Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/news/android-updates-asus-top-sony-und-htc-vorbildlich-samsung-enttaeuschend-1212-96444.html    Veröffentlicht: 27.12.2012 09:20

Android-Updates

Asus top, Sony und HTC vorbildlich, Samsung enttäuschend

Es ist ein dauerndes Ärgernis, dass viele Hersteller von Android-Geräten Updates erst wesentlich später als Google veröffentlichen. Golem.de hat analysiert, welche Hersteller bei Android-Updates besonders schnell neue Versionen verteilen und welche Hersteller ihre Versprechen nicht halten.

Käufer eines Android-Smartphones oder -Tablets können nie sicher sein, dass der Hersteller ihr Gerät auch auf neuere Versionen des Betriebssystems aktualisieren wird. Viele ärgert das, denn die jüngsten Updates enthalten nicht nur interne Optimierungen, die den Geräten eine flüssigere Bedienung bringen. Auch Sicherheitslücken werden von Google oftmals nur in aktuellen Android-Versionen beseitigt, Geräte mit älteren Versionen bleiben anfällig für Attacken.

Zudem werden voraussichtlich schon bald mehr Android-Anwendungen Android 4.0 voraussetzen und somit auf Geräten mit älteren Versionen nicht mehr laufen. Versierte Kunden können sich zwar mit alternativen Android-Distributionen wie Cyanogenmod helfen, der Aufwand ist vielen Besitzern eines Android-Geräts aber zu groß. Die einzelnen Hersteller verfolgen eine sehr unterschiedliche Updatepolitik, die sich dem Kunden nur erschließt, indem analysiert wird, wie Updates bisher verteilt wurden.

Wann haben die Hersteller Updates geliefert?

Wir haben uns angeschaut, wann welcher Hersteller für welche Geräte Updates angeboten hat. Die meisten versprochenen Updates auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich sind mittlerweile verteilt, einige Gerätebesitzer warten aber noch immer auf die Aktualisierung. Generell erhalten die Nexus-Modelle von Google Updates immer lange vor den übrigen Herstellern.

Ein Blick auf die Updateverteilung von Android 4.1 alias Jelly Bean zeigt, wer als Hersteller vorne dabei ist und Kunden zügig versorgt und wer seine Kunden warten lässt. Zu Android 4.2 gibt es bisher keine vernünftigen Daten, weil jenseits von Google noch kaum ein Hersteller von Android-Geräten verraten hat, wann und für welche Geräte Updates geplant sind.

Schwerpunkt auf Android 4.0 und Android 4.1 gelegt

Zunächst schauen wir uns an, wie die Ice-Cream-Sandwich-Verteilung für Smartphones funktioniert hat, dann sind die Tablets dran. Danach zeigen wir die Lage bei den Jelly-Bean-Updates, ebenfalls zuerst bei den Smartphones, dann bei den Tablets. Alle Terminangaben im Artikel beziehen sich auf die Verteilung oder Bereitstellung der Updates für den deutschen Markt.

Damit ergibt sich eine recht solide Datenbasis, die das prinzipielle Updateverhalten der einzelnen Hersteller zeigt. Käufer können sich damit für einen Hersteller entscheiden, bei dem die Wahrscheinlichkeit besonders hoch ist, ein Update zu bekommen. Oder Käufer können abwägen, ob es sich lohnt, ein bestimmtes Gerät zu kaufen, obwohl sehr wahrscheinlich ist, dass der Hersteller niemals ein Update auf eine neue Android-Version anbieten wird.

HTC-Kunden bekamen Ice Cream Sandwich als Erste

Bei der Verteilung von Ice Cream Sandwich war HTC besonders schnell und versorgte zunächst das Sensation und das Sensation XE im März 2012 und April 2012 damit. Im Mai 2012 folgte das Sensation XL und im Juli 2012 das Evo 3D sowie das Incredible S. Dabei gab es nur einmal eine leichte Verzögerung eines anvisierten Termins. Kein anderer Smartphone-Hersteller hat so pünktlich geliefert wie HTC. Negativ bleibt allerdings der Umgang mit Desire-S- und Desire-HD-Kunden in Erinnerung.

Im Februar 2012 wurde das Update für das Desire S angekündigt und ab Mai 2012 wurden Juni oder Juli 2012 als Termine genannt. Dann teilte HTC im August 2012 überraschend mit, dass es für das Desire S doch kein reguläres Update geben werde. Noch im gleichen Monat wurde dann ein Update veröffentlicht, bei dem alle Nutzerdaten auf dem Smartphone vernichtet werden mussten, da das Gerät neu geflasht werden musste.

Besitzern eines Desire HD versprach HTC fünf Monate lang ein Update für Juli oder August 2012 und bemerkte erst Ende Juli 2012, dass eine Aktualisierung auf Ice Cream Sandwich gar nicht möglich ist. Als Grund wird genannt, dass die Systempartition des Smartphones dafür zu klein sei.

