1&1-dedizierte Server waren zwischen 15 und 17:30 Uhr sowie erneut zwischen 20 und 23 Uhr nicht im Internet erreichbar. Schuld sei eine neue Middleware von Sybase, so 1&1.
Ein großer Ausfall hat am 26. September 2011 die dedizierten Server bei 1&1 getroffen. Schuld war nach Unternehmensangaben ein Softwarefehler.
Der Webhoster 1&1 (1und1) hat Probleme mit einem Teil seiner Managed Server. Für Kunden gibt es aber einen Workaround.
Der E-Mail-Server von 1&1 arbeitet seit ein paar Stunden nicht ordnungsgemäß. 1&1 arbeitet mit Hochdruck an der Beseitigung des Problems. Bis wann der Fehler behoben wird, ist nicht abzusehen.
1&1 steigt bei der Onlinevideothek Maxdome aus und verkauft seine Anteile an ProSiebenSat.1. Der Fernsehkonzern übernimmt Maxdome damit komplett.
1&1 liefert ein Updates auf Android 2.2 alias Froyo für sein Smartpad genanntes Tablet aus. Damit soll das Gerät vor allem schneller werden und die Handhabung soll einfacher werden.
1&1 bietet bei der Buchung eines DSL-Anschlusses auf Wunsch eine kostenlose UMTS-Flatrate dazu an. Die mobile Datenflatrate kann ohne Aufpreis genutzt werden. Das Angebot gilt für alle Doppelflatrates, also für Telefon- und Internetflatrate.
QSC will eine erste bundesweite Open-Access-Plattform etablieren, über die Infrastrukturanbieter ihre Netze und Dienste vermarkten können. 1&1 will die Plattform nutzen, um ab 2011 Internetzugänge mit 100 MBit/s anzubieten.
Ab 1. Juli 2010 bietet 1&1 eine neue mobile Datenflatrate für 10 Euro im Monat. Sie wird ab einem monatlichen Volumen von 1 GByte in der Bandbreite gedrosselt. Bei der Konkurrenz schlägt die Drosselung meist deutlich früher zu.
1&1 baut sein DSL-Portfolio um und setzt künftig auf drei Grundtarife mit unterschiedlicher maximal erreichbarer Bandbreite, die Kunden nach eigenen Wünschen erweitern können. Die monatliche Gebühr steigt nach 24 Monaten.
Mit dem Dynamic Cloud Server erweitert 1&1 sein Hostingangebot um ein neues Servermodell. Dabei können Anwender Arbeitsspeicher, Prozessorleistung und Festplattenplatz im Rahmen der Serverkapazität frei wählen und diese Einstellungen bei Bedarf flexibel anpassen. Bezahlt wird nur für die jeweils benötigte Leistung.
Nach Ansicht von 1&1 weist der Webmailer 2.0 kein Sicherheitsloch auf. Stattdessen wird das Verhalten als besondere Funktion angesehen. Mit dem 1&1 Webmailer 2.0 können Unbefugte E-Mail-Adressen anderer Nutzer sehen.
Im 1&1 Webmailer 2.0 wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die Unbefugten den Zugriff auf E-Mail-Adressen erlaubt. Dabei können Nutzer alle E-Mail-Adressen erreichen, die einem 1&1-Server zugeordnet sind und die eigentlich nur für den Serververwalter einsehbar sein sollten.
Die 1&1 Internet AG schafft die Trafficlimits bei seinen Webhostingpaketen ab und stellt allen Neukunden ab sofort ein unbegrenztes Datenvolumen zur Verfügung. Auch bei Bestandskunden sollen die Limits fallen.
Ab 1. September 2009 will 1&1 Internetzugänge mit bis zu 50 MBit/s im Downstream und 10 MBit/s Upstream über VDSL anbieten. Dazu kooperiert 1&1 mit der Telekom und nutzt deren VDSL-Netz.
Nach der Einigung mit Vodafone hat sich die Telekom auch mit United Internet (1&1) auf eine Vermarktung von VDSL-Anschlüssen verständigt. Beide Unternehmen werden auf dieser Basis Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 MBit/s im Downstream anbieten.
Wer einen DSL-Zugang beantragt, muss oft Geduld haben, bis der Internetzugang geschaltet ist. 1&1 überbrückt deshalb mit einer "Sofort-Start-Option" bis zu drei Monate Wartezeit mit einem UMTS-Zugang.
Die Freenet-Tochter Strato stellt die Vermarktung ihres Tarifs "DSL 3+" ein, der Telefon- und DSL-Anschluss umfasst, da Freenet sein DSL-Geschäft an United Internet verkauft.
Die 1&1 Internet AG bietet ihre erneuerten Premium-Server-Angebote ohne Aufpreis inklusive des gesamten Datentransfers an. Dazu kommen 250 GByte Speicherplatz für FTP-Backups.
Die United-Internet-Tochter 1&1 übernimmt das DSL-Geschäft von Freenet für rund 123 Millionen Euro. Im Gegenzug wird Freenet zum präferierten Vertriebspartner für DSL-Produkte von 1&1.
