem Namen Gioco Spiele und Filme stimmungsvoll zur Geltung bringen. Dafür sorgt die indirekte Beleuchtung des Zimmers mittels Ambiglow, erstmals auch bei einem 3D-Display.
Das 25 Zoll große Display DX2500 des südkoreanische Elektronikherstellers LG kann stereoskopische 3D-Inhalte darstellen, die ohne Brille gesehen werden. Eine Kamera beobachtet die Benutzerposition und gleicht das Bild entsprechend ab.
Die nächste Generation von 3D Vision soll in vielen Punkten verbessert worden sein. Die Gläser der Brille seien größer, die Möglichkeiten für störenden Lichteinfall kleiner und das Bild heller, verspricht Nvidia. Außerdem habe sich die Akkulaufzeit verbessert.
Gamescom Toshiba und LG nutzen die Gamescom, um ihre kommenden 3D-Produkte zu präsentieren, für die keine Brille benötigt wird. Während Toshiba dem Publikum sein 3D-Notebook erst auf der Ifa vorstellen will, zeigt LG den 3D-Monitor D2000 den Gamescom-Besuchern. Es ist allerdings schwer, an ihn heranzukommen.
Nvidia hat seine WHQL-geprüften Grafiktreiber in Version 280.26 zum Download freigegeben. Ab sofort sind die Treiber für die 3D-Vision-Geräte zum stereoskopischen Sehen in den Paketen integriert, zudem gibt es Bugfixes für Crysis 2 und Dirt 3.
Hitachi hat in Japan ein Mobiltelefondisplay mit 3D-Darstellung angekündigt, das eine Diagonale von 4,5 Zoll (11 cm) aufweist und eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln erreicht. Hitachi verzichtete dabei auf die üblichen Parallaxenbarriere - dennoch lässt es sich ohne 3D-Brille benutzen.
BenQ hat den Nachfolger des Heimkinobeamers W600+ vorgestellt. Der W700 bietet ebenfalls eine 720p-Auflösung und 3D-Unterstützung für PC-Nutzer, ist aber etwas leiser und hat mehr Kontrast als der Vorgänger.
Samsungs 27-Zoll-3D-Display Syncmaster S27A950D LED kann zweidimensionale Bildinhalte in 3D umrechnen. So können neben Fotos auch beliebige PC- oder Konsolenspiele stereoskopisch dargestellt werden.
Computex 2011Asus zeigt auf der Computex auch ein neues 7-Zoll-Tablet mit Android 3.0 alias Honeycomb. Das Eee Pad Memo 3D bietet auch eine Stifteingabe, ein Bluetooth-Headset und eine räumliche Darstellung ohne 3D-Brille.
Computex 2011 Die proprietäre 3D-Brille von Nvidia gibt es jetzt auch in einer Version für nur 99 US-Dollar statt 149 US-Dollar. Das neue Gerät ist jedoch auf ein USB-Kabel angewiesen, was Vor- und Nachteile hat.
Nvidia, Youtube, und Mozilla bringen stereoskopische 3D-Videos ins Web, vorausgesetzt, die Nutzer verfügen über Nvidias 3D-Vision-Hardware. Entsprechende Videos im freien Format WebM können ab sofort bei Youtube abgerufen werden.
Sony entwickelt ein biegbares 13,3-Zoll-E-Paper-Display mit Farbdarstellung sowie verbesserte 3D-Displays, die ohne Brille auskommen. Die Geräte werden auf der SID-Konferenz als funktionsfähige Prototypen gezeigt.
LG Electronics hat mit der Auslieferung seines Cinema 3D-Monitor D2342P begonnen, der 3D ohne Flimmern bieten soll. Möglich wird das durch Polarisationstechnik, so dass leichte, passive 3D-Brillen genutzt werden können.
Nvidia will seine Videotechnik 3D Vision für Webentwickler verfügbar machen und dazu ein kostenloses Plugin bereitstellen. Damit sollen sich 3D-Videos in Webseiten einbetten lassen, die mit Nvidias aktiven Shutterbrillen dreidimensional wirken.
Französische Wissenschaftler zeigen mit einem iPad 2 und einem iPhone 4, wie sich auch auf mobilen Geräten ohne 3D-Displays räumlich wirkende Bilder darstellen lassen. Dazu beobachtet die Frontkamera die Kopfposition des Betrachters und passt die Perspektive an.
Nvidia hat die Betaversion seiner Geforce-Treiber der Serie 270 veröffentlicht. Neben mehr Leistung bei Spielen soll er eine einfachere Installation von Stereoskopie-Treibern unterstützen. Und erstmals sind die Treiber in der Lage, sich selbst aktuell zu halten.
Auf der eigenen Konferenz Techfest haben Microsoft-Entwickler Bildschirme der Zukunft präsentiert. Dazu gehören Gestensteuerungssysteme, aber auch 3D-Bildschirme für mehrere Nutzer, auf denen jeder Nutzer ein anderes Bild sieht.
