Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/news/mediapad-10-fhd-im-test-huaweis-nexus-10-konkurrent-hat-es-schwer-gegen-google-1301-96638.html    Veröffentlicht: 03.01.2013 12:09

Mediapad 10 FHD im Test

Huaweis Nexus-10-Konkurrent hat es schwer gegen Google

Mit dem Mediapad 10 FHD präsentiert Huawei ein dünnes Android-Tablet im Aluminiumgehäuse mit Full-HD-Display. Ob das Tablet mit einer anständigen Hardware, einem Preis von unter 390 Euro und einem separat erhältlichen Tastaturdock eine Alternative zum Nexus 10 sein kann, zeigt es im Test.

Huawei hat seinem neuen Modell Huawei Mediapad 10 FHD im Gegensatz zum bisherigen 7-Zoll-Mediapad ein 10 Zoll großes Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln spendiert. Damit werden Inhalte scharf und in satten Farben dargestellt. Das schlanke Tablet ist gut verarbeitet und hat eine anständige Hardwareausstattung, wird allerdings mit der veralteten Android-Version 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.

Huawei hatte das Tablet bereits auf dem Mobile World Congress (MWC) im Februar 2012 vorgestellt, bis zur Veröffentlichung in Deutschland dauerte es allerdings bis November 2012. Waren Anfang 2012 Android-Tablets mit Full-HD-Display noch eher selten, so gibt es mittlerweile einige Tablets mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und höher. Dementsprechend schwer hat es das Mediapad 10 FHD, insbesondere verglichen mit dem technisch besseren und gleich teuren Nexus 10. Die unsichere Aussicht auf künftige Updates seitens Huaweis trägt dazu bei.

Im Inneren des Mediapad 10 FHD arbeitet ein K3V2-Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz von Hisilicon, die GPU hat 16 Kerne. Das Tablet hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Ein Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte Größe ist eingebaut. Dieser dürfte für viele Nutzer auch nötig sein, da die Größe des Flashspeichers lediglich 8 GByte beträgt, wovon dem Nutzer letztlich nur 6 GByte zur Verfügung stehen.

Das Tablet hat WLAN nach 802.11b/g/n, funkt also nur auf 2,4 GHz. Bluetooth wird in der Version 3.0 unterstützt, ein UMTS-Modem ist nicht verbaut. Ein GPS-Chip mit Kompassfunktion ist eingebaut, das Gerät ist außerdem DLNA-fähig.

Das Tablet hat eine Größe von 257,4 x 175,9 mm und ist nur 8,8 mm dünn, das Gewicht beträgt 584 Gramm. Das Nexus 10 von Google ist im Vergleich dazu mit 263,9 x 177,6 x 8,9 mm etwas größer, aber vergleichbar dünn. Mit 603 Gramm ist das Nexus 10 etwas schwerer.

Scharfes Display

Das Display des Mediapad 10 FHD hat eine Pixeldichte von 226 ppi. Im Vergleich dazu hat das iPad 4 von Apple 264 ppi und das Nexus 10 von Google 300 ppi. Aufgrund der Full-HD-Auflösung zeigt der Bildschirm des Mediapads Inhalte sehr scharf an, ein Unterschied zum Nexus 10 ist allerdings erkennbar. Besonders feine und detailreiche Strukturen wie etwa kleine Schrift wirken auf dem Nexus 10 noch ein Stück glatter und weniger eckig.

Dies ändert aber nichts daran, dass das Display des Mediapad 10 FHD einen guten Eindruck hinterlässt. Es hat kräftige, aber dennoch realistische Farben. Zusammen mit der hohen Schärfe werden Bildschirminhalte klar und kontrastreich abgebildet. Auch bei einem steilen Betrachtungswinkel bleiben die Farben und die Helligkeit des Displays erhalten. In den Einstellungen kann eine zusätzliche Farbverbesserung aktiviert werden, die sich allerdings eher diskret auf die Farben auswirkt. Da bei der Aktivierung kein Vorschaubild sichtbar ist, ist es schwierig, die Veränderung überhaupt zu bemerken.

Geringe Bildschirmhelligkeit

Ein Kritikpunkt am Display ist die etwas schwache maximale Helligkeit. Bei hellem Licht ist der Bildschirminhalt daher manchmal schwer zu erkennen. Bei unserem Testmodell nimmt zudem die Leuchtkraft des Bildschirms am unteren Bildrand leicht ab, weshalb das Display hier einen schmalen, etwas dunkleren Streifen zeigt. Dieser fällt aber lediglich bei weißen und hellen Hintergründen auf und ist nur sichtbar, wenn die Statusleiste ausgeblendet oder das Tablet im Hochformat gehalten wird.

