IBM will weltweit Anwendungen der drei Software-Anbieter HRSmart, Intacct und Onyx aus den Bereichen Buchhaltung, Personalwesen und Customer Relationship Management über das Internet an mittelständische Unternehmen vermarkten. In Deutschland kann zunächst die CRM-Software von Onyx auf On-Demand-Basis bezogen werden; weitere Anwendungen werden im Laufe des nächsten Jahres folgen.
IBM hat mit WebSphere Studio 5 eine Software vorgestellt, die Java mit herkömmlichen Programmierstandards auf einer universellen Entwicklungsplattform für Webservices kombinieren soll. Mit Hilfe von Entwicklungstools verschiedener Hersteller, unabhängig von Landessprachen und über diverse Plattformen hinweg, sollen damit Programmierer neue Webservices entwickeln können.
Microsoft und HP wollen Unternehmen gemeinsam zum Umstieg auf .NET bewegen. Insgesamt wolle man 50 Millionen US-Dollar investieren und unter anderem ein auf .NET spezialisiertes Team von Consultants und System-Architekten aufbauen.
Der Vorstand und das Group Executive Committee der Deutschen Bank haben beschlossen, den Betrieb der kontinentaleuropäischen Rechenzentren auszulagern. Hierzu tritt die Deutsche Bank nun in exklusive Vertragsverhandlungen mit IBM ein.
Der Leiter des Bereichs Computer Science am Zuse-Institut Berlin (ZIB), Professor Alexander Reinefeld, hat einen mit 40.000 US-Dollar dotierten IBM Faculty Award erhalten. Reinefeld soll damit für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet des "Grid Computing" ausgezeichnet werden, so IBM.
Sun hat jetzt mit dem "Interoperability Prototype for Liberty" eine erste Open-Source-Implementierung der Liberty Alliance Version 1.0 Spezifikation auf Basis von Java vorgelegt. IPL soll Designern und Entwicklern helfen zu verstehen, wie sich die Liberty Alliance Version 1.0 Spezifikation implementieren lässt.
Sun Microsystems hat auf der SunNetwork Conference eine Roadmap für die Umsetzung seiner Vision der nächsten Generation von Daten-Centern unter dem Namen N1 vorgestellt. Suns N1 soll weit verteilte Computer-Ressourcen wie Server, Speicherplatz, Software und Netzwerkkapazitäten zusammenführen und als eine Einheit arbeiten lassen.
Novell bringt mit der Software ZENworks for Handhelds 5 eine Möglichkeit zum zentralen plattformübergreifenden Management von Handheld-Konfigurationen und -Inhalten auf den Markt. Damit sollen PalmOS-PDAs und WindowsCE-Geräte unternehmensübergreifend verwaltet werden können, wodurch man Administrationskosten einzusparen hofft.
IBM hat erste Softwareprodukte für sichere Web Services angekündigt. Die für den Unternehmenseinsatz konzipierten Applikationsgrundlagen arbeiten aus Basis der IBM WebSphere Software sowie der IBM-Tivoli-Transaktionstechnologie.
Der britische Internet Service Provider Claranet übernimmt die deutsche Tochtergesellschaft von Netscalibur. Durch diese Übernahme hat die in Frankfurt ansässige Claranet GmbH nun Niederlassungen in Berlin, München und Frankfurt und ergänzt ihre bestehenden Strukturen. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt.
IBM und Red Hat erweitern ihre Zusammenarbeit und gaben jetzt ein mehrjähriges Abkommen bekannt, das sowohl Dienstleistungen als auch erweiterten Support für Software und Server umfasst. Unter anderem wird Red Hat seine Linux-Distribution "Red Hat Linux Advanced Server" auch für IBMs eServer zSeries, iSeries und pSeries anbieten, IBM Global Services entsprechenden Support.
Der Standardisierungs-Prozess für iSCSI durch das IP Storage Forum der SNIA (Storage Networking Industry Association) wurde Anfang September erfolgreich abgeschlossen. Vereinfacht gesagt dient die iSCSI-Technik dazu, Datenträger per Ethernet anzusprechen, indem SCSI-Befehle und -Daten in TCP/IP-Pakete eingebettet werden; etwa um externe Dienstleister zur Datenspeicherung zu nutzen.
Check Point Software Technologies hat seine Internetsicherheitslösungen erweitert und bietet jetzt integrierten Schutz für Web-Services. Mit der neuen "Application Intelligence Technologie" will Check Point als weltweit erster Hersteller umfassende Sicherheit für XML und SOAP ermöglichen.
