Original-URL des Artikels: http://www.golem.de/news/test-wii-u-konkurrenzloses-wohnzimmer-handheld-1211-95978.html    Veröffentlicht: 30.11.2012 00:00

Test Wii U

Konkurrenzloses Wohnzimmer-Handheld

Mit der Wii U kommt Nintendo als letzter Konsolenhersteller im Zeitalter von HD-Grafik an. Aber hat die Plattform auch Zukunft? Im Test klären wir, ob Nintendos Allzweckwaffe, das Wii-U-Gamepad, ausreicht, um erneut Faszination für eine weitere Konsolengeneration zu entfachen.

Nintendo setzt mit der Wii U erneut nicht auf teure High-End-Hardware und neue Grafikmaßstäbe, sondern auf ein ungewöhnliches Bedienungskonzept. Was beim Nintendo 64 der Analogstick oder bei der Wii die Bewegungssteuerung war, ist bei der Wii U ein eigens für die Konsole hergestellter Controller mit Display namens Wii-U-Gamepad.

Die Konsole kostet mit 300 Euro für die Basic-Variante nur doppelt so viel wie aktuell eine Wii. Verglichen mit den Startpreisen von Sonys Playstation 3 oder Xbox 360 wirkt sie dadurch wie ein Schnäppchen. Der niedrige Preis schlägt sich allerdings auch auf die Verarbeitungsqualität und die verwendeten Materialien nieder. Die Wii U besteht im Grunde aus Kunststoff. Prozessor und Grafikkarte sind unspektakulär. Die interessante Technik steckt im Controller. Die Frage ist also: Schafft es Nintendo, sich mit faszinierenden Spielereien mit dem Gamepad gegen den möglichen Grafikbombast der Konkurrenz durchzusetzen? Und wie fällt der Vergleich mit den in die Jahre gekommenen Konkurrenten Xbox 360 und PS3 aus?

Das Wii-U-Gamepad ist mit einem resistiven Touchscreen, zwei Analogsticks, zehn Knöpfen, Digitalkreuz, auf den Nutzer gerichteter Kamera, NFC-Chip, Kompass, Mikrofon und Gyrosensoren ausgestattet.

Dieser Alleskönner unter den Gamepads ermöglicht auf Touch ausgerichtete Spiele, wie sie vom Nintendo DS, 3DS oder iOS und Android-Tablets bekannt sind. Er ist dank der Analogsticks aber auch für Actiontitel á la Call of Duty oder Tomb Raider bestens gerüstet. Die Gyro- und Beschleunigungssensoren machen aus dem Gamepad zwar auch ein stattliches Lenkrad, allerdings sind alle Tasten digital. Rennspiele werden also nicht auf analoge Schultertasten zugreifen können.

Zum ersten Mal in der Konzerngeschichte baut Nintendo einen Mehrkernprozessor in eine Konsole. Die CPU von IBM hat drei Kerne und arbeitet mit Power-Architektur. Sie sitzt auf dem gleichen Multi-Chip-Modul (MCM) wie die GPU von AMD. 2 GByte Arbeitsspeicher stecken in der Wii U. Dabei ist jeweils 1 GByte für das Betriebssystem und 1 GByte für Spiele oder Programme reserviert.

Unspektakuläre, aber moderne Grafik

Die grafischen Möglichkeiten der Wii U sind auf dem Papier etwas besser als die der Playstation 3 und der Xbox 360. In Auflösungen von bis zu 1080p gibt die Konsole Grafik über das mitgelieferte HDMI-Kabel oder das alte Komponentenkabel der Wii aus. Das analoge Videosignal über das Komponentenkabel ist allerdings nicht für so hohe Auflösungen gedacht, weshalb wir sehr zur Nutzung des neuen HDMI-Ports raten.

Die Grafik von Nintendos Launch-Titeln Nintendo Land und New Super Mario Bros. U ist zweckmäßig und immerhin in 720p berechnet und flüssig. In Nintendo Land ist der Einsatz von modernen Shader-Effekten gut sichtbar, wenn der Spieler mit seinem Mii über die Plaza läuft.

Die grafischen Verbesserungen in New Super Mario Bros. U beschränken sich ebenfalls nicht auf die Pixelanzahl. Marios Klempnerbäuchlein wird schick in Echtzeit beleuchtet, beispielsweise, wenn ihm weiß-grelle Buu Huus oder orange-feurige Lava zu nahe kommen.

Mit Assassin's Creed 3, Batman Arkham City und Mass Effect 3 stehen auch zahlreiche Spiele für die Wii U im Startangebot, die es bereits eine Zeit lang für PC, Xbox 360 und Playstation 3 zu kaufen gibt. Die schickste Version ist und bleibt bei allen drei Beispielen die PC-Fassung. Manche Wii-U-Portierungen sehen streckenweise auch etwas besser aus als auf Xbox 360 oder PS3.

