Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/news/bastelecke-ein-notebook-dock-fuer-65-euro-1301-97220.html    Veröffentlicht: 31.01.2013 12:17

Bastelecke

Smartphone für 65 Euro zum Notebook machen

Seitdem Motorola sein Webtop-Konzept aufgegeben hat, warten in zahlreichen Onlineshops die verbliebenen Lapdocks auf eine neue Verwendung. Wer etwas Mut zum Basteln hat, kann die Notebook-Station mit anderen Geräten verwenden, unter anderem mit Samsungs Galaxy S3.

Im Oktober 2012 beendete Motorola sein Webtop-Konzept und erklärte die Fusion aus Atrix-Smartphone und Lapdock für gescheitert. Dabei war das Konzept eigentlich vielversprechend: Das Motorola Atrix wird in die passende Docking-Schnittstelle gesteckt und dient dem Lapdock als Rechenkern, um die angepasste Webtop-Oberfläche zu starten. Das Lapdock selbst hat keine CPU. Mit einem 11,6-Zoll-Bildschirm, Lautsprechern, einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur und einem Touchpad wird es in Kombination mit dem Atrix-Smartphone zu einem kleinen Notebook.

Laut Motorola scheiterte das Produkt an der mangelnden Verbreitung. Dazu dürfte auch der hohe Preis von anfänglich 300 Euro beigetragen haben. Schon vor dem offiziellen Ende des Projekts purzelten jedoch die Preise für das Lapdock, was das Gerät für Bastler attraktiv macht. Der momentane Preis beträgt 65 Euro und verlockt dazu, mit dem Lapdock einiges auszuprobieren.

In diversen Foren wird beispielsweise über Wege diskutiert, das Samsung Galaxy S3 mit dem Motorola Lapdock zu verbinden. Für das Galaxy S3 gibt es zwar ein eigenes Notebook-Dock, der Spider Laptop wird allerdings immer noch nicht in Deutschland angeboten. Das Lapdock von Motorola bietet sich daher als preiswerter Ersatz an. Das Galaxy S3 hat allerdings nur einen Micro-USB-Ausgang, der entweder als HDMI- oder als USB-OTG-Schnittstelle funktioniert. Um es an das Lapdock anschließen und mit der Tastatur nutzen zu können, sind etwas Bastelei und ein Zubehörteil nötig. Durch USB On The Go (OTG) übernimmt das Galaxy S3 eine eingeschränkte Host-Funktion und kann so mit externen Geräten kommunizieren.

Das Lapdock kann außerdem noch mit zahlreichen anderen Geräten genutzt werden. Bedingt durch die Bauweise des Gerätes müssen zunächst in jedem Fall einige Adapter gebastelt werden. Da die Lapdock-Schnittstelle für das Motorola Atrix Stecker statt Buchsen verwendet, passen normale HDMI- und USB-Kabel nämlich nicht ohne weiteres.

Der HDMI-Adapter

Zunächst ist ein Adapter nötig, der den Micro-HDMI-Stecker des Lapdocks in eine HDMI-Buchse umwandelt. Nur so können Standard-HDMI-Kabel an das Lapdock angeschlossen werden. Bei den gängigen Versandhändlern haben wir einen solchen Adapter nicht finden können. Einen Adapter, der einen Micro-HDMI-Stecker zu einem normalen HDMI-Stecker macht, gibt es jedoch. Mit einer zusätzlichen HDMI-Kupplung kann dann ein Standard-HDMI-Kabel an das Lapdock angeschlossen werden. Diese Lösung ist zwar durch die zwei ineinandergesteckten Adapter etwas sperrig, funktioniert aber in der Praxis sehr gut. Als längerfristige Variante ist ein selbst gebauter, einteiliger Adapter wohl die elegantere Lösung.

Da die Anschlüsse des Lapdocks ursprünglich für ein schmales Smartphone gedacht sind, ist der Platz für Stecker sehr begrenzt. Je nach Bauweise des HDMI-Adapters muss dieser eventuell noch etwas schlanker gemacht werden, um auf den Stecker des Lapdocks zu passen. Hierzu eignet sich bei Plastikadaptern ein einfaches Taschenmesser. Wenn gleichzeitig ein Kabel an den Micro-USB-Stecker des Lapdocks angeschlossen wird, könnte es je nach Bauweise der Stecker noch enger werden. Bei vielen Plastikadaptern und -steckern kann problemlos etwas vom Gehäuse entfernt werden, ohne die Funktion zu beeinträchtigen.