Die wirtschaftlich angespannte Lage in Deutschland und demzufolge eine reduzierte Risikobereitschaft der Anwender beeinflussen zurzeit den Markt für IT-Dienstleistungen nachhaltig. So werden auf Anwenderseite IT-Projekte, die auf eine langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens ausgerichtet sind, oft auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Des Weiteren kann man beobachten, dass große Projekte häufig in mehrere Teilprojekte zerlegt werden, um eine effektivere Erfolgskontrolle zu gewährleisten.
Auf ihrer Hausmesse SAPPHIRE in Lissabon hat die SAP AG zusammen mit Siemens den nach eigenen Angaben umfangreichsten Software-Lizenzvertrag in der Firmengeschichte von SAP angekündigt. Siemens hat sich für den Einsatz der Portallösung mySAP Enterprise Portal (mySAP EP) entschieden, um seine Geschäftsdaten zu konsolidieren und sie Mitarbeitern, Partnern, Kunden und Lieferanten weltweit über eine einheitliche Oberfläche zur Verfügung zu stellen.
Das israelische Softwareunternehmen LEAD IP Systems hat eine VPN-Implementation angekündigt, die IPSec-Sicherheit nicht nur mit statischen, sondern auch mit dynamischen IP-Adressen realisieren soll.
IBM hat mitgeteilt, dass man ein Übereinkommen mit der US-amerikanischen Softwareschmiede Access360 abgeschlossen hat, das die vollständige Übernahme der Firma durch IBM vorsieht.
Die Berliner Internet-Agentur Skileon AG wird zum Gebrauchthändler für Websites. Ab sofort nimmt der Second-Hand-Handel virtuelle Ware jeder Art in Zahlung.
Der Automobilkonzern General Motors wird zukünftig eine IT-Infrastruktur für die Durchführung und Analyse von Crashtests nutzen, die auf Servern der IBM pSeries 690 ("Regatta") basiert. Mit einer Rechenleistung von vier Billionen Berechnungen pro Sekunde entsteht nach Angaben von IBM der weltweit leistungsfähigste Supercomputer der Automobilindustrie.
Microsoft bietet jetzt eine "Technical Preview" des Microsoft Web Services Development Kit (WSDK) zum kostenlosen Download an. Die Software soll Entwicklern die nötigen Werkzeuge an die Hand geben, um fortschrittliche Web-Service-Applikationen auf Basis aktueller Web-Service-Spezifikationen wie WS-Security, WS-Routing und WS-Attachments zu entwickeln.
Das Seagate-Tochterunternehmen XIOtech hat ein System entwickelt, das auf Basis der Oracle9i-RAC-Datenbank und -Speichertechnik von PolyServe die Machbarkeit einer "Very Large DataBase (VLDB)" auf einem Linux/Intel Cluster zeigt.
SilverStream Software, eine 100-prozentige Tochter von Novell, kritisiert die von Microsoft, IBM und BEA Systems kommunizierten Spezifikationen für Geschäftstransaktionen und Prozessautomation (WS-Coordination, WS-Transaction und BPEL4WS) als proprietären Ansatz. Die Technologien seien nicht frei zugänglich und nutzbar und stünden somit im Widerspruch zum standardbasierten, offenen Ansatz der Web-Service-Initiative.
Während große Computer-Hardware- und Software-Hersteller ihre Bemühungen, Linux in den Desktop-Bereich zu bringen, verstärken, wird die Sicherheit und Stabilität des Open-Source-Betriebssystems weiterhin sehr hoch eingeschätzt. Dies geht aus den Evans Data Summer 2002 Linux Developer Survey Reports hervor.
IBM soll im Zentralinstitut für Angewandte Mathematik (ZAM) des Forschungszentrums Jülich Deutschlands leistungsstärksten Supercomputer installieren. Der neue Supercomputer soll auf IBM-Power4-Prozessoren basieren und wird eine Spitzenleistung von 5,8 TFlops erreichen.
Die Easy Billing AG, ein Anbieter für Internet-Zahlungssysteme, hat ein weiteres Zahlungssystem vorgestellt, das den Namen Easycall trägt. Es ist ein Micropayment-Zahlverfahren, mit dem im Pay-per-Call- oder Pay-per-Minute-Verfahren Internetinhalte abgerechnet werden können.
IBM Global Services und die paybox.net AG wollen künftig bei mobilen Zahlungslösungen zusammenarbeiten und mit einem erweiterten Serviceangebot aufwarten. IBM Global Services bringt dabei seine Erfahrung in den Bereichen Beratung, Service und Systemintegration ein. Paybox baut auf seine mobilen Zahlungslösungen.
Fast alle Unternehmen besitzen große Mengen an Daten über ihre Kunden und deren Einkaufsverhalten. Das Potenzial, das in diesen Daten liegt, wird bisher jedoch nur von jedem zweiten der 500 größten Unternehmen in Deutschland genutzt. Dies ergab eine Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU).
Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben
Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt
Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar
40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch
Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße
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