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Apple will seinen Speicherdienst iCloud sicherer machen.
Apple will seinen Speicherdienst iCloud sicherer machen. (Bild: Apple)

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Apple erhöht die Sicherheit für iCloud

Apple weitet die Zwei-Faktor-Authentifizierung aus. Ab sofort sind anwendungsspezifische Passwörter für den Zugriff auf iCloud-Daten Pflicht.

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Apple hat die Sicherheitsmaßnahmen für den Zugriff auf iCloud-Daten verschärft. Wer künftig über Drittanwendungen auf die Inhalte zugreifen will, der muss dafür eigene Passwörter generieren. Die bloße Eingabe der Apple ID reicht nicht mehr aus.

Wer etwa einer Kalender-App dauerhaft Zugriff auf den mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützten iCloud-Kalender geben will, der muss für die Anwendung ein spezielles Passwort erstellen. Dasselbe gilt auch für andere Dienste wie die E-Mail-Programme von Microsoft oder Mozilla. Wer bislang nur per Apple ID in eine Anwendung eingeloggt ist, der wird automatisch ausgeloggt und aufgefordert, ein neues Passwort zu erstellen.

Benachrichtigungen bei Wiederherstellung

Anfang September hatte Apple-Chef Tim Cook angekündigt, die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf den Zugriff auf die iCloud von mobilen Geräten in der nächsten iOS-Version ausweiten zu wollen. Apple wolle die Verwendung der Authentifizierung forcieren, da nur ein kleiner Teil der Apple-Anwender diese zusätzliche Sicherheitsfunktion nutze.

Zusätzlich verschickt der Konzern nun Benachrichtigungen per E-Mail, wenn ein Gerät wiederhergestellt, ein Passwort geändert wird oder der Zugriff auf den Account erfolgt.

Zahl der Passwörter ist begrenzt

Um ein Passwort zu erstellen, müssen Nutzer sich in ihren Apple-Account einloggen und dort ein anwendungsspezifisches Passwort erstellen. Derzeit können nur bis zu 25 anwendungsspezifische Passwörter gleichzeitig verwendet werden.

Mit dem Schritt reagiert der Konzern auch auf die Datendiebstähle im September, bei denen intime Fotos zahlreicher US-Prominenter in die Hände von Datendieben gelangt waren. Eine Mitschuld schließt der Konzern allerdings bis heute aus. Vielmehr habe es sich um gezielte Einzelangriffe auf die Konten der Betroffenen gehandelt, hieß es von Seiten Apples.


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Netspy 14. Okt 2014

Ne, ich kann die Anwendungspasswörter beliebig oft verwenden. Google hat da keine Bremse...

mgh 10. Okt 2014

eben eben... ausser ikso's Spesen nichts gewesen...

AllAgainstAds 10. Okt 2014

Also ich will die Sache mal so betrachten, wenn ich für Apps, die nicht von Apple stammen...



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