Die Texturen in Assassin's Creed 3 sind etwas höher aufgelöst und auch die Unschärfeeffekte wirken stimmiger. Ruckler und zahlreiche aufpoppende Objekte finden sich in der Wii-U-Fassung aber ebenso. Alle Portierungen nutzen das Wii-U-Gamepad in erster Linie dadurch das Elemente vom HUD (Heads Up Display) auf das Gamepad ausgelagert werden. Dadurch bleibt die 3D-Grafik auf dem TV frei von Anzeigen, was die Spielerfahrung durchaus positiv intensiviert. Leider finden sich in vielen Ports auf der Wii U, beispielsweise Batman, mehr Ruckler als in der Xbox-Fassung.

Typischer Wii-Look mit mehr Anschlüssen

Der Look der Wii U ähnelt stark dem der Wii. Nintendos neue Konsole ist aber größer. Mit ihrer Breite von 17,1 cm und Länge von 26,9 cm sowie 4,6 cm Höhe nimmt sie immer noch weniger Platz als eine Playstation 3 oder die Xbox 360 ein. Die Konsole wiegt 1,6 kg. Sie funktioniert vertikal stehend oder horizontal liegend. Nur der Premium-Version liegen zwei Standfüße für den vertikalen Modus bei.

Über vier USB-2.0-Anschlüsse können externe Datenträger wie USB-Sticks oder Festplatten verbunden werden. Zwei davon befinden sich an der Rückseite, die anderen beiden an der Vorderseite hinter einer Klappe. Dort ist auch ein Schlitz für SDHC-Karten mit bis zu 32 GByte Speicher. Das optische Laufwerk liest ausschließlich Nintendos proprietäre Datenträger in Form von DVDs, auf die bis zu 25 GByte Daten passen. Film-DVDs oder gar Blu-rays aus der Videothek lassen sich mit der Wii U nicht abspielen.

Von hinten betrachtet hat die Wii U im Vergleich zur Wii nur einen HDMI-Ausgang gewonnen, ansonsten sind Aufbau und Anschlüsse nahezu identisch. Das alte AV-Kabel passt und funktioniert an der Wii U, das Netzteil aber nicht. Wie die Konsolen unterscheiden sich auch die Netzteile bei Größe und Gewicht. Einen separaten optischen Audioausgang für den Sechskanal-Surround-Sound (Linear PCM) bietet die Konsole nicht. Das digitale Tonsignal wird nur über den HDMI-Anschluss ausgegeben. Besitzer älterer 5.1-Anlagen stehen damit vor einem Problem.

Der rote Knopf zur Synchronisierung der Controller befindet sich auf der Vorderseite, ist aber nicht mehr hinter der Klappe versteckt, sondern leicht eingelassen neben dem Powerknopf.

Gamepad-Revolution?

Während die Verarbeitung der Konsole okay ist, hat Nintendo beim Wii-U-Gamepad für unseren Geschmack zu viel knarzendes und klapperndes Plastik verwendet. Beim Schütteln des Controllers wackeln nicht nur die Knöpfe an der Front, sondern auch das Innenleben scheint in Bewegung zu kommen.

Wir empfinden das Gamepad in erster Linie als funktional. Es ist trotz seiner Größe angenehm leicht und lässt sich mehrere Stunden benutzen, ohne dass beim Spieler Ermüdungserscheinungen auftreten - jedenfalls solange der Akku hält.

Der Akku des Gamepads wird über ein separates Netzteil mit 3,6 Watt aufgeladen, wenn die Wii U nicht in Betrieb ist. Ist der Akku voll geladen und wir stecken das Netzteil ein, verbraucht es 2,1 Watt. Ein voller Akku hält drei bis fünf Stunden durch, bevor sich das Gerät abschaltet, abhängig von der Displayhelligkeit und dem Spiel. Die Leistungsaufnahme der Wii U haben wir mit maximal 33 Watt gemessen. Minimal nimmt sie 28 Watt auf.

Ein kleiner Motor sorgt im Wii-U-Gamepad für das bekannte Rumble-Feature moderner Controller. Es ist aber sehr schwach und im Vergleich zu einem Dual-Shock oder Xbox-360-Gamepad enttäuschend.

Der resistive Touchscreen ermöglicht präzise Eingaben mit dem mitgelieferten Touchpen. Naturgemäß wirkt er aber nicht so edel wie eine mit Glas verkleidete kapazitive Variante. Letztere wäre aber in jedem Fall teurer zu produzieren gewesen. Mit 854 x 480 Pixeln im 16:9 Format auf 6,2 Zoll ist die Auflösung ausreichend hoch, um moderne Games mit viel Schrift und detaillierten Texturen noch angemessen spielen zu können.