Das Lapdock schaltet sich automatisch ein, sobald eine HDMI-Quelle angeschlossen ist. Wird nur ein HDMI-Kabel ohne aktive Quelle verbunden, bleibt es ausgeschaltet.

Der USB-Adapter

Ein zweiter Adapter wird für den Micro-USB-Stecker des Lapdocks benötigt. Das Touchpad und die Tastatur des Docks werden vom Galaxy S3 und anderen Geräten nur erkannt, wenn sie über den Micro-USB-Stecker und gegebenenfalls einen OTG-Adapter verbunden werden. Mit einem Lötkolben, einem alten USB-Kabel mit USB-A-Stecker und einer Micro-USB-Verlängerung kann ein passendes Adapterkabel gebaut werden.

Der Kabelteil mit dem großen USB-A-Stecker (dem normalen USB-Stecker) wird abgeschnitten und mit dem Micro-USB-Buchsenteil verlötet. Der Lötvorgang ist nicht allzu kompliziert, da nur die farblich passenden Kabel miteinander verbunden werden müssen. Das rote Kabel dient der Stromversorgung und kann weggelassen werden, da der Ladevorgang über einen OTG-Adapter nicht funktioniert.

Bei einem Kabel, das dem Gerät ohne OTG-Adapter dennoch den OTG-Status signalisiert, müssten bestimmte Pins miteinander verbunden werden. Beim oben beschriebenen Kabel wird zwar ein OTG-Adapter benötigt, dafür ist es aber auch schneller und einfacher herzustellen.

Womöglich gibt es auch beim Micro-USB-Adapter andere Verbindungslösungen, bei denen ohne zu löten verschiedene Adapter kombiniert werden können. Wir haben aber keine gefunden.

Das Samsung Galaxy S3 am Lapdock

Wenn alle nötigen Adapter vorhanden sind, müssen sich Besitzer des Samsung Galaxy S3 noch mit dem eingangs beschriebenen Problem des fehlenden HDMI-Anschlusses beschäftigen. Wie viele aktuelle Smartphones hat das Galaxy S3 keinen separaten HDMI-Ausgang, sondern nur eine Micro-B-USB-Buchse. Diese kann entweder mit einem MHL-Adapter als HDMI-Ausgang benutzt werden oder mit einem OTG-Adapter als Anschluss für ein Eingabegerät wie Tastatur oder Maus fungieren. Dementsprechend kann das Motorola Lapdock mit dem Galaxy S3 nicht ohne weiteres mit beiden Funktionen genutzt werden.

Ein Kabel für das Galaxy S3, das die Funktionen eines MHL- und OTG-Adapters vereint, existiert bisher offenbar nur als Idee einzelner Bastler. Der offizielle MHL-Adapter von Samsung kann für diesen Zweck auch nicht genutzt werden, da der Micro-USB-Stromanschluss am Adapter für die Stromversorgung genutzt wird. Gewöhnliche MHL-Adapter funktionieren am Galaxy S3 gar nicht, da die Pins beim Samsung-Gerät im Gegensatz zu den Vorgängermodellen neu belegt wurden.

Lösungen für gleichzeitiges HDMI und USB-OTG

Samsung bietet mit dem Smart Dock für das Galaxy Note 2 allerdings ein Gerät an, das über separate Anschlüsse für HDMI sowie Micro-USB für den Datenaustausch verfügt. Dieses Dock kann auch mit dem Galaxy S3 genutzt werden. Wie Nutzer im Internet berichten, wird damit der Bildschirminhalt auf dem Lapdock angezeigt, auch die Tastatur und das Touchpad können verwendet werden. Allerdings wird das Bild gestaucht dargestellt. Zudem scheint die Stromversorgung über die USB-Anschlüsse des Lapdocks nicht auszureichen, um das Smart Dock komplett nutzen zu können. Dadurch muss der Nutzer es über ein Netzladegerät betreiben, was die Mobilität dieser Lösung arg einschränkt.

Die beste Lösung, gleichzeitig den Bildschirminhalt des Galaxy S3 an das Lapdock zu übertragen und die Tastatur und das Touchpad benutzen zu können, scheint momentan die Verwendung von Samsungs Allshare Cast Dongle zu sein. Mit dem kleinen Empfänger können per WLAN die auf dem Galaxy S3 dargestellten Inhalte auf einem Fernseher angezeigt werden. Der WLAN-Dongle wird per HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden, weshalb er mit den Adaptern auch mit dem Lapdock verbunden werden kann.