Acers neues 3D-LC-Display GN245HQ mit Nvidia-Brille kann nicht nur mit PCs eingesetzt werden. Über HDMI 1.4 lassen sich auch 3D-Inhalte von Blu-ray-Playern und Spielekonsolen wiedergeben.
Für professionelle Anwendungen mit dreidimensionalen Darstellungen bietet Nvidia jetzt über PNY das Kit "3D Vision Pro" an. Die größten Unterschiede zur Consumervariante sind der Funksender und der Preis.
CES 2011 LG zeigt auf der CES ein 4,3-Zoll-Display für mobile Endgeräte, das 3D ohne Brille darstellt.
Ein neues 3D-Display von Eizo soll keine Shutterbrille erfordern. Der für den industriellen Einsatz gedachte 23-Zoller Duravision FDF2301-3D liefert eine Full-HD-Auflösung, die auch bei stereoskopischer Darstellung bestehen bleibt.
Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
Apple entwickelt ein 3D-Projektionssystem, das dem Zuschauer eine 3D-Brille ersparen soll. Es erfordert spezielle Leinwände oder Bildschirme und Headtracking.
Microsoft entwickelt einen Bildschirm, der nicht nur Bilder, sondern auch Formen darstellt. Der Bildschirm besteht aus einem Polymer, das seine Form und Konsistenz unter dem Einfluss von Licht verändert.
Nvidia hat seine 3D-Grafiktreiber für Notebooks und Desktop-PCs aktualisiert. Sie basieren auf dem Geforce-Treiber 260.99 WHQL und bringen 3D-Vision-Profile für Call of Duty: Black Ops und Hawx 2.
BenQ will wieder im Gaming-Markt mitspielen: Das 23-Zoll-Display XL2410T soll mit schneller Reaktionszeit, hohen Kontrasten und 3D-Unterstützung locken.
Mit dem Aspire 5745DG bietet Acer ein Notebook an, das auf Nvidias 3D Vision setzt. Dank einer Shutterbrille kann der Nutzer auch 3D-Spiele spielen. Einige Modelle haben sogar ein Blu-ray-Laufwerk.
Asus bietet ein neues Bundle aus einem Monitor und Nvidias Shutterbrille für stereoskopisches 3D an. Das Display beherrscht jetzt Full-HD und kann 120 Bilder pro Sekunde darstellen. Erhältlich sein soll das Paket im September 2010.
Die seit April 2010 verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind jetzt offiziell da. Die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren verlangt nach High-End-Grafikkarten von Nvidia.
Die seit April verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind da - gerade noch im Juni, für den Nvidia sie versprochen hatte. Unterstützt wird die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren aber nur auf früheren und aktuellen High-End-Grafikkarten.
Der ehemalige HD-DVD-Verfechter Toshiba hat mit dem Satellite A665 ein Notebook vorgestellt, das auch 3D-Blu-rays wiedergeben soll. Bis das Gerät auf den Markt kommt, dauert es allerdings noch.
Nvidias neuer Betatreiber 257.12 bringt nicht nur mehr Leistung in Spielen und Benchmarks, er bereitet PCs auch auf die Wiedergabe von 3D-Blu-ray-Filmen vor. Dazu kommen OpenGL-4.0-Unterstützung und für 3fach-SLI eine extreme Kantenglättung.
Zuerst sollten sie im April 2010 mit den ersten Fermi-Karten erscheinen, dann Ende Mai - und nun gibt Nvidia den Juni als neuen Termin für seine Surround-Treiber an. Konkrete Gründe gibt es nicht. Kunden müssen weiter auf die Möglichkeit des Spielens in stereoskopischer Darstellung mit bis zu drei Monitoren warten.
Eine Vielzahl kleiner Linsen ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung von Bildern, ohne dass der Betrachter eine Brille aufsetzen muss. Das Prinzip ähnelt dem von Wackelbildern - nur erlaubt die neue Technik, größere und bessere Bilder herzustellen.
Nvidia bringt seinen Geforce-Grafikkarten mit 3DTV Play bei, 3D-Fernseher korrekt anzusteuern. So können 3D-Spiele, 3D-Filme und stereoskopische Fotos wie am Monitor mit einer 3D-Brille räumliche Wirkung entfalten.
GDC 2010 Wenn es noch räumlicher sein soll: Künftig wird die Unreal Engine 3 von Epic Games auch mit Nvidias Stereoskopie-Technologie 3D-Vision zusammenarbeiten. Außerdem haben Epic und Valve in einer Kooperation vereinbart, Steamworks direkt in die Engine zu integrieren.
Cebit Ab Mai 2010 will LG zwei 3D-Produkte nach Europa bringen. Darunter sind ein Gamingdisplay und ein hochpreisiger Full-HD-Projektor. Beide benötigen unterschiedliche Brillen für den Stereoskopieeffekt.