Der Lagesensor des Tablets reagiert mit leichter Verzögerung. Grund hierfür könnte eine von Huawei implementierte Animation sein, die den Kippvorgang des Displays auszubremsen scheint.

Dünnes Gehäuse aus Aluminium

Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Fast die komplette Rückseite besteht aus Aluminium, das an den Rändern angenehm abgerundet ist und sich bis zur Glasfront zieht. Lediglich der obere Teil der Rückwand ist aus Kunststoff, hier ist die 8-Megapixel-Kamera montiert. An der Oberseite befindet sich auch der Einschub für die Micro-SD-Karte.

Die Vorderseite des Tablets besteht komplett aus Glas. An der rechten Seite des Tablets sind der Einschaltknopf und die Lautstärkewippe angebracht. Auch diese beiden Bedienelemente sind aus Aluminium. Die Buchse für das USB-Kabel befindet sich an der Unterseite des Tablets, der Anschluss ist mit dem proprietären Anschluss der Samsung-Tablets teilweise kompatibel. Über ein Samsung-Kabel kann das Tablet geladen werden, Daten können jedoch damit nicht ausgetauscht werden. Auf der linken Seite des Tablets liegt die Kopfhörerbuchse, einen HDMI-Ausgang hat das Gerät nicht. Ebenfalls an der Unterseite sind die Einbuchtungen für das separat erhältliche Tastaturdock eingefügt. Dieses kostet momentan im Onlinehandel knapp über 100 Euro.

Lautsprecher und Akkulaufzeit

Auf der Rückseite des Tablets sind zwei Lautsprecher eingebaut, die hinter äußerst sauber in das Aluminium gefrästen Lautsprecheröffnungen liegen. Die Lautsprecher geben Musik mit relativ geringen, aber noch wahrnehmbaren Bässen wieder. Die Höhen sind stellenweise schrill, fransen aber erst bei voller Lautstärke etwas aus. Die Lautsprecher klingen insgesamt gut, die maximale Lautstärke liegt im durchschnittlichen Bereich.

Generell klingt das Tablet besser, wenn die Lautsprecher vom Nutzer weg zeigen. Werden die Hände dann als Reflexionsfläche für den Schall verwendet, wird der Klang zwar räumlicher, die Höhen jedoch schriller. Außerdem ermüden in dieser Haltung die Hände relativ schnell. Bei umgedrehtem Gerät geben die Lautsprecher die Höhen ausgefranst wieder.

Legt der Nutzer das Mediapad 10 FHD auf einen Tisch, verschlechtert sich der Klang der Lautsprecher dramatisch. Grund dafür sind die rückseitigen Lautsprecheröffnungen, die beim abgelegten Tablet plan mit der Tischoberfläche abschließen. Dadurch sind die Lautsprecher komplett verdeckt, was in einem dumpfen, leblosen Klang resultiert.

Kamera

Die an der Rückseite angebrachte Kamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln, Autofokus und ein LED-Licht. Die Qualität der aufgenommenen Fotos ist relativ gut, generell fällt aber auf, dass die Bilder nicht besonders scharf sind. Bei dunklen Lichtverhältnissen wirken die Bilder verrauscht und sehr grobkörnig. Diese Artefakte sind bei Tageslichtaufnahmen deutlich weniger sichtbar. Das eingebaute LED-Licht leuchtet dunkle Szenen gut aus, wenn der Nutzer mit dem Tablet nicht zu weit weg geht.

Für einen gelegentlichen Schnappschuss dürfte die Kamera ausreichen, mit der Kamera des iPad 4 kann sie jedoch nicht mithalten. Die auf der Vorderseite angebrachte 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie hat eine sehr grobe Auflösung und ist relativ unscharf.

Gute Akkulaufzeit

Der Akku des Mediapad 10 FHD hat eine Kapazität von 6.600 mAh. In der Systemsteuerung hat Huawei eine Stromsparfunktion eingebaut. Der Nutzer kann zwischen einer Akkuschonfunktion, einer ausgewogenen Einstellung und einer Leistungsfunktion wählen. Die unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten beeinflussen nicht die Taktung des SoC, sondern die maximale Anzahl der zu synchronisierenden Hintergrundprozesse.

Eine Laufzeit für den Akku gibt Huawei nicht an. Im Test reicht eine Akkuladung aus, um im Leistungsmodus über 6 Stunden lang einen 1080p-Film zu schauen. Dies ist ein anständiger Wert, der im oberen Durchschnitt liegt. Die Akkuschonfunktion beeinflusst zumindest die Laufzeit unseres Videotests nicht. In knapp 3,5 Stunden ist das ausgeschaltete Tablet mit dem beigefügten Netzteil wieder aufgeladen.