Praktischerweise reicht die Spannung der USB-Buchsen aus, um das Allshare Cast Dongle mit Strom zu versorgen, ein separates Netzteil ist nicht nötig. Die Qualität der übertragenen Inhalte ist sehr gut, allerdings ist eine kleine Verzögerung bei der Eingabe von Wischgesten und Mauszeigerbewegungen bemerkbar. Sie ist auch vorhanden, wenn die Bildschirminhalte des Galaxy S3 auf einem Fernseher wiedergegeben werden, wirkt sich aber nicht auf die Darstellung von Videos aus. Die maximale Auflösung von Videos beträgt zudem 720p, auch wenn ein 1080p-Video abgespielt wird.

App hilft bei Rotationsproblemen

Apps, die sich nicht über die Autorotation im Querformat nutzen lassen, werden allerdings hochkant dargestellt. Das sieht nicht nur schlecht aus, sondern verschenkt auch eine Menge Platz. Auch der Startbildschirm lässt sich unter Samsungs Benutzeroberfläche Touchwiz nicht drehen und wird immer im Hochformat abgebildet. Dieses Problem kann mit separaten Launchern umgangen werden, die häufig den Startbildschirm drehen können. Hochformat-Apps werden jedoch auch hier immer noch hochkant dargestellt. Mit Apps wie "Screen Rotation Steuerung" kann jedoch unabhängig vom Launcher eine feste Bildschirmausrichtung eingestellt werden. Ist einmal das Querformat eingestellt, werden alle Apps und auch der Startbildschirm im erzwungenen Querformat abgebildet. Auf diese Weise wird die volle Bildschirmgröße des Lapdocks ausgenutzt und der Benutzerkomfort erhöht.

Bequeme Tastureingabe, Android per Touchpad mühselig

Um das Lapdock als vollwertiges Notebook-Dock für das Galaxy S3 nutzen zu können, müssen die beiden Geräte noch mit dem selbst gelöteten USB-Kabel verbunden werden. Texte können jetzt bequem über die Tastatur des Lapdocks eingegeben werden, die Bedienung per Touchpad ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Hier wird deutlich, dass Android eigentlich auf die Benutzung per Touchscreen ausgelegt ist. Eine Möglichkeit ist, das Galaxy S3 als zusätzliches Touchpad zu verwenden. Damit lässt sich deutlich bequemer scrollen und blättern.

Insgesamt ist das Motorola Lapdock eine preiswerte und gute Lösung, ein Galaxy S3 oder auch ein Galaxy Note 2 zu einem kleinen Notebook zu machen. Das benötigte Allshare Cast Dongle kostet zwar fast genauso viel wie das Lapdock, kann aber auch an einem Fernseher oder Beamer verwendet werden. Android mit der Maus zu bedienen, ist zunächst etwas mühselig, aber nach einer Eingewöhnungsphase durchaus machbar. Mit den passenden Apps kann die Benutzerfreundlichkeit erhöht werden. Außerdem wird der Nutzer durch den Komfort der Tastatureingabe belohnt.

Leider haben die Lautsprecher des Motorola Lapdocks kaum Bässe und klingen sehr dünn. Einen Kopfhörereingang hat das Lapdock nicht. Wird während der Übertragung mit Allshare Cast ein Kopfhörer in das Galaxy S3 gesteckt, wird die Verbindung unterbrochen. Bei manchen Spielen haben wir zudem eine leichte Zeitverzögerung bei der Audioübertragung bemerkt. Hier muss der Nutzer einige Abstriche machen, solange das Problem nicht durch Updates seitens Samsung gelöst wird.

Kein Laden bei Benutzung der Tastatur

Ein offenes Thema ist der Akkuverbrauch des Galaxy S3. Da die Micro-USB-Buchse des Smartphones durch den OTG-Adapter belegt ist, kann es während der Verbindung mit dem Lapdock nicht aufgeladen werden. Der Akku des Lapdocks würde sich als Stromquelle jedoch anbieten. Durch Apps wie "Screen Standby" kann der Akku immerhin etwas geschont werden. Die App ermöglicht es, die Hintergrundbeleuchtung des Displays abzuschalten, ohne das HDMI-Signal beziehungsweise die Übertragung zum Allshare Cast Dongle zu unterbrechen.

Bei eBay gibt es mittlerweile spezielle Adapterkabel, die eine Verlängerung der Micro-USB-Buchse am Smartphone mit zusätzlichem USB-A-Stecker für die Stromversorgung sind. Damit lässt sich das Akkuproblem womöglich lösen. Zur Not kann der Nutzer auch die OTG-Verbindung unterbrechen und das Galaxy S3 nur über das Allshare Cast Dongle nutzen. Dann ist die Micro-USB-Buchse des Smartphones frei und das Gerät kann über eine der USB-Buchsen des Lapdocks geladen werden.