Die 3D-Shutterbrillen-Technik gibt es jetzt auch für Nvidias Profigrafikkarten der Quadro-Serie. PNY liefert dafür einen eigenen Treiber und die Brille mit. Wer schon eine 3D-Vision-Brille hat, kann auch ein günstiges Upgrade-Kit erwerben.
Zur CES 2010 soll Anfang Januar der Startschuss für stereoskopische Filme auf Blu-ray-Discs erfolgen. Nvidia prescht schon einmal voran und kündigt nun Unterstützung für das Format mit PC-Hardware an. Dafür braucht der Anwender jedoch jede Menge neue Geräte und Programme.
Das Jahr 2010 wird für Nvidia das Jahr des 3D - und nicht mehr nur der immer schnelleren zweidimensionalen Darstellung von Polygonen. Die Stereoskopietechnik "3D Vision" soll nach Wunsch des Unternehmens nicht mehr nur für PC-Spiele zum Einsatz kommen, sondern auch für Hollywood-Spielfilme.
Sony hat einen Display-Prototypen vorgestellt, der von allen Seiten betrachtet werden kann und ein dreidimensionales Bild liefert. Spezielle Brillen sind nicht erforderlich.
Hyundai IT nimmt vier stereoskopische 3D-Displays ins Portfolio, die sich sowohl an Privatnutzer als auch Unternehmenskunden richten. Die Displays bieten Bilddiagonalen von 22 bis 46 Zoll.
Hologramme zum Anfassen versprechen Forscher der Universität Tokio mit ihrem "Airborne Ultrasound Tactile Display", das sie auf der Konferenz Siggraph vorstellten. Es soll dreidimensionale Bilder im freien Raum zeigen, die beim Berühren taktiles Feedback geben.
Nach fast einem Jahr Demo-Dasein kommt Nvidias Lösung für Stereoskopie mit Flachbildmonitoren in Deutschland auf den Markt. Ab 30. April 2009 will Media Markt die Shutterbrille und einen passenden 22-Zoll-Monitor von Samsung anbieten.
Mit einem neuen 22-Zoll-LCD will Samsung 3D-Spiele mehr zur Geltung bringen. Der SyncMaster 2233RZ soll durch seine 120-Hz-Bildwiederholfrequenz gut für den Einsatz von Shutter-Brillen geeignet sein.
Cebit Künftige Autoarmaturenbretter sollen nicht länger auf Zeiger, Skalen und Zahlen beschränkt sein. Forscher entwickeln Displays, die die Geschwindigkeit, Drehzahlen oder Warnungen dreidimensional einblenden sollen.
3D-Displays für mobile Endgeräte zeigt das Joint-Venture Toshiba Matsushita Display auf der CES in Las Vegas. Auf den Displays sollen dreidimensionale Bilder entstehen - ohne Spezialbrille.
Nvidia will ab Sommer 2008 mithilfe eines Treiber-Updates Besitzern von GeForce-Grafikkarten die Möglichkeit anbieten, in Computerspielen auf Wunsch in einem räumlichen 3D-Modus anzutreten. Größte Herausforderung: Wie bewegt man Spieler zum Tragen von sonnenbrillenähnlichen Augengläsern?
Das Notizprogramm, das eigentlich eine Vorzeigeanwendung für Tablet-PCs mit Windows ist, gibt es nun auch für Apples Tablet. Wer Onenote früher mit einem Windows-Tablet-PC benutzt hat, wird allerdings einige Probleme mit der iPad-Version haben.
(Stift Ipad 2 Test)
Apples iWork.com wird es nicht mehr lange geben. Kurz nach der Einstellung von MobileMe wird ein weiterer alter Cloud-Dienst zugunsten der iCloud beendet. Der iWork-Dienst kam nie aus seiner Betaphase heraus.
(Iwork)
Das neue Macbook Pro von Apple soll gegenüber dem aktuellen Unibody-Design deutlich flacher werden und mit einem Retina-Display mit einer hohen Pixeldichte ausgestattet sein. Der Gigabit-Ethernet-Anschluss fällt wie das DVD-Laufwerk weg.
(Macbook Pro)
Robocop kommt wieder zurück, in einem Film-Remake. Und der Cyborg-Polizist könnte es diesmal mit Dr.-House-Darsteller Hugh Laurie zu tun bekommen.
(Robocop)
Samsung arbeitet möglicherweise an einem neuen Galaxy Note. Seine Produktbezeichnung, die von der DLNA zertifiziert wurde, lässt diesen Schluss zu. Ein 8-Zoll-Display und ein Verkaufsstart vor Weihnachten sind nicht unwahrscheinlich.
(Samsung Note 2)
Unter dem Namen Windows Blue arbeitet Microsoft angeblich an der nächsten Windows-Generation. Diese soll extrem günstig, eventuell sogar kostenlos verteilt und dann jährlich aktualisiert werden.
(Windows Blue)
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