Einige Launchtitel wie New Super Mario Bros. U, Assassin's Creed 3 oder Batman Arkham City lassen sich nämlich ohne Fernseher auf dem Gamepad spielen. Der Sound kommt dann komplett aus den kleinen Stereolautsprechern oder geht über den Klinkenanschluss an Kopfhörer oder Stereoboxen. Die Übertragung der Displayinhalte von der Konsole an das Gamepad erfolgt über den Peer-to-Peer-Funk-Screencast-Standard Miracast. Dieser wird über ein dediziertes zweites WLAN im 5-GHz-Betrieb von der Wii U ausgesendet.

Ungewöhnliches WLAN mit Dual-Band-Konfiguration

Nintendos Wii U beherrscht Dual-Band-WLAN, also die Standards 802.11b/g/n für den 2,4-GHz-Betrieb und 802.11a/n für den 5-GHz-Betrieb. Mit hoher Wahrscheinlichkeit beherrscht sie kein 802.11a. Mit einem Access Point kann sich die Wii U per 802.11b/g/n verbinden, also das 2,4-GHz-Band nutzen. Das ist nicht unbedingt modern und gerade in Kiezgegenden mit Einbußen bei der Geschwindigkeit verbunden. Doch warum steht beispielsweise auf der Rückseite der Konsole oder des Wii-U-Controllers WLAN mit 5.150 bis 5.250 MHz? Diese Frequenzen nutzt die Wii U für die angesprochene Verbindung zum Gamepad.

Ohne SSID spannt die Wii U ein eigenes WLAN auf den Kanälen 36 bis 48 auf. Unsere Wii U hat sich den Kanal 36 genommen, auf den Kanälen 44 und 48 liegen andere WLANs. Kanäle im 100er Bereich kann die Konsole nicht nutzen. Mit dem Programm InSSIDer ließ sich das WLAN erkennen, auch wenn es nur selten auftauchte. Laut der Software nutzt es das unsichere WEP für die Kommunikationsverschlüsselung.

Diese Doppel-WLAN-Nutzung hat einige Vorteile. Die Wii U kann für sich auf dem vollen 2,4-GHz-Band in ausreichender Geschwindigkeit Daten ziehen. Für die kritische Verbindung zum Controller gibt es hingegen das wenig genutzte 5-GHz-Band. Nintendo beschränkt sich hierzulande auf vier überlappungsfreie Kanäle - immer noch besser als die nur drei echten und überlappungsfreien Kanäle im 2,4-GHz-Band. Insbesondere weil noch wenige Nutzer überhaupt 5-GHz-Hardware nutzen.

In unserem Büro konnten wir den Kanal 36 exklusiv nutzen. Auch unsere Nachbarn besitzen keine Dual-Band-WLAN-Hardware, und das wird auch für viele Privathaushalte gelten. Nintendo sorgt bei Erfolg damit indirekt für eine große Verbreitung von 5-GHz-Hardware. Miracast arbeitet in der Implementierung von Nintendo auf dem Band nahezu verzögerungsfrei. Dass die Inhalte woanders berechnet werden, fällt nicht auf. Die Reichweite der Wii U ist jedoch nicht besonders groß. Nach etwa 15 Metern fingen die ersten Ruckler an. Trotzdem erfüllt das System seinen Zweck erstklassig und ist aktuell konkurrenzlos.

Speicherproblematik und Abwärtskompatibilität

Besonders Käufer der weißen Basic Wii U haben von Beginn an ein Speicherproblem. Auf der Basic stehen effektiv noch 3 und auf der Premium noch 25 GByte für Spiele und sonstige Daten zur Verfügung.

Über die USB-2.0-Schnittstellen lassen sich herkömmliche Festplatten an die Wii U anschließen, um Savegames und ganze Wii-U-Spiele zu sichern. Die Festplatten dürfen bis zu 2 Terabyte groß sein. Spiele lassen sich auf externen USB-Datenträgern installieren und auch von dort starten. Nutzer können sie aber nicht mitnehmen und auf einer anderen Wii U spielen. Sie sind immer an die Konsole gebunden, auf die sie heruntergeladen wurden.

In der Theorie fassen die optischen Datenträger der Wii U bis zu 25 GByte Daten. Sollte ein Titel diese Größe komplett ausreizen und online im eShop erwerblich sein, passt er gerade so auf eine Premium-, nicht aber auf eine Basic-Wii-U. Hier wird externer USB-Speicher zwingend notwendig.

