Zulieferer: Microsoft arbeitet an Touch-Smartwatch
(Bild: Charles Platiau/Reuters)

Zulieferer Microsoft arbeitet an Touch-Smartwatch

Eine Microsoft-Smartwatch soll ein 1,5-Zoll-Touch-Display bekommen. Ob die Armbanduhr auch wirklich auf den Markt kommt, ist aber noch unsicher.

Anzeige

Microsoft will eine Smartwatch mit Touch-Display herstellen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mehrere führende Manager bei Microsoft-Zulieferern in Asien. Die Komponenten seien in diesem Jahr in Asien bestellt worden.

Ein Manager eines Herstellers hat sich für das Smartwatch-Projekt mit Microsofts Forschungs- und Entwicklungsteam am Hauptsitz des Konzerns in Redmond, Washington, getroffen. Ob Microsoft den Plan für eine Smartwatch auch wirklich umsetzt, ist nicht klar.

Das Display der Smartwatch hat ein Format von 1,5 Zoll. Microsoft testet zudem weiter ein eigenes Smartphone. Auch ob dieses Gerät wirklich auf den Markt kommt, ist unsicher.

Apple, Samsung und Google arbeiten ebenfalls an Smartwatches. Das Android-Team entwickelt eine Uhr, die als Ergänzung für Android-Smartphones gedacht ist, so ein unbestätigter Bericht. Die Armbanduhr könnte etwa neue Nachrichten aus sozialen Netzwerken oder eingehende SMS anzeigen und der Nutzer müsste dafür nicht das Smartphone aus der Tasche nehmen.

Auch Samsung arbeitet an einer eigenen Armbanduhr.

Sony hat mit der Smart Watch bereits seit längerer Zeit eine Armbanduhr auf dem Markt. Sie nimmt per Bluetooth Kontakt zu einem Android-Smartphone auf, um es vom Handgelenk aus bedienen zu können. Die Smart Watch kam im Frühjahr 2012 auf den Markt, das Vorläufermodell trug noch die Bezeichnung Liveview.

Zu der erwarteten Smartwatch von Apple gibt es bisher nur Andeutungen aus Branchenkreisen.

Microsofts Armbanduhr-Projekt war ein Misserfolg

Bereits vor zehn Jahren hatte Microsoft sogenannte SPOT-Uhren vorgestellt, die eine mobile Internetverbindung boten. Die Markteinführung verzögerte sich aber und nach vier Jahren wurde das Projekt beendet.


debattierer 16. Apr 2013

"wir"? MS hat bis jetzt keine eigene Handys auf den Markt gebracht.

Kommentieren




Anzeige

  1. IT-Mitarbeiter Support (m/w) Operation Services
    Viega GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Mobile Developer (m/w)
    Mobile Software AG, München
  3. Systementwickler (m/w) Produktions- und Prüfsysteme - Internationale Projekte
    Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Schweinfurt
  4. Testingenieur/in Software und Systeme
    MOBIL ELEKTRONIK GMBH, Langenbrettach

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. TIPP: Amazon Fire TV
    84,00€
  2. PCGH-Supreme-PC GTX980-Edition
    (Core i7-4790K + Geforce GTX 980)
  3. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    529,90€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Verzögerte Android-Entwicklung

    X-Plane 10 Mobile vorerst nur für iPhone und iPad

  2. International Space Station

    Nasa schickt 3D-Druckauftrag ins All

  3. Malware in Staples-Kette

    Über 100 Filialen für Kreditkartenbetrug manipuliert

  4. Day of the Tentacle (1993)

    Zurück in die Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart

  5. ODST

    Gratis-Kampagne für Halo Collection wegen Bugs

  6. Medienbericht

    Axel Springer will T-Online.de übernehmen

  7. Directory Authorities

    Tor-Projekt befürchtet baldigen Angriff auf seine Systeme

  8. Zeitserver

    Sicherheitslücken in NTP

  9. Core M-5Y10 im Test

    Kleiner Core M fast wie ein Großer

  10. Guardians of Peace

    Sony-Hack wird zum Politikum



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!
Stacked Memory
Lecker, Stapelchips!

Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

    •  / 
    Zum Artikel