Samsung beliefert nur zwei Smartphones mit Android 4.0

Sehr unterschiedlich belieferte Samsung seine Smartphones mit Ice Cream Sandwich. Das Galaxy S2 erhielt das Update vergleichsweise frühzeitig im April 2012 und im Mai 2012 folgte das Galaxy Note. Beide Updates wollte Samsung ursprünglich schon im ersten Quartal 2012 anbieten. Damit ergibt sich eine Verzögerung von zwei Monaten für das Galaxy Note. Besitzer eines Galaxy R warten noch immer auf das Update. Vor einem Jahr wurde es ohne Terminangabe versprochen. In Österreich hat Samsung es bereits im August 2012 verteilt.

Damit bleibt die Mehrzahl der Galaxy-Smartphones von einem Update auf Android 4.0 ausgeschlossen. Nachdem Google Ice Cream Sandwich vorgestellt hatte, brachte Samsung noch sieben Smartphones mit Gingerbread auf den Markt, die alle kein Update erhielten. Dazu gehört auch das Galaxy S Advance, das dafür im Januar 2013 Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten soll.

Updatewahrscheinlichkeit bei Sony am größten

Besitzer eines Sony-Smartphones müssen zwar etwas länger auf ein Android-Update warten, dafür haben sie die größte Chance, es vom Hersteller zu erhalten. Während HTC nur fünf Smartphones regulär mit Ice Cream Sandwich versorgte und Samsung bisher nur auf zwei Geräteaktualisierungen kam, konnten sich Kunden von dreizehn Sony-Smartphones über das Update freuen.

Wie HTC hat auch Sony Kunden frühzeitig darüber informiert, wann welche Geräte ein Update erhalten. Allerdings gab es auch bei Sony eine peinliche Panne: Für das Xperia Play wurde seit November 2011 wiederholt ein Update angekündigt, das eigentlich im Mai oder Juni 2012 erscheinen sollte. Erst Ende Mai 2012 kam dann die Überraschung: Sony erklärte, dass das Xperia Play doch kein Update auf Android 4.0 erhalten werde. Der Hersteller begründete den Schritt damit, dass das Smartphone sonst zu stark ausgebremst würde.

Erste Sony-Smartphones erhielten Android 4.0 im Mai 2012 und der zweite Schub folgte im Juni 2012. Allerdings kam kaum ein Sony-Update pünktlich. Es gab Verzögerungen von einem bis drei Monaten.

LG langsam und unzuverlässig

Wenig Verlässlichkeit gibt es für LG-Kunden. Ende Dezember 2011 nannte LG Termine für Android 4.0. Das Prada Phone 3.0 erhielt das Update erst im Juli 2012, aber immerhin nur mit einem Monat Verspätung. Sowohl das Optimus Black als auch das Optimus Speed bekamen es erst im Dezember 2012, das bedeutet eine Verspätung von drei bis sechs Monaten. Damit haben beide Smartphones Android 4.0 genau ein Jahr nach dem Nexus S erhalten.

Bei Motorola folgte Absage auf Absage

Am unzuverlässigsten war bei den Smartphone-Updates Motorola, das seine Versprechen nicht hielt. Eigentlich sollten insgesamt vier Motorola-Smartphones Android 4.0 bekommen. Davon blieb eines übrig, das es mit einer Verspätung von acht Monaten bekam: Eigentlich sollte das Razr im Januar 2012 aktualisiert werden, tatsächlich war es erst im September 2012 so weit. So groß war die Verzögerung bei keinem anderen Hersteller. Atrix, Pro+ und Motoluxe erhielten kein Android 4.0, wie auch alle übrigen Motorola-Smartphones.

Derzeit warten noch Samsung- und LG-Kunden auf versprochene Updates auf Ice Cream Sandwich für ihre Smartphones. Ob diese noch erscheinen, ist derzeit nicht bekannt. Deutlich besser sieht es bei den Tablets aus, für die alle angekündigten Android-4-Updates bereits verteilt wurden. Bei den Tablets kam es auch zu weniger Verzögerungen und es gab keine Absagen.

Asus-Tablets wurden schnell mit Android 4.0 versorgt

Asus hat als erster Hersteller nach Google Android 4.0 für eines seiner Tablets veröffentlicht. Das Eee Pad Transformer Prime TF201 erhielt das Update im Januar 2012, nur einen Monat nachdem Google sein Android-Gerät aktualisiert hatte. Zum Vergleich: Das erste Ice-Cream-Sandwich-Update für Android-Smartphones kam erst im März 2012, also zwei Monate später. Im Februar 2012 folgte dann wie geplant das Eee Pad Transformer TF101 und im April 2012 das Eee Pad Transformer TF101G. Damit hatte Asus innerhalb von vier Monaten alle seine Honeycomb-Tablets aktualisiert.

