Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/news/zte-grand-x-in-im-test-einsteigermodell-fuer-fortgeschrittene-1302-97572.html    Veröffentlicht: 14.02.2013 12:16

ZTE Grand X In im Test

Einsteigermodell für Fortgeschrittene

Das Grand X In von ZTE soll durch die stromsparende Standby-Funktion des eingebauten Intel-Chips eine längere Akkulaufzeit als andere Smartphones haben, außerdem soll es für wenig Geld eine anständige Ausstattung geben. Wir haben das Android-Gerät getestet.

Das Grand X In ist eines von wenigen in Deutschland erhältlichen Android-Smartphones mit Intel-Prozessor. Das System-on-a-Chip (SoC) verspricht im Vergleich zu anderen Geräten mit ARM-Prozessoren eine längere Akkulaufzeit, da es im Standby-Modus den Stromverbrauch reduziert. Mit einem Preis von unter 230 Euro ist das Grand X In zudem günstig, die technischen Details sind bis auf einige preisbedingte Kompromisse ordentlich.

Inwieweit sich die stromsparenden Eigenschaften des Intel-Prozessors im alltäglichen Gebrauch auswirken, haben wir überprüft. Außerdem untersuchen wir in unserem Test, ob die technische Ausstattung des Gerätes ausreicht, um das Smartphone auch für fortgeschrittene Android-Nutzer interessant zu machen.

Der Intel-Prozessor des Grand X In ist ein Atom Z2460 (Medfield) mit einer Taktung von 1,6 GHz. Das SoC hat nur einen Kern, arbeitet allerdings durch Intels Hyper-Threading-Technik bei Bedarf wie ein Dual-Core-Prozessor. Das soll die Leistung bei Anwendungen, die mehr als einen Kern verwenden, erhöhen.

Das TFT-Display des ZTE Grand X In ist wie das des Motorola Razr I 4,3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 256 ppi. Das Grand X In hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Der Flash-Speicher hat eine Größe von 4 GByte, wovon dem Nutzer lediglich 1,6 GByte zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es knapp über 500 MByte Telefonspeicher. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist vorhanden. Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht angebracht, die Frontkamera für Videotelefonie hat 0,3 Megapixel.

Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,76 MBit/s. WLAN funkt es nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth wird in der Version 3.0 unterstützt, ein GPS-Modul ist eingebaut.

Gutes Display, zögerlicher Touchscreen

Das Display des Grand X In gibt Bilder scharf wieder und ist blickwinkelstabil. Das Bild wirkt etwas schärfer und detaillierter als das des Razr I mit gleicher Pixeldichte. Das Razr I mit seinem Super-Amoled-Bildschirm zeigt zwar kräftigere, leuchtendere Farben, dafür werden Ränder und Kanten etwas ausgefranst abgebildet.

Der Touchscreen des Grand X In reagiert weitgehend gut, mitunter werden jedoch Eingaben nicht sofort erkannt. Die nicht näher benannte Glasabdeckung des Displays ist empfindlich für Fingerabdrücke. Tapser und die für einen Touchscreen üblichen Schmierspuren lassen sich schwer wegwischen, selbst mit einem Mikrofasertuch.

Unterhalb des Bildschirms sind vier Hardware-Touch-Tasten angebracht. Mit ihnen kann der Nutzer durch das Betriebssystem navigieren. Neben den üblichen Schaltflächen für Zurück, Home und Menü gibt es eine Taste, mit der die Google-Suche direkt aufgerufen werden kann.

Der Lagesensor reagiert ohne nennenswerte Verzögerung. Die automatische Helligkeitsregulierung funktioniert mit dem für Android typischen angenehmen Übergang, allerdings wird die Beleuchtung in dunklen Räumen manchmal zu wenig nach unten korrigiert. Dann ist das Display unangenehm grell. In manchen halbdunklen Lichtsituationen regelt der Sensor zudem die Helligkeit zu häufig, was zu störenden Schwankungen führt.

Gute Akkuleistung im täglichen Betrieb

Der Atom-Prozessor des Grand X In regelt die elektrische Leistungsaufnahme stufenweise auf ein Minimum herunter, wenn das Smartphone in den Standby-Modus versetzt wird. Dadurch erhöht sich die Laufzeit des 1.650-mAh-Akkus im Vergleich zu Geräten mit ARM-Prozessor deutlich. So hatten wir abends noch über 30 Prozent Akkuladung übrig, nachdem wir tagsüber bei voller Bildschirmhelligkeit und aktiviertem WLAN unter anderem E-Mails gelesen, Wartezeiten mit Spielen überbrückt und zwei Stunden Musik per Streaming gehört hatten sowie bei Twitter und Facebook aktiv gewesen waren.