Die 1&1 Internet AG will die Servicequalität für ihre DSL-Kunden ab sofort in allen Bereichen deutlich verbessern. Dazu gehört neben einer nun kostenlosen Hotline auch eine DSL-Bereitstellung innerhalb von zwei Wochen.
1&1 startet eine Initiative gegen Bot-Netze. Anhand eigener Beobachtungen, Informationen von Behörden sowie Hinweisen Dritter ermittelt 1&1 PCs, die mit Viren oder Trojanern infiziert sind, und informiert die betroffenen Nutzer.
Bei 1&1 sind Einzelverbindungsnachweise beliebiger Nutzer abrufbar, das Hamburger Abendblatt verteilt derzeit Malware an seine Nutzer.
United Internet (1&1, GMX, Web.de) hat im dritten Quartal einen Verlust von 103,8 Millionen Euro erlitten. Grund waren die fallenden Kurse der Beteiligungen an Freenet und Drillisch. Wegen Schwächen auf dem Onlinewerbemarkt senkte die Firma aus Montabaur die Erwartungen für Umsatz und operatives Ergebnis.
1&1 startet neue Flatrate-Tarife für das mobile Surfen. Ab 19,99 Euro gibt es Flatrates für Smartphones und Blackberrys oder die "1&1 Notebook-Flat" zum Surfen per GPRS und EDGE.
Auch 1&1 bietet nun zwei unterschiedliche Blackberry-Modelle von Research In Motion (RIM) mit entsprechenden Verträgen. Neben dem preiswerteren Blackberry 8100 Pearl gibt es den Blackberry 8310 Curve, der eine vollwertige Tastatur aufweist. Ein Tarif für 9,99 Euro monatlich deckt alle wichtigen Blackberry-Funktionen ab.
Innerhalb einer Woche haben die Webhoster 1&1 und Strato ihr Angebot an dedizierten Servern aktualisiert. Die Mietserver gibt es nun mit Quad-Core-Prozessoren von AMD, mehr Speicher und größeren Festplatten.
Bei 1&1 gibt es einen Nachfolger für den Vorstand des Bereichs Webhosting, sobald Andreas Gauger, der bislang in diesem Produktbereich die Verantwortung hat, im September 2008 aus der Unternehmensführung ausscheidet. Der neue Mann ist Oliver Mauss (43), der zuvor bei Vodafone als Manager tätig war.
1&1 bietet ab sofort einen Telefon- und DSL-Anschluss samt Telefon- und Surf-Flatrate für 25,- Euro im Monat an. Für 5,- Euro weniger gibt es ein Paket, das ausschließlich eine DSL-Flatrate umfasst.
1&1 wird zukünftig auch DSL-Anschlüsse auf Basis der Infrastruktur von Arcor vertreiben und sich damit noch stärker von der Telekom lösen. 1&1 kooperiert bereits mit QSC und Telefonica, um auf Basis von deren Infrastruktur DSL-Anschlüsse zu realisieren.
Auch in Deutschland integriert 1&1 nun den Application Packaging Standard (APS) für "Software as a Service" (SaaS), damit Kunden die angebotenen Webanwendungen einfacher in ihre Homepage integrieren können. Um Software- und Sicherheits-Updates kümmert sich 1&1.
1&1 hat gegenüber Golem.de bestätigt, dass ein Teil der Kunden-Server nicht erreichbar ist. Während die 1&1-Hotline gegenüber einem Leser von einer Großstörung sprach, hieß es seitens der Pressestelle des Unternehmens, dass das Problem nur bei Managed Servern mit aktivierter Option "Performance Server" auftrete.
1&1 und Funambol wollen gemeinsam eine Push-E-Mail-Lösung für den Massenmarkt entwickeln. Damit sollen sich dann auch Termine, Kontakte und Aufgaben synchronisieren lassen. Funambol bietet eine Push-E-Mail-Lösung als Open-Source-Lösung, um Netzbetreibern die kostengünstige Bereitstellung solcher Funktionen zu ermöglichen.
1&1 lockt mit einem neuen DSL-Einsteiger mit einem Komplettpaket inklusive DSL-Flatrate für unter 20,- Euro im Monat. Ein Telefonanschluss ist im Paket "1&1 Surf & Phone 1.000 Komplett" enthalten.
Auch 1&1 bietet nun einen Komplettanschluss für Surfen und Telefonieren an, bei dem kein Telekom-Telefonanschluss mehr benötigt wird. Vorhandene Rufnummern können kostenlos übernommen werden. Sowohl der Wechsel als auch der Neuanschluss sind bei 1&1 kostenlos, die monatlichen Gebühren beginnen bei rund 30,- Euro.
Der Application Packaging Standard (APS) für "Software as a Service" (SaaS) wird nun von 1&1 in die "Click-n-Build"-Webhosting-Plattform integriert. Vorerst nutzt 1&1 APS nur in den USA, um mit dem Paketformat Anwendungen in andere Systeme zu integrieren.