Als zweiter Hersteller brachte Acer im Februar 2012 Android 4.0 auf eins seiner Tablets, das Iconia Tab A200, das kurz zuvor mit Honeycomb erschienen war. Wie geplant im April 2012 folgte das Iconia Tab A500. Die übrigen Iconia-Tab-Modelle erhielten die Aktualisierung dann aber erst deutlich später und zum Teil mit Verzögerung: im Mai 2012 mit einem Monat Verspätung das Iconia Tab A100, im August mit zwei Monaten Verspätung das Iconia Tab A501.

Ähnlich vorbildlich wie Asus war Archos: Das Unternehmen verteilte für die beiden Tabletreihen 101 G9 und 80 G9 bereits im März 2012 Android 4.0 und hielt damit den anvisierten Terminplan ein.

Im Mai 2012 aktualisierten mehrere Hersteller ihre Tablets auf Android 4.0. Dazu gehörten mehrere Kyros-Tablets von Coby, die beiden Sony-Modelle Tablet S und P, das Thinkpad Tablet P von Lenovo und Huaweis Mediapad. Das Mediapad-Update verzögerte sich um drei Monate, es war eigentlich für das erste Quartal 2012 geplant gewesen.

Medion lieferte im Juni 2012 das Update für die beiden Modelle Lifetab P9514 und Lifetab P9516 aus. Auch das bei Weltbild und Hugendubel angebotene Nova-Tablet von Cat erhielt es in diesem Monat und damit mit einer Verzögerung von drei Monaten. Ebenfalls drei Monate später wurde das Ideatab K1 von Lenovo im Juli 2012 aktualisiert und von Toshiba gab es ein nicht angekündigtes Update für das AT-200.



Motorola und Samsung bei Tablets besonders langsam

Erst im August 2012 begann Motorola mit der Updateauslieferung für ihre Tablets. Zunächst bekam das Xoom Android 4.0 mit zweimonatiger Verspätung. Dann folgten im Oktober 2012 das Xoom 2 und das Xoom 2 Media Edition.

Noch langsamer als Motorola war Samsung. Erst im Oktober 2012 erhielten das Galaxy Tab 10.1 und das Galaxy Tab 7.0 Plus N Android 4.0. Im Dezember 2012 war das Galaxy Tab 8.9 dran - ein Jahr, nachdem das Update ohne Termin angekündigt worden war.

Jelly Bean bisher nur für vier Smartphones

Sehr überschaubar ist derzeit die Liste mit den Smartphones, für die bereits Jelly Bean erschienen ist. Die verschiedenen Hersteller haben Updates für insgesamt 25 Modelle versprochen, erschienen sind bisher lediglich vier. Neben dem Galaxy S3 von Samsung hat HTCs One X und das One S von HTC sowie das Padfone 2 von Asus Android 4.1. Samsung lieferte im Oktober 2012, HTC und Asus folgten im Dezember 2012. Google selbst verteilte sein Jelly-Bean-Update für das Galaxy Nexus im Juli 2012. Samsung hat bisher nur für drei weitere Galaxy-Smartphones offiziell ein Update angekündigt, angeblich sollen es aber noch sechs weitere Geräte erhalten. HTC hat es bisher nur für zwei weitere Modelle geplant.

Wie bei Ice Cream Sandwich sticht Sony auch bei Jelly Bean hervor, was die Menge an zu aktualisierenden Geräten betrifft. Sony will offiziell zehn Geräte mit Android 4.1 versorgen. Mal wieder eine Enttäuschung ist Motorola: Eigentlich war das Update für das Razr I bereits im Oktober 2012 geplant. Nun ist ein Erscheinen zwischen Januar und März 2013 anvisiert. Im Unterschied zu Ice Cream Sandwich will Motorola Jelly Bean immerhin auf insgesamt drei Smartphones bringen, darunter das Razr HD und das Razr Maxx. Das Razr HD soll es noch im Dezember 2012 bekommen, das Razr Maxx im ersten Quartal 2013. Vereinzelt haben Razr-HD-Besitzer das Update bereits erhalten.

Asus ist auch bei Jelly Bean vorn

Im Tablet-Segment haben bereits viele Hersteller ihre Updates ausgeliefert. Ganz vorne dabei ist Asus: Android 4.1 wurde bereits für drei Tablets veröffentlicht. Den Anfang machte im August 2012 das Transformer Pad TF300T, das damit zwei Monate vor dem ersten Android-Smartphone aktualisiert wurde und nur einen Monat, nachdem Google sein Update verteilt hatte. Im Oktober 2012 folgten das Transformer Pad Infinity TF700 und das Transformer Pad Prime TF201. Auch die beiden Modelle Eee Pad Transformer TF101 und Eee Pad Slider SL101 sollen Jelly Bean erhalten, aber bisher ist dafür noch kein Termin bekannt.