Android mit eigener Benutzeroberfläche

Das Mediapad 10 FHD wird mit Android 4.0.4 ausgeliefert, über das Huawei eine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese wirkt zunächst wie die Standardoberfläche von Android, unterscheidet sich von dieser aber in einigen Punkten. Am markantesten ist, dass das Mediapad 10 FHD kein aufrufbares Menü mit allen installierten Apps hat (App Drawer). Stattdessen wird eine neue App auf der zweiten Seite des Startbildschirms hinzugefügt. Ist diese Seite voll, werden neue Apps auf einer weiteren Seite abgelegt. In dieser Funktionsweise unterscheidet sich die Huawei-Benutzeroberfläche stark vom Android-Standard und erinnert eher an iOS. Die erste Seite des Startbildschirms dient als Homescreen: Hier werden vom System keine neuen Apps hinzugefügt, sondern vom Nutzer selbst abgelegt.

Über eine Pinch-Zoom-Geste mit zwei Fingern wird eine Übersicht aller Seiten des Startbildschirms angezeigt. Hier kann der Nutzer auch neue Seiten einfügen. Ein Widget fügt der Nutzer dem Startbildschirm hinzu, indem er auf das kleine Plus-Symbol in der rechten Ecke des Bildschirms klickt. Dadurch öffnet sich eine Auswahl der verfügbaren Widgets und Verknüpfungen. Alternativ können Widgets auch über ein Menü gewählt werden, das durch einen langen Klick auf den Hintergrund des Startbildschirms aufgerufen wird.

Die Statusleiste am unteren Bildrand ist von Android übernommen worden, der Nutzer kann sie allerdings ausblenden und durch einen Fingerwisch wieder einblenden. So kann auf dem Display mehr angezeigt werden. Das Benachrichtigungsmenü verfügt über eine Schnelleinstellungsleiste, über die WLAN, Bluetooth und weitere Funktionen direkt ein- und ausgeschaltet werden können.

Umständliche Bildschirmtastatur

Als Bildschirmtastatur ist standardmäßig eine Tastatur von Huawei ausgewählt. Diese lässt sich zwar von Englisch auf Deutsch umstellen, bei unserem Testgerät muss der Nutzer das im Browser allerdings bei jedem neuen Aufruf der Tastatur machen. Bei anderen Programmen hingegen merkt sich die Tastatur die Sprachauswahl. Wird die Tastatur auf Deutsch umgestellt, können bis auf die Umlaute und das ß keine Sonderzeichen mehr durch langen Druck auf die Buchstabentasten eingegeben werden. Separate Umlauttasten sind nicht vorhanden.

Für alle anderen Zeichen muss die separate Sonderzeichenseite aufgerufen werden, was ziemlich umständlich ist. Beim englischen Layout hingegen können auch Ausrufe- und Fragezeichen sowie weitere Satzzeichen per langem Tastendruck eingegeben werden. In den Einstellungen kann die Huawei-Tastatur jedoch deaktiviert und die Standardtastatur von Android eingestellt werden, die zwar auch keine separaten Umlauttasten hat, aber Sonderzeichen durch langen Tastendruck ermöglicht.

Kompatibilitätsprobleme mit einigen Apps

Das System läuft weitgehend flüssig, im Standardbrowser sind aber Ruckler zu bemerken. Auch bei anderen Programmen wie dem Play Store und dem Chrome-Browser zeigen sich diese Ruckler. Blättert der Nutzer die Seiten des Startbildschirms um, ist auch hier ein leichtes Stocken bemerkbar. Viele Tablets, die mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich laufen, haben diese ruckelige Systemperformance.

Dass ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean dank Project Butter diese Probleme beseitigen kann, zeigen die jüngsten Updates des Acer Iconia Tab A510 und des Archos 101 XS. Zu einem möglichen Update auf Android 4.1 oder 4.2 hat sich Huawei auf Nachfrage nicht geäußert.

Grafisch aufwendige Spiele laufen auf dem Mediapad 10 FHD flüssig. Während des Tests fiel uns allerdings ein für manche Nutzer nicht unerheblicher Nachteil des Tablets auf. Einige Apps werden im Play Store als inkompatibel angezeigt und können nicht installiert werden. So war es nicht möglich, einige relativ bekannte Apps auf das Tablet zu spielen - beispielsweise einige Spiele des Publishers Gameloft. Der Funktionsumfang dürfte daher für manche Nutzer doch eingeschränkt sein.

Benchmark-Ergebnisse

Das Mediapad 10 FHD erreicht im Gerätebenchmark mit Geekbench einen Wert von 1.522 Punkten. Im Vergleich zu anderen Quad-Core-Tablets wie dem Nexus 7 oder dem Acer Iconia Tab A510 erreicht es damit einen ähnlichen, sogar leicht höheren Wert, obwohl die Kerne des Mediapad in der Einzelleistung etwas niedriger getaktet sind.