Mit den Marken 1&1, GMX und Web.de konnte der Konzern United Internet im ersten Quartal 2007 seinen Umsatz um 29,4 Prozent auf 336,9 Millionen Euro steigern. Vor allem in den Bereichen DSL und Webhosting konnte der Konzern zulegen.
1&1 startet mit einem neuen DSL-Billigangebot in den Mai. Das neue Produkt heißt "1&1 2DSL", umfasst DSL-Anschluss sowie Internet- und Telefon-Flatrate. 1&1 lockt dabei mit einem Preis von 9,99 Euro im Monat.
Die United-Internet-Tochter 1&1 steigt in den Mobilfunkmarkt ein und lockt mit einer kostenlosen Handy-Flatrate für Gespräche vom Handy ins deutsche Festnetz.
Auch 1&1 will mit dem "1&1 MailXchange" eine Alternative zu MS Hosted Exchange bieten, eine gehostete Lösung, die E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung sowie Dokumentenmanagement vereint. Dazu kooperiert 1&1 mit Open-Xchange, auf deren Open-Source-Software "Software as a Service-Dienstleistungen" (SaaS) basieren.
Der Webhoster 1&1 hat weiterhin Probleme mit der Mailserver-Software für seine Kunden. Deren E-Mail-Empfang wird dadurch teils stark verzögert, was bisher nur kurzzeitig behoben werden konnte.
Adlink hat seine Anteile am Domain-Händler Sedo.de auf 76 Prozent aufgestockt. Ende Oktober 2006 hatte man bereits seine Anteile am französischen Affiliate-Anbieter CibleClick auf 100 Prozent erhöht.
Anlässlich der Internationalen Funkausstellung (IFA) bindet sich 1&1 an die Online-Videothek Maxdome von ProSiebenSat1 an. Im Zuge dessen steht ein Paket aus DSL-Leitung, Daten- und Telefonie-Flatrate sowie Film-Flatrate zur Verfügung. Das als 3DSL vermarktete Produkt startet am 1. September 2006.
Die 1&1 Internet strebt in die USA und baut ein erstes Rechenzentrum außerhalb Europas. Rund 7 Millionen Euro will 1&1 investieren, um rund 40.000 Servern ein Zuhause zu bieten.
Ein Firmware-Update für Pocket Web ermöglicht seinen Nutzern, in Zukunft mehr Formate zu lesen. Bislang hatte der Online-Service ein kleines Manko: Es konnten nur reine Text- und HTML-E-Mails oder Bild-Anhänge abgerufen werden. Das Lesen von Word- oder pdf-Dateien war bis dato nicht möglich.
Die United Internet AG startet zusammen mit der ProSiebenSat.1 Media AG im zweiten Quartal 2006 ein Video-on-Demand-Angebot. Das "Maxdome" genannte Produkt soll sich entweder mit einem Computer oder mit einer Set-Top-Box empfangen lassen. Für Serien-Fans sind besondere Angebote geplant, Preise wurden hingegen noch nicht genannt.
Mit dem "Pocket Web" stellt 1&1 ein kleines Gerät zum mobilen E-Mail-Empfang vor. Das Angebot ist an eine Datenflatrate gekoppelt, die in Kooperation mit Vodafone angeboten wird. Außerhalb des Pocket Webs kann die SIM-Karte jedoch nicht genutzt werden. Außerdem können nur E-Mails von 1&1-, Web.de- und GMX-Accounts empfangen werden.
Mit 1&1 startet der nächste große Webhosting-Anbieter mit virtuellen Servern. Erst in der letzten Woche hatte 1&1-Konkurrenz Strato sein Angebot an virtuellen Servern vorgestellt. Dabei kommt neben Linux auch Windows als Betriebssystem auf den virtuellen Server zum Einsatz.
Nachdem Plusminus den Rauswurf von DSL-Vielnutzern bei 1&1 sowie Kabel Deutschland thematisiert hat, entdeckt nun auch T-Online das Thema. Nutzer müssten bei der Telekom-Tochter keinen Rauswurf oder ein "Wechselangebot" befürchten, wenn sie "zu viel" Traffic produzieren.
Seit geraumer Zeit erzürnt das Vorgehen von DSL-Flatrate-Anbietern einige Nutzer, denn wer zu viel Datenverkehr verursacht, passt nicht in das Raster der Anbieter, die mit immer niedrigeren Flatrate-Preisen locken. Nun griff das ARD-Magazin Plusminus das Thema auf und beleuchtete das Vorgehen von 1&1 und Kabel Deutschland.
Manwin, Betreiber von Youporn und Brazzers, ist offenbar gehackt worden. Ein Angreifer will dabei Nutzerdaten der Pornowebsite Brazzers erbeutet haben. Das Unternehmen bietet den Betroffenen nun kostenlosen Zugang zu einigen seiner Angebote und spricht von cyberkriminellen Aktivitäten.
(Youporn)
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