Ebenfalls ganz vorne dabei war der Hersteller Coby, der Mitte August 2012 das Update für die Tabletmodelle MID7022, MID8127, MID1125 und MID1126 veröffentlichte. Kurz danach wurden die Modelle MID1125-WAN und MID8128 aktualisiert.

Acer startete im September 2012 mit dem Iconia Tab A700 und im Oktober 2012 folgte die Aktualisierung des Iconia Tab A210. Im Dezember 2012 wurde dann zunächst das Iconia Tab A510 und wenige Tage später das Iconia Tab A511 aktualisiert.

Erst im November 2012 startete Samsung mit dem Update für das Galaxy Note 10.1 mit UMTS- und WLAN-Funktion. Die Nur-WLAN-Version erhielt es einen Monat später. Ebenfalls im Dezember 2012 erhielt es das Galaxy Tab 2 7.0. Als weiterer Tablet-Hersteller hat Archos das 101 XS mit dem Update im Dezember 2012 versorgt, das damit etwa drei Monate später als geplant kam. Es gibt keine weiteren Informationen dazu, ob weitere Android-Tablets Jelly Bean erhalten werden, weder von Motorola und Sony noch von Huawei, Lenovo oder Medion.

Resümee

Da nur die wenigsten Hersteller aktiv Informationen zur Verteilung der Android-Updates in den einzelnen Ländern bekanntgeben, ist es trotz aller Sorgfalt möglich, dass wir ein wichtiges Gerät übersehen haben. In diesem Fall würden wir uns über einen Hinweis freuen, damit wir unseren Artikel bei Bedarf aktualisieren können.

Resümee

Wer ein Smartphone des Marktführers Samsung hat, sollte nicht damit rechnen, Updates auf die jeweils aktuelle Android-Version zu erhalten. Mit Ice Cream Sandwich wurden nur die Oberklassegeräte versorgt. Die übrigen blieben bei Android 2.3 alias Gingerbread hängen. Dafür erhält zumindest Samsungs jeweils aktuelles Topmodell das Update vergleichsweise früh.

HTC versorgt deutlich mehr Smartphones mit einem Update als Samsung, und das ebenfalls schnell. Dabei informiert HTC die Kunden frühzeitig und sehr umfassend. Besitzer eines Sony-Smartphones müssen etwas länger auf ein Update warten, aber dafür werden deutlich mehr Geräte versorgt. Und auch Sony informiert Kunden frühzeitig über seine Pläne. Sowohl HTC als auch Sony sollten bei Jelly Bean aber nicht den Fehler von Ice Cream Sandwich wiederholen und über viele Monate Updates für Geräte versprechen, die dann doch nicht erscheinen.

Ein jämmerliches Bild gibt Motorola ab, das bei Ice Cream Sandwich gleich mehrfach Versprechen nicht gehalten und dann das eine verbliebene Gerät besonders spät aktualisiert hat. Auch LG hat Updates bisher erst nach langer Wartezeit bereitgestellt.

Die Updatepolitik der Hersteller bei Smartphones unterscheidet sich von der bei Tablets. Beliefert Samsung bei den Smartphones zumindest das aktuelle Topgerät bisher recht früh, müssen Tablet-Kunden viel Geduld aufbringen. Vorbildlich agiert hier wiederholt Asus, der Hersteller liefert Updates zuerst aus und hält möglichst viele Geräte aktuell. Aber auch die Updatepolitik von Acer und Coby berechtigt zu der Hoffnung, dass möglichst viele Modelle auch in Zukunft frühzeitig aktualisiert werden.

Nachtrag vom 27. Dezember 2012, 11:30 Uhr

HTC hat kurz vor Weihnachten damit begonnen, das Update auf Android 4.1 für das One S zu verteilen. Die betreffende Tabelle und der Artikeltext wurden aktualisiert.



Nachtrag vom 27. Dezember 2012, 13:00 Uhr

In die Tablet-Tabelle für das Android-4.1-Update wurden das Lenovo Ideatab A2109A sowie mehrere Kyros-Tablets von Coby nachgetragen, die das Update im August 2012 bekommen hatten. Außerdem wurde die betreffende Textpassage aktualisiert.

Nachtrag vom 2. Januar 2013

Das Padfone 2 hat Ende Dezember 2012 das Update auf Android 4.1 erhalten. Die Smartphone-Tabelle und der Artikeltext wurden entsprechend aktualisiert. Auch das fehlende Update auf Ice Cream Sandwich für das Xperia U von Sony wurde im Text und der Tabelle nachgetragen.  (ip)


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