Bei Dauernutzung des Smartphones kommen die stromsparenden Eigenschaften des Intel-Prozessors nicht mehr zum Tragen, da die Leistungsaufnahme dann nicht mehr minimiert wird. Dies macht sich sofort bei den Akkulaufzeiten bemerkbar. Der Akku hält bei Dauerbelastung des Prozessors und voller Helligkeit des Bildschirms 2,5 Stunden durch - ein durchschnittlicher Wert. Schlechter schneidet das Grand X In im Vergleich zu anderen Smartphones ab, wenn der Nutzer ein Video abspielt. Einen 720p-Film konnten wir nur knapp 3 Stunden lang gucken, bis der Akku leer war. Dieser Wert ist eher schlecht, ein HTC One X Plus hielt beispielsweise fast 7 Stunden mit einer Akkuladung durch.

Um den Film auf dem Grand X In zu starten, mussten wir zudem den externen MX Player mit einem x86-Plugin verwenden. Das eingebaute Videoabspielprogramm konnte unser Testvideo wegen eines fehlenden Audiocodecs nicht abspielen. Einen 1080p-Film konnten wir auch nur mit dem MX Player starten, er ruckelte allerdings stark.

Im alltäglichen Betrieb überzeugt der Intel-Chip mit einer deutlich längeren Akkulaufzeit, im Dauereinsatz wirken sich die stromsparenden Funktionen hingegen erwartungsgemäß nicht aus.

Anständiges Gehäuse aus Kunststoff

Das Grand X In ist gut verarbeitet, das Gehäuse knarzt wegen der abnehmbaren Rückseite aber etwas. Das Spaltmaß zwischen Vorder- und Rückseite ist gering, der Kunststoff fühlt sich nicht billig an. Die Rückseite ist mattiert und aufgeraut, weshalb das Gerät gut in der Hand liegt.

Das Gehäuse misst 127,1 x 64,8 mm und ist 10 mm dick. Auf der Rückseite befindet sich in Höhe der Lautsprecheröffnungen ein kleiner Wulst, hier misst das Gerät 11,5 mm. Die Kameralinse ragt etwas aus dem Gehäuse heraus, auch hier beträgt die Dicke 11,5 mm. Das Smartphone wiegt 142 Gramm. Im Vergleich dazu ist das Motorola Razr I mit 122,3 x 60,7 mm etwas kleiner, die Dicke liegt aufgrund der leichten Keilform zwischen 8,6 und 10,3 mm. Mit 127 Gramm ist das Razr I zudem etwas leichter.

Von vorne betrachtet erinnert das Design des Smartphones an das des Galaxy Nexus von Samsung, das mit 136 x 68 x 8,9 mm etwas größer und dünner ist.

An der Oberseite des Grand X In sind die Kopfhörerbuchse und der Einschalter angebracht, auf der linken Seite die Lautstärkewippe und der Micro-USB-Anschluss. Das Gerät hat keinen separaten HDMI-Ausgang, über einen MHL-Adapter kann der Nutzer jedoch einen externen Bildschirm anschließen. In den Einstellungen des Smartphones kann das Ausgabebild skaliert werden, zudem stehen mehrere Anzeigemodi zur Verfügung.

Der Rückdeckel des Gehäuses lässt sich abnehmen, darunter befinden sich der Akku und die Einschübe für die Standard-SIM-Karte und die Micro-SD-Karte. Allerdings ist es etwas schwierig, den Deckel abzubekommen: Wie beim Huawei Ascend G615 befindet sich in einer Gehäuseecke eine Aussparung für einen Fingernagel, die man mit ziemlicher Kraft aufhebeln muss. Der Deckel lässt sich ohne Mühe wieder aufsetzen.

Kamera mit Farbstich

Die auf der Rückseite angebrachte Kamera hat 8 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. Die aufgenommenen Fotos haben bei Kunstlicht einen leichten Blaustich, bei Tageslichtaufnahmen einen Rotstich. Bei den Kunstlichtaufnahmen zeigen die Bilder durchweg deutliche Artefakte, bei den Tageslichtaufnahmen sind diese hauptsächlich in schattigen oder dunkleren Bereichen sichtbar. Der Kontrast der Aufnahmen ist generell etwas niedrig, die Bilder sind etwas weniger scharf als beim Samsung Galaxy S3. Details werden dennoch gut dargestellt.

Für gelegentliche Schnappschüsse reicht die Kamera des Grand X In allemal aus. Angesichts des niedrigen Preises des Smartphones muss sie mit der Fotoqualität eines iPhones oder Galaxy S3 auch nicht mithalten können.