Abwärtskompatibilität zur Wii

Die Wii U funktioniert weiterhin mit Wiimotes, Motion-Plus-Controllern und Balance Boards. Die Eingabegeräte werden wie gehabt über das Home-Menü der Konsole verbunden. Die Synchronisierung geht etwas schneller als bei der Wii.

Sofern Spieler das erste große Update über das Internet installiert haben, funktionieren so gut wie alle Wii-Spiele in der Wii U. Die Ausgabe der Games erfolgt auf dem TV und natürlich muss dann auch die alte Sensorleiste wieder über oder unter dem TV angebracht werden.

Savegames und die Lizenzschlüssel gekaufter Software aus dem eShop können von einer Wii auf die Wii U übertragen werden. Dazu muss der Nutzer zuerst eine SD-Karte mit ausreichend Speicherplatz in die Wii einlegen, die Migrationssoftware im eShop der Wii herunterladen und starten. Dann muss die SD-Karte in die Wii U - eine weitere Software installiert die alten Daten auf die neue Konsole. Abhängig von der Größe der Spielstände und Anzahl gespielter Spiele ist die Dauer des Vorgangs. Glücklicherweise müssen ihn Nutzer im Idealfall nur einmal ertragen und die Software wird Nintendo-typisch sympathisch animiert.

Grafische Unterschiede zwischen Wii-Spielen auf der Wii und Wii U sind kaum zu erkennen. Die Ausgabe erfolgt nach wie vor maximal in einer Auflösung von 576p50 oder 480p60. Wer sich also auf Super Mario Galaxy oder Zelda Skyward Sword in HD gefreut hat, wird enttäuscht. Immerhin liegt das Videosignal jetzt digital und hochskaliert auf bis zu 1080p vor.

Die Abwärtskompatibilität zum Gamecube hat Nintendo bei der Wii U gestrichen.

Großer Patch zum Start und Fazit

Auf die meisten Onlinefunktionen wie das Miiverse können Nutzer erst nach einem großen Patch zugreifen, der zum Start der Konsole veröffentlicht wird. Die Installation ist langwierig und dauerte bei uns eine gute Stunde. Es lohnt sich aber: Das Miiverse ist eine Art Nintendo-Facebook. Auf dem sogenannten Wara Wara Plaza sehen Nutzer befreundete Miis und die Spiele, über die sie sich unterhalten. Während des Spielens können Screenshots, Kurzmitteilungen oder kleine selbst gekritzelte Nachrichten auf die Pinnwand zum gewählten Spiel gepostet werden.

Fazit

Das Gamepad ist mit seinen zahlreichen Funktionen und variantenreichen Eingabemöglichkeiten das Highlight der Wii U. Das Zusammenspiel mit der Konsole funktioniert reibungslos und zumindest bei den Nintendo-Spielen ohne spürbare Verzögerung. Einen solchen Alleskönner hat es unter den Eingabegeräten bisher nicht gegeben. Spiele wie Nintendo Land oder Zombi U zeigen bereits zum Start der Konsole, dass auf der Wii U angenehm individuelle und sehr immersive Spielerfahrungen möglich sind. Einzig für Rennspiele ist das Gamepad wegen fehlender analoger Schultertasten schlecht gerüstet.

Dass die ersten Spiele keine aufwendigen Grafikeffekte bieten, fällt in den Exklusiventwicklungen für die Konsole tatsächlich kaum negativ ins Gewicht. Das Gamepad kann diesen Umstand gelungen durch interessante Ideen und neue Spielerfahrungen kaschieren.

Clevererweise baut Nintendo auf dem bekannten Erfolgskonzept der erfolgreichen Wii auf und unterstützt deren Controller sowie Spiele. Das macht die neue Konsole attraktiv für Kunden, die ihre alte Wii nach der Übertragung ihrer Daten verkaufen möchten.

In puncto Benutzerführung ist uns die Wii U etwas zu träge. Auch die Onlinefunktionen wirken abgesehen vom innovativen Miiverse altbacken. Es gibt häufig nervige Ladezeiten, was unter anderem an der konservativen Hardware liegen dürfte. Dafür ist die Wii U aber mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 35 Watt (Konsole + Gamepad) ein kleiner Stromsparer. In der einwandfreien Kommunikation zwischen Gamepad und Konsole sehen wir die einzige technische Meisterleistung, denn die ungewöhnliche WLAN-Aufteilung auf zwei Bänder sorgt dafür, dass die Konsole nicht störanfällig ist und der Controller sein volles Potential ausspielen kann.

Nachtrag vom 30. November, 11:49 Uhr

Wir haben Screenshots des Betriebssystems, des Internetbrowsers, des eShops und der Systemeinstellungen nach dem großen Update eingefügt und die Passage über externen USB-Speicher auf Seite 6 überarbeitet.  (mw)


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