Zukunft der Ultrabooks Touchscreen und 2.800 x 1.800 Pixel

Die Ultrabooks der Zukunft werden flache Computer sein, aber tendenziell größer werden. 14- und 15-Zoll-Ultrabook-Designs sollen einen wichtigen Teil des Marktes werden. Außerdem soll in Zukunft der Pixel an sich nicht mehr erkennbar sein.

Anzeige

Bereits für das Jahr 2012 soll es die ersten Ultrabooks mit Touchscreen geben, wie Intel auf dem IDF in Peking bekanntgegeben hat. Von den mehr als 75 Ultrabook-Designs sollen mehrere einen Touchscreen haben. Dabei soll es diesen sowohl im klassischen Notebookformat (Clamshell) als auch in einem Hybridformat geben. Aus der Präsentation geht leider nicht hervor, ob Convertibles oder Slider gemeint sind. Touch-Ultrabooks wird es aber erst geben, wenn Windows 8 fertiggestellt wurde. Ultrabook-Designs soll es bis in den 15-Zoll-Bereich geben.

Zudem plant Intel, in kommende Ultrabook-Genreationen besonders hochauflösende Displays einzubauen, wie Liliputing berichtet. Das allerdings erst mit der Ultrabook-Generation im Jahr 2013. Dafür muss Intel vermutlich noch seine integrierte Grafik stark beschleunigen. Schließlich soll ein 11-Zoll-Notebook 2.560 x 1.440 Pixel darstellen können. Für 13-Zoll-Ultrabooks sind gar 2.800 x 1.800 Pixel geplant. Beides dürfte allenfalls jungen Nutzern noch die Pixelstruktur offenbaren.

Bei Smartphones und Tablets sind solche Pixeldichten bereits gut verbreitet. Im Notebookbereich fehlt das aber noch.


DASPRiD 08. Mai 2012

Gibt's schon, jedenfalls für ein Samsung Handy ;) http://www.youtube.com/watch?v=UwYbM80hoCA

Blair 15. Apr 2012

Eben weil sehr häufig das UI in px gemacht wird anstatt in pt, erscheint Userinterface...

DASPRiD 13. Apr 2012

Also ich bin mit meinen 2560x1600 (x2) zufriden ;) Aber ja, der Preis könnte...

SoniX 13. Apr 2012

Jein. Durch die höhere Pixeldichte gibt es weniger Platz für das Licht um durch diese...

DerKleineHorst 13. Apr 2012

Nicht jeder nutzt ein Notebook als Arbeitsplatz. Häufig ist das auch einfach der Ersatz...

Kommentieren




Anzeige

  1. SOC Security Analyst (m/w) in IT Security Services
    Allianz Managed Operations & Services SE, Munich
  2. Remote Services & Servicetoolmanager (m/w)
    über ANJA KISSLING PERSONALBERATUNG, Region Zollernalb
  3. IT-Quality Consultant (m/w)
    gempex GmbH, Mannheim
  4. IT Specialist Infrastructure SharePoint (m/w)
    Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Google kann Gewinn nur leicht steigern

  2. Maynard

    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

  3. BGH-Urteil

    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

  4. Startup Uber

    Privater Taxidienst Uberpop verboten

  5. Project Atomic

    Red Hat erarbeitet Host-System für Docker-Container

  6. Getac T800

    Robustes 8-Zoll-Tablet mit Windows

  7. MS-Flugsimulator X

    Flughafen Berlin-Brandenburg eröffnet

  8. Vorratsdatenspeicherung

    Totgesagte speichern länger

  9. Intel

    Broxton LTE erst 2016, Skylake-Produktion noch 2015

  10. Bitcoin-Börse

    Mtgox soll verkauft oder aufgelöst werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  2. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion
  3. Linux-Distribution Opensuse baut um und verschiebt Version 13.2

Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

    •  / 
    Zum Artikel