Die Frontkamera für Videotelefonie hat 0,3 Megapixel und eignet sich nicht besonders für Fotoaufnahmen. Die Fotos zeigen starke Artefakte und sind unscharf.

Lautsprecher mit Attrappe

Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich unterhalb der Kamera und des Fotolichts zwei Lautsprecheröffnungen. Wird der Rückdeckel entfernt, stellt sich heraus, dass die rechte Öffnung lediglich eine Attrappe ist und das Grand X In nur einen einzelnen Lautsprecher hat. Dieser ist nicht besonders laut, hat dafür aber einen ausgewogenen Klang. Die Bässe sind nicht stark, passen aber zu den angenehm dezenten Höhen. Der Lautsprecher klingt besser, wenn das Smartphone umgedreht wird und der Nutzer die Rückseite vor sich hat. Wird das Gerät auf einen Tisch gelegt, erhöht sich die Lautstärke ein wenig und die Höhen treten etwas stärker hervor. Auch in dieser Position klingt der Lautsprecher noch gut. Wird das Grand X In in der Hand gehalten, ist der Klang hingegen etwas dumpf und blechern.

Android 4.0.4 mit eigenem Sperrbildschirm

Das Grand X In wird mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Für den Einsatz auf Intels SoC musste Android auf die x86-Architektur portiert werden. Auf Nachfrage von Golem.de erklärte ZTE, dass momentan noch nicht feststehe, ob es ein Update geben wird. Der Hersteller werde eine mögliche Aktualisierung von der Nachfrage nach dem Smartphone abhängig machen.

Wie beim Motorola Razr I sollten auf dem Grand X In alle mit dem SDK für die Dalvik VM programmierten Apps problemlos laufen. Mit dem Native Development Kit (NDK) erstellte Apps können jedoch aufgrund von Kompatibilitätsproblemen mit der x86-Prozessorarchitektur nicht laufen. Während unseres Tests mussten wir auf keine App verzichten.

ZTE hat das Android-System kaum sichtbar verändert. Der Homescreen und die App-Übersicht sehen aus wie beim originalen Android 4.0, lediglich dem Benachrichtigungsmenü wurde eine zusätzliche Schnelleinstellungsleiste spendiert. Hier kann der Nutzer Funktionen wie WLAN, Bluetooth, GPS oder den Flugmodus direkt an- und ausschalten.

Den Sperrbildschirm hat ZTE durch ein eigenes Design ersetzt. Dabei ist die Entsperrlogik entgegengesetzt zum üblichen Prozedere: Wischt der Nutzer einen Kreis weg, erscheint nicht wie gewohnt der Hauptbildschirm, sondern mehrere Schnellzugriffstasten für die Kamera, die Telefonfunktion und weitere Programme und Funktionen. Um zum Hauptbildschirm zu kommen, muss das Kreissymbol länger gedrückt werden. ZTE scheint sich der Gefahr, Nutzer damit zu verwirren, bewusst zu sein; um den Kreis herum steht deutlich "Zum Entsperren lang drücken".

Der Hersteller hat einige Apps vorinstalliert, unter anderem einen Akkumanager, ein Systemupdate-Programm, einen Task-Manager und einen Dateimanager. Eine App, mit der Office-Dokumente auf dem Smartphone betrachtet werden können, ist ebenfalls installiert. Mit einer zusätzlichen Backup-App können Nutzer Daten wie Kontakte, SMS und die Systemeinstellungen sowie die installierten Apps sichern.

Tastatur

Die Tastatur ist eine Touchpal genannte Eigenentwicklung von ZTE. Die gewohnte Android-Tastatur kann weiterhin in den Einstellungen ausgewählt werden.

Die Touchpal-Tastatur kann wie eine normale Tastatur verwendet werden, ermöglicht aber auch Swype-Eingaben. Diese Funktion nennt ZTE Touchpal Curve. Der Curve-Modus funktioniert gut, die meisten Wörter werden problemlos erkannt. Jedoch fällt bei der Texterkennung generell auf, dass einige einfache Begriffe wie Personalpronomen nicht im deutschen Wörterbuch vorhanden sind. Diese muss der Nutzer selbst abspeichern.

Per integrierter Schaltfläche kann von Deutsch auf eine andere Sprache umgestellt werden, über einen anderen Schalter lässt sich die automatische Texterkennung komplett abschalten. Deutsche Umlaute können nicht direkt eingetippt werden, sie sind über einen langen Tastendruck auf die jeweiligen Vokale erreichbar. Dafür hat die Tastatur eine separate ß-Taste.

