Zuliefererkreise: Nächstes iPad Mini soll höhere Auflösung erhalten
Das iPad Mini hat derzeit nur 1.024 x 768 Pixel. (Bild: Andreas Donath / Golem.de)

Zuliefererkreise Nächstes iPad Mini soll höhere Auflösung erhalten

Die nächste Generation von Apples iPad Mini soll mit einem höher auflösenden Display auf den Markt kommen. Das geht aus Informationen von Zuliefererkreisen hervor, die Hintergrundbeleuchtungen für Bildschirme herstellen. Das iPad der fünften Generation soll zudem leichter werden.

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Der größte Kritikpunkt am iPad Mini ist sein Bildschirm, der keine besonders hohe Auflösung erhielt. Doch das solle sich bei der nächsten Generation ändern, berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Zuliefererkreise, die mit der Herstellung von Displayhintergrundbeleuchtungen befasst sind.

Ob das iPad Mini in der kommenden Version ebenfalls die Bezeichnung Retina tragen wird, ließ die Digitimes offen. Damit ist bei Apple auch gar keine feststehende Punktdichte verbunden. Vielmehr wird der Begriff mittlerweile beim iPhone, beim iPod Touch, beim iPad und bei zwei Macbook-Pro-Modellen verwendet, obwohl deren Auflösungen und Pixeldichten (PPI) voneinander deutlich abweichen.

Retina-Durcheinander

Beim MacBook Pro mit dem 15 Zoll großen Retina-Display sind es 220 ppi, beim 13-Zöller hingegen 227 ppi. Das iPad Mini erreicht mit 1.024 x 768 Pixeln nur die Auflösung des ersten iPads und durch den kleineren, 7,9 Zoll großen Bildschirm eine Punktdichte von 163 ppi, während das iPad der vierten Generation auf 264 ppi kommt.

Sollte das iPad Mini nun auch auf die iPad-4-Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln gebracht werden, ergibt sich aufgrund der geringeren Bildschirmfläche dadurch sogar eine Punktdichte von 326 ppi, was der des iPhone 5 entsprechen würde.

Auch für das iPad 5 gibt es laut der Digitimes Neuigkeiten zum Display. Hier soll die Zahl der LEDs zur Beleuchtung reduziert werden, um das Gesamtgewicht des Geräts zu senken. Das aktuelle iPad der vierten Generation wiegt mit WLAN-Modul 652 Gramm, während das Mobilfunkmodell mit 662 Gramm noch etwas schwerer ist. Für das im Vergleich zum iPad 2 hohe Gewicht ist der Akku verantwortlich, dessen Kapazität Apple erhöhen musste, um trotz der hohen Auflösung auf ähnliche Akkulaufzeiten zu kommen wie beim Vorgänger. Sollte das iPad Mini ein Retina-Display erhalten, so müsste es auch deutlich schwerer werden, es sei denn, Apple gelingt es, die Leistungsaufnahme des Displays niedrig zu halten.


ChMu 23. Dez 2012

Nein, sehe ich keinen Grund zu. Dann haette ich ja auch aufs iPad3 oder 4 wechseln...

xbeo 17. Dez 2012

Ich benutze noch ein iPad1. Kenne kein einziges MS- oder Android-Tablet dass mehr Audio...

DY 17. Dez 2012

Man musste schnell mit etwas raus, da man nicht mit Google Nexus 7" gerechnet hat. Ich...

DY 17. Dez 2012

das ipad mini ist hektisch zusammebgeschustert, das sieht man schon an der...

DY 17. Dez 2012

Sehr gut verarbeitete Hardware mit umfangreichem Zubehör ausstattbar. Ab dem 4er ipad...

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Bitpage.de - Der Technikblog / 14. Dez 2012

Das iPad Mini bekommt eine höhere Auflösung spendiert



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