Weitere Smartphones und Tablets am Lapdock

Das Lapdock kann nicht nur in Verbindung mit dem Galaxy S3 verwendet werden, es eignet sich auch für andere Tablets und Smartphones. Hat das jeweilige Gerät neben einer OTG-fähigen Micro-USB-Buchse auch einen HDMI-Ausgang, können wie beim Galaxy S3 sowohl Bildschirm als auch Tastatur und Touchpad genutzt werden. Ohne eine separate HDMI-Schnittstelle kann mit Hilfe eines MHL-Adapters das Lapdock wenigstens als Monitor für das Smartphone oder Tablet verwendet werden. Das Allshare Cast Dongle kann außerdem noch für das Samsung Galaxy Note 2 und das Galaxy Note 10.1 verwendet werden.

Einige Android-Geräte haben allerdings Probleme mit der Auflösung der Benutzeroberfläche. Anscheinend schaffen es nicht alle Tablets und Smartphones, die Auflösung des Startbildschirms und der Menüs korrekt an das Lapdock anzupassen. Filme werden jedoch meist korrekt angepasst. Bei einigen Geräten wie dem Blackberry Playbook kann die Auflösung intern eingestellt werden, die Qualität auf dem Lapdock ist dementsprechend besser. Apples iPad hatte, über einen passenden Adapter angeschlossen, auch keine Probleme mit der korrekten Auflösung.

Das Lapdock als Zweitmonitor

Das Lapdock kann auch als zusätzlicher Monitor für Computer benutzt werden. Schließt der Nutzer es per HDMI-Kabel an ein Notebook an, kann auch unterwegs bequem auf zwei Bildschirmen gearbeitet werden. Wird das Lapdock zusätzlich noch per USB-Adapter mit dem Computer verbunden, können sogar beide Tastaturen und Touchpads benutzt werden.

Auch für Spielkonsolen eignet sich das Lapdock als externer Monitor. Microsofts Xbox 360 erkennt die Tastatur, das Touchpad jedoch nicht. Sonys Playstation 3 hat auch mit dem Touchpad keine Schwierigkeiten, damit kann bequem durch die Menüs der Konsole navigiert werden.

Das Lapdock und das Raspberry Pi

Das Lapdock eignet sich auch als Notebook-Dock für Entwicklerplatinen wie das Raspberry Pi. Die Spannung des Lapdock-Akkus reicht aus, um das Raspberry Pi über ein USB-Kabel mit Strom zu versorgen.

Mit den gebastelten Adapterlösungen lässt sich die Platine ohne Probleme mit dem Lapdock verbinden, die Tastatur und das Touchpad werden sofort erkannt. Baut man das Raspberry Pi in ein Gehäuse ein und verkürzt die Kabel auf ein Minimum, kann das Lapdock zu einem absolut mobilen Raspberry-Pi-Notebook werden. Diese Funktion könnte für Entwickler, die mit der Platine arbeiten, sehr nützlich sein. Analog können natürlich auch andere Entwicklerplatinen angeschlossen werden. Inwieweit diese über den internen Lapdock-Akku mit Strom versorgt werden können, müsste allerdings überprüft werden. Die Verwendung von Android-Sticks am Lapdock ist ebenfalls denkbar.

Fazit

Die hier vorgestellten Anschlusslösungen für das Motorola Lapdock sind durch die Verwendung mehrerer Kabel und Adapter wenig elegant, dafür aber mobil. Investiert der Nutzer mehr Zeit, lassen sich die Adapterlösungen sicherlich noch optimieren. So könnte das etwas unübersichtliche Kabelwirrwarr schon durch kürzere Kabel verbessert werden. Ideal wäre natürlich ein einzelner Adapterblock, der auf die Docking-Schnittstelle des Lapdocks gesetzt wird.

Vor dem Hintergrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und aufgrund der hohen Fertigungsqualität lohnt es sich allemal, sich näher mit dem Motorola Lapdock zu beschäftigen. Ein wenig Mut zum Basteln und etwas Geduld bei der Suche nach den passenden Adaptern ist allerdings Voraussetzung. Die Bildschirmqualität des Lapdocks und die gute Tastatur entschädigen für diesen Aufwand. Bei einem momentanen Preis von 65 Euro im Onlinehandel ist das Lapdock ein absolutes Schnäppchen.  (tk)


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