Probleme mit dem Sperrbildschirm

Wird das Grand X In nach längerer Zeit aus dem Standby aufgeweckt, während es in ein WLAN-Netzwerk eingewählt ist, reagiert der Touchscreen manchmal nicht mehr auf Eingaben. Das Display braucht dann bis zu einer Minute, um wieder zu reagieren. Der Bug tritt jedoch nur bei bestimmten WLAN-Netzwerken auf: So konnten wir ihn nur in unserem Redaktionsnetzwerk beobachten, bei anderen WLAN-Netzen arbeitete das Smartphone normal.

Der Fehler wird allerdings auch in einigen Internetforen diskutiert, beispielsweise bei Android-Hilfe.de. Dort wird berichtet, dass das Problem nicht mehr auftaucht, wenn das WLAN-Modul deaktiviert ist. Dies können wir bei unserem Testgerät bestätigen. Abschließend können wir die Ursache nicht eindeutig klären. Es ist das erste Mal, dass ein solches Problem bei uns mit einem Testsmartphone auftritt. ZTE erklärte auf Nachfrage von Golem.de, dass ein derartiges Verhalten des Grand X In bisher nicht bekannt gewesen sei.

Leistung und Benchmarks

Im Javascript-Benchmark Octane erreicht das Grand X In 1.743 Punkte. Damit liegt es nahe am Samsung Galaxy S3, das 1.862 schafft. Das Motorola Razr I mit Intels Atom Z2480 erreicht hier 2.097 Punkte, was an der höheren Prozessortaktung liegen dürfte.

Das Ergebnis des Grafikbenchmarks liegt bei 13 fps, das Grand X In ist damit fast gleichauf mit dem Razr I mit 12 fps.

Beim Hardwarebenchmark mit Geekbench erreicht das Grand X In 852 Punkte, das Razr I schafft hier 1.013 Punkte. Das Motorola-Smartphone ist dem Gerät von ZTE in jedem Testabschnitt leicht überlegen. Im Vergleich dazu erreicht das Galaxy S3 mit ARM-Prozessor einen deutlich höheren Wert, das Gerät liegt bei 1.777 Punkten.

Dennoch reagiert das Grand X In zügig auf Eingaben und läuft flüssig in den Menüs. Wir konnten in den meisten Anwendungen keine nennenswerten Aussetzer feststellen, auch mit mehreren offenen Anwendungen kommt der Single-Core-Prozessor dank Hyperthreading gut zurecht. Auch mit grafikintensiven Spielen hat das Grand X In keine Probleme: Der First-Person-Shooter Nova 3 läuft sehr flüssig und ohne Aussetzer.

Internetseiten werden im Browser weitgehend ruckelfrei angezeigt. Die Seiten können ohne besonders auffällige Hakler gescrollt werden, andere Geräte mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zeigen hier stärkere Aussetzer. Ein Unterschied zu Smartphones und Tablets mit Android 4.1 alias Jelly Bean ist dennoch erkennbar.

Verfügbarkeit und Fazit

Das Grand X In ist seit Februar 2013 im Onlinehandel für knapp 230 Euro verfügbar.

Fazit

Mit dem Grand X In liefert ZTE ein Smartphone, das aufgrund des stromsparenden Prozessors, des guten Displays und der sauberen Verarbeitung nicht nur für Einsteiger interessant ist. Auch für fortgeschrittene Nutzer, die ihr Mobiltelefon nicht jeden Tag aufladen wollen oder können und trotzdem nicht auf die Funktionen eines Smartphones verzichten möchten, ist das Gerät reizvoll. Im alltäglichen Einsatz hält der Akku bei gleicher Anwendungsweise länger als bei anderen Smartphones durch.

Bei Dauerbeanspruchung kann das SoC seine stromsparenden Eigenschaften zwar nicht zeigen, sie tritt im Alltag allerdings auch selten auf. Programme laufen mit dem einzelnen Kern flüssig, auch mit aufwendigeren Spielen und mehreren offenen Apps kann der Intel-Prozessor dank Hyperthreading gut umgehen.

Gut gefallen hat uns die allgemein schnelle Reaktion des Grand X In. Auch das Display macht dank der angenehmen Farben und der Schärfe einen sehr guten Eindruck.

Für den niedrigen Preis des Grand X In musste ZTE an einigen Stellen Kompromisse eingehen. So konnte uns die Kamera nicht vollständig überzeugen, auch die Speicherausstattung ist alles andere als üppig. Trotz dieser Einschränkungen ist das Grand X In für unter 230 Euro aber ein tolles Gerät, das eine Kaufüberlegung wert ist.  (tk)


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