Im Grafikbenchmark GL Benchmark liegt das Mediapad 10 FHD mit 20 fps im guten Durchschnitt. Der Javascript-Benchmark ergibt eine Punktzahl von 1.180 Punkten. Damit liegt es etwa gleichauf mit Acers Iconia Tab A510 und noch unter dem Archos 101 XS mit Ice Cream Sandwich. Dass das Archos-Tablet trotz Dual-Core-Prozessor eine bessere Punktzahl hat, liegt auch daran, dass der Octane-Benchmark eher die Leistung der Einzelkerne berücksichtigt. Die zwei zusätzlichen Kerne des Mediapad 10 FHD bringen hier keinen Vorteil, da sie mit 1,2 GHz eine geringere Taktung aufweisen als die des Archos-Tablets mit 1,5 GHz.

Verfügbarkeit und Fazit

Das Huawei Mediapad 10 FHD kostet im Onlinehandel unter 390 Euro und ist damit im Vergleich zum Vorweihnachtspreis noch einmal um 10 Euro günstiger geworden. Das Tastaturdock kostet 106 Euro.

Fazit

Das Mediapad 10 FHD hat ein scharfes Display, auch das Aluminiumgehäuse überzeugt durch eine saubere Verarbeitung und ein schlankes, formschönes Design. Das Tablet hat mit grafikintensiven Programmen wenig Probleme, zeigt ordentliche Benchmark-Ergebnisse und hat einen eingebauten Speicherkartensteckplatz. Mit dem zusätzlich erhältlichen Tastaturdock kann es zudem in ein kleines Netbook verwandelt werden.

Die Konkurrenz für das Tablet ist jedoch stark, seitdem das Nexus 10 von Google erschienen ist. Nachdem das Huawei-Tablet bereits Anfang 2012 angekündigt wurde, ist das Mediapad 10 FHD schlicht zu spät auf den Markt gekommen. Das Nexus 10 kostet fast genauso viel, hat dafür einen besseren Bildschirm, die bessere Hardware und vor allem die sichere Aussicht auf zukünftige Android-Versionen. Huawei hat sich auf unsere Nachfrage hin nicht zur Verfügbarkeit zukünftiger Updates geäußert. Wird die Performanceverbesserung von Jelly Bean betrachtet, sollte Huawei dieses Update schnell herausbringen. Ein Mediapad 10 FHD mit Android 4.0 macht einfach weniger Spaß als gleichwertige Tablets mit Android 4.1, zudem wenn eine nicht unerhebliche Anzahl bekannter Anwendungen nicht mit dem Gerät kompatibel ist.

Steht ein Käufer vor dem Kauf eines Tablets mit Full-HD-Bildschirm, lohnt es sich unserer Meinung nach eher, auf eine erneute Verfügbarkeit des Nexus 10 zu warten. Wer jedoch hier den Steckplatz für Micro-SD-Karten vermisst, ein Tastaturdock nutzen möchte, keinen Wert auf eine gesicherte Versorgung mit Updates legt und nicht länger auf das Google-Tablet warten will, könnte im Mediapad 10 FHD eine Alternative sehen.  (tk)


Verwandte Artikel:
Huawei-Tablet: Dünnes Mediapad mit Full-HD-Display für 430 Euro   
(07.11.2012 15:40, http://www.golem.de/news/huawei-tablet-duennes-mediapad-mit-full-hd-display-fuer-430-euro-1211-95580.html)
Huawei Mediapad 10 Link: Neues Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Display und UMTS   
(28.11.2012 11:46, http://www.golem.de/news/huawei-mediapad-10-link-neues-android-tablet-mit-10-1-zoll-display-und-umts-1211-95992.html)
Ascend Mate: Huaweis 6-Zoll-Smartphone kommt zur CES   
(24.12.2012 10:58, http://www.golem.de/news/ascend-mate-huaweis-6-zoll-smartphone-kommt-zur-ces-1212-96535.html)
Huawei Mediapad 7 Lite: Nexus-7-Konkurrent mit UMTS-Modem für unter 200 Euro   
(09.11.2012 11:28, http://www.golem.de/news/huawei-mediapad-7-lite-nexus-7-konkurrent-mit-umts-modem-fuer-unter-200-euro-1211-95621.html)
Archos 97 Titanium HD: Android-Tablet mit Alugehäuse und Retina-Auflösung   
(27.12.2012 13:54, http://www.golem.de/news/archos-97-titanium-hd-android-tablet-mit-alugehaeuse-und-retina-aufloesung-1212-96558.html)

© 2014 by Golem.de